(David Berger) Auch nach dem Rückzug der Initiatorin und bisherigen Veranstalterin der „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg geht es dort morgen weiter. Nach bisherigen Informationen:

Die Montagsdemo „Merkel Muss Weg“ ist ordnungsgemäß angemeldet und wurde genehmigt.

Treffpunkt: Gänsemarkt, auf dem Platz Höhe Nr. 36 (Finanzbehörde)
Wann: Montag, 19.2.2018. 19:00 -20.00. 

Bitte Folgendes beachten:

1. Das ist ein schweigender Protest.
– Unterhaltung: Ja
– Lautes Skandieren, Trillerpfeife etc.: Nein
2. Schilder und Plakate sind erlaubt.
3. Nicht erlaubt:
– Parteilogos oder Logos irgendwelcher Organisationen
– Aufrufe zur Gewalt
– Dinge, die an die Zeit von 1933-1945 anknüpfen.
4. Wir erwarten gutes Betragen. Selbst dann, wenn man uns anpöbelt. Da stehen wir drüber!

Um uns von gewaltbereiten anderen Veranstaltungen und Gruppen deutlich zu distanzieren, bitten wir sehr, das zu respektieren!

Stets aktualisierte Infos gibt es hier: FACEBOOK

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen?

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81 
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

46 Kommentare

  1. Vielleicht kommen noch andere Berichte?, hier ist meiner.

    Der Weg zum Gänsemarkt war auf allen Seiten von SAntifa versperrt. Hinter metallenen Absperrungen stand Polizei aufgereiht. Ich habe mich hundert Meter durch die Menge der Antifanten gedrängelt, um zur Demonstration zu gelangen (ein einziger Zugang zwischen den Absperrungen), ein Antifant wollte mir was, weil ich dort hinging. Er wurde von einem Polizisten weggeschubst.

    Jenseits der Antifa-Horden hinteran der Absperrung und dem Polizeikordon gähnte viel Platz. Als ich durchgelassen wurde und hinüber ging, folgten mir fünf Polizisten, die mir Fangfragen stellten. Ich sagte, „nein, ich will nicht zur Antifa, ich will zur Demonstration.“ – „Wogegen wollen Sie demonstrieren?“ – „Nu, ich will gegen ungeregelte Zuwanderung und gegen eine Regierung demonstrieren, die Gesetze bricht, weil dadurch Frauen in große Gefahr gebracht werden. Danke übrigens, dass Sie hier aufpassen!“ Also ließen sie mich weitergehen.

    Da standen im Halbdunkel etwa vierhundert Leute (vielleicht mehr?), meist Bürger, die man auch sonst so auf den Straßen sieht. Mit vielen habe ich mich unterhalten, alle waren nett und unaggressiv. Wenige Schilder, auf einem stand „Merkel muss weg“, und kurz wurde ein Transparent entrollt. Flaggen waren keine zu sehen, auch keine deutschen.
    Die Antifanten schrien von den Seiten, hinter den metallenen Absperrungen, hinter dem Polizeikordon. Es hallte sehr. „Nazis raus!“, usf.

    Die Kundgebung war für den Raum vor der Hausnummer 36 angemeldet, die Finanzbehörde, ein massiges Gebäude. Viele standen weit über den Platz verteilt, aber noch 50 Meter diesseits der Absperrungen. Da stand ich auch, am Rand des Gedränges. Jemand, kein Polizist, sondern einer in Räuberzivil, forderte mich barsch auf, wegzugehen, weiter nach vorn. Das passte mir nicht, dieser Ton war fehl am Platz, und das sagte ich ihm. Er sagte „das ist eine Anwesung!, dann kann ich auch andere Maßnahmen ergreifen!“ Das passte mir erst Recht nicht, und ich machte mich über ihn lustig.

