(David Berger) Während die alteingesessene Bevölkerung Wiens sich weitgehend an das Ausgangs- und Böllerverbot in der Silvesternacht in Wien hielt, soll es dort zu extremen Ausschreitungen Jugendlicher – besonders im Stadtteil Favoriten – gekommen sein. Die FPÖ spricht von der Zerstörungswut „islamistischer Migrantenmobs“.

Unter lauten „Allahu akbar“-Schreien wurden – rund um den Reumanplatz -Feuerwerkskörper aus Wohnungen auf Passanten geworfen, es wurde offensichtlich selbst gebastelte Pyrotechnik gezündet, Mülltonnen und Parkbänke in Brand gesetzt, Schaufenster von Schmuckgeschäften zerstört, geplündert und die Polizei angegriffen:

„Für so etwas gibt es keine Entschuldigung“

Herbert Kickl dazu:

„Während Kurz, Nehammer und Co. die Österreicher drangsalieren und de facto 24 Stunden am Tag zu Hause einsperren, ziehen Migrantenmobs durch Wien-Favoriten und verursachen ein Schlachtfeld. Hier sieht man einmal mehr, dass gewalttätige Zuwanderergruppen in Österreich Narrenfreiheit genießen. Hier gehört rigoros durchgegriffen. Für so etwas gibt es keine Entschuldigung.“

Und die FPÖ des Viertels: „Aber wenn man sich das Wahlergebnis in Favoriten ansieht, kann man davon ausgehen, dass sich gewisse Wählergruppen solche Zustände offenbar wünschen. Die ÖVP, welche unter anderem den Innenminister stellt, wurde bei der Wien-Wahl im Bezirk gestärkt. Aber diese Partei setzt ihre Prioritäten lieber woanders. Man geht nämlich lieber den fleißigen Österreichern am Nerv.“

Brand eines Balkons

Auch der Balkon eines Mehrfamilienhauses wurde in Brand gesetzt:

Ein Kommentator zu den Vorgängen bemerkt auf Facebook zu der Weiner Silvesternacht: „Anstatt brave Bürger zu bespitzeln, ob sie vielleicht ihre Großmutter besuchen, sollte sich der Innenminister lieber um die Verhaftung und Abschiebung solcher Migrantenmobs kümmern!“

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