(David Berger) Schwer verletzt wurde ein 68-jähriger Mann im belgischen Turnhout (Antwerpen) durch eine Gruppe junger Migranten, die sich zuvor über den angeblichen Gestank seines Hundes ausgelassen hatten.

Wie der belgische Sender RTVbelgische Zeitungen und US-Medien berichten, ging Lucas Claes vor einigen Tagen mit seinem Hund in einem Park spazieren, als ihm eine Gruppe von Migranten entgegenkam. Sofort fingen sie an gegen den „Gestank des Hundes“ zu pöbeln.

Als Claes verwundert nachfragte, was das solle und die Männer aufforderte, seinen Hund in Ruhe zu lassen, wurde er brutal angegriffen zusammengeschlagen und verlor sehr schnell das Bewusstsein.

Angreifer ließen Opfer im Park schwer verletzt liegen

Vermutlich ließen die Angreifer ihr Opfer einfach in dem Park liegen. Denn eine Frau fand ihn dort später und sorgte dafür, dass er ins Krankenhaus gebracht wurde. Der Hundebesitzer hat den Angriff überlebt, muss aber wegen elf Brüchen seiner Gesichtsknochen behandelt werden.

Aufgrund der Täterbeschreibung durch Claes konnte bereits einer der Aggressoren von der Polizei verhaftet werden. Claes gefragt, wie er sich zukünftig verhalten wolle, reagierte hilflos: „Was kannst du sonst noch tun? Der Hund muss raus, es gibt keine andere Möglichkeit.“

Statt vom Rechtsruck über Migrantengewalt reden!

Menschen in ganz Belgien regen sich inzwischen über den Vorfall auf und zeigen sich gegenüber einer Politik verärgert, die immer nur vor rechts warne:

Migrantenstadt Antwerpen schon lange ein großes Problem für indigene Bevölkerung

In Antwerpen kommt es schon seit langem, in letzter Zeit aber immer öfter zu Angriffen von Migranten aus schwächere oder für schwächer gehaltene Personen: Wie der bekannte Journalist Paul Joseph Watson berichtet, wurde erst im Juli eine ältere behinderte Frau von einer Bande von jungen Migranten angesprochen, mit großen Steinen beworfen und als „schmutzige, stinkende Belgierin“ beschimpft.

Statistiken zeigen, dass rund 75% der Kinder in Antwerpen einen Migrationshintergrund haben.

Muslimisch motivierter Hass auf Hunde

Der jetzige Vorfall ist Teil einer Vielzahl von Nachrichten, die einen zunehmenden Hass auf Hunde und Hundebesitzer in Europa konstatieren. Ein Hass, der bei Migranten in fast allen Fällen muslimisch motiviert ist.

Vor einiger Zeit brüstete sich ein muslimischer Taxifahrer in Stuttgart damit, dass er Hunde und Schwule „aus religiösen Grünen“ nicht mitnehme.

In Belsen, im Landkreis Tübingen, kam es vor einigen Tagen zu einem ähnlichen Vorfall, der zwar bis in die USA für Schlagzeilen sorgte, von den Mainstreammedien in Deutschland aber verschwiegen wurde.

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51 Kommentare

  1. Lieber Otto die Moslems in D sind mehr als 4% ich schätze 8% die echten Zahlen werden uns verschwiegen,nach meinem Kenntnis leben in F und B mehr als 10% statistisch gesehen ist das so, in den vom Islam eroberten Länder, beginnt bei der 10% Anzahl der Moslime der Terror und zwar in jedem Bereich, weil sie sich stark fühlen und kein Gehirn haben.Das sehen wir alle was in unserem Land los ist.Hunde attackieren ist bei uns was völlig Neues.Es werden noch schlimmere Sachen passieren,und wenn sie 20% erreichen und das werden sie in der neuen Generation dann gibts kein zurück mehr. Genau so ist Islam gewachsen auf der Welt, Terror, Verdrängung etc. Wir haben nur eine Chance: Einwanderung stoppen.

