Vom Staatsfunk bis hin zu vielen Politikern sind nun alle bemüht, den als Werbeaktion für  Recep Tayyip Erdogan verstandenen Besuch der Nationalspieler Özil und Gündogan schönzureden.

Wissen sie doch welche zentrale Rolle das Erdogan-Appeasement im System Merkel spielt. Darauf dass es auch anders geht, weist nun die „Welt“ hin, wenn sie schreibt:

„Emre Can ist ebenfalls deutscher Nationalspieler mit türkischen Wurzeln, spielt ebenfalls in England beim FC Liverpool – tauchte aber nicht bei der PR-Veranstaltung in London auf. Nach WELT-Informationen lag ihm ebenfalls eine Einladung vor.

Dass der Respekt vor dem Heimatland der Eltern es gebiete, dem Präsidenten, der in der Türkei unter anderem die Meinungsfreiheit einschränkt und kritische Journalisten verhaften lässt, öffentlich die Hand zu schütteln, wie es Özil und Gündogan darstellen, wäre damit widerlegt.“

Inzwischen mehren sich die Stimmen, die fordern, dass Özil und Gündogan aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen werden sollen:

Wenn Erdogan EUER Präsident ist, wieso spielt ihr dann für UNSER Land?

24 Kommentare

  1. Im Übrigen, mal rein rechtlich gesehen: ein deutscher Staatsbürger, der einen Präsidenten eines anderen Staates seine staatsbürgerliche Zueignung ausspricht, welcher dafür bekannt ist, dass er sich in unsere inneren Angelegenheiten mischt, bewegt sich durchaus im strafrechtlichen Bereich.

  2. Menschen, die unser Land nicht lieben und nur Geld ziehen wollen und noch meinen, sie seien hier unterprivilegiert, weil sie unsererseits entsprechend Kommentare zu hören bekommen, mögen doch bitte daheim ihre „Klappe aufreißen“, oder sehe ich das falsch?

  3. Es gibt übrigens durchaus viele hier geborene Türkischstämmige, die zu uns gehören wollen, die möchte ich überhaupt nicht ausschließen und wie man an Emre Can sieht, machen sie diesen „Scheiß“ auch nicht mit. Daran erkennt man, ob jemand Deutschland liebt, auch weil es wirklich seine neue Heimat ist.

  4. Deswegen hieß das ja neuerdings „Die Mannschaft“. Also eine Söldnerelf oder was?

    Totaler Quatsch, oder nicht. Europa- oder Weltmeisterschaften mit Söldner-Elf?
    Sind wir jetzt tatsächlich kulturell in der Arena des römischen Reichs angekommen, wo man zur Belustigung und für das Geschäft Gladiatoren, Sklaven und Söldner aus aller Welt, antreten ließ?

  5. Nationalspieler, die nicht für unsere deutsche Nation spielen, sind keine deutschen Nationalspieler. Die Türkei ist nicht unsere Nation. Gerne können also Nationalspieler, die nicht für unsere Nation, sondern für die Türkei spielen, schlicht dort spielen. Leider hat man aber genau unsere Elf bereits zu Werbeträgern der Auflösung unserer Nation umgepolt. Und der Bundesjogi spielt mit.

  6. Can ist nur eine weitere Maßnahme,
    das Abstammungsprinzip zu unterwandern.
    Auch Can ist Türke und sollte für die Türkei spielen.
    Ich spiele als Deutscher und (konsequenterweise) Anti-Merkelianer
    auch nicht für die Türkei, selbst wenn ich dort geboren sein sollte.

  7. Schaue mir die WM dieses Jahr nicht an! Dass Merkill am Ende da steht und jubelt! Nein, danke!

    Und dass Türken nicht die Nationalhymne singen, ein Skandal! Das sollten die mal in der Türkenmannschaft machen!

  8. Das medienwirksame Treffen einen Tag vor Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellung „D….schlands“
    Welch ein Zufall!
    Wer ernsthaft ein anderes Verhalten von Özil und Gündogan erwartet hat, der lebt wohl immer noch hinterm Mond….

