Bis Ende 2019 will die regierende Große Koalition einen Gesetzesentwurf über die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz vorlegen. Damit würde eine alte Forderung der politischen Linken verwirklicht, die seit langem darauf zielt, das Elternrecht (Art. 6 GG), das ein Abwehrrecht gegenüber dem Staat ist, zu neutralisieren.

Aber noch ist Zeit, das Vorhaben genau zu prüfen. DasAktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle veranstaltet deshalb gemeinsam mit CitizenGOund in Medienpartnerschaft mit „Die Tagespost“ und „JF-TV“ für interessierte Bürger, Politiker und die Öffentlichkeit ein

Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?« am Samstag, den 23. Februar 2019, von 11 bis 18 Uhr in München.

Das Programm umfasst folgende Panels:

  • Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Jörg Benedict referiert über die Frage der Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz – rückblickend, aktuell und hinsichtlich zukünftiger Auswirkungen.
  • Die Kinderpsychiaterin und Kindergartengründerin Dr. Elke Müller-Nehring spricht im Interview über die „Kinderrechte-Bewegung“ und „Partizipation“ in der aktuellen KiTa-Pädagogik.
  • Der Philosoph Prof. Dr. Thomas Stark legt in seinem Vortrag dar, warum das Elternrecht unverhandelbares Naturrecht ist.
  • Laurence Wilkinson von der Menschenrechtsorganisation „Alliance Defending Freedom International“ referiert über aktuelle Fälle von Elternrechtsverletzungen in Europa.
  • Es folgt eine Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Gerd Habermann, Patricia Fröhlich, Prof. Dr. Johannes Schroeter und Sabine Weigert, moderiert von dem Journalisten Klaus Kelle zum Thema: „Elternverantwortung heute – Lust oder Last?“

Der Eintritt ist frei. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Die genaue Tagungsadresse in München wird kurz vor der Veranstaltung per Mail an alle bestätigten Teilnehmer und akkreditierten Pressevertreter bekannt geben. Alle Informationen zu den Vorträgen und Referenten sowie die Anmeldung finden Sie unter: www.elternrecht-kinderrechte.de

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