Während 400 Brandenburger Polizisten am Mittwoch gegen angeblich rechtsextreme Fußballfans in Cottbus Wohnungen, Geschäftsräume und Büros durchsuchten und mit nur mageren Ergebnissen an die Presse gingen, soll am Stausee bei Neuhausen (Spremberg – siehe Vorschaubild) eine brutale Sexualstraftat begangen worden sein. So eine Pressemitteilung der AfD:

„Eine Frau wurde vergewaltigt und musste in ein Cottbuser Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen sollen Bewohner der Jugendherberge Heidehof bei Bagens sein – ein Treffpunkt von sogenannten „Flüchtlingen“ und Saisonarbeitern. Seitens der Polizei wurde eine Nachrichtensperre verhängt, die Presse wurde über die Gewalttat nicht informiert.

Erst auf Nachfrage der AfD bestätigt Polizei den Vorfall

Erst Nachfragen der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg bei den Sicherheitsbehörden bestätigten jetzt den Verdacht einiger Anwohner. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, dazu:

„Es ist unfassbar, wie hier wieder einmal die Polizei instrumentalisiert wird, um stillzuhalten, wenn es um Gewaltdelikte von ausländischen Tatverdächtigen geht. Geht es um Rechtsextreme, gibt der rote Innenminister große Pressekonferenzen. Alle verfügbaren Polizeikräfte durchwühlen davor unzählige Wohnungen von Fußballfans, während ebenfalls im Süden des Landes eine Frau brutal vergewaltigt wird.

Kriminelle Ausländer werden von Rot-Rot in Brandenburg mit Glaceehandschuhen angefasst, auch wenn sie im Verdacht stehen, brutale Sexualdelikte begangen zu haben. Für die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung stand offensichtlich keine Polizei mehr zur Verfügung, die war im Einsatz gegen angebliche Rechtsextreme.

Ich erwarte mir mehr Transparenz und energischeres Handeln gegen die Straftäter, die unser Land unsicher machen.“

Schweigt Polizei auf Anweisung der Politik?

Einen ähnlichen Fall machte PP zusammen mit der „Jungen Freiheit“ vergangenen November bekannt. Kurz vor dem Besuch der Kanzlerin in Chemnitz wurde dort eine behinderte Frau in einem Hausflur überfallen und mehrfach vergewaltigt. Die Kripo hatte die Ermittlungen übernommen, doch die Presse berichtete nicht über die Tat, da der Vorgang von der Polizei als nicht pressefrei eingestuft worden war.

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Zu dem weiteren Geschehen in Cottbus gibt es hier einen Bericht des RBB, der freilich mit Vorsicht zu genießen ist: STUDIO COTTBUS

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