… nein Guerot hat Bystron nicht hingerichtet. Und er auch nicht sie. Vielmehr unterhalten sie sich auf angenehme Weise über Europa und die EU, wie es zum Euro kam, welche fatale Rolle die USA im Hinblick auf die Zukunft Europas spielen.
Dabei hätte der AfD-Politiker Bystron keine finden können, die länger in dem EU-Milieu zuhause ist und fast alle Protagonisten des Theaters – sowohl in Europa als auch in den USA – persönlich kennen gelernt hat. Als Ex-Soros-Mitarbeiterin, die nun hart mit seinem Netzwerk ins Gericht geht, kennt sie System von innen, weiß worum es den Meinungsmachern dort wirklich geht.
Und weil sie ungeschönt darüber gesprochen hat und spricht, musste sie mit harten Racheaktionen rechnen bis zu ihrer Entlassung von der Uni Bonn. Heute kämpft sie nicht nur für ihr Überleben als Professorin, sondern für das Europas, notfalls auch unter der Gefahr sich dadurch unbeliebt zu machen. Dabei steht die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch diese NGOs und damit die Zerstörung eines offenen Dialogs bzw. der Demokratie im Mittelpunkt ihres Kampfes, der sie nun bis vor das Bundesverfassungsgericht führen wird.
Soros und Guerot
Um gleich mal die Soros-Frage vorwegzunehmen, die für viele Missverständnisse gesorgt hat:
Und hier geht es zum gesamten Interview
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