(David Berger) Zu extrem gewalttätigen Ausschreitungen und Plünderungen kam es am vergangenen Wochenende in Lüttich. Gewalttäter der BLM-Bewegung schlugen unter „Allahu akbar“-Rufen mit Eisenstangen auf Polizisten ein, mutige Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen retteten dabei einem der Polizisten vermutlich sogar das Leben.

Das 39 Kilometer von Aachen entfernte Lüttich gilt vielen Westdeutschen als beliebtes Ausflugsziel und Shoppingparadies. Shoppen war auch am vergangenen Samstagnachmittag angesagt. Doch während dort tausende Menschen friedlich einkauften, flogen plötzlich Pflasterscheine in Scheiben, Geschrei, Wasserwerfer, Plünderungen erschütterten die Flanierenden. Es kam zu einem nie dagewesenen Gewaltexzess.

„Allahu akbar“-Rufe begleiten Plünderungen

Die Ursache: eine sich als „antirassistisch“ verstehende Demonstration der BLM-Bewegung war unvermittelt aus den Fugen geraten: Dabei entlud sich das gesamte Gewaltpotential vor allem gegen die Polizisten. 250 Polizeibeamte standen knapp 300 extrem gewalttätigen Randalierern gegenüber, die sich unter „Allahu akbar“-Rufen mit Pflastersteinen und Eisenstangen bewaffnet hatten.

Bilder zeigen Polizisten, die im Steinhagel auf dem Boden in Haufen von Scherben zusammenbrechen, während die vorwiegend dunkelhäutigen Randalierer Geschäfte plündern und Touristen das Spektakel mit Handykameras filmen. Die zweistündige Straßenschlacht konnte erst durch Verstärkung und den Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas beendet werden.

„Covidioten“ retten Polizisten vor Gewalttätern

Die FAZ dazu: „Am Sonntag zog der Chef der Lütticher Polizei Christian Beaupère, nüchtern Bilanz: 36 seiner 250 Einsatzkräfte wurden verletzt, neun mussten im Krankenhaus behandelt werden, darunter der Beamte vom Galerieeingang. Eine Beamtin trug einen Schlüsselbeinbruch davon. Ein weiterer hatte Glück: Angreifer stießen ihn von seinem Motorrad, er ging zu Boden und wäre beinahe gelyncht worden.

Zu Hilfe kamen ihm Demonstranten, die auf dem Platz gegen die fortdauernde Schließung von Gastronomie und Kultureinrichtungen protestiert hatten – „mit ihren Schildern“, wie Beaupère sagte. „Ohne dieses Einschreiten wäre dieser Polizist viel schwerer verletzt worden“, so der Polizeichef.“

Dies irae

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