(David Berger) Eine solide Politik, das Unbelastetsein von der EU sowie ihrer Gemeinschaftswährung, eine verhältnismäßig klare Positionierung gegen die Islamisierung des Landes und eine der demokratischen Verfasstheit des Landes angemessene Freiheit und damit auch inhaltliche Vielfalt der Presse lassen viele Bundesbürger voll Neid auf das Nachbarland Schweiz schauen.

Doch auch dort ist der Dschihad schon seit geraumer Zeit angekommen. Ein Beitrag von Judith Bergman zeigt das recht gut. Hier die wichtigsten Punkte:

♦ Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

♦ „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.“ – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

https://ci4.googleusercontent.com/proxy/4XGgRMOh_oSkLI1AAjV2phPfUA-IUHLQq1tAcZ3uUF15a-ixeJQhE1xWiMfgN8tgplGlL244jLu_V_b_cPdBpOHyPFj2T3jInBnp=s0-d-e1-ft#https://de.gatestoneinstitute.org/pics/large/2267.jpg

Das islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

♦ Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

♦ „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.“ – Saïda Keller-Messahli.

♦ Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

♦ Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

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⇒ Zum Artikel des Gatestone Instituts geht es hier: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

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Foto: Lac de la Moubra in Crans-Montana. © Johnw (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

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Charlotte
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Charlotte

Die Schweiz war zuende, als sie das Bankgeheimnis aufgegeben hat.
Ich fuhr vor langer Zeit gerne durch die Schweiz um nach Frankreich zu gelangen. Die wunderschöne Landschaft war überwältigend. Ich habe es kürzlich noch einmal und zum letzten mal getan. Vor lauter Verkehrsschildern und grundlosen extremen Geschwindigkeitsvorgaben konnte die schöne Landschaft meine Wut nicht mehr besänftigen. Liebe Schweizer stimmt noch 100 mal ab und ersetzt dann das Auto durch das Fahrrad. Ich nehme den Flieger.

Sabrina
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Sabrina

♦ Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.
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Da fragt man sich doch, warum machen die so etwas, zumal in der vermeintlich souveränen und neutralen Schweiz, wo man nicht per se die ansonsten übliche Gleichschaltung der EUdssr erwarten können sollte.
Welchen Wert hat denn dann selbst in der Schweiz noch der Souverän?
Wenn man davon ausgehen muß, daß in der Politik nichts zufällig geschieht, wie dies einmal ein amerikanischer Präsident klargestellt hat, dann darf und muß man fragen, was die Oligarchen-Clique mit dieser Agenda bezweckt!

Guy Fawkes
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Guy Fawkes
Walter Roth
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Walter Roth

Natürlich ist der Islam hier in der Schweiz und es wird zu Terror kommen. – Ich predige das seit Jahren. Die Schweiz blieb bislang verschont weil wir ein reiches Land sind und wir uns das Ruhigstellen der Islamisten hier noch leisten können. Oft denke ich das die unser Land vorderhand noch als Rückzugsort benutzen. – Ich selber habe vor 10 Jahren neben einem Islamisten gearbeitet. Er war hier aufgewachsen, betete während der Arbeitszeit schon 3 mal, Eltern Türken und radikalisiert so mit 20 Jahren ……wollte er damals unbedingt nach Ägypten in eine Koranschule. Was das heisst muss ich nicht extra… Mehr lesen »

Tom
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Tom

Irgendwie hat das Europa noch nicht begriffen. Der Krieg von 1683 endete nie. Nach wie vor ist der Islam bestrebt mit ALLEN Mitteln zu expandieren. Auch wenn Links-Grüne und das Establishment fest die Augen zudrücken, so entpuppen sich immer mehr Moscheen als trojanische Pferde. Wurden diese islamischen Eroberungsgelüste früher wehrhaft verhindert, wird das heute noch befördert, bejubelt und beklatscht. Um es drastisch auszudrücken, ist das ganze Getue um den „Kampf gegen Rechts“ ein riesiger Bullshit. Dumme weiße Schafe, welche den Wolf einladen um gegen ihre vermeintlich „bösen“ Artgenossen zu „kämpfen“.

Runenkrieger11
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Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.