(David Berger) Die Manchester Art Gallery hat nun ein Gemälde wegen der angeblich politisch unkorrekten Darstellung von Frauen aus der Ausstellung entfernt. Das Gemälde „Hylas and the Nymphs“ stammt vom englischen Maler John William Waterhouse und ist Ende des 19. Jahrhunderts entstanden.

Abgebildet ist eine Szene aus der antiken Mythologie: der junge Mann wird von nackten Nymphen in den Teich gelockt, was seinen Tod zur Folge hat. Ein beliebtes Thema, das nicht nur in den antiken Mythen in verschiedenen Variationen immer wieder auftaucht. Auch die berühmte deutsche Sage von der Loreley ist von dieser Thematik bestimmt.

Das Bild wurde im Zuge der von Soros & Co initiierten #metoo-Kampagne entfernt. Eine Zensur sei das aber nicht, so die Kuratorin Clare Gannaway von der Manchester Art Gallery. Vielmehr handele es sich bei dem Abhängen des Kunstwerks selbst um eine eigenständige Kunstperformance.

Damit reiht sich die Argumentation in eine Reihe vieler barbarischer und krimineller Aktionen ein, die dann von Verursachern, (Staats)-Anwälten und Richtern zu „Kunstwerken“ umdefiniert werden.

Sarkastisch könnte man der Kuratorin eine Überarbeitung des Gemäldes vorschlagen, die zum Beispiel den Frauen Burkinis „anziehen“ würde.

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