Eine junge Frau steht weinend umringt von lachenden, sie bedrängenden marokkanischen Invasoren. Sie zittert, ringt nach Worten und fleht schließlich: „Das ist eine Invasion. Wir brauchen Hilfe.“
Die Bilder aus Ceuta lassen – sieht man von der linken Freiluft-Psychiatrie in Deutschland ab – keinen unberührt. Sie zeigen, was geschieht, wenn Migration zur Waffe wird, weil staatliche Kontrolle über die eigenen Grenzen zusammenbricht. Aus einer abstrakten Debatte über Migration wird plötzlich eine existenzielle Erfahrung für die Menschen vor Ort.
Auch in Deutschland wird seit Jahren davor gewarnt, dass unkontrollierte Masseneinwanderung nicht nur das Asylsystem überfordert, sondern das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung weitgehend zerstört hat. Viele Bürger – insbesondere Frauen – berichten bereits heute davon, bestimmte Orte oder Situationen zu meiden. Wer solche Sorgen bislang als übertrieben oder gar fremdenfeindlich abtat, sollte einen Blick nach Ceuta werfen.
Staatsversagen
Natürlich ist Deutschland nicht Ceuta, aber es ist dabei es zu werden. Die Bilder führen drastisch vor Augen, wie schnell sich eine Situation entwickeln kann, wenn staatliche Autorität dort schwindet, wo sie ihren eigenen Leuten dienen muss und Migrationsdruck außer Kontrolle gerät. Die verzweifelte Aussage der jungen Spanierin sollte deshalb nicht nur Spanien, sondern ganz Europa aufrütteln: „Ich zittere. Das ist eine Invasion. Wir brauchen Hilfe.“ Ein Staat, der seine Bürger – und insbesondere seine Frauen und Kinder – in einer solchen Situation nicht mehr schützen kann, verliert eine seiner wichtigsten Daseinsberechtigungen.
Refugee-NGOs auflösen!
Ein gutes hat auch dieses Video: Diese Bilder aus Ceuta erschüttern das über Jahre gepflegte Narrativ, wonach es sich bei den Massenzuströmen nach Europa überwiegend um schutzsuchende Flüchtlinge handele. Wer sieht, wie Tausende nahezu ungehindert eine Grenze überwinden, Sicherheitskräfte bedrängen und eine ganze Stadt in Angst versetzen, erkennt, dass es hier um weit mehr geht als um individuelle Fluchtgeschichten. Immer deutlicher drängt sich der Eindruck auf, dass Migration von politischen Akteuren und gut vernetzten Organisationen gezielt organisiert, gefördert oder zumindest in Kauf genommen wird – mit weitreichenden Folgen für die Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt Europas.
Wer unter diesen Umständen weiterhin jede Form illegaler Masseneinwanderung vorbehaltlos unterstützt, sollte sich der Konsequenzen seines Handelns bewusst sein. NGOs, die irreguläre Migration aktiv erleichtern oder fördern, müssen rasch aufgelöst und deren Verantwortliche vor Gericht gestellt werden.
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