    Eine Polizistin, die in einer Polizistenreihe im leeren Raum jenseits unseres Gedränges stand, antwortet mir auf Nachfrage, dass man hier stehen könne. Der selbsternannte Platzanweiser pöbelte weiter, und ich legte mich weiter mit ihm an. Bei der Polizistin stand ein älterer Polizist, den ich nun fragte, wo man stehen könne und wo nicht. Er erklärte kurz und sachlich, dass die Kundgebung vor der Nummer 36 stattzufinden habe. Nu gutt!, wer das so begründet, der hat wohl Recht. Das Gedränge bewegte sich langsam vorwärts, und das war’s.

    Nein!, das war’s durchaus nicht. Jemand berichtete mir später, sie habe „ein Feuer, vielleicht eine Fackel“ bei den Antifanten gesehen, grad dort hinten, fünfzig Meter weiter, von wo wir weiter weg gehen sollten. Der Polizist (korrekt) hatte das nicht erwähnt, der selbsternannte Ordner (ich weiß nicht, wer er zu sein glaubte) auch nicht.
    War das ein Feuerwerkskörper, der losgeschossen werden sollte?
    Währenddessen schrie die SAntifa ohrenbetäubend von alen Seiten. Sie hielten alle für Nazis. Jaja, all die Bürger, die bloß das Land zurück wollen, das sie kennen und mögen, dazu ich, ein Jude, sind jetzt Nazis. Na wunderbar. Was für ein Land, wo die Zitronen blüh’n.

    Auf unserer Seite brachen auch manchmal Sprechchöre aus, „Merkel-muss-weg!“, und einmal dieses, „wer Deutschland nicht liebt, soll gehen!“ Stichwort für mich.
    Ich sagte zu den Rufern, „also dann muss ich auch weggehen, ich bin Jude und liebe dieses Land nicht sonderlich. Es geht ja nicht um’s Vaterland und die Liebe, denn es geht um das Grundgesetz, um Rechtssicherheit und um normales Leben, und um Protest gegen chaotische Zuwanderung von Millionen Fremden.“
    Es gab eine Diskussion, nicht die schlechteste an dem Abend.

    Der Rückweg war merkwürdig – denn es gab keinen Rückweg. SAntifanten stapelten sich überall. Die Kolonne der Demonstranten drängte sich zu einem U-Bahn-Eingang, da ging es wohl hinaus?, ja muss man gar in den Untergrund gehen, um nicht von SAntifa eins drauf zu kriegen, weil man die Merkelregierung zum Speien findet und folglich nun Nazi ist?, ich schob Leute vorwärts, die mit ihren Mobiltelefonen beschäftigt waren, man darf nicht zurückbleiben, Rückzug muss zügig und aufmerksam ablaufen, damit keiner vereinzelt wird und in Gefahr gerät, sowas lernt man beim Militär (sofern).

    U-Bahn-Sonderzüge fuhren. Alle steckten randvoll mit Leuten. U-Bahn-Wachen standen reihum. Was das GEKOSTET hat!, all die Überstunden der vielen Polizisten und der U-Bahn-Wachen und der Fahrplanwechsel der U-Bahn usw. usf., das kostet Zigtausende des Steuerzahlers. Dass das so sein muss!, daran ist niemand sonst Schuld als die Merkelregierung, die Leute dazu zwingt und die sinnvolles Geld mit völlig sinnlosen Händen haufenweise zum Fenster rausschmeißt.

    P.S.
    Ach, noch was. Ich bin mal echten Nazis entkommen, immer wieder über zwei Jahre lang (zehn Jahre her, da gab es noch echte Nazzen), denn die kannten mich aus dem Gericht, wo ich über mehrere Instanzen gegen sie ausgesagt hatte. Ich bin denen oft knapp entkommen, mehrfach aus den Gerichtsgebäuden, wo sie mir zu fünfzig Mann aufgelauert haben (Freie Kameradschaften), und einmal zwei Nazischlägern Nachts auf der Straße, wo sie mich erkannt hatten.

