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Der Bundeswahlleiter, VoteBuddy, Facebook und ein Shadowban für Philosophia Perennis

Alle analysierten Zahlen zeigen eindeutig: Facebook hat PP ab dem 10. September unter eine Art Shadowban gestellt. Vorangegangen war der von PP aufgedeckte VoteBuddy-Skandal. Welche Rolle spielte der Bundeswahlleiter bei der Verhängung des Shadowbans?

Herr Bundeswahlleiter, die skandalöse Internetseite „VoteBuddy“ ist noch immer online!

Da ein Bundeswahlleiter dieser Tage viel zu tun hat, erlaube ich mir, Sie darauf hinzuweisen, dass die zum Wahlbetrug aufrufende bzw. diesen angeblich vortäuschende Internetseite #VoteBuddy nach wie vor online ist.

VoteBuddy: Gesetzeswidrige Aktivitäten eines „Kollektivs“ werden zum politisch wertvollen Kunstprojekt erklärt

(David Berger) Jetzt wird es richtig peinlich. Nachdem die kriminell agierende Seite "Votebuddy" durch die Recherchen und Publikationen von Philosophia Perennis aufgegflogen ist und der Bundeswahlleiter Ermittlungen gegen diese eingeleitet hat, reden sich nun die Macher der Seite heraus: „Unsere Seite ist ganz klar Satire"

Zahnschmerzen bei den Nannymedien: Ein „rechter Blog“ deckt Skandal um „VoteBuddy“ auf

(David Berger) Die MoPo etwa versäumt nicht darauf hinzuweisen, das Angebot sorge „in rechten Kreisen besonders für Empörung“. Und das selbsternannte Fakenews-Aufklärungsblog „Mimikama.at“ stellt besorgt fest, „der für seine ausländerfeindlichen Texte bekannte … David Berger“ habe auf diesen Tort hingewiesen.

Auf Anfrage von PP bestätigt Bundeswahlleiter: Gegen VoteBuddy wird vorgegangen, Facebook-Account ist gelöscht

Die jüngsten Medienberichte hat nun der Bundeswahlleiter - auf eine Anfrage von Philosophia Perennis hin - ausdrücklich bestätigt: "Ihre Informationen treffen zu." Der Macher von „VoteBuddy“ will sich davon allerdings nicht aufhalten lassen und seine illegalen Aktionen sogar noch erweitern.

Medienberichte: Nach Enthüllungen durch „Philosophia Perennis“ will Bundeswahlleiter „VoteBuddy“ stoppen

(David Berger) Nach Angaben verschiedener großer Tageszeitungen soll nun selbst der Bundeswahlleiter gegen die von Philosophia Perennis ans Tageslicht gezogene Aktion "VoteBuddy" vorgehen zu wollen. Der Macher der Aktion will sich davon allerdings nicht aufhalten lassen und seine illegalen Aktionen sogar noch erweitern. Jetzt ist die wehrhafte Demokratie gefragt.

ZDF: Bald auch „Frontalkraft“, „Sturmwehr“ oder „Stahlgewitter“ im Kulturprogramm?

(David Berger) Mit zu den perfiden Praktiken des Systems Merkel - von einigen Richtern bis hin zum Staatsfunk - gehört es, Gesetzesverstöße, Hassrede und...

Bayernwahl: Interne Anweisungen, „Wahlbeobachter“ der AfD aus den Wahllokalen zu verweisen?

(David Berger) Wie bereits im Vorfeld der Bundestagswahl (Votebuddy-Skandal), verbreiten sich nun in den sozialen Netzwerken Meldungen, die Zweifel aufkommen lassen, ob bei der...

„Nur Satire“? „Jagdszenen“ und Fake-Video sollen AfD diskreditieren (Update)

Die AfD ist entsetzt von dem Versuch, Fake-Videos an einem falschen Parteistand zu drehen. Durch einen Zufall konnte jetzt ein solches Projekt in Berlin...

Kika-„Morderator“ David Friedrich: Gewaltaufruf gegen Nicht-Linke war nur Satire

(David Berger) Kika-Mo(r)derator David Friedrich, der vor einigen Wochen zu Totdrücken von "Nazis" aufgerufen hatte, rechtfertigt sich nun: das sein doch nur Satire bzw. Kunst gewesen. Er können auch nichts dafür, wenn ihn seine Kritiker nicht verstünden. Diese zeigen ihm aber nun, dass sie ihn sehr wohl verstanden haben.

#MeToo: Manchester Art Gallery entfernt berühmtes Gemälde aus Museum

(David Berger) Die Manchester Art Gallery hat nun ein Gemälde wegen der angeblich politisch unkorrekten Darstellung von Frauen aus der Ausstellung entfernt. Das Gemälde „Hylas and the Nymphs“ stammt vom englischen Maler John William Waterhouse und ist Ende des 19. Jahrhunderts entstanden.

Refugee welcome statt Rechtsstaat: „Sei Flüchtlingshelfer und tu‘ was du willst!“

(David Berger) Die Initiative "fluchthelfer.in" ruft auf ihrer gleichnamigen Homepage dazu auf, Flüchtlingen beim illegalen Grenzübertritt zu helfen. Die Macher der Internetseite geben dazu auch konkrete „Hilfsvorschläge“, wie beispielsweise das Mitnehmen im eigenen Auto auf der Urlaubsrückfahrt nach Deutschland.