(David Berger) Mehr als 200 Demonstranten hatten sich gestern in Hamburg zu einem friedlichen Protestmarsch unter dem Motto „Merkel muss weg“ versammelt. Ihnen gegenüber standen etwa genau so viele gewaltbereite linksextreme „Aktivisten“ der Antifa.

Nachdem es bereits in der Nacht vor der angekündigten „Merkel muss weg“-Demo zu einem Anschlag auf das Haus der Initiatorin der Veranstaltung gekommen war, marschierte die Polizei mit mehreren Hundertschaften und Wasserwerfern auf, sperrte dann den Jungfernsteg ab, um die Demonstranten zu schützen.

Nach bisherigen Angaben gelang es der Polizei die Teilnehmer vor den Linksextremisten während der Demo zu schützen. Allerdings versuchte die „Antifa“ nach der Demo die Teilnehmer mit Steinen zu bewerfen und die Initiatorin auf ihrem Hinweg zu verprügeln. Besorgniserregend ist die Tatsache, dass ihr die „Antifa“ das „Merkel muss weg!“-Schild entreißen und zerstören konnte.

Der Veranstalterin geht es soweit gut. Sie entscheidet in den nächsten Tagen, zusammen mit ihrer Familie, ob sie weiter macht.

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Update: Wie verhielt sich die Polizei beim Aufzug der linken Gewalttäter?

Auf Facebook hat soeben jemand, der an der Merke  muss weg-Demo teilnehmen wollte, folgenden Erlebnisbericht veröffentlicht:

„Ich bin gerade zurück gekommen von der angeblich um 19.00 Uhr stattfindenden „Merkel muss weg!“ Demo am Jungfernstieg in Hamburg. Angekündigt war die Demo Höhe Jungfernstieg 36, also neben dem Streits Kino. Als ich dort hinging, musste ich jedoch an hunderten, nein: wohl eher tausend jungen, schwarz gekleideten Leuten am Jungfernstieg vorbeigehen.

Viele waren vermummt bzw. hatten Sonnenbrillen auf (es war dunkel draußen und schneite bei Null Grad). Einige hatten Aufkleber und Mützen des FC St. Pauli auf. Von diesen ca. 800 Leuten, die am Jungfernstieg standen, waren alles mutmaßliche Gegendemonstranten, Linke, Autonome und Antifa. Es waren etliche Polizeiwagen zu sehen mit Blaulicht. Am Ballindamm und Colonnaden war alles gesperrt.

Da ich nirgendwo die „Merkel muss weg“ Demo sehen konnte und am Jungfernstieg zwischen offensichtlich Gewalt bereiten Gegendemonstranten umherirrte, fragte ich mehrfach Polizisten nach der angemeldeten Demo. Ich erhielt erst die Mitteilung, dass diese an den Ballindamm verlegt worden sei. Dort war sie aber ersichtlich nicht. Dann wurde mir gesagt, sie soll stattfinden Ecke Neuer Jungfernstieg/Collonaden.

Als ich dort hinkam, sah ich tatsächlich ein kleines Häuflein Menschen direkt an der Alster hinter dem Eispavillon stehen, die entsprechende Plakate hoch hielten. Lautsprecher etc. waren nicht an. Es war inzwischen 19 Uhr.

Auf der anderen Seite des Jungfernstiegs gab es inzwischen lautstarkes Gejohle der Linken, Autonomen, Antifa, etc.. Von der anderen Seite, wohl vom Neuen Jungfernstieg her, kamen laut schreiend Vermummte angelaufen.

Die Polizei konnte oder wollte das Aufeinandertreffen der Gruppen wohl nicht verhindern. Mir war die ganze Sache dann viel zu brenzlig und ich entfernte mich aus der Region. Ich weiß nicht, ob die „Merkel muss weg!“ Demo überhaupt mit entsprechenden Parolen und einem Umzug stattfinden konnte …“

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64 Kommentare

    • Kann ja nich‘ sein. Dann würden die doch nicht eine ältlche, dickliche Dauerkanzlerin unterstützen, die fahl-bonbonfarbene Einheitskostüme trägt.
      Na gut, fahl-NEONbunte Einheitsbreikostüme trägt die.
      Also sind die Antifanten ja zwingenderweise Kanzlerinnen-Neonfaschisten.