    Dann bin ich einmal nach der Synagoge am Ende des Jom Kippur einer pro-iranischen und pro-Hamas-Demonstrantenhorde entkommen. Ich kam grad aus der U-Bahn und trug noch meine Kippa, als sie mich bemerkten und gleich heranstürzten. Polizei war aber in der Nähe, und ich verschwand in Seitenstraßen.

    Und heute galt ich für die versammelten SAntifanten als Nazs und bin ihnen mit vielen Anderen völligen Unnazis in merkwürdigen U-Bahn-Sonderzügen entkommen.

    Die Welt und besonders deren deutscher Ableger ist was sehr Seltsames, und täglich wird es irrer.

    • Heya @Aristobolus, wir haben miteinander gesprochen, auf der U-Bahn-Station. Da hattest du diese Geschichte mit den „echten Nazis“ auch erzählt. Ich erinnere mich an dich.
      Schau mal, ich hab auch einen Bericht geschrieben, als Artikel /philosophia-perennis.com/2018/02/20/hh-polizei/.

  2. Leider geht HH für mich nicht, zu weit weg um nach Feierabend über 450 km. ( eine Strecke, also insgesamt 900 km.) zu fahren … und morgen wieder fit am Arbeitsplatz sein …
    Klar, 1 1/2 oder 2 Tage unbezahlter Urlaub ginge, aber Fahrt, Verpflegung, Übernachtung etc. nach Berlin stecken noch in der Geldbeutel- Bilanz.
    So wird es vielen Willigen gehen, so habe ich das vielfach am Samstag auf der Bahnfahrt und innert der Demo gehört.
    Von daher schon wäre eine Konzentration -und gemeinsame Koordination – eine Überlegung wert. Mittig von D wäre ggf. auch andenbar – weil die Anfahrtswege -aus gesamt D – sich dadurch für viele Mitstreiter verringern würden.

    Nur ein Gedanke/ Anregung !

    • @Jule: Am besten wären überall in Dtschld. DEZENTRALE Demos, die immer montags in allen Städten stattfinden.
      Alles, was zentral läuft, ist leichter angreifbar und anfälliger für Sabotageaktionen.
      Überdies entfällt dann auch die weite Anreise.

      Auch wenn anfangs nur wenige kommen, das steigert sich mit der Zeit. Zuerst kommen erfahrungsgemäß immer die Entschlossenen, später aber zieht die Herde der Vorsichtigen nach. Man muß nur ausdauernd genug sein. Fangt doch einfach in eurer Stadt oder in der nächsten Großstadt mit einer Montags-Demo an.

      • Guter Ansatz @ maru.
        Wir werden uns damit auseinandersetzen.
        Gut möglich dann bald im Rheinland einige Aktionen.
        Gerade in Köln gibt es gute Ansätze – trotz anderslautende Gerüchte !

        Abseits von Pro … – und Karneval … – leben hier noch reichlich vernünftige Menschen 🙂

  3. Hey Leute, in und um Hamburg herum, wir haben für heute abend eine eigene Security auf die Beine gestellt. Juchu!
    Ihr könnt also kommen, falls ihr noch Zweifel hattet. Wir haben Schutz.
    Ich wäre zwar auch ohne hingegangen, aber so ist es ja viel besser.

  4. Nehmt Blockflöten mit.
    Laut Mehrkill hilft dies ja gegen fast alles.
    Armlängen Messgeräte gibt es im Sporthandel.
    Viel Glück unseren tapferen Mädels in Neu-Islamabad (ehemals Hamburg)
    Ihr könntet ja das GG verteilen.
    Besonders Art 5 und Art 20 hervorheben.
    Asylgesetz 16a
    Menschenrechte (Die das ehemalige Deutschland unterzeichnete) Art.19
    Dublin Abkommen sowie Schengen Abkommen sind auch lustig.
    Dazu eventuell noch das Demonstrationsgesetz.
    Für Grüne und Sozen gibt es aber keine Gesetze.
    Weiterhin müsst ihr für diese Hohlschädel, für die wirklich jeder IQ60 Import ein Gewinn ist, alles als Comic ohne Buchstaben machen.

