(David Berger) Jetzt wird es richtig peinlich. Nachdem die gesetzeswidrig agierende Seite „Votebuddy“ durch die Recherchen und Publikationen von Philosophia Perennis aufgeflogen ist und der Bundeswahlleiter Ermittlungen gegen diese eingeleitet hat, reden sich nun die Macher der Seite heraus:

„Unsere Seite ist ganz klar Satire: Wir vermitteln keinen Stimmentausch und wir rufen auch nicht dazu auf. Denn wir sind überzeugt, dass die Antwort auf die strukturelle Diskrimierung in unserem Wahlrecht nicht individueller Stimmentausch sein kann. Ein Update des Wahlrechts ist dringend nötig.“

Das man dazu nicht aufrufe, ist klar eine Lüge, denn genau das tut die Seite. Macher der Seite sei das „Kollektv Peng“, das mit einer Schauspieltruppe zusammenarbeite, so Mimikama:

„Das Theaterkollektiv andcompany&Co., mit dem das Peng! Kollektiv für diese Aktion zusammengearbeitet hat, wird die Idee des Stimmentauschs auf der Bühne spielerisch erproben. Hier treffen Nichtwahlberechtigte und Wahlberechtigte aufeinander. Unter dem Slogan: „Wählt nicht selbst! Werdet Wahlpaten“ findet am 19. September in der Dreikönigskirche Dresden ein Experiment in indirekter Demokratie statt mit dem Titel: „Wahlokratie: fin de partie“.“

Deshalb versucht man den verständlichen Ärger der Menschen mit ganz vielen Kollektiven und einer Kirche zu beruhigen.

Wieder sind es die selbst ernannten Fakenwes-Jäger von Mimikama, die schreiben:

„Natürlich verstößt das Angebot von VoteBuddy gegen deutsches Recht. Doch das Tool ist lediglich eine Attrappe, in Wahrheit findet keine Vermittlung und kein Stimmentausch statt.“

Die ARD-Sendung „Tagesschau“ ist voll auf den Zug aufgesprungen, der Kriminalität, wenn sie denn ins Konzept passt, als Kunstprojekt verharmlost. Und natürlich sofort mit den dort üblichen Totschlagbegriffen, die zum Standartrepertoire linksgrüner Medienmacher gehören um sich wirft. Sciencefiles dazu:

„Fakt ist, dass der angebliche Faktenfinder Gensing, im Zusammenhang mit VoteBuddy,..   zum Anlass nimmt, um darauf hinzuweisen, dass diese Aktion von einem „rechtsradikalen Blog“ mit einen Text versehen wurde, dass der “rechte Publizist David Berger” gefragt habe, was Heiko Maas gegen VoteBuddy unternehme und dass er ansonsten einen irrsinnigen Tweet ausgegraben hat, um zu zeigen, dass nur Dumme und Rechte sich über VoteBuddy aufregen.

Obwohl die Grenze des guten Geschmacks bereits hier schon weit außer Sicht geraten ist, legt Gensing noch nach. Einer Aktivistin von Peng! einem angeblichen Künstlerkollektiv wird die Möglichkeit gegeben, den Unsinn mit dem Tausch von Wahlstimmen als Projekt eines „Künstlerkollektivs“ zu verharmlosen, das darauf aufmerksam machen wollte, dass „in Deutschland Millionen Migranten kein Wahlrecht hätten“.

So einfach ist das also: Im Dienst des vermeintlich Guten bzw. der neuen Umvolkungsreligion ist also alles erlaubt, selbst eindeutig illegales Agieren. Und das sagt uns ein Journalist des Staatsfunks ARD!

Sollte die Justiz dieser Begründung folgen, würde ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen.

Dann kann jeder einen Onlineshop aufmachen, wo er zum Beispiel in Deutschland für den Verkauf an jedermann Waffen aller Art anbietet.

Sollte er auffliegen, erklärt er kurzerhand seine kriminellen Machenschaften zum „Kunstprojekt“, das auf die viel zu strengen Waffengesetze in Deutschland hinweisen wollte.

