(David Berger) Aus Pakistan (siehe Video am Ende des Textes) und anderen vom Islam dominierten Ländern sind uns – vor allem auch wenn es um Hunde geht – brutale Tierquälereien seit langem bekannt, auch wenn die großen Medien hierzulande dazu weitgehend schweigen.

Dabei überschreitete man die Fatwa, nach der nur schwarze Hunde zu töten sind, regelmäßig – und dehnt sie auf alle Hunde aus.

Immer öfter kommt es auch in Europa zu islamisch motivierten Gewalttaten gegen Hunde und auch deren Besitzer.

So berichtet – neben der Kronenzeitung – das Österreichische Magazin „Wochenblick“ unlängst:

„Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen.

Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. „Die Tiere sind unrein“, sagte die Somalierin gemäß Medienberichten.

Zu de Vorfall kam es in einer völlig harmlosen Situation: Die Wienerin Ingrid T. – so der Wochenblick weiter – „tratschte mit einer Nachbarin beim Gartentor. Einer ihrer Hunde saß neben ihr, der andere marschierte in Richtung Elternhaus. Als sich eine junge Frau mit Schleier näherte, wollte sie ihren Hund zurückholen.

Sie wusste, dass Muslime keine Hunde mögen. Doch sofort wurde die Wienerin attackiert. Drei Männer mussten die Somalierin von der Wienerin wegreißen. Der Ehemann der Angreiferin soll gesagt haben:

„Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.

Tatsächlich gibt es im Islam klare Regeln für die Hundehaltung. Etwa, Hunde im Haus und Kontakt mit dem Speichel des Hundes sind völlig tabu. Muslime, die zum Gebet gehen und in Berührung mit einem Hund kommen, müssen die rituelle Waschung wiederholen. In Wien sind übrigens an die 60.000 offiziell gemeldete Hunde.

Die Dunkelzahl dürfte höher sein. Konflikte sind also vorprogrammiert. In Städten vieler Länder mit hohem Muslim-Anteil kommt es immer öfter zu ähnlichen und anderen Zwischenfällen.“

JouWatch berichtete bereits vor einigen Wochen über eine Aktion in Manchester: „Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“, so die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“, die in der englischen Stadt Manchester Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird.“

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VORSICHT: Dieses Video zeigt schockierende Bilder aus Pakistan

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83 Kommentare

  1. Es ist gut immer wieder deutlich offen zu legen, welches Unrecht im Islam, wie hier gegenüber Hunden, verbreitet wird. Damit nicht jedesmal mit dem Argument der Islamophobie versucht wird alles unter den Tisch zu kehren, was diese Religion der Unterwerfung und der Brutalitäten zu bieten hat.

  2. Die werden doch schon von den Amis (unseren Freunden) und dem Westen in ihren eigenen Ländern abgeschlachtet.

  3. Die Schöpfung -ein Geschöpf des Allmächtigen als unrein zu betrachten. Wieder Mal ein Wiederspruch einer Religion in sich. Deshalb habe ich mich einfach für den Glauben an „den einen allmächtigen Schöpfer“ entschieden und bin aus der Kirche ausgetreten. Ich Versuche mich an die 10 Gebote zu halten und behalte die 7 Totsünden im Auge. So fühlt es sich richtig an

  4. Ich finde derartige ‚Muslime‘ – besser: Moslems – höchst(!) UNREIN!

    Braucht man das oder kann das weg?

    – WEG damit!

    • Die Grundlage der abscheu gegen Hunde der IS-LAMARSCIGE Moslamisten besteht darin, das die Hunde den Dreck auf der Seele bemerken und dann diese anbellen oder ähnliches. Der Dreck muss weg! Weg mit dem Dreck / 2018 / 2019

  5. Eine historische Frage : Ist es in Deutschland, bei den „ungläubigen Kötern“, eigentlich bekannt dass Muhammad nicht nur viele Judenstämme und Christen köpfte sondern dort auch alle Hunde insgesamt abschlachten liess (dieser herzlose Spinner) und ausser schwarzen (dämonischen) Hunden sie erst wieder erlaubte weil er einen Aufstand der Hirten und Jäger beschwichtigen musste. Er hat das so gerechtfertigt dass angeblich der Geist Jibril – (den er, der von Minderwertigskeitsgefühlen so sehr geplagte) in seinem psychotischen Wahn regelmässig auf Besuch kommen sah um ihm „als grössten und letzten Propheten etwas Ehrgefühl zu geben“, – etwas gegen Hunde hatte

  6. Ich habe es schon immer begrüßt, wenn der Gegner einem den Weg zu seiner Bekämpfung zeigt. Das macht es einfacher.
    Alle sollten sich Hunde anschaffen, möglichst in elegantem schwarz. Bei uns in der Familie bekommt jetzt jeder ein schwarzes Hundegespann als Grundausrüstung – ist eh billiger als ein Bodyguard auf zwei Beinen.

