Viel Zeit ist vergangen seit dem Mord von Chemnitz. Nun hat sich die Bundeskanzlerin endlich dazu entschlossen Chemnitz zu besuchen. Vor einem ausgewählten Publikum erklärt sie derzeit, dass sie vor allem die positiven Aspekte von Chemnitz in die Öffentlichkeit tragen will. Vieles was in Chemnitz passiere, sei gar nicht bekannt.

So sei ihr nun bei ihrem Besuch erst klar geworden, dass die Bahnverbindung zwischen Leipzig und Chemnitz nicht optimal sei. Und sie verstehe daher den Unmut der Bevölkerung.

Erst auf die Nachfrage eines Journalisten ging sie auf „verletzte Menschen“ in Chemnitz ein, instrumentalisierte aber sofort das Geschehen, indem sie vor „rechts“ warnte.

Die vielen Flüchtlinge seien eine echte Herausforderung und sie wolle die Fehler, die gemacht wurden, nicht noch einmal machen. Als Beispiel für solche Fehler nannte sie die Tatsache, dass man Flüchtlinge zu wenig unterstützt habe. Leider passierten aber immer wieder Dinge, aus denen man lernen müsse.

Heute hat sich herausgestellt, dass Merkels These von rechte Hetzjagden, auf die sie erneut in ihrem Gespräch hinwies, auf einer Fakenachricht beruht, die sie trotz der Warnungen des damaligen Chefs des Verfassungsschutzes munter weiter verbreitete.

Ab 17 Uhr werden die Bürger von Chemnitz erneut gegen das System Merkel auf die Straße gehen.

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