Wie auch bei den angeblichen Hetzjagden von Chemnitz verbreitete Merkel im Fall des Attentäters von Hanau vorschnell falsche und die Bevölkerung hinters Licht führende Aussagen – weil sie in ihre linksgrünes Konzept passten und ihrer „Nazi“-Paranoia Futter gaben.

Der Täter habe aus „rassistischen“, „rechtsextremistischen Gründen“ gehandelt, behauptete sie vor gut vier Wochen – obwohl damals schon alle Fakten dafür sprachen, dass es sich um einen komplett verwirrten, psychisch schwer kranken Einzeltäter mit Verfolgungswahn handelte. Dies wird jetzt sogar durch die neusten Forschungsergebnisse des BKA ausdrücklich bestätigt.

Alles Missverständnisse?

Wir gehen davon aus, dass Merkel sich für diese falschen Aussagen und damit die Täuschung ihrer Wähler nicht entschuldigen und ihre falschen Aussagen richtig stellen wird.

So reiht sich der Fall in eine ganze Folge von Falschaussagen Merkels ein. Die alle eines gemeinsam hatten: sie passten gut in ihre politischen Pläne. Von daher liegt die Vermutung nahe, dass sie zumindest gerne in Kauf nahm, das Volk zu belügen.

Gauland: Hanau wurde instrumentalisiert

Aus dem Bundestag hat sich bislang erst der AfD-Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, dazu geäußert:

„Schon wenige Stunde nach der Bluttat von Hanau begann die Instrumentalisierung. Von links-grünen Politikern und Mainstream-Journalisten bis zur CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer und ihrem Parteifreund, dem Verfassungsschutzchef Haldenwang, wurde von allen Seiten versucht, einen Zusammenhang mit der AfD herbei zu konstruieren.

Das ist nicht nur charakterlich schäbig, sondern auch verleumderisch. Und das wäre es auch dann, wenn der Täter tatsächlich dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen gewesen wäre.

Was aber jedem aufmerksamen und kritischen Beobachter schnell naheliegend erschien, wird nun offenbar auch amtlich festgestellt: Der Täter war kein rechtsextremer Terrorist, sondern ein geisteskranker Amokläufer.

Auch wenn dieses Ergebnis an der Schrecklichkeit der Tat selbst nicht das Geringste ändert, so zeigt es doch, mit welcher Rücksichtslosigkeit dieses Ereignis politisch gegen die AfD ausgeschlachtet wurde.

Selbstreflexion der Betreffenden wäre angezeigt. Die Hoffnung darauf dürfte allerdings vergebens sein.“

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