      … wobei das aber wieder nicht zur Kanzlerin passt, denn die hat nichts Faschistisches. Es sein denn, Sozialismus im fahlen Bonbonkleid (jaja, mit etwas Neon) wäre der neue Faschismus.
      Vielleicht ist er das ja. Hm, Mundfaltensozialismus, gewürzt mit Bonbonkostümfaschismus.
      Aber wie zum Geier passen die Antifanten da hinein?!

      Ach, was weiß man! Nichts weiß man.

  1. wenn man in den 70ern einem der damaligen Kämpfer gegen das Establishment vorhergesagt hätte, dass seine politischen Enkel dermaleinst diejenigen die mit einem Schild gegen eine CDU Kanzlerin! protestieren jagen würde, man hätte schallendes Gelächter geerntet, oder den Versuche einem von dem Horrortrip herunterzuholen.
    Wahrhaftig die Welt ist aus den Fugen!

  2. Demo-Update von Teilnehmern:
    – Hinweg zur Demo schwierig. Entweder riesiger Umweg von bestimmten Parkplätzen aus, oder an der Antifa vorbei. Polizeischutz erst am Demoort. Ubahn besser.
    – Mindestens 120 Teilnehmer.
    – Polizei sehr korrekt und sachlich. Komplette Abschottung vor Schlägern.
    – Demoteilnehmer unter sich. Oberer Jungfernstieg nicht von Passanten zu betreten.
    Dauer der Demo ca. 1h
    – Polizei geleitet Teilnehmer geschlossen zur Ubahn. Ein Wagen eigens für Uta&Freunde reserviert. Sichere Abfahrt.

    • Dann hoffe ich nur sie lacht sich tot – wäre auch eine Lösung!

      Im Ernst: Sie haben offenbar ‚Kei ne‘ Ahnung davon, dass es manchmal kleinste Anfänge braucht, um etwas zu erreichen

      Alte chin. Weisheit: ‚Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt‘.

      Oder auch eine Lawíne hat mal ihren (kleinen) Anfang.

      Das mag genügen.

      (dito auch an ‚Emil‘!)

  3. Die heutige Antifa ist die gestrige SA. Es gibt immer noch viel zu viele Menschen, die in der Antifa das Bollwerk gegen die Nazis sehen. Die Anhänger der Antifa sind die Faschisten und Nazis. Es gibt traurigerweise noch viele törichte und von den Medien verblödete Menschen, die in den linken die Verteidiger von Recht, Ordnung und Freiheit sehen. Ich kenne selbst viele, es ist zum Haare raufen…

  4. Ich war auf der Merkel muss weg Demo, sie wurde um 19:00 verlegt vor das Nivea Haus hundert Meter weiter vom Jungfernstieg. Ich lief also außen herum und gelangte durch den äußeren polizeiring hindurch. Einfach sagen, dass man zur Demo will, und man wird unproblematisch durchgelassen. Im inneren gab es einen zweiten Ring, dahinter die Teilnehmer. Wir waren rund 200 Leute, die Stimmung war gut, die Polizei hat sehr gut gearbeitet und weiträumig abgeriegelt. Die von Selbsthass zerfressenen Rotfaschisten kamen nicht heran. Nach Abschluss der Demo wurden wir zur Bahn geleitet, nach Lage Einschätzung wären auch Busse gekommen.

    Es war ein voller Erfolg!

    • John Behrens, „Es war ein voller Erfolg!“
      Inwiefern dieses, ist Merkel, die weg muss, denn weg?

      Und haben Sie mit einem Antifanten geredet?, denn alllein das ist doch interessant, wieso die dort waren und sich so rührend für eine ältliche, dickliche, stammelnde Dauerkanzlerin einsetzen, die dazu CDU ist. Sogar höchstprsönlich.
      Das alles versteht doch gar kein Mensch. Weswegen diese Demonstration ja auch so gar kein „voller Erfolg!“ sein kann. Also so nicht und so nicht, und anders so erst Recht nicht ^^

      Aber geredet mit einem haben Sie nicht…
      Ich komm nicht drüber weg.