    In den penetranten Forderungen unserer „Freunde“ aus dem Morgenland nach „Reinheit“ und dem Hass auf „Ungläubige“ kann selbst der psychoanalytische Laie erkennen, daß es sich dabei um Projektionen handelt.
    Sie ekeln sich schlicht vor sich selber, finden sich unrein und sind nicht wirklich im Glauben verankert. Wären sie mit sich selbst und Gott im Reinen hätten sie es nicht nötig, ihre Zwangspsychosen auf andere Menschen oder sogar Tiere auszulagern.

    • Deine Meinungsfreiheit hast Du „hier“ deswegen weil die Kultur welche CDU und Heiko Mass nicht versteht sondern abschaffen will uns diese als Grundrecht geschenkt hat, nach jahrhunderte langen Kämpfen für Recht und Freiheit . Der grosse Unterschied zwischen Dir und rechtgläubigen Muslimen ist dass Du (hoffentl.) Deine private Abneigung nicht ïm Namen eines arroganten Ungläubigen- und Hunde-mörders Namens Muhammad allen Andersgläubigen als Zwang auferlegen willst.
      Ist Dir bekannt dass Muhammad erst mal alle Hunde ausrotten liess (dieser herzlose Spinner) und ausser schwarzen Hunden sie erst wieder erlaubte weill er einen Aufstand der Hirten und Jäger beschwichtigen musste.
      Lies doch mal selbst deine Hadithen !

  7. Sich an wehrlosen Tieren derart zu vergreifen, zeigt wie sehr wir uns von der Natur der wir einst entstammten und ihren Mitgeschöpfen entfernt haben.
    Schlimmer geht es nicht mehr!
    Die meisten Menschen von heute sind dass letzte, was der Planet je aufzuweisen hatte!

    Nur Ansprüche stellen, aber nichts tun wollen!

    Nur nehmen, aber nichts geben!

    Verantwortung übernehmen gleich 0!

    Stolz und Ehre gleich 0!

    Tugenden, Mut und Anstand, Fehlanzeige!

    Von Demut keine Spur!

    Jegliche Moral abhanden gekommen!

    „Was ist dem Menschen das Leben wert?“

    Nichts, rein garnichts. Es ist nur zum nutzen da, oder wenn es stört zum abschlachten und entsorgen. Siehe überschüssige Küken durch den Schretter jagen.
    Sind wir besser als diese Muslime? Machen wir es besser?

    Komme vom Land und habe selbst einen Hund.
    Er ist für mich Freund und Begleiter, passt auf den Hof auf, macht so manche Freude und verschönert unseren Alltag. Er gehört dazu wie all die anderen Tiere.

    Habe so manches andere Video gesehen wie schändlich der Mensch mit seinen Mitgeschöpfen umgeht. Wir Europäer stehen dem in nichts nach.
    Die Tiere sind dem Menschen so ausgeliefert. Ihr Leid ist unbeschreiblich.

    Die Indianer nannten die Tiere, ihre kleinen Brüder und Schwestern.
    Sie nannten sie deshalb so, weil wir ihnen in unserem Bewußtsein voraus waren und deshalb Verantwortung für sie hätten.

    Nur so geht es!

    Ich bete für diese Tiere, Gott wird ihre kleinen Seelen gütig aufnehmen.

  8. Alle haben doch gesehen, wie die Erdogan-Meute vor einer handvoll Polizeihunde in regelrechter Panik wegrannte. So geschehen in Holland vor den letzten Wahlen. Kein Wunder also, dass „mutige“ Mosels die Hunde der hilflosen dt. Gastgeber nicht mögen. Denn sind die Deutschen bereits hilflos, so sind deren vierbeinige Freunde es ganz bestimmt nicht!

  9. Bei aller Liebe, diesem Artikel kann ich nicht folgen. Im Verhältnis zur überbordenden Hundehaltung und den zunehmenden Kritikern (keineswegs nur von muslimischer Seite) sind die Angriffe doch gering.

