Der nächste, von Leyla Bilge organisierte Berliner Frauenmarsch am 9. Juni 2018 macht schon im Vorfeld von sich reden. Nicht nur deshalb, weil Bilge erneut den Mut hat, den Marsch im linksgrünen Zentrum von Berlin-Kreuzberg zu starten.

Auch die Redner sind wieder ganz besonders ausgewählt. Neben einer Überraschung, die PP in den nächsten Tagen enthüllen wird, wurde jetzt schon bekannt, dass die bekannte Ordensfrau Sr. Hatune Dogan am Frauenmarsch teilnehmen und sprechen wird.

Hatune Dogan gilt nicht nur – durch ihr soziales Engagement – als die neue Mutter Teresa des Nahen Ostens, sondern auch als harte Kritikerin der europäischen Flüchtlingspolitik, der Islamisierung und der damit einhergehenden Christenverfolgung.

Wer näheres zu ihr erfahren möchte:

Eine Flüchtlingshelferin, die in keine Talkshow eingeladen wird

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12 Kommentare

  1. Das freut mich.
    Es ist übrigens sehr auffällig bzw. selbstredend, dass es gerade Nicht-Deutschstämmige in dieser überwältigender Prozentzahl sind, die sich für den Erhalt dieses Landes einsetzen…

    • Das ist ja genau unser Plus! Dann kann unser friedlicher Einsatz für die Erhaltung unserer Heimat, unseres Vaterlandes nur ein positiver sein. Wenn sich diese Mitmenschen mit ihrer Stimme von Gewicht dafür einsetzen und an unserer Seite stehen. Das gibt Hoffnung und Kraft.

  2. Froh bin ich, sehr froh, dass es solche Menschen auf unserer Welt gibt. Wir hätten niemals unsere Träume und Wünsche unserer Zivilisation so leichtfertig für Neoliberalismus, Kriegspolitiker und Kulturmarxismus hingeben dürfen.

    Widerstand!

  3. Ich werde wieder dabei sein!
    Wir sind nicht aufzuhalten!
    Es geht um nicht mehr und nicht weniger als das Leben unserer Kinder und Kindeskinder!
    Es tut unendlich gut zu erleben, dass es noch Anstand und Mut gibt!

  4. Ausgezeichnet ! Wir benötigen dringend jede Unterstützung die wir bekommen können.
    Mal sehen was die Regierungsmedien zu dieser Frau wieder an Lügen ablassen.
    Stellt diese faulen Äpfel unter den deutschen Politiker ect. so oft bloß wie es geht !

  5. „… weil Bild erneut den Mut hat…“
    Es wäre zu schön, wenn die BILD-Zeitung den Mut hätte, sich zum Leitmedium der APO2018 zu machen. Leider ist es aber nur ein Schreibfehler.

    Ich verneige mit tief vor Leyla Bilge für ihren unglaublichen Mut, nach den gesetzeswidrigen Vorkommnissen des Bündnisses durch die Antifa und der Berliner Polizei nochmal einen Frauenmarsch zu organisieren.

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