  5. Was hat die deutsche Nationalmannschaft unserer Parteiendiktatur voraus? Hier werden nur die besten der besten (aus den Spitzenvereinen) eingeladen, um im Sinne des Landes und für das Land zu spielen (zu regieren). Bringen sie die entsprechende Leistungen nicht, werden sie schon beim nächsten Spiel ausgetauscht! (nur sinnbildlich gemeint!) Parteien und Vereinsstrukturen neigen nun mal zur diktatorischen Verkrustung. Merkel war politisch immer nur Kreisklasse – aber sie ist eine exelente Marionette für elitäre Kreise….Ich weiß blos nicht, ob wir so was irgendwo gebrauchen können.

      • Solange die Grünen als neue Schariapartei davon Profitieren, wage ich das mal zu bezweifeln. Nur weil die Parteien wegsternben, heißt das noch lange nicht, dass die Sozial- und Asylindustrie mitschrumpft. Gerade in Hamburg mit seinen mehren tausend SPD nahen Vereinen, Initiativen und Aktionen, die am Sozialbudget des Landes, des Bundes und der EU hängen..

  6. Großes Lob an die mutigen HamburgerInnen. Das sind extreme Umstände, unter denen sich die Menschen dort zu einer friedlichen Meinungsäußerungen treffen wollen Linksradikale blind vor Wut und Aggression. In Hamburg herrschen Zustände wie in Deutschland der 30er Jahre. Damals wurden auch auch politisch andersdenkende durch prügelnde nationalSOZIALISTISCHE Mobs verfolgt. Diese Antifa ist selber zu dem geworden, was sie bekämpfen wollte.

    • Aber nicht die Spur. In den 1930ern hätte die SA ja im Leben nicht etwa den Reichskanzler Müller oder gar den einsamen Notverordnungs-Reichskanzler Brüning so rührend gestützt. Die hätten die erschossen, wenn sie gekonnt hätten, aber ja im Leben nicht hätten die die gestützt!

      Ich will Ihnen sicher nicht an den Karren fahren, aber Ihre Parameter stimmen so gar nicht. Auch die Parameter der Anderen hier stimmen nicht. Nichts stimmt!

  7. Merkel muß weg! Das ist nur die halbe Forderung, denn die komplette Führung der SPD und Teile der linksorientierten CDU/CSU muß verschwinden und zwar nicht nur im Bundestag sondern auch auf allen Landesebenen bis hinunter zu den Kreistagen und den Kommunen, denn sie alle tragen für diesen unerträglichen Zustand Mitverantwortung und sind Schuld daran, was vorzugsweise den weiblichen Bürgerinnen geschehen ist. Wer hier zur Tagesordnung übergehen will, ohne vorher dieses Grundproblem beseitigt zu haben, verkennt den Ernst der Lage und wird erst was ändern, wenn er mit seiner persönlichen Stimme gegen diese Typen stimmt um damit etwas zu bewirken.

  8. Mir stellt sich die Frage, warum bei derlei massivem Polizeiaufgebot die Demonstranten evakuiert wurden, anstatt einen reibungslosen Verlauf der Demonstration zu gewährleisten.
    (Wobei ich nicht beurteilen kann, wie viele Antifa-Teilnehmer nun vor Ort waren und ob das für die Polizisten nicht zu einer unnötigen Gefährdung geführt hätte / diese vielleicht nicht sicher waren, die physische Unversehrtheit der Demonstranten gewährleisten zu können).

      • Die anderen drei Videos auf „Nik Grump“s Facebook-Seite (des verlinkten 7-Minuten-Videos) beziehen sich übrigens auch auf (Anreise zu und) den Verlauf der Demonstration (für diejenigen, die noch ein detaillierteres Bild der Veranstaltung möchten).

      • Hier noch ein Kommentar des Video-Urhebers auf seiner Facebook-Chronik:

        facebook.com/nikgrump/posts/1853968701303311

        „Liebe Presseleute, die Ihr für Euch in Anspruch nehmt, nicht zur Lügen- und Systempresse zu gehören: Macht Euch mal schlau.

        Das war in Hamburg keine „Demonstration von Linken gegen Rechte“, sondern von linksextremistischen Terroristen gegen friedliche Bürger, die einfach nur die Nase voll haben von Frau Dr. Merkel und ihrer Entourage.