  5. Liebe Grüße aus Cottbus

    ich wünsche viel Erfolg und dass alles friedlich bleibt und möglichst viele kommen.
    Am Sonnabend 24.2. sind wir auch wieder auf der Straße.
    „Zukunft-Heimat.org“ besser kann man es nicht ausdrücken

    wir schaffen das

  6. Macht Fotos und Video von den SAntifanten und postet auf allen Kanälen, was das Zeug hält. Ich bin mit Euch. Ihr seid in der Überzahl und viel intelligenter als dieser Antifa-Abschaum. Entlarvt sie, diese primitiven Schreihälse. Sie sind dumm geboren, haben nix dazu gelernt und den Rest vergessen.

  7. PS

    Ihr habt aber schon alle mitbekommen, wie das gewöhnlich in HH abläuft? und damit meine ich nicht die mini-Demo letzte Woche. HH ist vollständig in linker Hand. Welches Ergebnis erwartet ihr?

    Mädels, Mädels, was macht ihr nur. Setzt euch zumindest dicke Mützen auf, nicht nur weils kalt ist.

    • Und „Frauenkenner“ hat schon mitbekommen, das man sich wehren muss, wenn einem was nicht passt? Und das die „linke Hand“ nur so stark ist, weil es viele Klugscheißer wie „Frauenkenner“ gibt.
      Danke den tapferen, sich WEHRENDEN Frauen und allen, die daran teilnehmen!

  8. Wollte nur sagen, morgen ist auch wieder PEGIDA in DD. Warum nimmt der Frauenmarsch in HH keinen anderen Tag? Wenn wir Rechten uns (terminlich) selber spalten braucht es keine ANTIFA!

    • Im Gegenteil!
      Das ist eine wunderbare Gelegenheit.
      Bürger zeigen „oberhalb und „unterhalb“ an der Elbe ihr Engagement für ein demokratisches Deutschland. Für mich ist das ein schöner Gedanke heute in Dresden bei PEGIDA an die Hamburger zu denken und zu wissen, dass diese ebenfalls für unser Vaterland auf die Straße gehen.

      Vielleicht wäre das überhaupt eine Idee?
      An der ganzen Elbe entlang in vielen Städten und Gemeinden eine gemeinsame Elbe-Demo – herrliches Logo dieser Fluss und die vielen Landstriche. Und überall aufrechte Mitmenschen in Mut vereint für unsere Zukunft.

      Liebe Hamburger, ich drücke heute Abend fest die Daumen für euch!

      • Bitte kein vereinnahmendes Geschwätz. Keiner hat das von Ihnen verlangt.
        Mir egal, wie sehr Pegida Sie sind oder nicht: Man hat sich nicht so ranzuschmeißen.

        Ich gehe sicher nicht für ein Vaterland oder für Pegida (der vorbestrafte Lutz Bachmann? nope!) auf die Straße. Ich gehe da hin, weil ich die Nase sowas von randvoll von ungeregelter Einwanderung, von Salafisten, Schariageilen und Vergewaltigern und einer gesetzesbrecherischen Regierung habe.

      • Dankeschön an alle mutigen Hamburger, die am Montag auf den Straßen waren. Genau wie für die Cottbuser Demonstranten haben die Dresdner Spaziergänger gestern auch für Hamburg gerufen.

        @Aristobulus
        Kennen wir uns?
        Die deutschen Juden, die bei PEGIDA Dresden mitspazieren, gehen tatsächlich für das Vaterland Deutschland auf die Straßen. Und Spaziergänger tragen regelmäßig Israelfahnen – siehe Livestream vom Montag. Für die kindliche Koboldfabrik zum Merken: Um mich zu beeindrucken, müssen Maschinen kommen, keine Ersatzteile.
        Shalom

      • Sie können nicht wissen, weshalb ‚die deutschen Juden‘ irgendwo mitgehen oder nicht mitgehen: Es handelt sich um Einzelne, auch wenn 100 beisammen sind. Es handelt sich nämlich um keine Einheitsgruppe mit Einheitsgruppenauffassung.