  2. Es ist nicht mehr aus zu halten, jetzt schon ältere weit über 60 Jährige . . .
    MERKEL = FERKEL mach Dich endlich vom Acker, nimm alle deine GOLDSTÜCKE mit,
    mal schauen, wie lange du es aus hälst . . . OHNE deine schützenden BODYGUARDs
    in (d)einem LAND, wo du gerne lebst

    Ja, dann weiss ich wie mein Carlos handelt . . .
    ich lasse ihn gewähren . . .
    mal schauen was da passiert . . .
    wenn SIE Glück haben, schnell sind . . .
    . . . ob SIE dann noch ihre „klickers“ haben ???

  3. Hätten sie das bei mir versucht, sie würden wahrscheinlich nicht mehr leben.
    Aber sicherlich nie wieder die Hand gegen einen „Ungläubigen“ erheben.
    Mein Rhodesian Ridgeback hätte sie zu ihrer 72jährigen Jungfrau geschickt.
    Der versteht nämlich gar keinen Spaß, wenn jemand sein Rudel bedroht oder gar angreift.
    Und das mußte ihm keiner beibringen.
    Hier bei uns gibt es glücklicherweise so gut wie keine Muslime. Und die, die hier sind, trauen sich gar nichts.
    Jeder Deutsche sollte sich einen wirklich großen Hund anschaffen.
    Ich wette, bald werden eure Politiker das Halten von Hunden für Privatleute verbieten.
    Zumindest das Halten großer, für ihre Goldjungs potenziell gefährlicher, Hunde.

  4. Ein Verwandter hat auch einen Hund und mit diesem Tier traue ich mich in enge, leere Gassen, die ich sonst nie aufzusuchen wage beim Spaziergang. Ein Migrant beschimpte aber einmal sein Herrchen:“ You have a dog because you are a dog!“
    Im Alten Testament/Judentum gehörten Hunde zu den Tieren, die nicht verzehrt werden durften – möglicherweise haben die Moslems teilweise von dort die Idee der „Unreinheit“. Im alttestamentlichen Buch Tobit, das in vorchristlicher Zeit verfasst wurde, wird der Held Tobias, dessen Liebesgeschichte und Hochzeit mit Sara geschildert wird, auf seiner Reise von seinem Hund begleitet. Auch in den vier Evangelien werden Hunde wertgeschätzt, wenn es heißt, dass auch die Hunde von dem Brosamen fressen, die vom Tisch ihrer Herren fallen, man sie aber nicht den Kindern gegenüber bevorzugen soll. („Kinder “ stehen symbolisch für Einheimische und „Hunde“ für Fremde, die durch Gastrecht geschützt sind.)

  5. Die Moslems befinden sich nicht nur n Bezug auf Hunde mit unserem Tierschutzgesetz auf dem Kriegsfuss.
    Dieses barbarische Schlachten von Tieren, was die praktizieren, gehört nach unseren Gesetzen strafrechtlich verfolgt.

    Zumindest wenn diese Gesetze ernst gemeint sind. Warum protestiert PETA da nicht? Den Pelztussies giessen sie – zu recht – Blut auf die Pelzjacke. Warum nicht mal das „Halal“-Fleisch durch Beigaben von Schweine“zubehör“ skandalisieren.

  6. „Vor einiger Zeit brüstete sich ein muslimischer Taxifahrer in Stuttgart damit, dass er Hunde und Schwule „aus religiösen Grünen“ nicht mitnehme.“

    Das trifft sich gut mit meiner Entscheidung. An meinen Seminaren und Webinaren dürfen keine Moslems teilnehmen, schon gar nicht welche mit Sklaventuch auf dem Kopf. Hat jemand einen arabisch oder türkisch klingenden Namen frage ich extra nach.

    Ich werde mir meine Fortbildungsveranstaltungen demnächst als „halal“ (=moslemfrei) und damit als besonderes Qualitätsmerkmal zertifizieren lassen.

  7. Die reißen das Maul nur bei kleinen Hunden auf,geht doch mal mit Schäferhund,Rotti u.ä.durch die Fußgängerzonen.Dann siehst du ängstliche Blicke in der Hoffnung das dein Hund an der Leine ist.Sollten doch Pöbeleien kommen,einfach mal mit Hund an der Leine Auf die Helden zugehen und mal Nachfragen was es denn so gibt.Laufen können die Jungs,laufen….