    Afrikanische männliche Ankömmlinge sind auch oft schlau genug ( oder von ihren Flirtassistenten gut beraten), sich anzupassen.
    Spazierte doch erst gestern einer mit Blondine am Haus vorbei und führte brav ihr Hündchen an der Leine. Und unlängst sah ich zwei Unbegleitete mit zwei Damen im schwachen Alter sich freundlich zum schwarzen Hund beugen.
    Die Damen waren ganz hingerissen.

    Ich kann das Manöver verstehen, denn ich nütze das selbst oft aus, dass Hundehalter so leicht zu korrumpieren sind. Hunde mögen mich, keine Ahnung warum. Vielleicht , weil ich mit ihnen fühle, denn viele Hundehalter sind schlicht egoistisch und verantwortungslos und haben keine Idee von Hygiene und davon, dass Kinder in der Stadt auch ein Stück unverpisste Wiese brauchen. Und wenn sich das nicht grundlegend ändert, werden muslimische Kritiker leichtes Spiel haben.

  10. Köstlich, Ihr Kommentar lieber free yourself vom gestrigen Tag. Aber durchaus mit einer echten Note zur Nachdenklichkeit. Nun sind wir Deutschen ja nicht nur amtlich eine Köterrasse, sondern in den Augen des Islam auch Ratten, Schweine und Affen. Dass die Deutschen neben dem liebsten Hobby Auto auch manchmal mit ihrer Tierliebe übertreiben, die Vierbeiner fast vergöttern, als Kinderersatz sehen und sich mit ihnen in eine Grabstelle legen, lasse ich mal beiseite. Mich wundert allerdings nicht, dass dieser Beitrag so viele Zuschriften einheimst. Obwohl die Germans mehr und mehr auf den Hund (ge)kommen (sind), entwickeln sie bei diesem Thema Widerstände, die woanders sinnvoller und nützlicher eingesetzt werden könnten. Um die Einnahmeverluste bei der Hundesteuer mache ich mir übrigens die wenigsten Sorgen.

  11. Meine Befürchtung ist es wird noch schlimmer kommen wenn dem ganzen Irrsinn nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird. Hunde im Islam sind nur als Nutztiere wie Wach oder Hütehunde geduldet. Als bester Freund des Menschen hat man keine Verwendung dafür. Auch hier in Deutschland werden wohl bald die ersten Forderungen laut werden die Hundehaltung vielleicht sogar die Haustierhaltung im allgemeinen zu verbieten. Und man braucht nicht lange zu raten das im vorauseilenden Gehorsam so ein Gesetzesentwurf mit Rücksicht auf den Islam nach der Bundestagswahl beraten wird. Das beste Beispiel das sämtliche Bundestagsparteien vor dem Islam im Staub kriechen liefern die allseits (un)beliebten Grünen mit Ihrer irrsinnigen Forderung wir sollen uns den (ungebetenen)Gästen anpassen oder wir sollen doch arabisch lernen damit keine Konflikte entstehen.

  12. Sprache verbindet. Deshalb einfach den Spieß umdrehen und schon bei der ersten besten Gelegenheit aufmischen. Dann legt sich das mit der Zeit.

  13. Alles was wir Ex-Moslems und Islamkritiker voraussagten trat ein.
    Und der Rest wird auch eintreten da dies von der Regierung gewollt ist.
    Als Ex Moslem habe ich Deutschland verlassen.
    Deutschland ist kein sicheres Land mehr für säkulare Menschen.
    Und wenn man sieht das auf Sizilien und Süd Italien nun die illegalen Einwanderer bis nach der Wahl gehortet werden kann man davon ausgehen das nach der Wahl die Lichter ausgehen.
    Dazu noch Familiennachzug und die Islamisierung ist komplett. Der Ungläubige stört dann nur noch kurzfristig.