        À propos, kein deutscher Jude spricht vom deutschen Vaterland. Warum nicht: Dazu besteht aus furchtbaren Gründen nun mal keine Veranlassung!

        Es gibt unter hiesigen Juden jedoch genug Verfassungspatrioten (mich selbst eingeschlossen), aber „deutsches Vaterland“?, nein, davon sprechen nur jene, mit denen man als hiesiger Jude lieber nichts zu tun haben will. Etwa der Herr Höcke, der so wie Martin Walser mit dem Holocaust mehr die nationale Schande verbindet, und daran will er lieber nicht daran erinnert werden, denn solchen liegt viel an ‚Ehre & Treue‘. Und vom Vaterlande sprachen ja regelmäßig auch jene, die bei der Wehrmacht gewesen sind. Oder in noch schlmmeren Vereinen.

        Hätten Sie ein Zitat von einem deutschen Juden, der wirklich „vom deutschen Vaterland“ redet?
        Prognose: Sie werden keins finden.

    • Was fürn Blödsinn! Da gehen doch nicht dieselben Leute hin. Außerdem knüpft es an die Tradition der Montagsdemos an.
      Also bitte keine Probleme konstruieren wo keine sind.

  9. Es geht weiter. Wir siegen. Hier ein Video zur Inspiration:

    youtube.com/watch?v=S_yEPai7dbk

    („Evropa Invicta“ in Suchmaschine eingeben)

    Es steht mehr auf dem Spiel als die Verteidigung der deutschen Grenzen, es geht darum die Ausrottung mehrerer Nationen zu verhindern.

  10. Ich habe MMW in den zurückliegenden Tagen bewusst intensiv thematisiert:
    1.Allen Gesprächpartnern (auch im deutschsprachigen Ausland!) war die Veranstaltung bekannt
    2.Offenbar gibt es einen sehr starken Rückhalt für Veranstaltung und Botschaft.
    Deswegen bitte dranbleiben. Es bleibt zu hoffen, dass in anderen Städten bald ähnlich demonstriert wird.

  11. Toll ihr Frauen, ihr habt meine Hochachtung. Bitte macht weiter so, damit es niemandem verborgen bleibt, dass unser Land von dieser Politik befreit werden muss.
    Ja bitte lasst euch nicht provozieren und bleibt ruhig. Nur Gewaltfreiheit bekommt Achtung!!!

  12. Hoffentlich geht das ohne Verletzte ab. Die SAntifa wird immer hemmungsloser. Und in Hamburg sind sie besonders schlimm.
    Viel Glück und gutes Gelingen

  13. Jetzt erst recht!

    Wünsche Euch von Herzen gutes Gelingen und Vorsicht vor den Antifa – Schlägern!

    Kommt unversehrt wieder nach Hause!

      • Hallo Aristobulus,

        bitte, gerne – es ist schliesslich auch mir ein Anliegen.

        Ich freue mich, in dem aktuellen Bericht der Parallel-Rubrik lesen zu können, dass es gestern ersichtlich gut gelaufen ist und dass im Gegensatz zu Berlin – bei Euch die Polizei ihre Arbeit offenbar gut gemacht hat.
        So etwas sollte zwar selbstverständlich sein, aber wie wir gerade eines besseren, ähem: Schlechteren, belehrt wurden, ist es das eben gerade nicht.

        So gibt es mir die Hoffnung und Erwartung, dass Ihre gestern alle unversehrt wieder nach Hause gekommen seid.

        Leider ist Hamburg von meinem Wohnort zu weit entfernt, um mal eben gerade für einen Abend kommen zu könne.
        Aber ich bin jedes Mal in Gedanken dabei.

