Zu einer Kundgebung und Aufklärungsveranstaltung hatte die Bürgerbewegung Pax Europa am gestrigen Samstag (19. Mai) nach Monheim in NRW geladen. Dort wird eine riesengroße Ditib-Moschee entstehen. Der Bau hat vor einigen Tagen begonnen.

Mit dabei Aktivisten von „Widerstand steigt auf“, die für PP berichteten, die Fotos für unsere Leser machten und gleichzeitig unsere Flugblätter verteilten

Redner war der bekante Journalist, Islamkritiker und Aktivist Michael Stürzenberger. Zu den Verhältnissen in Monheim schreibt er:

„Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann von der Selfmade-Partei „Peto“ schenkte Moslems nicht nur zwei Baugrundstücke für 900.000 Euro in seiner Stadt, er legte beim Spatenstich für die DITIB-Moschee am vergangenen Samstag auch noch selbst Hand an. „Peto“ heißt auf lateinisch „ich fordere“, und Zimmermann kommt den Forderungen der Herrenmenschen auch bereitwillig nach. Die freiwillige Unterwerfung von deutschen Dhimmis unter diese Eroberungs-„Religion“ schreitet ungebremst fort.“

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Die Veranstaltung sorgte bei den Offiziellen Monheims schon im Vorfeld für helle Aufregung. Die Stadt Monheim hatte sich auf die Kundgebung mit einer Gegendemonstration (Anti-Demo-Fest) vorbereitet und zudem die Hauswände mit städtisch finanzierten Multikulti-Propagandabanner geschmückt. Wie zu DDR Zeiten.

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Einer der Teilnehmer, mit dem PP sprechen konnte, sagte uns:

„Da es keine Absperrungen gab, waren wir in den Pausen direkt von den Gegendemonstranten umgeben. Ich weiß nicht, ob das so von Stürzenberger gewollt ist, um besser zu diskutieren. 2 x habe ich die Polizei gerufen, als die Situation heikel wurde.“

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