Unter dem Vorwand gegen Rassismus kämpfen zu wollen, werden in Deutschland nicht nur Islamkritiker verfolgt. Auch ein fanatischer Antisemitismus greift bei den linken Kämpfern gegen „Rassismus“ und „Rechts“ immer mehr um sich.

Die internationalen Medien sind entsetzt: Auf einer Demonstration am vergangenen Wochenende in Berlin, an der mehr als 200 Tausend Menschen teilgenommen haben sollen, wurden Banner zur Unterstützung der Volksfront für die Befreiung Palästinas gehisst.

Die „Reinigung“ Israels von Juden gefordert

Unter dem Vorwand gegen Rechtsextremismus protestieren zu wollen, traten bei #unteilbar Redner auf, die auf die Auslöschung des jüdischen Staates bzw. die „Reinigung Israels von Juden“ forderten und zu umfassenden Boykottmaßnahmen gegen das verhasste Israel aufriefen.  Dafür bekamen sie rasenden Applaus der Menge.

So berichtet heute zum Beispiel die „Jerusalem Post“.

Mena Watch schreibt dazu: „Nach ihrem Auftritt, wie sollte es sonst sein, folgte die musikalische Einlage: Gitarrengeklampfe als Begleitmusik zu Untergangsphantasien und Durchhalteparolen, die der Hamas zur Ehre gereicht hätten  – während daneben mit Insignien herumgewedelt wurde, die ganz eindeutig den gewaltsamen Kampf gegen Israel heroisieren.

Ob es neuerdings zum linken Selbstverständnis gehört, bei solchen Veranstaltungen auch noch etwas Branding zu betreiben, vermag ich nicht zu beurteilen – allerdings konnte das zur Schau gestellte Logo eines der größten Autokonzerne der Welt gerade für diesen Auftritt kaum treffender gewählt sein. War sein Begründer Henry Ford doch in den USA einer der bekanntesten und einflussreichsten Antisemiten, der unter anderem das Pamphlet „The International Jew: The World’s Problem“ verfasste und schon früh Adolf Hitler finanziell unterstützte.“