  9. Ich habe dies Jahr keine Lust auf die WM. Wenn unsere Jungs weit kommen ist das eh nur Propaganda fuer Merkill – so wie frueher Sportfeste fuer die DDR.
    Ich schau mir das dieses Jahr NICHT an

  10. Wenn die beiden hochbezahlten Fußballer einen Funken Ehre im Leib hätte, würden sie von sich aus aus der Bundesliga austreten und in die türkische eintreten.“Wes Geld ich nehm,des Lied ich sing“,heißt ein Sprichwort.Wir Deutsche sind ein windel-weiches,rückgrad,ehr- und würdeloses Volk geworden.Allen legen wir uns winselnd zu Füßen.Danke Merkel und ihren linken Hofschranzen.

    • Die Verantwortung und Ursachen liegen viel tiefer. Adenauer gehörte dem Maltheser Orden an und Schmidt den Illuminati. Kohl und Genscher haben, ohne Not, die dt. Ostgebiete, bei der Wiedervereinigung, fallenlassen! D wird seit 1914 und 1933 vorgeführt!“Dem zweiten Streich, folgt der Dritte, jetzt, zugleich“! Verräter ohne Grenzen.
      Dagegen, ist die „Fußballaffäre“ ein Kindertheater.

      • Was haben Sie gegen den Maltheserorden? Er ist einer der altehrwürdigsten Ritterorden der Catholica, der einst das Abendland mutig vor der Invasion durch den Islam verteidigte!

      • Im Zuge einer Ausbildung bei den Maltesern haben uns gerade diese Ausbilder darüber aufgeklärt, dass der Organhandel nicht nach Dringlichkeit, sondern nach Wirtschaftlichkeit abläuft, und dass man da keinesfalls tot ist! Uns wurde dringend abgeraten, was ich sehr gut fand!

      • Der Maltheser Orden wurde gerade, forciert, neu, in der Führung besetzt, vom Papst Franziskus selbst. Dem neuen Jesuiten Vatikan. Wasser predigen und Wein trinken. Sicher wissen Sie mehr, als die Banalität, die Sie hier „preisgeben“. Keiner der „Anwesenden“ ist unschuldig. Cui bono!?
        Die Welt und Menschheit wird vorgeführt! Das vereint sich nicht mit der christlichen Lehre. Gott bewahre uns!

  11. Bitte Emre Can als Positivbeispiel nicht so hoch halten. Der hat andere Leichen im Keller. Seine Begeisterung für den antisemitischen, salafistischen Hassrapper Massiv, bei dessen Konzert er übrigens u.a. mit Özil war, lässt tief blicken. Siehe Dora zwitschert.

    • Der ist genau so ‚flüssig‘ wie die ‚Herren‘ Özibums und Gündowahn, nämlich überflüssig!
      Die fünfte Kolonne Erdowahns halt.

      Und der werte Herr Bierkopp kann sich seine ‚Mannschaft‘ dahin stecken, wo sie hingehört – nämlich dahin, wo kein Licht leuchtet!

  12. Ja, bitte die zwei ausschließen.

    Özil ist eh ein Schönwetterfußballer, der nun dann glänzt, wenn alle anderen die Drecksarbeit für ihn machen. Gündogan ist zwar im Gegensatz zu Özil ein Fighter, aber auch zu unbeständig. Ich würde sagen: Wäre er Deutscher, würde er nicht auflaufen. Aber der DFB wird zu feig sein, hier klar Stellung zu beziehen.

  13. Lobenswertes Verhalten von Emre Can. Hoffentlich bekommen er und seine Familie keine Probleme deswegen… Eitle Regenten reagieren manchmal empfindlich auf Missachtung.

    • Und der Angeklagte nicht. Der rotgtüne DFB und sein politisch gleichgefärbter Buntentrainer werden aus dem vorläufigen Aufgebot noch einige Spieler aussortieren müssen. Wetten, daß diese alle blond sind?

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