    • In Zukunft kann man sich als Deutscher oder überhaupt als Europäer nur noch Kampfhunde, Molossoide (Bordeaux-Dogge, Mastino u.ä.) oder Herdenschutzhunde (z.B. Kuvasz) zulegen.

      Besonders Letztere sehen eher harmlos aus. Die sind aber nicht harmlos. Scharfmachen dürfte bei denen unnötig sein. Gezüchtet, um Schafe gegen Wölfe & Bären zu verteidigen.

      Aber man will auch die Freiheit behalten, sich kleine und harmlose Hündchen zu halten.

      • Ein Bekannter hat einen Karpatin Hüdehund,die meisten halten den für einen etwas größeren Labrador.Es ist ein ruhiger,friedlicher Hund,wenn es aber um „sein Rudel“oder seinen Hof geht hast du 50kg die sich selbstlos einsetzen.

  8. Ich selbst bin Autofahrer und daher selten in der Verlegenheit, Bus oder Straßenbahn fahren zu müssen. Aber eine Bekannte von mir, die häufig diese öffentlichen Verkehrsmittel im Umkreis von Köln benutzt, hat mir schon mehrfach vön Belästigungen vor allem älterer oder weiblicher Fahrgäste durch offensichtlich muslimische „Bereicherer“ berichtet, die sich an – berechtigterweise – mitgeführten Hunden störten.

  9. Jammern hilft nicht .Grenzen zu fuer nichteuropæer ,einreise nur mit gueltigem visum .Abschieben ,so viele wie møglich .Jede kultur hat das recht auf selbsterhaltung auf eigenem boden.Das recht?
    Nein die pflicht !!! Noch eines :kein unterwuerfiges nachgeben bei sonderforderungen,kein moscheenbau mehr! Wir haben 12 jahre faschismus hinter uns ,wir brauchen keinen neuen aus der wueste !

  10. 75% der Kinder in Antwerpen haben einen Migrationshintergrund !?
    In vielen Deutschen Städten ( Schulen und Kitas) nicht anders.
    Und was will Merkel und ihre Altparteien…… noch mehr Migranten !
    Meuthen von der AfD: Merkel will allen Migranten weltweit den Zugang (globalen Migrationspakt ) nach Deutschland ermöglichen!

  11. Meine Nachbarn sind CDU-Mitglied und „militante“ Hundefans…….
    Gebe mir immer wieder Mühe, Ihnen zu erklären, dass die Politik der „grossen Vorsitzenden“ zu solchen Folgen wie im Beitrag erwähnt, führt…….Ist sinnlos, können oder wollen es nicht kapieren. Die haben selbst schon (harmlose) Diskussionen mit Moslems über ihre Hunde erlebt und denken offenbar, schlimmer kommt es für uns nicht.
    Wer nicht hören will,……..

    • Hallo Kerstin, druck den Bericht doch raus und wirf ihnen den in den Briefkasten.
      Erst sind es unsere Kinder und Hunde und dann werden wir Christen es sein die dran glauben müssen.
      Wer solchem Dreckspack den kleinen Finger gibt und denen alles in den Hintern pustet und denen keine Grenzen zeigt, der muss sich nicht wundern, dass die täglich immer dreister werden und sich wie die Herrenmenschen aufführen.

      • Ach, liebe Ingrid, ich schicke denen immer alles per mail……ich glaube, die „grosse Führerin“ hat denen das Hirn verflüssigt! 🙂

      • Energieverschwendung!!!

        Das ist Typ Mensch, der euch bei nächster Gelegenheit als „Nazi“ denunziert.

        Abstand halten, die Zeit wirds richten.

  12. Das habe ich selber schon in Stuttgart erlebt: Mir wurde in einem kleinen Park vom Merkels Gästen bekundet dass es Zeit wäre, die Hunde ins Gas zu schicken. Ein entsprechender Rück- Kommentar von mir brachte die Situation fast zum entgleisen. Es bleib aber bei Verbalattacken.