        P.S. Liege ich richtig wenn ich meine, aus Deiner Nachricht schliessen zu können, dass Du in Hamburg oder wenigstens Umgebung wohnst, um regelmässig teilnehmen zu können?

        Auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft und lasst nicht locker!

        Liebe Grüße, cc.

  14. Das „Hamburger Modell“, welches uns gestern in Berlin ein weiteres Mal erfolgreich demonstriert worden ist, dürfte auch dort erfolgreich im Roten Hamburg wieder zur Anwendung kommen.
    Ach was, Grundrechte sind sowieso seit Jahren für Deutsche massiv überbewertet. Da stehen Senat, Polizei-Cef`s und Antifanten drüber.

    Das mit dem „guten Betragen“ endet spätestens an dem Punkt wenn einem eine Hand oder eine Faust in`s Gesicht fliegt ohne jede Vorwarnung oder „Grund“. Seit wann brauchen die Antifanten für Irgendetwas einen Grund ? Die prügeln sich aus Langeweile und / oder einfach weil sie dafür bezahlt werden.

    Die davon Betroffenen sollten jetzt schon mal lernen als Antwort darauf ihre Namen zu tanzen. Schau`n mer mal ob es dann hilfreich ist. Tanzen soll ja wieder enorm „in“ sein als Antwort auf Gewalt.
    Ich bin zynisch ? Nee, ich bin schlichtweg eine realistische Pragmatikerin.
    Aber macht mal.

    • 🙂
      Dann bleiben so besehen am besten alle zu Hause, verhüllen ihren pragmatischen Teil mit phlegmatischen Tüchern – und überlassen das Schicksal … den genannten „ über allen/allem stehenden“ – Senat, Polizei- Chefˋs, „Antifa“.
      Nicht zu vergessen die, die diese BKin und Co. ab 2015 extrem vermehrt … geradezu eingeladen hat in „Dieses Land in dem es sich gut und gerne leben lässt … „

      Was das „Hamburger Modell“ und die, die ihren Namen tanzen angeht :
      Die links/grünen sind in HH so feige wie überall wenn „zum Tanz“ von „Tänzern“ jenseits der Standart-Tänze gebeten wird …

      Im Übrigen sind mir Menschen die „ ihren Namen tanzen können“ als recht selbständig, klug, charakterstark und fair aufgefallen. Keiner davon identifiziert(e) sich mit links/grün !
      Auch wenn sie wissen wie man Gemüse pflanzt, hegt/pflegt, erntet und haltbar macht …
      Wie für was Werkstücke einzusetzen sind, Handarbeit nicht mit etwas körperlichem … verwechseln, für komplexe Dinge einfache aber praktikable Lösungen suchen/finden – und vieles mehr – was ein „Schüler“ dem stets vorgekaut und mundgerecht serviert – das selber Denken … abgenommen … wurde.

      Ich mag schlicht keine solch platten Vorurteile – um dem Missverständniss vorzubeugen ich könnte einer bestimmten ( hier gemeinten ) Schulform näher stehen – dem ist nicht so.

      Aber den Menschen die heute Abend in HH unterwegs sind, sich zur Wehr setzen, ihr Gesicht zeigen … zu raten nach ggf. üblem Kontakt … mit den „Antifanten“ – ihren Namen zu tanzen – ist schlicht an Überheblichkeit kaum zu übertreffen.

      • Jule, das war reine Ironie von Cloé. Nochmal lesen bitte.
        In der Tat würd ich gern und gernerer mit Antifanten z.B. den Namen Adolf tanzen. Es wären zwei so unterschiedliche Tänze.

  15. Großartig, wirklich!

    Riesenrespekt vor den Initiatoren.

    DAS nenn ich zivilgesellschaftlichen Widerstand! Da juckt’s mich glatt, mal wieder nach Hamburg zu fahren ; )

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here