„Facebook hat mich innerhalb von nicht mal 45 Minuten nach Einstellen dieses großartigen Artikels des Philosophen Prof. Dr. Rudolf Brandner auf seiner Kommunikationsplattform für 30 Tage gesperrt, mich damit von jeder weiteren Kommunikation dort ausgeschlossen – sowohl öffentlich als auch privat -, mithin jeder Verbreitung dieses Textes auf Facebook sofort einen Riegel vorgeschoben.

Dieser soll also möglichst gar nicht erst gelesen, geschweige denn diskutiert werden.“

…schreibt Jürgen Fritz über einen Beitrag, der gestern auf seinem Blog erschienen ist.

Ähnlich wie bei der Böhmermann-Liste, die uns die Arbeit abnimmt, die spannendsten Twitter-Accouts im Netz aufzufinden, ist die Facebooksperrung nicht nur eine Auszeichnung für den Gesperrten, sondern weist sehr oft auf spannende Texte hin, von denen die linksgrünen Großinquisitoren unter keinen Umständen wollen, dass sie die Menschen lesen.

Und hier geht es zu dem „verbotenen“ Artikel: „Das muslimische Paradox: Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren“

22 Kommentare

  1. Eine Frage. Was ist eigentlich hier auf dieser Seite auf einmal los? Ich sehe bei den Kommentaren nur negative Bewertungen, obwohl ich den meisten Kommentaren durchaus zustimme und denke dass ich damit nicht alleine stehe.

  2. Großartiger Beitrag. Allerdings irrt Prof. Brandner in einigem. Die Moslems fliehen nicht vor dem Islam, sie fliehen vor Armut, der eigenen Perspektivlosikgeit, den Strafverfolgungsbehörden und, bei den Syrern, vor dem Russen, der den IS in arge Bedrängnis gebracht hat. Viele fliehen allerdings überhaupt nicht, sondern kommen um den Islam zu bringen. Mit dem Schwert, wie der Koran vorschreibt.

  3. Willkommen in der links-grünen Meinungsdiktatur. Wer jetzt noch nicht mitbekommen hat in was für einen Land wir mittlerweile leben, der glaubt auch das die Türkei ein Musterbeispiel an Demokratie ist von der mir alle lernen können. Und sich Merkel natürlich an ihren Amtseid hält. HI

  4. 2016 erhielt Google von deutschen Behörden fast 20.000 Anfragen zu Nutzerdaten (2005 waren es 438). Damit liegt Deutschland in der Statistik auf Platz 2 hinter den USA. Rechnet man den Wert pro 100 tausend Einwohner um, so liegt Deutschland Weltweit auf Platz 1. Der Deutsche Staat verlangte 2016 durchschnittlich 23 mal die Herausgabe von Nutzerdaten pro 100.000 Einwohner.

  5. DANKE für dieses explosive „Kleinod“, welches vernichtet werden muss, um die Gewissens-Fünkchen nicht zu schüren!?

  6. Hochinteressant, hab den Artikel sofort an Freunde weitergeleitet. Ich glaube, dass der Bürgerkrieg in einer nicht zu fernen Zukunft toben könnte. Noch aber können wir unswehren. An jedem Tag und an jedem Ort!

  7. Guter Artikel – der Autor hat nur eines übersehen und zwar
    daß es der Westen war, der die Büchse der Pandora geöffnet hat
    und die Atomenergie entdeckt hat.
    Die könnte uns dann alle in die Luft jagen – darauf sind die
    Mullahs doch auch ganz scharf.

    Viele Grüße

  8. Ja Hr. Berger, da geht es ihnen so wie mir. Ich bin ebenfalls 30 Tage gesperrt und habe ein paar Tage davon „abgesessen“.
    Und das nur, weil ich ein Bild von Hr. Serge Boret Bokwango und dessen Aussage gepostet hatte

  9. Linksgrüne „GROSSINQUISITOREN“ – das trifft´s.

    Selbige haben wohl die Lehren ihrer Kindheit vergessen, wonach es am spannendsten ist, genau das zu machen, was verboten ist.
    Jetzt erst recht, ich habe den Artkel bereits mehrfach verschickt.

  10. Die Islamfanatiker wollen also beides: Unseren kulturbedingten Wohlstand u n d die Herrschaft des Islams. Das aber kann niemals funktionieren, wie man in Islamistan gut beobachten kann. Darin liegt das Paradox des islamischen „Denkens“.

  11. Das Angebot der Freiheit, das unsere Kultur jedem bietet, wird dann dazu missbraucht, unsere Kultur nicht nur in Frage zu stellen, sondern rigoros abzulehnen und zu bedrohen, um unsere Kultur letztendlich auszutauschen gegen die mitgebrachte. Dass unsere Kultur Ursache für unseren Wohlstand ist, übersehen die Islamfanatiker: Siegten sie, sähe es hier genauso miserabel aus, wie in Islamistan.

  12. In dem Artikel nimmt der Autor an, viele flöhen auch vor dem Islam, nicht nur um wirtschaftlicher Not zu entkommen. Vielleicht fliehen sie aber nur wegen der Not in ihren Ländern. Und bleiben bei ihrem identitätstiftenden Glauben, der inkompatibel zu unserer Kultur ist. Dann gäbe es das Paradox, das der Autor sieht gar nicht. Damit erklärte sich der derzeitige Konflikt wie von selbst.

  13. „Facebook will, dass diesen Artikel keiner zu Gesicht bekommt…“ – Super Köder diese Überschrift, wie sollte man da widerstehen können? Und tatsächlich: Dieser Essay über die muslimische Eroberung Europas von Prof. Dr. Rudolf Brandner ist schlicht perfekt. Brilliant durchdacht und geschrieben, absolut erstklassig. Früher las man derartig Intellektuelles in den heutigen Lügen-Islamisten-Gazetten.

  14. Das erinnert mich an das Buch „Caliphate“ von Tom Kratman (spielt in einem islamisierten Europa). Da gibt es einen Ex-Muslim nahmens Mahmoud, der sagt:

    „I think I am still stuck with the Bedouin
    curse.“ […]
    „We flee the desert, but we bring it with us wherever we go. I, and many like me, flee the
    restraints of Islam, yet we bring it with us, wherever we go.“

  15. Dieser Artikel ist einer der besten von Jürgen Fritz. Ich konnte ihn gestern schon lesen. Ja, es ist offensichtlich, dass facebook alles Islamkritische aus der Welt schaffen möchte. ich selber wurde vor Kurzem wegen islamkritischer Äußerung ebenfalls für 30 Tage gesperrt. Es ist sehr gut, dass es dieses Forum hier gibt, das uns kritische Zeitgenossen sinnvoll vernetzen kann

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