Unter dem Motto „Getötet, verleugnet, vergessen – wie oft noch?“ trifft sich am Sonntag, dem 16. September, in Köthen ein großes Bündnis auf dem Marktplatz der 30.000-Einwohner-Stadt. Mit dabei: Pegida, Compact, Ein Prozent, Kandel ist überall und Zukunft Heimat

„Ein Prozent“ schreibt: Die „Einzelfälle“ haben Deutschland fest im Griff. Wo Politiker mit Tatenlosigkeit und Beschwichtigungen reagieren, müssen wir auf die Straße, um unseren Protest für jeden hör- und sichtbar zu machen. Darum fahren wir alle am Sonntag nach Köthen!

„Herzversagen“ und die wahnsinnigen Schläge der afghanischen Migranten

Köthen steht wie Chemnitz und Kandel stellvertretend für das Versagen der politischen „Elite“, die die eigenen Bürger nicht mehr beschützen kann oder will. Vor kurzem starb ein 22-Jähriger in dem sachsen-anhaltinischen Ort – uns will man einreden, durch „Herzversagen“, nicht durch die wahnsinnigen Schläge der afghanischen Migranten. Als ob der Herzinfarkt aus dem Nichts gekommen wäre!

Unter dem Motto „Getötet, verleugnet, vergessen – wie oft noch?“ trifft sich am Sonntag, dem 16. September, ein großes Bündnis auf dem Marktplatz der 30.000-Einwohner-Stadt (mit dabei: Pegida, Compact, Ein Prozent, Kandel ist überall und Zukunft Heimat). Wir lassen uns nicht länger als Bürger zweiter Klasse behandeln, deren Schicksal keinen Pfifferling mehr wert ist! (Foto: (c) Screenshot YT)

Skandalöse Hierarchie der Opfer

Die Fälle spielen sich alle gleich ab: Wieder ein deutsches Opfer, wieder ausländische Täter, wieder will die Politik nichts davon wissen und wittert dafür die Gefahr von „Rechts“. Wie diese „Hierarchie der Opfer“, dieses erbärmliche Spiel des Verschweigens, in der Realität aussieht, haben wir in unserer aktuellen „Ein Prozent“-Dokumentation dargestellt.

Thema ist der Fall Marcus H., ein ganz ähnlicher Fall von Migrantenkriminalität mit deutschem Todesopfer. Ehrensache, dass der Vater, der wie so viele andere sein Kind begraben musste, auch am Sonntag auf der Kundgebung sprechen wird!

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