In Berlin ist der Markt reich an arbeitslosen Schauspielern, die für wenig Geld vom Porno bis zum illegalen Werbeclip alles mitmachen, was man sich wünscht. Notfalls auch einen kurzen Splatterfilm drehen, der die Bereitschaft der Menschen, sich eine Knarre zuzulegen, thematisieren möchte.

Was hier mit Waffen vorexerziert wurde, geht selbstverständlich auch mit dem immer mehr um sich greifenden Verkauf von harten Drogen über das Internet. Als Werbeträger für das Vorschaubild kann man sich dann einen Politiker der Grünen wählen und nachher behaupten, man habe doch gar nichts verkauft, wollte eigentlich nur auf die Wichtigkeit der Legalisierung von Drogen mit Hilfe einer „Satire“ hinweisen.

Dass sich jemand meldet, der dann doch Waffen oder Drogen gekauft hat, ist höchst unwahrscheinlich, da auch er sich bereits strafbar gemacht hat. Und wohl am Ende kaum mit im Knast sitzen will.

Kurzum, der VoteBuddy-Skandal, bei dem es sich mindestens um die Vortäuschung einer Straftat handelt, weitet sich immer mehr zu einer Story aus, von der man noch vor 10 Jahren behauptet hätte, dass sie sich nur ein krankes Hirn erdacht haben kann.

Heute steht der VoteBuddy-Skandal schlicht für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben! Ein Deutschland, in dem immer öfter Illegales einfach nachträglich für legal erklärt wird, wenn es den Mächtigen in ihre perfides Konzept passt. Nicht lange nachdenken, auf geht’s!

31 Kommentare

  1. […] Damit erlebt die Bundesrepublik nun innerhalb kürzester Zeit den zweiten Skandal, in dem ein gut gemeintes und politisch wertvolles Kunstwerk von der Öffentlichkeit nicht verstanden wurde. Vorausgegangen war der Kunstaktion „Rechtsradikale Mail“ des Ping-Pong-Kollektivs die Aktion „Votebuddy“ des „Peng Kollektivs. […]

  2. Deutschland 2017.
    Unrecht wird wahlweise zu Recht oder Kunst umdeklariert.
    Die Sonnenkönigin in Berlin macht’s ja vor……….

    Wahlslogan [korrigiert]
    „Für ein DEUTSCHLAND, in dem wir gut & gerne ENTRECHTET werden.“

    „Für ein DEUTSCHLAND, in dem wir gut und gerne STERBEN.“

  3. Nun versucht Votebuddy der wahrscheinlich drohenden Strafverfolgung dadurch zu entgehen in dem man dieser Gesetz und Rechtswidrigen Aktion das Mäntelchen der Kunst umhängt. Nach dem Motto das ist ja bloß Satire und die fällt unter die künstlerische Freiheit. Doch was Votebuddy veranstaltet hat nichts mehr mit Kunst zu tun sondern ist eindeutig eine Straftat. Um es genau zu nehmen öffentlicher Aufruf zu einer Straftat ist weiter nicht als Anstiftung zu einer Straftat und laut Gesetz wird die Anstiftung genauso bestraft wie die Straftat selber. Aber da es garantiert gegen die AfD geht und man wird versuchen das Ganze noch als Kampf gegen Rechts zu tarnen wird es auch keine Strafverfolgung geben.

  4. Hallo. Bitte, bitte bleibt als jene, die es enthüllten, doch so unnachgiebig hartnäckig dran, bis endlich diese Seite vom Netz verschwindet, denn nach wie vor erstrahlt sie dort ohne jegliche Zusatzhinsweise in all ihrer kriminellen Energie der Anstiftung zu strafbaren Handlungen: https://www.votebuddy.de/!!! Der Bundeswahlleiter scheint nicht entschlossen genug Willens zu sein, hier schnellstens für eine deutliche Ansprache gegenüber diesen linken Spinnern zu sorgen!!!! Statt strafrechtlich verfolgt genießen die ihre „Kunstaktion“ in vollen Zügen auf ihrer Facebookseite, schaut hier: https://www.facebook.com/pg/pengcollective/posts/?ref=page_internal Macht also bitte gegenüber dem Bundeswahlleiter gesonderten Druck, dass denen ihr mieses Handwerk ganz schnell gelegt wird!!!!!