    Wer meinem Hund (und allem was mir lieb und heilig ist) etwas antut, würde einen psychotisch gestörten deutschen Täter erleben, der Blutrache genommen hätte. So wahr mir Gott helfe…

  13. Wenn sie die 4 Säulen einer Gesellschaft beherrschen (Bildung, Justiz, Politik, Medien), ist Ihnen das Volk auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Die 68er haben es in fast allen europäischen Staaten geschafft. Alle infos, die relevant wären, werden so unterdrückt und kommen bei 80% der Bevölkerung nicht an oder werden verlogen umgedeutet. Deshalb wiegen sich immer noch grosse Teile in Sicherheit. Aus der Geschichte kann man aber eines lernen: Der Islam war nie, ist nicht und wird niemals in Frieden mit den zu erobernden Gesellschaften leben. Dazu gibt es kein einziges Beispiel. Da aber immer klarer wird, dass es zu keinem flächendeckenden Aufschrei des Volkes kommen wird, bevor die Zahl der Moslems zu gross ist, um Gegenzusteuern, gehe ich davon aus, dass unsere Kultur vernichtet wird. Es sind einfach zuviel Deutschenhasser im Land und zuviel Vollpfosten , die nichts begreifen. Eine dekadente MIschpoke wird Schuld am Untergang Europas sein.

    • Ja, Pimentos, dem kann ich nur zustimmen: „der Islam war nie, ist nicht und wird niemals in Frieden mit den zu erobernden Gesellschaften leben.“ … „dass es zu keinem flächendeckenden Aufschrei des Volkes kommen wird, bevor die Zahl der Moslems zu groß ist, um gegenzusteuern, gehe ich davon aus, dass unsere Kultur vernichtet wird.“

      Was bleibt dann jedem vernünftig denkenden Menschen übrig? Um bei einer Metapher mit Hunden zu bleiben, kann es wohl nicht erwünscht sein, „den Schwanz vor der Islamisierung einzuziehen“ und sich diesem zu unterwerfen. Niemals. Was nun: Auswandern? Geht nicht, keine finanziellen Mittel und überhaupt den „Eroberern“ das Land widerstandslos überlassen. Was kann denn noch unternommen werden?

    • Vermögen und Know-How mitnehmen ist die letzte Option um diesem Irrenhaus namens BRD zu entfliehen. Italien, Ungarn, USA sind z.B. wehrhafte Alternativen mit nationaler Selbstbestimmung und Achtung vor elementaren Menschenrechten wie dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Soll das moralische Herrenmenschentum mit seinen importierten Primitivlingen doch an der eigenen Hybris ersticken.

      • Sehe ich auch so, obwohl wir immer noch abwarten.
        Aber auf jeden Fall sollte man schon mal alle Vermögenswerte ausser Landes schaffen. Der staatlich Zugriff darauf, um die Barbaren durchzufüttern, kann ganz plötzlich kommen.

    • Für mich beginnt alles geistlich. Am Anfang war das Wort usw. Islam kann nur stark werden, weil nicht nur die christlichen Gläubigen immer weniger, sondern das Christentum aus Kindergärten und Schulen usw. verbannt wird!
      Überall dort, wo die frohe Botschaft (Evangelium) gepredigt wird, hat Islam keine Chance. Eine Bedrohung aus islamischen Ländern ist nicht zu erwarten. Sie sind alle schwach. Weder bildungstechnisch, wirtschaftlich, innovativ, oder gar militärisch sind sie in der Lage, der westlichen Welt Paroli zu bieten. Oder anders gesagt: Wo Jesus ist, hat Satan/Teufel (Islam) keine Chance!

      • Stimmt, wo es ein Vakuum im Glauben gibt, kann der Islam sich breit machen – wie eine minderwertige Füllmenge.

  14. Ist es nicht seltsam, dass es niemals die Hundebesitzer der Highsociety trifft ?
    Was würde passieren, wenn der sehr süße Hund von z.B. Frau Halali – oder wie die heißt – getreten würde ?
    Fast alle Funk- und Fernsehgrößen sind auch Hundebesitzer. Die gehen auch mit ihrem Hund spazieren, warum passiert da nix ?
    Also entweder die gehen betreut Gassi, oder solche Angriffe werden bewusst verschwiegen, oder die Uffmucken wissen, wer es auf keinen Fall sein darf !
    Merkwürdig ist es allemal.

