(David Berger) Einen Schulbus mit 51 Kindern hat Omar S., ein aus dem Senegal stammender Mann in Mailand entführt. Er schrie: „Hier kommt keiner mehr lebend heraus“ und legte im Bus Feuer. Laut Tag 24 schrie der Mann, dass er den „Tod im Mittelmeer stoppen“ wolle.

Vom „Tod im Mittelmeer“ sprechen vor allem fanatische Flüchtlingsaktivisten in Europa und meinen damit die Tatsache, dass einige Flüchtlinge, angelockt u.a. von NGO-Schiffen leichtsinnig auf Schlepper-Booten die illegale Einreise übers Mittelmeer wagten und dabei ums Leben kamen.

Die Schuld für diese Vorfälle soll der Busentführer dem italienischen Vize-Regierungschef Matteo Salvini gegeben haben. Italienische Medien sprechen bereits von einem „Terroranschlag“ und auch die Behörden wollen in diese Richtung ermitteln.

Kinder, die panikartig aus dem Bus stürmen

Es ist ein echtes Wunder, dass keines des Kinder starb oder schwer verletzt wurde. Auf einem Video ist zu sehen, wie die Kinder panikartik den Bus verlassen. Zwölf Kinder und zwei Erwachsene mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Matteo Salvini twittert: Der Täter „hat sie gefesselt und schreiend gedroht: „Von hier kommt niemand lebend heraus!“ Es hätte ein Massaker werden können. Zum Glück retteten konnten alle 51 Jungs gerettet werde: Es war ein Wunder. Hören Sie sich die Geschichte dieses kleinen Helden an!

Die NZZ schreibt ebenfalls über die politischen Motive des Entführers aus dem Senegal, ergänzt aber: „Das Innenministerium in Rom teilte mit, dass der Senegalese bereits wegen sexueller Gewalt und Alkohol am Steuer amtlich bekannt ist. «Warum fährt so eine Person einen Schulbus?», fragte Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini polemisch.“

Was daran polemisch sein soll, erschließt sich uns nicht. Dafür stimmen wir umso mehr, dem Kommentar von „Ohne Umschweife“ zu:

„Der Senegalese mit italienischer Staatsbürgerschaft seit 17 Jahren(!), der heute den Schulbus in Mailand mit 51 Kindern und 3 Erwachsenen entführte und in Brand steckte, war der Fahrer des Schulbusses. Die Begründung für seine Tat: Er wollte, dass das Sterben auf dem Mittelmeer aufhört.

Nach 17 Jahren italienischer Staatsbürgerschaft fühlt er sich mit Afrikanern, die freiwillig in Boote auf dem Mittelmeer steigen, um in Europa ihr Heil zu suchen, solidarischer als mit den Kindern in seinem Bus, die ihm anvertraut wurden. Er hätte all diese Kinder ermordet, die sich nicht freiwillig in Gefahr begaben, sondern sich in einem Schulbus sicher fühlten.

So viel zur Integration und Solidarität mit dem Einwanderungsland. Von Empathie gar nicht zu sprechen …“