  5. Lieber David Berger!
    Es ist leider so,wir haben es hier mit kranken und gestörten Menschen zu tun,man kann sie für nichts verantwortlich machen,die Krankheit schützt sie Bestrafung!

    Ich frage mich nur,wo soll das noch hinführen,wenn jeder kleine Strolch übermäßig hart bestraft wird,aber Irre ,geistig verwirrte potenzielle Attentäter,Mörder,Kinderschänder,Drogendealer und eben solche Kreaturen wie Vote Buddy unter dem Schutz des Gesetzes oder der Regierenden stehen??

    Das Chaos ist vorgezeichnet,wenn nicht noch ein Wunder geschieht, haben wir hier bald ein Sodom und Gomorra,die Babylonische Sprachverwirrung ist ja schon Realität im Land.

  6. Bleibt unterm Strich immer noch das „Vortäuschen einer Straftat“. Warum da der Bundeswahlleiter folgendes schreibt:

    „Replying to @PengBerlin

    Bitte umgehend auf der Homepage & dem Twitterkanal deutlich darauf hinweisen oder löschen. Sonst werden Ermittlungen fortgesetzt.“

    kann von mir nicht nachvollzogen werden.

    Auch das Vortäuschen einer Straftat ist weiter zu verfolgen.

  7. Diese „Künstler“ sind allesamt Parasiten und es gibt kein besseres Argument zum sofortigen Stopp aller „Kultur“-Förderung aus dem Steuertopf als deren Machenschaften. Jedes Theater, jede Oper, jede Ausstellung und jeder Film hat sich am Markt zu bewähren. Wenn diese degenerierten Gestalten gezwungen wären, für ihr Geld zu arbeiten, käme nicht viel zusammen, weil sie nie was gescheites gelernt haben. Und dann wären solche kranken Projekte gestorben, bevor sie ein krankes Hirn ersonnen haven könnte.

    Weg mit der Subventionierung der Zersetzungs-„Künstler“!

  8. Allgemeine Ausreden heutzutage:
    1. Das wurde falsch zitiert.
    2. Das wurde aus dem Zusammenhang herausgerissen.
    3. Das war nicht so gemeint.
    4. Das war nur als Beispiel angeführt worden.
    5. Das war nur ein Scherz.
    6. Das war Kunst.

    Wenn sich mein Sohn im zarten Alter mal herausreden wollte kamen ähnliche Sprüche. Allerdings war damit ab dem 12. Lebensjahr dann Schluß, weil er so dämlich nun auch nicht gewesen ist das er glaubte sich damit herausreden zu können.

    Auf welcher Entwicklungsstufe darf ich also o.g. Protagonisten einordnen ?

  9. mimikama sind also die fake-news jäger die selbst fake news gutheisen (der websitenaufruf von votebuddy ist ja ja nicht wirklich ernst gemeint, also fake news) indem sie die fake news von votebuddy zu einer attrappe erklären?

    find ich ja schon irgendwie extrem spannend. fake news die keine fake news sein können, da auf der politisch korrekten seite, sind ab sofort also attrappen……

    ich nenne votebuddy aufruf zum gesetzesbruch und mimikama nenn ich attrappen-zum-gesetzesbruch-rechtfertiger. natürlich rein satirisch künstlerisch!

    wann kommt eigentlich der neue band von orwells neusprech raus? ich weiss ja schon gar nicht mehr welche wörter welche bedeutung haben, bzw. nicht mehr benutzt werden dürfen.

    votebuddy = aufruf zum gesetzbruch = fake news = attrappe = mimikama?!?!?!

