Neues von Twitter-Chebli: Die „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ hat den grünen Boris Palmer als hoffnungslosen Fall aufgegeben. Und plant eine Art Anschlag auch das KZ Auschwitz. Doch der Staatsschutz ermittelt nicht.

Palmer wollte doch glatt Cheblis Klientel erklären, wie Erziehung hier bei uns in Deutschland funktioniert: Er hat es schon wieder getan. Tübingens grüner OB hatte auf einem Spielplatz beobachtet, wie der muslimische Zuwanderungspapa seinen zweijährigen Nachwuchs, trotz des Angstgeschreis des kleinen Prinzen, wie ein Irrer schaukelte. Die schwarz-bekopftuchte mutmaßliche Kindsmutter stand staunend und stumm daneben. Palmer forderte den Muslim-Papa auf, sei Tun zu beenden.

Palmer twitterte daraufhin:

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass man Eltern, die wenige Jahre hier leben, erklären muss, wie Erziehung bei uns funktioniert“, sagte er. Sobald Kindern physisch oder seelisch schwerer Schaden angetan werde, müsse man sich einmischen. Zudem zeigt sich der Grüne davon überzeugt, dass es sich hier um eine Pädagogik handelt, die mit einer gewissen Kultur zu tun habe. In Saudi-Arabien oder Afghanistan gebe es „noch eine völlig andere Vorstellung von Pädagogik und Männlichkeit als bei uns“.

Es ist nicht anzunehmen, dass Palmer nicht weiß, was er da tut, wenn er die sakrosankten muslimischen Herrenmenschen mal wieder kritisiert.

„Dem Typen ist echt nicht mehr zu helfen“

Sawsan Chebli, unsere islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ sprang – wie nicht anders zu vermuten – auf den hingeworfenen Brocken von Palmer an und brabbelte los:

Chebli gibt Palmer auf (Bild: Screenshot)

Im Kommentarbereich zeigte sich der eine oder andere maximal erschrocken von der Vorstellung, Chebli könnte sich vermehren. Andere fragen sich, ob das muslimische SPD-U-Boot Kinder gekauft haben könnte, wenn sie von „unseren Kindern“ spricht, um die sie in maximaler Sorge entbrennt, sollten Menschen wie Palmer diese erziehen.

Andere sind einfach froh, dass das Chebli trotz ihrer palästinensischen Herkunft zumindest diesen Tweet in einem einigermaßen passablem Deutsch hinter sich gebracht hat. Gelingt ihr ja nicht immer:

Das Chebli fahrt in Auschwitz (Bild: Screenshot)

Klingt fast wie eine Art Anschlagsdrohung, wenn man die Nachrichten der letzten Monate so Revue passieren lässt. Aber da unser verdienter Staatsschutz noch nicht ermittelt, scheint es sich hier um einen sprachlichen Irrtum handeln. genaueres wissen wir dann spätestens im Mai.

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Der Beitrag erschien in kürzerer Form zuerst hier.

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