Mittwoch, 5. Oktober 2022

SPD fordert Geschlechtsänderung für Siebenjährige

Geht es nach dem geplanten  „Selbstbestimmungsgesetz“ sollen in Zukunft bereits 14-Jährige ihr Geschlecht mit elterlicher Zustimmung selbst wählen können. Nun aber geht ein SPD-Kreisverband jedoch noch wesentlich weiter, man will sogar Siebenjährigen die „Selbstbestimmung“ erlauben,  sogar gegen den Willen der Eltern.

Wie die Welt berichtet, fordert nun ein Berliner Kreisverband der SPD, dass siebenjährige Kinder, Vornamen und Geschlecht eigenständig ändern dürfen notfalls auch gegen den Willen ihrer Eltern.

Das, seitens der Bundesregierung geplante „Selbstbestimmungsgesetz“ sieht, nicht minder „erschreckend“ vor, dass Minderjährige ab 14 Jahren mit Zustimmung der Sorgeberechtigten beziehungsweise durch Gerichtsmitteln über den eigenen Vornamen und ihren Geschlechtseintrag entscheiden können.

„Trans liberation now“

Doch dem Berliner SPD-Kreisverband Tempelhof-Schöneberg geht das, dem Welt-Bericht zu Folge offenbar nicht weit genug.

Der Verband fordert nun, „bereits ab Vollendung des siebten Lebensjahres sollen Minderjährige die Erklärung zur Änderung von Namen und Geschlechtseintrag selbst abgeben können“.

Der Antrag laufe unter dem Titel „Trans liberation now“. Darin sei auch vermerkt, dass „zu prüfen sei, ob Sorgeberechtigte von „Trans-Kindern“ zur Wahrnehmung einer Beratung verpflichtet werden könnten“.

Notfalls solle die Entscheidung der Siebenjährigen auch gegen den Elternwillen per Familiengericht durchsetzbar gemacht werden. Der SPD geht es anscheinend mit der „staatlichen Kontrolle“ gerade bei den Kleinsten, nicht weit oder schnell genug, die Eltern müssen offenbar auch hierbei „ihrer Rechte“ beraubt werden.

Der Beitrag erschien zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

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