    ich hoffe allen beteiligten ist klar was votebuddy auf jeden fall will. nämlich das wahlrecht auch für menschen die nicht die deutsche staatsbürgerschaft haben! man muss weder rechts noch islamhasser, noch david berger fan sein um das in frage zu stellen.

    und, mal so ganz nebenbei, woher wollen denn die ganzen tollen „votebuddys“ wissen wie alle nicht deutschen hier im land wählen würden?

    die meisten migranten, flüchtlinge et.c dürften doch eher ein konservativ – religöse geprägtes weltbild haben, wenn man von den vorzeige-akademiker-migranten in den linken und grünen filterblasen mal absieht. und diese filterblasen-vorzeige-migranten a´la özdemir, özoguz und wie sie noch alle heisen haben eh deutsche pässe, bzw sind eine verschwindend kleine minderheit im promillebereich-

    in dem sozialen brennpunkt, in dem ich lebe, haben die migranten meist etwas gegen noch mehr zuwanderung, weil sie erstens fürchten, das sie sich die eh mageren sozialtranfers mit immer noch mehr migranten teilen müssen, oder sie wollen schlicht und einfach nicht noch mehr intolerante religiös-politische spinner die ihre freiheiten in deutschland wieder kaputt machen. auch auf einen noch schlimmeren kampf um bezahlbaren wohnraum und arbeitsplätze haben diese menschen eher keine lust.

    was werden diese menschen wohl wählen? links oder grün, die diesen asozialen zustrom auf die deutschen wohnungs- arbeitsplatzmärkte absurderweise noch gutheisen und begüsntigen?

    das ja wohl eher nicht!

  10. Um in Deutschland eine Kunstaktion zu veranstalten, meldet man also einen Sitz in NY an. Nun, nachdem die Meinungsfreiheit kräftig unter Beschuss ist, kriegen Künstler inzwischen wohl Muffensausen, was die Kunstfreiheit angeht. Künstler suchen juristisches Asyl im Ausland?!?
    Für wie blöd hält man die Nachrichtenadressaten…

  11. Das Gute, wen man überhaupt von etwas Gutem sprechen kann, dass ist die automatisch wachsende Übereinstimmung unter den Menschen, die so langsam die Schnauze so richtig voll haben, von einem ungefragten Einbinden in ein buntes Trallalala. Ich persönlich habe nichts dagegen, wenn Menschen ihr wertvolles Erdendasein mit so einem Humbug verschwenden, aber gezwungen werden, sich diesem hirnbefreiten Dasein anzuschliessen, dass geht Meilen zu weit.

    Nun hat sciencefiles.org, – Gott was bin ich für diese vielen Helferlein dankbar, die genauso wenig verarscht werden wollen wie ich – , die trotz alledem verbleibende Sachlage klar benannt.

    —“ Nun haben die , die „Peng!“ sind, nach eigenen Angaben angeblich keine Stimmen vermittelt. So dass sie denken, sie seien aus dem Schneider. Nun, um sie wieder in den Schneider zu holen, zitieren wir Absatz 3 von § 107a StGB:

    (3) Der Versuch ist strafbar.

    Wir plädieren dafür, die Frage, wann ein Versuch vorliegt, auf Grundlage des Wettbewerbsrechts zu beantworten. Dort wird ein Versuch regelmäßig dann angenommen, wenn ein Angebot nach seiner Art und Gestaltung gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen könnte. Dasselbe gilt für das Rechtsberatungsgesetz. Wenn ein Angebot gegen das Verbot der Rechtsberatung durch Nicht-Juristen verstößt, spielt es keine Rolle, ob jemals ein entsprechender Akt, eine entsprechende Rechtsberatung stattgefunden hat, es reicht, dass sie hätte stattfinden können. Dass es vielleicht möglich gewesen wäre, reicht aus, um entsprechend belangt zu werden. Es wäre mit der Seite „VoteBuddy“ möglich gewesen, Wahlfälschung zu betreiben. Die Betreiber sind dafür haftbar zu machen.“—