    • Dort wo ich mit dem Hund gehe, durch Feld und Wald, begene ich keinen Moslems. Die haben es nicht so mit dem Spazierengehen. Die gehen höchstens durch den Stadtpark und die Fußgängerzone, welche ich dem Hund zuliebe meide. Die verächtlichen Blicke der Hundehasser sind mir schon länger aufgefallen. Deren Kinder reagieren entweder auffallend agressiv oder ängstlich wenn sie Hunde sehen.

      • … oooh, leider doch.
        Bei uns im hessischen Land, hab‘ ich die schon öfter in Flur und Wald getroffen. Die sind überall am spannen, wo’s was zu holen gibt, und sei es „nur“ ein Schaf.
        Ich hab sogar schon welche getroffen, die hatten selbst einen Hund dabei.
        Aber wir gehen jetzt von uns aus.
        Die Großstädter werden nicht für jeden Gassigang ins Kilomerterweit entfernte Umland fahren, die benutzen wie jeder andere die Parks und andere Grünanlagen.
        … oder aber, sie wohnen in bevorzugten Wohngegenden in die sich kaum ein Uffmucke verirrt.

        Die Frage bleibt ungeklärt.

    • Ich bin überzeugt davon, daß zumindest auch die Promis, auch die der Meinungs-Macher-Industrie, gelegentlich Opfer werden. Zumindest deren Angehörige. Wie das „normale Volk“ eben auch.
      Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß „Halali“, Marionetta S. oder andere, z. B. der „klebrige Claus“, tatsächlich eine Straftat, begangen durch „Südländer“, anzeigen oder gar öffentlich machen würden.

      In diesen Jobs ist man höchst gefährdet. Ein falscher Zungenschlag – insbesondere in einer Welt, in der jede Kritik inzwischen als Haß und Hetze ausgelegt wird – und man ist sofort „weg vom Fenster“.
      Auf diese Leute darf, aufgrund der Seriosität, die sie auszustrahlen haben, kein noch so trübes Licht fallen.
      Man stelle sich vor, es würde öffentlich, daß Schönborn nächtens überfallen und von „Südländern“ vergewaltigt wurde. Immer wenn der im Fernsehen, in welcher Eigenschaft auch immer, zu sehen wäre, würde jeder nur noch den „Vergewaltigung an dem Mann“ sehen. Nicht mehr den Strahlemann Schönborn. Niemand hörte dem noch zu. Alle wären abgelenkt.

      Im übrigen würden all diese Opfer-Promis mit einer Anzeige zugeben, daß sie sich geirrt haben. Das Migration doch nicht die wunderbare Eigenschaft hat, uns Deutsche alle vor Inzucht und dem Zusammenbruch von Sozialsystemen und Rente zu bewahren.

  15. Geht man abends oder früh morgens durch Deutschland sieht man überall in den „besseren“ Wohngebieten Scharen von Menschen, die mit kleinen Hunden spazieren gehen und sehnsüchtig darauf warten, mit einer kleinen schwarzen Tüte über der Hand, daß noch warme, stinkende, weiche Würstchen aufnehmen zu können. die Tüte dann zuzuknoten und entweder in die Jackentasche, einen stylisch bunten Beutel zu stecken, den nächsten Mülleimer damit aufsuchen oder aber den Beutel in einem unbeobachteten Moment diesen Beutel über irgendeinen Zaun zu werfen. Im Sommer blähen sich dann diese hunderte von Hundekotbeutel in den Mülleimern auf.

    Wer das alles als eine erstrebenswerte gesellschaftliche Entwicklung ansieht, mag erschrecken oder den Zuständen, die häufig in südlichern Ländern zu sehen sind in denen Hunde verwahrlost, teilweise mit verstümmelten Gliedmaßen ohne blinkende LED Hundehalsband, ohne RFID Chip unterm Fell herumlaufen und um Futter betteln.

    Ich persönlich finde beides sehr fremdlich. Ich sehe ein Hund als einen guten Helfer, Freund eines Schäfers, Jägers, zum Bewachen oder für welche Funktion man ihn in Jahrtausenden gezüchtet hat, aber beides weder das an der Leine hinter sich herziehen, selbst wenn er mal groß muss, die bunten Decken, Leuchtbänder, der Chip, die Dosennahrung, das Verwahren in Tragetaschen, Beuteln, Fahrradkörben und die Zivilisationskrankheiten wie verfaulte Zähne, Diabetes…. all das hat ein Hund genausowenig verdient wie getreten zu werden, ausgegrenzt, verachtet.

