(David Berger) Die tödlichen Schüsse von Mitarbeitern der US-Grenzschutzbehörde in Minnesota, die angesichts der zehntausenden Toten im Iran oder in Syrien fast belanglos erscheinen, werden von Politik und Leitmedien als weiterer Beweis einer angeblichen Radikalisierung unter Präsident Donald Trump dargestellt. Doch bei genauerem Hinsehen wirft der Vorfall mehr Fragen auf, als die offizielle Erzählung beantwortet – insbesondere im Hinblick auf Timing, mediale Inszenierung und politische Nutznießer.
Der Zwischenfall ereignete sich zu einem Zeitpunkt, an dem die US-Regierung ihre Maßnahmen gegen illegale Migration deutlich verschärft hat. Trumps zweite Amtszeit ist geprägt von einer massiven Ausweitung der Abschiebungen und einer konsequenteren Durchsetzung bestehender Gesetze. Genau diese Politik stößt bei Teilen des politischen Establishments, bei NGOs und in weiten Teilen der Medien auf erbitterten Widerstand.
Auffällig ist, wie schnell der Vorfall in Minnesota, v.a. auch in den Anti-Trump-Medien in Europa als Symbol für einen angeblich autoritären Staat instrumentalisiert wurde. Noch bevor die Umstände vollständig geklärt waren, war in Kommentaren bereits von „staatlicher Gewalt“, „Faschisierung“ und einem drohenden Bürgerkrieg die Rede. Vergleichbare Schusswaffeneinsätze unter früheren Regierungen hatten hingegen kaum mediale Resonanz ausgelöst.
Tödliche Zwischenfälle bei solchen Einsätzen nichts Außergewöhnliches
Statistiken zeigen, dass tödliche Zwischenfälle mit Bundesbehörden auch in den vergangenen Jahrzehnten vorkamen – ohne politische Großdebatten oder Massenproteste. Dass nun ausgerechnet dieser Vorfall eine solche Dynamik entfaltet, lässt Zweifel an der Spontaneität der Empörung aufkommen. Kritiker sprechen von einem bewusst aufgeheizten Klima, in dem einzelne Ereignisse gezielt als Auslöser für größere Protestbewegungen genutzt werden sollen.
Hinzukommt, dass die nun gepflegte Hysterie auch in deutschen Medien, den Minnesota-Skandal vergessen lassen könnte, bei dem somalische Clans ein gigantisches Netzwerk zum Sozialbetrug geschaffen und hunderte Millionen Dollar Steuergeld erbeutet haben. Während die Verantwortlichen, an ihrer Spitze der linke Governor Tim Walz, ein ausgemachter Trump-Hasser, Jahre lang wegschauten. Seitdem ein alternativer Blogger den Skandal aufgedeckt hat, steigert sich die Gewalt linker Aktivisten in dem Bundestaat immer mehr. Ein Beispiel: die brutale Gewalt gegen den Aktivisten Jake Lang
🔥🚨 BREAKING: Conservative activist Jake Lang is PULLED into a crowd of rioters and TAKEN AWAY!
Thousands of left-wing agitators are now becoming EXTREMELY violent in Minneapolis
SEND IN THE TROOPS! 🔥
It’s an ALL-OUT assault on Law Enforcement and conservatives… pic.twitter.com/h51D8DkhkX
— The Patriot Oasis™ (@ThePatriotOasis) January 17, 2026
Black Lives Matter 2.0?
In sozialen Netzwerken kursieren zudem Hinweise auf eine koordinierte Mobilisierung, die den Vorfall sofort in eine regierungsfeindliche Erzählung einbettete. So war zum Beispiel Minnesotas Vizegouverneurin Peggy Flanagan – neben Alex Pretti – in dem Signal-Chat, der das Doxxing und die Belästigung von ICE-Agenten koordinierte. Parallelen zu früheren Unruhen, etwa während der Black-Lives-Matter-Proteste, werden zunehmend offen diskutiert. Damals hatten gewaltsame Eskalationen ebenfalls als Katalysator für politische Kampagnen gedient. Und schon jetzt versucht man Pretti zur Ehre der linksextremen Altäre zu erheben, ihn zu einem zweiten George Floyd zu stilisieren.
Ist es nicht erstaunlich, wie schnell die Heldeninszenierung auf dem Times Square (Vorschaufoto) und anderswo koordiniert wurde? Wie lange dauert es, so ein riesiges Banner zu produzieren und mitten in New Yorkzu platzieren? Was kostet sowas? Wer hat das bezahlt?
Geht es bei der ganzen Kampagne letztlich nur darum, Trump zu entmachten, den Insurrection Act provozieren? Wenn er das macht, ist er endgültig der große Diktator, der zweite „Hitler“, Vergessen wir nicht, dass es letztlich auch um die Midterms und damit vermutlich um alles geht.
Auftakt zu einem gezielt befeuerten Aufstand
Ob es sich bei den Ereignissen in Minnesota um einen tragischen Einzelfall oder um den Auftakt zu einem gezielt befeuerten Aufstand handelt, bleibt offen. Sicher ist jedoch, dass der Vorfall nahtlos in eine Strategie passt, die darauf abzielt, Trumps Regierung zu delegitimieren und das Land weiter zu polarisieren – notfalls um den Preis weiterer Eskalationen.
Schon jetzt fordern Mitglieder der Terrororganisation „Antifa“ ihre Mitglieder zu gewalttätigen Aktionen mit Waffen gegen die Sicherheitskräfte auf. Wie hier der bekannte, häufig als Frau verkleidet auftretende Antifa-Anführer Kyle Wagner aus Minneapolis, der zum Einsatz von Waffen gegen die Einwanderungsbehörde ICE aufruft:
🚨EILMELDUNG: Nach der Erschießung eines bewaffneten illegalen Einwanderers in #Minneapolis fordert ein selbsternanntes ANTIFA-Mitglied seine Anhänger dazu auf, sich zu bewaffnen und gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Bundesregierung zu kämpfen, die er als „Nazi-Schützen“… pic.twitter.com/ooZYjPRPjo
— Dominik Kettner (@Dominik_Kettner) January 24, 2026
In einem Folgevideo beklagt er sich, dass er nun auf der Flucht vor den Strafverfolgungsbehörden sei und bittet um Spenden, um politisches Asyl zu erhalten und nicht wegen seiner „Überzeugungen“ „gejagt“ zu werden.
Und natürlich fällt nicht nur Merz auf das Theater herein, sondern auch ein Mann wie der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter, der die Fans zum Boykott der Reisen in die USA zur Weltmeisterschaft aufruft.
***
Unterstützen Sie bitte die Arbeit von „Philosophia Perennis“! Hier mit einem Klick:
Oder per Überweisung auf
David Berger, IBAN: DE44 1001 0178 9608 9210 41 – BIC REVODEB2 – Stichwort: Schenkung
ÜBERWEISUNG (Stichwort: Schenkung)
Entdecke mehr von Philosophia Perennis
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.