        Von dem Anschlag am Vorabend der Demonstration auf die bekennende, buddhistische Organisatorin mal ganz abgesehen, bei dem man wissentlich den Tod und schwere Verletzung von zwei 7-jährigen Kindern in Kauf genommen hat und erheblicher Sachschaden produziert wurde (was stolz gefeiert wurde im Internet), wurden die friedlichen Demonstranten gegen Frau Dr. Merkel schon bei der Anreise zum Veranstaltungsort angegriffen. Ihr habt das vollständig ignoriert.

        Es war auch kein „Aufmarsch rechter Demonstranten. Wir waren statisch an einem Ort. Die Linken hingegen sind sechs Stunden lang quer durch Hamburg gezogen und haben den Verkehr zum Erliegen gebracht, weil sie paranoid glauben, dass jeder der Mao Tse-Tung und Che Guevara irgendwie doof findet, irgendwie ein Nazi sein muss.

        Die Demonstration verlief auch nicht „friedlich“. Das unterstellt irgendwie, dass die Teilnehmer der Gegendemonstration nur ein bisschen ihre Meinung gegen uns kundtun wollten.

        Dem war aber nicht so.

        Die hätten uns tatsächlich friedlich demonstrierende Bürger, die wir aus allen Gesellschaftsschichten kamen, am liebsten getötet oder zumindest auf die Intensivstation geprügelt, wären da nicht 60 Hundertschaften der Polizei, diverse Wasserwerfer und Räumpanzer gewesen, die sie davon abgehalten haben, die Agenda linksextremer Gewalt durchzuziehen. Dennoch sind Demonstrationsteilnehmer bei der Evakuierung vom Veranstaltungsort (ja, wir mussten evakuiert werden, um da gesund rauszukommen!) mit Steinen beworfen worden.

        Die Stimmung war einseitig voller Gewalt und die Menschen der Gegendemonstration absolut exzessbereit.

        Und es waren auch keine „Aktivisten“, die sich des SPD-Hauses angenommen haben, sondern linke Extremisten.

        Viele von uns werden heute von linken Terroristen „geoutet“ und sehen sich angst- und sorgenerfüllt Anschlägen gegen ihre Person und ihr Eigentum ausgesetzt – und die Polizei ist hilflos.

        Schreibt das mal. Denn das ist die Wahrheit. Und nichts anderes.

        Wir machen weiter. Wir kommen wieder. Und wir werden mehr sein. Und wir werden weiter friedlich für unsere Sache werben und hoffen darauf, dass Ihr endlich mal aufwacht und erkennt, dass Ihr mitschuldig seid daran, was hier passiert.

        Werdet wieder Journalisten. Die machen sich nicht gemein mit den Themen, über die sie berichten.

        #merkelmussweg #noGroKo #noantifaHH #stopptroteflora“

    • Die Staatsanwaltschaft ist weisungsgebunden, Ceterum. Heißt, dass der Hamburger Justizsenator den Staatsanwalt angewiesen hat, die Anklagen fallenzulassen. Der muss das dann so. Weil ja nur Richter unabhängig sind (schön wär’s und sollte so sein, weil’s schön ist und Gewaltenteilung ist), aber nicht die Staatsanwaltschaft ist unabhängig. Die ist Exekutive.
      Und die Straftäter vom letzten Sommer werden nicht angeklagt?!, die haben Geschäfte geplündert, Mordversuche auf Polizisten verübt und hundert Autos angezündet-, und Journalisten bestalkt und bedroht und verprügelt haben die auch (Tim Pool und Lauren Southern).

      SPD-G’schaftlhuberei eben, alles fest in SPD-Hand, das. Der Hamburger Herr Bürgermeister Dickgesicht Scholz, der im vergangenen Sommer bei den G20-Unruhen sowas von völlig totalstversagt hat, fällt jetzt die SPD-Leiter rauf und wird Herr Dickgesicht Minister, und die SPD-Schwesig finanziert bekanntlich die Antifanten mit hunderttausend Euro pro Jahr, und Minister Siggi Pop (SPD), ja der mit dem Terroristenboss Abbas als Freund, brüllte im vorigen Jahr „PACK!“, als es um ein paar Andersdenkende ging.

