(David Berger) Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD wächst die Kritik am Umgang von Politik und Justiz mit islamistischen Gefährdern. Doch statt endlich Konsequenzen zu ziehen, verlagert man den Fokus vom Islamismus weg auf angebliche „Queerfeindlichkeit“ in der deutschen Bevölkerung und zu wenig Gelder für queere Projekte.
Der Berliner Journalist Gunnar Schupelius spart in seinem aktuellen NIUS-Kommentar nicht mit deutlichen Worten. Bereits die Überschrift bringt seine Kernthese auf den Punkt: Der mutmaßliche islamistische Attentäter Abdul Ballout sei von den Behörden „mit Samthandschuhen angefasst“ worden.
Schupelius zeichnet nach, dass der Täter den Sicherheitsbehörden bereits vor dem Anschlag wegen islamistischer Aktivitäten bekannt gewesen ist. Gerade deshalb stellt sich für ihn die Frage, weshalb ein entschiedeneres Eingreifen unterblieben sei. Sein Vorwurf lautet, der Staat habe gegenüber einem als gefährlich bekannten Islamisten nicht die Konsequenz gezeigt, die zum Schutz der Bevölkerung erforderlich gewesen wäre:
„Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verurteilte ihn am 12. Mai für die Vorbereitung von Terroranschlägen. Er habe sich dem IS angeschlossen, „um Ungläubige zu töten“, heißt es im Urteil. Dennoch wurde er ganz sanft nach dem Jugendstrafrecht nur zu einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Diese Strafe wurde dann auch noch zur vorläufigen Bewährung ausgesetzt. Ballout war frei. Er hatte dem Richter ein Märchen erzählt. Er habe der Gewalt abgeschworen, erklärte er, und der Richter glaubte ihm. Und weil Ballout fünf Mal täglich laut vor seiner Wohnungstür auf einem Teppich gebetet hatte, wertete der Richter das auch noch als Beweis, dass der junge Mann nun kein Terrorist mehr werden wolle, sondern nur ein frommer Muslim sei.“
Rechte und Humor als Ursachen des Islam-Terrors
Diese Kritik reiht sich in die inzwischen breit geführte Debatte über den Umgang deutscher Behörden mit islamistischen Gefährdern ein: Das zeigt sich exemplarisch an der Tatsache, dass nach der Tat erneut politische Ausweichmanöver eingesetzt haben, anstatt die Ursachen klar zu benennen. Während die Öffentlichkeit über die angebliche Gefahr von rechts, Hass, Diskriminierung und gesellschaftliches Klima diskutiert, gerät der eigentliche islamistische Hintergrund des Anschlags in den Hintergrund. Mit Absicht?
Typisch dafür stehen Kommentare linker bis linksextremer queerer Aktivisten in den sozialen Netzwerken, aber auch im Staatsfunk. Und auch bei den Aussage des Bundeskanzlers zu dem Anschlag hat man den Eindruck, diese Aktivisten hätten sie für ihn geschrieben. Gewalt beginne bereits mit Intoleranz sowie mit „dummen Redensarten und schlechten Witzen“, eine Aussage, die ich fast wortgleich von dem linksqueeren Aktivisten Johannes Kram vor vielen Jahren immer wieder gehört habe. Beim Anhören der Rede kam mir tatsächlich der Gedanke, ob Kram nicht der Ghostwriter für dieses komplett verunglückten Äußerungen war.
Julian Marius Plutz hat hier die richtigen Worte gefunden: „Ich frage ich wirklich, wann diese unanständig bornierten, dafür umso verlogeneren Berufsschwulen endlich aufwachen werden und aufhören, jene Tätergruppen zu verharmlosen oder gar zu hofieren, die – frei nach der Clausthaler-Werbung– nicht immer, aber immer öfter dafür sorgen, dass sich ein schleichender Genozid fortsetzt, wie es Akif Pirinçci bereits vor 2015 formulierte.
Sie heißen nicht Hubert und Hans, sondern Omar, Zaniaro oder Abdullah
Nein, der Berliner Täter Abdul Ballout, der gestern beim Zugriff des SEK ausgeknipst wurde, war eben nicht ein Schafshirten-Fiete aus Klein-Eutin in Schleswig-Holstein. Und nein, die Bedrohung für schwules Leben ging auch hier nicht vom Hubert und der Marianne aus, die in Ottobrunn in Oberbayern ein Wirtshaus betreiben. Die Namen der Schlächter haben, man kann es nicht anders sagen, in aller Regel arabischen Klang. Sie heißen Omar (wie in Orlando beim “Pulse Nightclub”-Anschlag 2016) oder Zaniar (wie beim Angriff auf den “London Pub” in Oslo während der Pride-Parade 2022) oder Abdullah (wie in Dresden beim Messerattentat auf ein schwules Paar 2020) oder Musab (wie in Seattle beim Brandanschlag auf den Gay-Club “Neighbours” 2013/14) und eben Abdul wie jetzt beim CSD-Horror in Berlin-Tiergarten.
Dass der Letztgenannte 2005 in Deutschland geboren wurde und von Medien demonstrativ als “Deutscher“ (also Nichtmigrant) geframt wird , sagt nur aus, dass das Problem der muslimischen Masseneinwanderung in den hier geborenen Nachkommen leider allzu oft seine Fortsetzung findet. Das beste Deutschland aller Zeiten mutiert Tag für Tag zum Schlachtfeld radikaler Moslems wie Abdul und vieler anderer Täter mehr, ob hier illegal eingewandert und geduldet oder nach Familiennachzug hier geboren, aber immerdar ausgestattet mit überall verfügbaren Waffen (beim Aussteigen aus dem Amokfahrzeug schwang Ballout eine Machete und stach wild auf die Flüchtenden ein) und obligat beherrscht von einer finsteren Wüstenreligion, die ihren gebietet, all das auszulöschen, was sie verachten.“ (Quelle)
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