(David Berger) Wenn der palästinensische Terrorist Jassir Arafat den Friedensnobelpreis bekam, müssen wir kein schlechtes Gewissen haben, den Menschenrechtspreis an den wegen seiner zweifelhaften Finanzgeschäfte ebenso wie für sein politisches Agieren berüchtigten Multimilliardär George Soros zu verleihen…  dachten sich vermutlich die Verantwortlichen der Düsseldorfer Tonhalle.

In der Pressemitteilung heißt es:

„Dirigent Adam Fischer, Principal Conductor der Düsseldorfer Symphoniker, hat am 22. März 2018 im Rahmen eines feierlichen Festaktes den Menschenrechtspreis der Tonhalle Düsseldorf verliehen. Preisträger ist der in Ungarn geborene, US-amerikanische Geschäftsmann George Soros.

Adam Fischer setzte damit ein Zeichen gegen die wachsende Gefahr der Fremdenfeindlichkeit, des Rassismus und der Einschränkung der Freiheitsrechte in Europa.“

Soros konnte bei der Preisverleihung nicht dabei sein, meldete sich aber mit einer Videobotschaft zu Wort, die er sofort wieder für seine Intrigen benutzte:

„Ich bin besorgt, mein Geburtsland Ungarn unter der Kontrolle derer zu sehen, die um jeden Preis an der Macht bleiben wollen.“

Dass das Volk fast geschlossen hinter Orban und seinem migrationskritischen Kurs steht, erwähnte er dabei nicht.

Begleitet war die Preisverleihung von Protesten durch Menschenrechtsaktivisten der Bewegung „Widerstand steigt auf“, die nicht nur Flugblätter von PP verteilten, sondern auch deutlich auf den verheerenden Einfluss der Intrigen von George Soros auf Europa hinwiesen (siehe Fotos)

Hier kann man das aktuelle Flugblatt zum Thema Islam herunterladen, um es auszudrucken und ebenfalls zu verteilen: WIDERSTAND STEIGT AUF

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