      Irgendwie will und züchtet die SPD türkische Verhältnisse. Oder quasi-iranische, denn grad von da kennt man das ja, dass staatlich bezuschusste und staatlich geförderte Prügelmilizen tun, was immer sie da tun.
      Eeekelhaft

  9. Aus Sicht eines vom Jungfernstieg Anreisenden: 18:45 h Am Bhf. Jungfernsteig wurde eher locker nach Demoabsicht sortiert. Demonstraten wurden auf die Jungfernstiegterrassen geschickt – da war aber nur gähnende Leere. Mangels Absprerung sind wir dann über die Straße zum Apfelladen. Dort war lautes Gegröle zu vernehmen und Dank eine Mini KPD Fahne als Gegendemo erkennbar. Die eigentliche Demo? Fehlanzeige. Etwa 2.000 anderen ging es ähnlich. Je Hälftig pro & contra fragten sich gegen seitig wo sie denn nun hin müßten. Es herrschte doch allgemeine Ratlosigkeit und ein erstaunkich entspannter Umgang. Wo wollt Ihr hin? Ne, wir nicht – aber wir wissen es auch nicht. Lust sich durch die Gegendemo zu drängen hatte jetzt „iregendwie“ auch keiner.
    Irgendwann drängte die Polizei eine Teil der Gegendemonstranten in Richtung Alex ab. Dort war die Straße mit Wasserwerfen verbarrikadiert. Mehrfach haben wir gefragt, wo denn nun unsere Demo sei und kein Polizist konnte uns das beantworten. Gegen 21.00 h haben wir die Gelegenheit entspannt etwas länger mit einem gestandenen Udel zu sprechen. Er sagte uns, dass die Organisation (Polizei) ein einziges Chaos sei. Mann hätte mit erheblich mehr Krawallnicks gerechnet und nie angenommen, dass sich Demonstranten und Gegendemonstranten so friedlich mischen würden, auf der Suche nach ihrem Platz. Nicht wenige wie wir, haben konsterniert die Veranstaltung verlassen.
    Verglichen mit den AfD Demos, war das hier alles sehr entspannt, trotz des extrem schlechten Managements der Polizei. Die An- und Abreise war völlig tiefenentspannt möglich. Auf den Routen lauerten diesmal keine „Abklatscher“ aus der Antifantenszene.

    Ärgerlich ist, dass die Wegleitung so hundsmiserabel funktionierte, andernfalls wäre es vermutlich um die 1.000 Demonstranten und rund 1.500 Gegendemonstranten gewesen. Positiv hervorzuheben ist, dass das Publik um auf der Gegendemonstrantenseite nicht von den linken Faschisten zahlenmäßig (gleichwohl von der Lautstärke her) dominiert wurde. Die Bürgerlichen waren sichtbar in der Mehrheit.

    • Den ca.180 Hamburgern, die friedlich gegen Frau Merkel demonstriern wollten, standen ca. 1000 Linksradikale gegenüber, die jeden Versuch ein Plakat zu entfalten, verhinderten. Der Initiatorin Uta Ogilvie wurde das Schild „Merkel muss weg“ brutal entrissen. Sie und Ihre Begleiter wurden verprügelt. Die Polizei hatte ihr den Polizeischutz verwehrt und lediglich den Jungfernstieg gesperrt. Ein Armutszeugnis der Hamburger Polizei. Es wäre schade, wenn diese Art Demo am nächsten Montag nicht wiedrholt würde.

  10. Man kann wohl nicht mehr von Linken sprechen, sondern muss von Anarchisten oder Hooligans ausgehen. An der Stelle sollten sich die Grünen, Linken und Sozis vielleicht doch mal überlegen, ob sie diese Terroristen weiter protegieren, denn ihre vermeintliche Kontrolle ist damit nur eine dämliche Illusion.

  11. Traurig, das Meinungsfreiheit so wenig nur noch zählt in diesem Land. Noch trauriger das solche Schlägertruppen unterstützt werden von so genannten staatlichen Organisationen!
    Das man eine andere Meinung hat wie jemand anderes ist eine Sache, aber es geht nicht das man seine Meinung mehr als lautstark, sprich mit Gewalt durchsetzen will. Und Gestalten wie Sie sich bei der Antifa rum drücken, die klar zeigen das sie ihre Meinung mit Gewalt durchsetzen wollen, gehören festgesetzt.
    Hoffe das die Frau, die das auf die Beine gestellt hat, nicht aufgibt. Auch wenn man es voll verstehen könnte.

