(David Berger) Heute vor einem Jahr wurde die spanische Exklave Ceuta in besonders extremen Dimensionen von afrikanischen Invasoren gestürmt, unter Zuhilfenahme von Säure und ätzendem Branntkalk. Von 300 Afrikanern haben es an diesem Tag rund 115 geschafft, den Grenzzaun mit Gewalt zu überwinden. Deren Ziel war freilich Mitteleuropa und insbesondere Deutschland. 

Wie viele dieser Afrikaner sich nun in Deutschland aufhalten? Keiner weiß es! Ebenso wenig liegen verlässliche Zahlen darüber vor, an wie vielen weiteren Tagen wie viele Afrikaner über die spanischen Exklaven nach Europa, meistens nach Deutschland, kamen.

Spiegel-Online geht von mehr als 3000 illegalen Grenzübertritten alleine durch marokkanische Minderjährige und alleine in Ceuta im vergangenen Jahr aus:

„Viele marokkanische Teenager träumen davon, auf die andere Seite der Meerenge zu gelangen. Täglich schmuggeln sie sich über den Grenzzaun in den Hafen von Ceuta und von dort auf eine Fähre. 3344 waren es im vergangenen Jahr, deutlich mehr als noch in den Jahren zuvor. Inzwischen ist Spanien zur beliebtesten Route für Migranten in die Europäische Union geworden.“

EU-Grenzschutzagentur Frontex hat jegliche Kontrolle verloren

Der Bundestagsabgeordnete Johannes Huber (AfD) schreib damals auf Facebook: „Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat jegliche Kontrolle verloren, deshalb muss Deutschland seine Grenzen nun endlich wieder selbst schützen!

Da dank der AfD eine namentliche Abstimmung* im Bundestag stattfand, kann man jetzt endlich mal seinen Ansprechpartner vor Ort fragen, was er sich dabei gedacht hat, als er/sie gegen den entsprechenden Antrag zur Grenzsicherung gestimmt hat.“

Lautes „Allahu-Akbar“-Geschrei

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