  14. Ein Türke bezeichnete die Deutschen als Köter- Rasse!

    Der Türke Malik Karabulut durfte die Deutschen ungestraft als
    Köter-Rasse bezeichnen!
    Wieso lebt dieser türkische Deutschen-Hasser in unserem Land?
    Er ist Mitglied bei den Grünen? Da müsste er doch zumindest
    tierlieb sein oder? Von Muslimen weis man, dass sie Hunde
    verachten und als unrein empfinden, was sagt uns das? Die
    Deutschen sind Köter und demnach nicht besser zu behandeln
    als ihre Hunde. Da haben wir ja noch einiges zu erwarten von
    unseren muslimischen alt/und Neubürgern gell.
    Apropo die muslimische Hätschel Partei Bündnis 90 die Grünen,
    sind in Sachen Tier- und Naturschutz auch nicht mehr das, wofür
    sie einst standen. Schächten, qualvolles ausbluten von Schlacht-
    Tieren ist nun einmal muslimische Tradition.
    Okay, aber was sagen da all unsere Gut- Menschen Promis mit
    ihren niedlichen Hündchen dazu?
    Ich glaube, dass sie denken, weil sie dem Main-Stream hörig
    wie Nachbars Lumpi Folge leisten und in die gleiche Posaune
    blasen wie nach Noten vorgegeben, werden sie von der Raute
    beschützt und von allem Übel verschont bleiben.
    Angela mag keine Hunde, warum wundert mich das nicht?

    • Da Merkel keine Hunde mag, was mir bekannt ist, wird sie nach der Wahl ein entsprechendes Gesetz gewohnt kalt und mit stoischem Gleichmut – wenn es sein muss, auch wieder im Alleingang – innerhalb weniger Tage durchsetzen.

  15. Dann fehlt dem Staat aber die Hundesteuer, die er bisher ohne Gegenleistung kassiert. Das dürfte ein nicht unerhebliches Loch in die öffentlichen Kassen reißen, die durch die Moslemschwemme ohnehin schon stark belastet sind.

  16. Nebenbei bemerkt: Nun erweist es sich als zunehmend selbstzerstörerisch, was durch neoliberales Herunterschleifen des Menschenbildes auf das Minimal-Niveau eines eindimensionalen homo oeconomicus, dessen einziger Lebenszweck und -sinn der Konsum und das Konsumiertwerden ist, wie gewollt einen unpolitischen, unkritischen und darum nützlichen Idioten erzeugt hat, aber das extrem reaktionäre Kräfte, ob islamisch, links-, oder rechtsextrem die Ernte dessen einfahren werden, was in neoliberalen think tanks vorgedacht und von allzu bereiten Helfershelfern in Politik, Medien, Sozial- und Unternehmerverbänden, Kirchen aller Konfessionen und NGO mit größter Bereitschaft aufgegriffen wurde und noch immer wird, weil jede dieser Gruppierungen dem jeweilig kollektiven Wahn erlegen sind, sie wären es, die dann einzig und allein herrschen könnten.
    Der Neoliberalismus hat genau das Terrain bereitet, auf dem sich ebenfalls autoritäre Denksysteme tummeln und nun miteinander konkurrieren, bis hin zu möglichen (Bürger)Kriegen.
    Was jedenfalls auf der Strecke bleiben wird, ist die allein der Aufklärung seit Kant zu verdankende freiheitliche Demokratie und der freie Mensch, der nur in dieser die nötige Sicherheit zugestanden bekommt, ein selbstbestimmtes politisches Lebewesen zu sein, kritikfähig und kritikwürdig.
    Echte Demokratie kann von keinem, der Macht über andere auszuüben gewillt ist, erwünscht sein, sie würde ihn in seiner Machtposition ständig bedrohen. (Kein Wunder, dass viele der eigenmächtigen Diktatoren klare Anzeichen von Paranoia zeig(t)en.)
    Kein Wunder auch, dass der Konsummensch unserer Tage leer sich fühlt, ist er doch totalentkernt eine hohle Nuss, wofür er allerdings wenig kann, denn er wurde früh dazu gemacht.
    Werden also Kinder, die das Pech haben, in muslimischem Umfeld geboren zu werden, von klein an gehirngewaschen zu Jihadisten herangebildet, sieht es bei uns nicht besser, sondern nur anders aus: Unsere Kinder werden von klein an auf neoliberalen Kurs gebracht, gehirngewaschen von Medien, Schulen und sozialem Umfeld.
    Sie werden n i c h t zu freien, selbstbestimmten und (selbst-)kritischen Menschen herangebildet, sondern zu Konsumzombies, von denen kein Aufbegehren mehr zu erwarten ist.

    „Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“

    T.W. Adorno

    • Daumen hoch @free. Die gesellschaftliche Produktion von hohlen Nüssen auf allen Seiten (Muslime UND Einheimische) ist politisch gewollt.
      Despotische Herrscher und Diktatoren fanden es noch nie sonderlich prickelnd, von gebildeten Massen umgeben zu sein.

