(David Berger) Mit zu den perfiden Praktiken des Systems Merkel – von einigen Richtern bis hin zum Staatsfunk – gehört es, Gesetzesverstöße, Hassrede und Hetze zu Kunstwerken zu erklären und für sie die Freiheit der Kunst zu beanspruchen. Vorausgesetzt die illegalen Aktionen sowie Hass und Hetze dienen der linksextremen Agenda.

So nun auch bei den Diskussionen um das verhinderte Konzert der Hass-Punk-Band „Feine Sahne Fischfilet“. Nach Bekanntwerden der Rolle des ZDF gingen dort offensichtlich zahlreiche Beschwerdemails der unfreiwilligen Kunden des Senders ein. So auch von zahlreichen unserer Leser.

Einige davon haben uns die Antwort des ZDF zukommen lassen. Zunächst wiederholt das ZDF noch einmal, was man überall nachlesen kann: „Die Stiftung Bauhaus Dessau hat dem ZDF schriftlich untersagt, die im Rahmen der 3sat-Reihe „ZDF@Bauhaus“ geplante Konzertaufzeichnung der Punkrockband „Feine Sahne Fischfilet“ aus Mecklenburg-Vorpommern in seinen Räumen zu veranstalten.“

ZDF bleibt auch nach Warnschuss der Stiftung eigensinnig

Um dann seine (unter normalen Umständen) unfassbare Reaktion auf diese vernünftige Reaktion der Stiftung zu bestätigen: „Das ZDF nimmt diese Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis. Das ZDF plant weiterhin die Aufzeichnung eines Konzerts zum aktuellen Album der Band, das entsprechend des Sendungskonzepts in Moderationen und Interviews journalistisch eingebettet wird. Nach einem alternativen Veranstaltungsort wird derzeit gesucht.

Das ZDF bzw. der Produzent der Sendung lädt im Auftrag des ZDF regelmäßig bekannte Künstler zu einer Konzertaufzeichnung in das Bauhaus nach Dessau ein. Die Auswahl erfolgt nach redaktionellen Kriterien wie aktuelle  Musikveröffentlichungen,  Genrevielfalt und Relevanz im Musikmarkt.“

Berufung auf die Freiheit der Kunst

Dann erfolgt eine geradezu peinliche Laudatio auf die Hassmusiker: „Feine Sahne Fischfilet gehört derzeit zu den erfolgreichsten deutschen Punk-/Ska-Bands. Der Erfolg des aktuellen Albums „Sturm und Dreck“ ist der Anlass für das Konzert. In den vergangen Jahren war die Band u.a. bei bedeutenden deutschen Festivals wie „Rock am Ring“, „Rock im Park“ oder „Southside“ vertreten.“

Um dann schlusszufolgern: „Grundsätzlich gilt die Freiheit von Kunst und Kultur“.

Wenn das so ist, fragt man sich doch erstaunt, warum man nicht auch sehr erfolgreiche Bands wie „Frontalkraft“, „Sturmwehr“ oder „Stahlgewitter“ eingeladen hat. Machen diese doch auf der rechten Seite nichts sonderlich Anderes als das, was das Fischfilet auf der linken bietet.*

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*Eigentlich peinlich, dass man das sagen muss. Aber: Für die hier mitlesende Stasi 2.0 sei gesagt, dass ich die rechtsradikalen Bands genauso wenig im Kulturprogramm des ZDF sehen will wie linksextreme Musiker.

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