      • Lieber Katzen kacken auf fremde Grundstücke :-),

        Franzel hat ein nettes Plädoyer für Hunde gehalten. Die es, durch wen auch immer, nicht verdient haben gering geschätzt zu werden. Schon gar nicht der Hund der o. g. Dame.

        Für Ihre Anfrage gibt es zwei Witze gratis:

        1. Witz
        Was macht man mit einem Hund, der keine Beine hat?
        Um die Häuser ziehen.

        2. Witz
        Was hat vier Beine und einen Arm?
        Ein glücklicher Kampfhund.

      • @Otto,
        Nein, hat sie nicht (ausschließlich). Die Kernbotschaft war: Deutsche machen sogar noch Schlimmeres. Relativierung halte ich in diesem Fall aber nicht für angemessen. Falscher Zeitpunkt halt.

        Ist nichts anderes, als direkt nach Köln darauf hinzuweisen, dass auf dem Oktoberfest auch Frauen vergewaltigt werden. Wirkt für den Naiven auch wie ein nettes Plädoyer für Frauen, ist aber in Wirklichkeit zynisch gemeint, ansonsten hätte die Nette einen passenderen Zeitpunkt oder ein anderes Forum gewählt, oder sich zumindest eindeutiger ausgedrückt. 😉

        @Ingrid
        Eigentlich wäre: „Deine Katze kackt auf mein Grundstück“ treffender gewesen.

        Hab ich neulichst zu einem Katzenhalter gesagt, der mich im öffentlichen Raum über Hundepipi (an Baum) belehren wollte. Ne Tüte hab ich ihm auch noch geschenkt, mit der Bitte um Weitergabe an seine Katze, :-).
        Ich hab ihn dann noch vor den Schlageisen in meinem Garten gewarnt (hab natürlich keine, ich hab auch nichts gegen Katzen, muss der aber nicht wissen 🙂 )
        Das lange Gesicht war einmalig, er senkt auch immer den Kopf wenn er mich sieht, hihi

      • Also wirklich, das geht jetzt zu weit!! 🙂
        Katzen kacken nur auf Grundstücke von Leuten, die sie (aus gutem Grund) nicht leiden können. Und schaufeln es auch wieder zu!
        Es ist übrigens die EINZIGE Geschichte, die ich über den „Propheten“ kenne, die ihn sympatisch erscheinen lässt: Dass er eine schlafende Katze nicht weckte und sogar seinen Mantel zerschnitt, auf dem sie lag….
        JA, ich weiss, ich stehe ich so ziemlich allein da! 🙂

      • Warum sollte eine Katze erst nur dort kacken, wo sie jemanden nicht leiden kann, um es dann (aus Höflichkeit) wieder zuschaufeln.

        Wäre so, als wenn ich einem Schuhcreme an die Klinke schmiere und dann schnell wieder weg putze. 🙂

  16. Es ist längst bekannt, daß eine Gesellschaft oder ein Volk durchaus einen gewissen Anteil an Moslems verkraftet. Daß, erreicht dieser Anteil einen Wert von 5 Prozent und höher, es problematisch werden kann. Von da ab greift die Pflicht jedes gläubigen Moslems, zu missionieren. Allah hat seinen Moslems versprochen, daß dereist alle Menschen Mohamedaner sein werden. Dafür müsse allerdings jeder Moslem einen Beitrag leisten.

    In BuntSchland sind es angeblich erst 4 Prozent. Aber – wie wir wissen – greift auch bei uns längst die Islamisierung. Nur mal daran denken, wie viele Moslems bereits im BuntenTag sitzen. In Ministerämtern. In den verschiedenen Landesparlamenten und dort in den Ministerien und auch in den kommunalen Parlamenten. In einem Parteivorstand oder als Parteivorsitzende.
    Und täglich werden es mehr.
    Spätestens wenn wir eine Nachrichtensprecherin in der „Tagesschau“ oder in „heute“ mit Kopftuch erleben, wissen wir, daß der „Kulturkampf“ verloren ist … ähhh … für uns Deutsche, jetzt.
    Ich rechne übrigens bald mit einer Kopftuchträgerin.

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