    Jetzt heisst es dran bleiben. Jetzt darf man diese Steilvorlage, verblödeter linksgrün versiffter Gesellschaftsdeformation, nicht ungestraft ziehen lassen.
    Ich hoffe, dass es Anwälte gibt, die auf freiwilliger Basis diesem Spuk teilweise ein Ende bereiten.
    Es reicht“

  12. „Wer einmal lügt…“
    Durch solche Aktionen wird jede noch so gutgmeinte Botschaft im Winde verwehen, denn beim nächsten Mal könnte eine, an sich richtige, Aktion als „Fake“ eingestuft werden. Man will sich ja nicht als Rechter beschimpfen und belächeln lassen.
    Auf der Seite wurde auch behauptet, man hätte alles durch Juristen prüfen lassen. Spätestens hier hört der „Spaß“ auf, denn das ist kein privater Aprilscherz mehr.
    Was immer man erreichen wollte, die Botschaft ist ins Gegenteil verkommen. Durch Unrecht kann kein Recht geändert werden.
    Demnächst stelle ich mich nackt an die Straße und mache auf die Diskriminierung von Exhibitionisten aufmerksam. Wenn dann die Polizei kommt, sage ich einfach „war nur ein Kunstprojekt“….

  13. das aufrufen zu einer straftat ist strafbar. da hilft auch das mäntelchen der kunst nicht!

    wer dazu aufruft bei der briefwahl eine falsche eidesstattliche versicherung abzugeben und seinen wahlzettel von einer anderen person ausfüllen zu lassen, betreibt keine satire oder kunst, sondern eine straftat.

    wer die eidesstattliche versicherung zu unrecht abgibt, und eine andere person für sich wählen lässt, begeht wahlfälschung. auch dies ist strafbewehrt!

    das ist weder satire, noch kunst, sondern sägt massiv an den grundsätzen der demokratie.

    so einfach ist das……

    ……eigentlich!

    • Ja, denn wenn eine „rechte“ Organisation dazu aufrufen wuerde Vorschlaege fuer die „Entsorgung“ des Murksels an eine Webpage einzuschicken, stuende 3 Minuten spaeter ein SEK in der Geschaeftstelle und wuerde Mann und Maus konfiszieren und einlochen. Beim Aufruf zu einer Straftat ist „Verstehen Sie Spass“ voellig unangebracht.

  14. Das ist nicht nur „peinlich“ für die Makker dieses kriminellen Vorgehens.
    Peinlich sein sollte es vor allem auch in ganz besonderer Weise allen „staatlichen Sicherheits-Instanzen“ und ihren privaten, mit hoheitlichen Rechtsbefugnissen ausgestatteten Derivaten, wie der „Antonio-?-Stiftung“ mit IM Victoria an der Spitze, die ansonsten gerne einfach mal nach Herzenslust-und-Laune ausgiebig ihnen subjektiv nicht genehme Internetseiten sperren, aber in Richtung ihrer Klientel ja wohl grundsätzlich niemals einen Handlungsbedarf sehen, natürlich schon mal gar nicht bei Umsetzung des offensichtlich geteilten „Demokratie“-Verständnis.
    Alle diese Einrichtungen und die sie anführenden „Herrschaften“ haben sich im Zusammenhang mit diesen Vorkommnissen eindeutig und ausschließlich selbst als Farce demaskiert!

  15. Jetzt bin ich verwirrt. Tagesschau sagt, da stand die Peng-Gruppe dahinter, die Realsatire macht. Warum, wird allerdings nicht klar. Auf welches Problem weist man damit hin? Daß nicht jeder in einem demokratischen Staat wählen darf?
    Seltsam. Oder war das ernst gemeint, und nun redet man sich heraus, indem man was von Kunst erzählt?
    Wie kann man das klären? Wie kann man die wahre Motivation der Pengler (oder wem auch immer) nachweisen?

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