    • @free yourself, T.W. Adorno, ein Gründer der Frankfurter Schule, hier zu benennen, ist schon kühn. Gerade er ist – zusammen mit Max Horkheimer – schuld an den 68ern und an der Indoktrinierung der Studenten. Seine Frankfurter Schule hat sich wie ein Giftstachel in unser Ausbildungssystem gegraben. Er war kein Demokrat, mitnichten!

    • @free yourself, T.W. Adorno, ein Gründer der Frankfurter Schule, hier zu benennen, ist schon kühn. Gerade er ist – zusammen mit Max Horkheimer – schuld an den 68ern und an der Indoktrinierung der Studenten. Seine Frankfurter Schule hat sich wie ein Giftstachel in unser Ausbildungssystem gegraben. Er war kein Demokrat, nein, das war er nicht!

  17. Wären die Gutmenschen nicht so strunzdumm und ungebildet, hätten sie das kommen sehen. Und selbst wenn ihnen diese Art der kulturellen Perversionen bekannt wären, ist die Diskussion mit dummen Menschen ohnehin sinnlos. 🙂

  18. Einige Ansichten sind völlig korrekt !!

    ……..Tatsächlich gibt es im Islam klare Regeln für die Hundehaltung. Etwa, Hunde im Haus und Kontakt mit dem Speichel des Hundes sind völlig tabu. …….

    Darüber das selbst Rentner die es sich nicht Leisten können, die Hundesteuer (Bald auch für Pferde) aus der Ritze gezogen wird. Wofür es übrigens keine Gegenleistung mehr gibt.
    Darüber regt sich niemand in diesem Land auf . Aber wenn es Muselt und die Religion gegen den Vierbeiner geht, dann spinnen und empören sich plötzlich alle.

  19. Sind wir Deutschen nach fachmännischer türkischer und staatstragender Ansicht nicht die „Köterrasse“?
    Vielleicht wachen nur so noch die ach so tierlieben Deutschen endlich auf, denen Mordanschläge auf Menschen offenbar am Arsch vorbeigehen, bleiben sie doch „Mutti“ ewig treu. Wenn’s aber Fiffi an den Kragen geht, erwacht die deutsche Volksseele.
    Wenn das die Merkel wüßte…

    • Lieber beware, Sie haben schon Recht, aber mir ist es jetzt schon egal weshalb, Hauptsache, DASS die Leute aufwachen.

    • Darum setze ich auch meine Hoffnung auf (nennenswerten) Widerstand auf „Fiffi“.
      Im Gegensatz zu manch deutschem Mitbürger wird Fffi als Familienmitglied wahrgenommen und durch Gesetze staatlich geschützt.

    • TG, bei allem Verständnis, ich bin ja kein Hundehalter, aber so einer einfachen und lösbaren Situation werden Sie nicht ohne weiteres gegenüberstehen. Abgesehen davon dürfen Sie keine Selbstjustiz üben, das würde Ihnen als heimtückisch ausgelegt. Nein, es werden bei solchen zweifelhaften Aktionen gegen Mensch oder Tier, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, entsprechende Zwangsverordnungen getroffen. Sie werden keine Chance haben, sich zu wehren und die Meuchelung Ihres Tieres zu verhindern. Denn dann sind wir Minderheit und haben nichts mehr zu bestimmen. Es wird alles verboten und konfisziert, was uns mal lieb und teuer war. Gegen die Mehrheit kommen Sie nicht mehr an, sollten Sie Gewalt anwenden, wird gegen Sie Gewalt angewendet und zwar ohne Wimpernzucken und keiner wird Ihnen helfen. Bereits jetzt beherrschen die Invasoren diese Strategie meisterlich, schaffen künstliche Überzahl, wenn sie sich bedroht oder sonst wie im Recht fühlen, etwa gegenüber den Gesetzeshütern. Es ist dies ein Kalkül dabei, wenn es zu Übergriffen und kriminellen Handlungen kommt. Deshalb der Rat des BKA, sich keine Stöckelschuhe anzuziehen, sich zu bewaffnen rät das BKA natürlich nicht, obwohl das durchaus lebensrettend sein kann.. Nutzt aber gegen eine zahlenmäßige Übermacht nicht viel, deshalb erst gar nicht in die dunklen Ecken oder gefährlichen Gegenden reingehen, auch nicht mit Begleitung und die berechtigte Angst nicht unterdrücken. Am besten schnell die Biege machen, bevor es zur Konfrontation kommt. Feige und überleben geht vor tapfer und tot.