    • Besonders empörend, dass ihr vorher der Polizeischutz verweigert wurde, obwohl sie bereits Drohungen erhalten hatte – müssen denn immer erst Sachbeschädigungen oder gar Körperverletzungen kommen, bevor die Polizei reagiert? Obwohl der Personalmangel teilweise eine Erklärung sein könnte für den mangelhaften Schutz von unbescholtenen Bürgern.

  12. Nun, so wirklich lustig ist das nicht mehr, aber zumindest der Zynismus steht noch. Ich denke es ist gerechtfertigt hier inzwischen von der Merkel-Jugend zu reden:

    qpress.de/2018/02/12/merkel-jugend-beschuetzt-mutti-jetzt-mit-gewalt/

    Aus der Geschichte kennen wir noch die Zeiten, als Parteien ihre Jung-Schläger auf die Straßen schickten um den politischen Gegner niederzuhalten. Mal ehrlich, Merkel hat doch an sich eher eine linke Herkunft. Das sie die CDU gekapert und unterwandert hat, dürfte vermutlich ihr Glanzstück sein.

  13. „Allerdings versuchte die „Antifa“ nach der Demo die Teilnehmer mit Steinen zu bewerfen und die Initiatorin auf ihrem Hinweg zu verprügeln. Besorgniserregend ist die Tatsache, dass ihr die „Antifa“ das „Merkel muss weg!“-Schild entreißen und zerstören konnte.“

    Die Antifa ist – wie einst die SA – der militante Arm der Merkel-Junta.
    Die Polizei ist dabei nur Staffage nach dem Motto „wir schützen auch das Pack, dass das Recht auf Meiunungsfreiheit für sich beansprucht“.
    Unter dem Vorwand der Deeskalation dürfen Polizisten bei Übergriffen wie oben berichtet nicht konsequent gegen Antifanten vorgehen.

    Der Staat hat das Gewaltmonopol faktisch aufgekündigt.

      • Ist doch völlig verkehrt, was Sie da schreiben: „Wurde gegründet“. Von wem: Na von der NS-Partei. Hätten Sie sich da mit der NS-Partei gern versammelt und wären besorgt gewesen, dass da einer kommt, der solche Versammlungen nicht ganz so gern sieht?

        Und inwiefern „NICHTS zu damals geändert!“ Diese Analogie ist doch sinnlos, denn sie ist keine.
        Es sei denn, Sie wollten insinuieren, dass z.B. die Hamburger Demonstranten wie die SA seien.
        Ich denke, Sie wollen GENAU DAS insinuieren.
        Sind Sie irre?, oder trauern Sie nur den munteren Versammlungen der NS-Partei nach?

  14. Ich hätte Verständnis dafür,würde sie nicht weiter machen.Wer will denn seine Familie in Lebensgefahr bringen? Doch leider ist es genau das,was die Linksradikalen damit bezwecken.Einschüchtern,bedrohen,mundtot machen…..wieder auf Spur bringen…
    Das so etwas, hier in unserem Land, wieder möglich ist,erschüttert mich am meisten. Und auch mir macht das grösste Angst….

  15. Auch für die Antifa gilt eben „wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ … und man könnte nun trefflich streiten, wer von den beiden (Antifa oder Merkel) sich weiter von den eigenen Idealen und Wertvorstellungen entfernt hat, so daß diese Koalition möglich wurde.

    Daß die Antifa auf der Seite der Regierung gegen das vom Grundgesetz garantierte Recht auf freie.Meinungsäußerung vorgeht entlarvt sie aber endgültig als regierungsparteinahe Schlägertruppe fürs Grobe….die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich!

  16. Was verlangt man ,von diesem widerwärtigen,arbeitsscheuen Gesindel? Wer hätte gedacht, dass diese Parasiten einmal unsere ´große Staaatsratsvorsitzende`verteidigen würden?
    SCHMAROTZER die eigentlich den STAAT ablehnen ,sich aber gerne von ihm alimentieren lassen.ABSCHAUM der untersten Kategorie .

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