(David Berger) Aus Pakistan (siehe Video am Ende des Textes) und anderen vom Islam dominierten Ländern sind uns – vor allem auch wenn es um Hunde geht – brutale Tierquälereien seit langem bekannt, auch wenn die großen Medien hierzulande dazu weitgehend schweigen.

Dabei überschreitete man die Fatwa, nach der nur schwarze Hunde zu töten sind, regelmäßig – und dehnt sie auf alle Hunde aus.

Immer öfter kommt es auch in Europa zu islamisch motivierten Gewalttaten gegen Hunde und auch deren Besitzer.

So berichtet – neben der Kronenzeitung – das Österreichische Magazin „Wochenblick“ unlängst:

„Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen.

Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. „Die Tiere sind unrein“, sagte die Somalierin gemäß Medienberichten.

Zu de Vorfall kam es in einer völlig harmlosen Situation: Die Wienerin Ingrid T. – so der Wochenblick weiter – „tratschte mit einer Nachbarin beim Gartentor. Einer ihrer Hunde saß neben ihr, der andere marschierte in Richtung Elternhaus. Als sich eine junge Frau mit Schleier näherte, wollte sie ihren Hund zurückholen.

Sie wusste, dass Muslime keine Hunde mögen. Doch sofort wurde die Wienerin attackiert. Drei Männer mussten die Somalierin von der Wienerin wegreißen. Der Ehemann der Angreiferin soll gesagt haben:

„Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.

Tatsächlich gibt es im Islam klare Regeln für die Hundehaltung. Etwa, Hunde im Haus und Kontakt mit dem Speichel des Hundes sind völlig tabu. Muslime, die zum Gebet gehen und in Berührung mit einem Hund kommen, müssen die rituelle Waschung wiederholen. In Wien sind übrigens an die 60.000 offiziell gemeldete Hunde.

Die Dunkelzahl dürfte höher sein. Konflikte sind also vorprogrammiert. In Städten vieler Länder mit hohem Muslim-Anteil kommt es immer öfter zu ähnlichen und anderen Zwischenfällen.“

JouWatch berichtete bereits vor einigen Wochen über eine Aktion in Manchester: „Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“, so die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“, die in der englischen Stadt Manchester Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird.“

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Hier lesen Sie weiter zu den muslimischen Attacken auf Hunde und Hundebesitzer in Großbritannien, USA, Kanada und Spanien

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VORSICHT: Dieses Video zeigt schockierende Bilder aus Pakistan

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