      • Demnächst zu lesen: „Versehentlich wurde der Besitzer statt seines islamophoben Hundes eingeschläfert
        Nachdem es auf der Leibnizgasse zu einer verhängnisvollen Begegnung zweier Kulturen in Form dreier Beteiligter, nämlich einem, seit kurzem hier lebenden wahren Gläubigen und einem Hundebesitzer und seinem treuen Gefährten gekommen war, in dessen Verlauf der seit kurzem hier lebende einzig Rechtgläubige seiner strengreligiösen Abneigung gegen Hunde im allgemeinen und der gegen den Begleithund des später versehentlich eingeschläferten Mannes, der schon länger hier lebt, im besonderen, gestisch, mimisch, verbal und kampfsporttechnisch Ausdruck verliehen hatte, biss der hüfthohe Hund aus offenbar rassistischer Motivation zu, so dass der einzig Rechtgläubige nur noch nach der Polizei rufen konnte. Da es sich ganz klar um einen rassistisch motivierten Übergriff des Hundehalters und seines Hundes handelte, rückte eine Spezialeinheit von 15 Polizisten aus und konnte den Täter samt Tathund mit Anti-Terror-Taktik überwältigen. Der eigens dafür mitgeführte Anti-Terrorhund-Tötungs-Transporter nahm Täter und Tathund auf und der dafür zuständige Terrorhund-Tötungs-Arzt zog die Terrorhund-Tötungsspritze auf. Wie es allerdings zu dem kleinen Tumult innerhalb des Anti-Terrorhund-Tötungs-Transporters und der versehentlichen Spritzengabe in den Körper des Täters statt des Tathundes kommen konnte, konnte vor Ort nicht geklärt werden. Der Täter verstarb auf der Stelle. Der Tathund wurde wenig später eingeschläfert. Die Ermittlungen dauern an.“

  20. Lies einen halb verhungerten Hund auf und gib ihm zu fressen – er wird dich nicht anfallen. Das unterscheidet den Hund vom muselmanus vulgaris.

  21. „Daß mir der Hund das Liebste sei,
    sagst du, o Mensch, sei Sünde?
    Der Hund blieb mir im Sturme treu,
    der Mensch nicht mal im Winde.“

    Franz von Assisi

    • Danach würde dann dein Dobermann vermutlich eingeschläfert.
      Ausgelöst durch die Anmeldung bei deiner nicht Muslimischen Behörde, würdest du die Haftung für den Dobermann übernehmen, für den du auch noch Brav deine unnütze Hundesteuer hinterlegst hast.
      Du würdest dann feststellen das dieses System gegen DICH ist. Denn dieses System hat das Problem gemacht. Bei der Somalierin angefangen….

    • So sprechen die Muslime:

      „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“

      So spreche Ich : uns hat niemand gefragt,Ich will auch hier keine Muslime,die sind nämlich xxx

      Es gibt Situationen im Leben,da muss man sich zusammen reißen,um nicht auf offener Straße unter diesen „Geschenken,wertvoller wie Gold“ zum Berserker zu werden!
      Das einzige,wovor diese „Todesengel“ von Merkels Gnaden so richtig Respekt haben,ist ein ziemlich großer Hund.
      Wenn Ich mit unserem Schäferhund spazieren gehe,ein absolut friedliches,freundliches Tier von wirklich gewaltiger Größe,dann springen die Musels wie die Kängurus vom Gehweg,oder wechseln schon vorher die Straßenseite!Wenn Ich allein unterwegs bin,dann laufen diese Parasiten zu mehreren auf voller Gehweg breite,da macht keiner Platz,nein,die gucken nur feindselig.
      Ein alter Freund von mir,auch mein Jahrgang,hat sich jetzt einen wirklichen Brocken von Rottweiler Rüden aus dem Tierheim geholt,auch absolut friedlich und freundlich.Seit er mit seinem Asko spazieren geht,hat er den gleichen Effekt bei den Musels festgestellt.

      Also Leute,der Freund Hund hält einem sehr viel von diesen unnützen Fressern vom Halse!
      Übrigens:mein Garten wurde ab und zu von diesem Pack besucht,seit die wissen,das unser Wuff da wohnt,nicht mehr!

  22. Wer hat den Muslimen das Recht gegeben so gegen unsere Kultur anzugehen. Sollen sie sich doch dorthin zurückscheren, wo sie hergekommen sind. Wir haben uns immer den Regeln des jeweiligen Landes angepasst, welches wir besucht haben.
    Wir Deutschen haben schon immer unsere Haustiere geliebt und werden es auch weiterhin tun. Aber wo schon ein Menschenleben (vor allem Frauen und Kinder sind damit gemeint) nichts zählt – was müssen dann diese armen Kreaturen dort aushalten. Ich halte es bald nicht mehr aus, was hier abgeht und vielen Landsleuten geht es bestimmt auch so. Aber der Krug geht nur so lange zu Wasser bis er bricht. Und dieser Punkt wird wohl bald erreicht sein. Ich glaube nicht, dass alle Deutschen sich dem vorgegebenen Schicksal einfach ergeben werden. Ich jedenfalls nicht! Ein Appell an alle wirklichen Männer – denn ich bin eine Frau und sogar eine im Rentenalter!!

  23. Meine ansonsten sehr umgängliche Dobbermanhündin hätte diese Situation sehr schnell dahingehend geregelt, dass sich der Schleier dieser Agresserin Blutrot gefärbt hätte. Und im Interesse meiner eigenen Sicherheit, hätte ich meine Heidi nicht daran gehindert. Wer einen ausgebildeten Schutzhund provoziert und seine Halter angreift, hat die Konsequenzen selbst zu tragen.

    • siehe Antwort bei Hans Zorn….
      das träfe dann auch für deinen Hund und für dich zu.

      Arme Heidi , dummer Hundebesitzer…

      • Falsche Antwort! Wird der Hund grundlos provoziert, weil sein Halter tätlich angegriffen wird, dann greift der Notwehrparagraph. Sofern der Hund noch nicht auffällig war, wird das keinerlei Nachteile für Hund und Halter mit sich bringen, weil der Aggressor die kritische Situation vorsätzlich und allein verursacht und seine Verletzungen somit selbst verschuldet hat . Schließlich gibt es auch Wachhunde zur Sicherung von zivilen und militärischen Anlagen und die greifen auch nicht immer ganz zart zu, was man als halbwegs gebildeter Mensch eigentlich wissen sollte. Die Rechtslage ist da eindeutig und es gibt hinreichend Vergleichsurteile. Heidi und ich haben da sehr gute Anwälte, die wir glücklicherweise noch nicht in Anspruch nehmen mussten.

      • Kleiner Nachtrag, wenn man selbst nur über Halbwissen verfügt, sollte man sich mit dem Begriff “ Dumm“ besser zurückhalten.
        Kein weiterer Diskussionsbedarf.

      • Ich nehme an, dass dieses Kanada gemeint ist, Jana. Man muss sich natürlich mal über M-103 informiert haben, welches Islamophobie verbietet. Auch Kanada hat sich schon ein Stück weit den muslimischen Eroberern ergeben. Wie bei uns ist Islamophobie ein Totschlagargument, um die Islamkritiker zu ächten. Indem Denkverbote erlassen werden, drängt man automatisch Menschen zurück, die sich noch ihr gesundes Weltbild und Realitätssinn bewahrt haben. Dabei sind es gerade die sog. Tabuthemen, die in einer freien und offenen Gesellschaft zur Streitkultur gehören. Wenn aber Repressalien dahingehend angewendet werden, dass der unbeugsame und unbequeme Kritiker verleumdet wird, berufliche Nachteile usw. hat, ist es kaum noch möglich, Charakterstärke zu zeigen. Von dem inzwischen dem Gesinnungsstaat gewichenen Rechtsstaat kann man keine Hilfe mehr erwarten. Der unterstützt letztlich die linke Meinungsdiktatur z.B. durch sein Netzwerkdurchsuchungsgesetz, Correctiv und die AA Stiftung von Ex- IM Viktoria.

  24. „Tatsächlich gibt es im Islam klare Regeln für die Hundehaltung. Etwa, Hunde im Haus und Kontakt mit dem Speichel des Hundes sind völlig tabu. “

    Na, dann müssen wir eben noch 600 Jahre Entwicklung abwarten, bis sich Allah durch einen neuen Propheten manifestiert und ein wissenschaftliches Verständnis des 21. Jahrhunderts einführt. So lange liebt der Islam alle Tiere und schächtet sie bei lebendigem Leib bis sie ausgeblutet sind. Mit Ausnahme von Katzen, weil sie Mohammeds Lieblingstier war. Angeblich.

    In der industriellen Haltung verhalten wir uns allerdings auch archaisch und sehen nur noch die Ethik des Geldes. Dabei hat der Hund Glück gehabt, dass er bei uns als treuer Begleiter für die immer größer werdende Schar alternder Einzelgänger/innen umformatiert wurde. In China wird das vielleicht aufgrund der Ein-Kind-Politik auch bald kommen und der Hund dadurch von der Pfanne auf den Bürgersteig zurückkommen.

    • Das Problem sind m.E. nach nicht die Koranvorschriften, sondern das „religiöse Gefühl“, derer, die sich als Anhänger wähnen.
      Die hier allein auf das Individuum zurückgeworfene Religion, die nur noch Bauchgefühl kennt, suggeriert dem (der) gemeinen Muselman(In), Religion allein aus ihrem Gefühl heraus entäußern zu können. Was sich hier mit dem Mohammedanismus in der Diaspora vollzieht, ohne Rückbindung auf eine breite Volksmeinung, ist doch die Tatsache, dass es hier in jedem Kaff bald mehr Verschleierte gibt als in Istanbul.
      Nicht eine, wenigstens annähernde, Interpretation einer passenden Sure, gibt den Astoß, sondern allein der Hass auf die Kufnucken.
      Dieser Wahnsinn wird durch die Kuscheljustiz noch gefördert. Eine „Religion der Vielfalt“ unter der Regenbogenstandarte und der Diasporaislam gehen hier unter der Prämisse der reinen Subjektivität von Religion ein unheimliche Amalgamierung ein, zu einer Ideologie des Todes und der Zerstörung.
      Genau genommen sind sich Buddhismus, Judentum und das Christentum, was das Verhältnis zu anderen Lebewesen angeht sehr nahe, denn alle Lebewesen sind Gottes Geschöpfe und verdienen Achtung. Die Stellung der heutigen westlichen Gesellschaften zur industriellen Ausbeutung der Welt ist eine Folge der protestantischen Ethik, Schriftreligion, nicht aber des mythologischen Christentums.
      Der neoliberale, totale, Götzendienst, und der amalgamierte Islam sehen alle Schöpfung (das Seiende), selbst den Menschen, nur noch als Mittel zum Zweck, hierin die crux.

  25. Tja, der Hund hat eben in der Regel eine treuen, aufrichtigen und ehrlichen Charakter. Das ist das Gegenteil der schäbigen Hinterlist und Verschlagenheit, die man oft bei manch anderen „Lebewesen“ findet. Mich wundert manches auf der Welt daher überhaupt nicht. Nur manchmal erstaunt es doch noch, wie schier grenzenlos und manisch dumm die Selbstunterwerfung der hypertoleranten europäischen Selbstvernichter ist.

    • Bitte lesen Sie (nochmal) den höchst bemerkenswerten Bericht von Barbara Köster Inschallah, was uns bald konkret bevorsteht auf diesem Blog. Dann wissen Sie, dass es nicht nur um die relativ lapidare Unreinheit von Hunden geht, sondern dass uns noch ganz andere Einschnitte und Einschränkungen ins Haus stehen, von denen der Großteil der Bevölkerung nicht im kühnsten träumt. Vorbei ist das schöne Leben der Spaßgesellschaft im Luxus und Konsum, Kulturschock ist dabei noch eine Riesen Untertreibung für den dann eintretenden Zivilisationsbruch. Wie Raute Merkel schon sagte, wir haben keinen Anspruch auf ewigen Wohlstand, Frieden und Demokratie. Ein Volk, dem größtenteils die Identität so abhanden gekommen ist und welches sich so in Selbstzufriedenheit ergibt, braucht sich über einen Dammbruch nicht zu wundern.

      • Diese Ideologie, die sich als Religion tarnt, ist eben nichts anderes als eine Anleitung zur barbarischen Unterdrückung und Quälung anderer, egal ob Mensch oder Tier. Und da sie damit die perversen Gelüste mancher kranke Geister anspricht, findet sie immer ihre Anhänger. Die Gräul des IS und seine weltweiten Rekrutierungserfolge bei solchen kranken Spinnern haben das deutlich gezeigt.

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