Am Karfreitag forderte der Münchner Kardinal Marx und besondere Günstling von Papst Franziskus die Gläubigen in seiner Predigt auf, mehr auf Muslime zuzugehen und sie in ihre Häuser einzuladen.

Dazu erreichte uns folgender Erlebnisbericht einer Leserin, die aus verständlichen Gründen gerne anonym bleiben möchte (PP sind Name, Anschrift und Beruf der Autorin bekannt. Sie weiß, wovon sie spricht):

***

Stellen Sie sich vor, ich wäre Lehrerin und ich würde Ihnen erzählen, dass ich das, wozu der Herr Kardinal da auffordert, seit Jahren getan habe: Einladen. Und zwar auch im übertragenen Sinn. Also zum Beispiel mit Muslimen über ihre Religion und die christliche Religion zu reden, Gemeinsamkeiten in den Fokus zu stellen und sich gegenseitig zu besuchen, mit christlichen Kindern die Moschee zu besuchen, wie auch mit muslimischen Kindern die Kirche.

Und hier taucht genau das Problem auf. Die eine Richtung funktioniert – die andere nicht.

♦ Wenn also ich als Lehrerin akzeptiere, dass mir ein muslimischer Vater nicht die Hand gibt, weil ich in seinem Empfinden „unrein“ bin, dann funktioniert die Zusammenarbeit.

♦ Wenn ich aber die Tochter mit auf eine Klassenfahrt nehmen will, dann wird das mit der Begründung:“ Sie kann in der Zeit zu Hause von ihrer Mutter bügeln lernen.“ abgelehnt.

♦ Wenn Ramadan ist muss ich akzeptieren, dass die muslimischen Schüler müde und erschöpft kaum am Unterricht teilnehmen und ich am besten die vier Wochen nicht in die Zensurengebung einrechne.

♦ Wenn ein Weihnachtsgottesdienst mit der Schule besucht wird, dann wird sich geweigert in dieses „Gotteshaus“ zu gehen, bei den Gebeten aufzustehen oder sich einfach nur respektvoll zu verhalten.

Wenn in einem literarischen Text im Deutschunterricht das Wort „Gott“ in einer Redewendung enthalten ist, bin ich inzwischen vorbereitet auf die Äußerungen muslimischer Schüler, dass sie nicht bereit sind diesen Text vorzulesen oder im Rahmen einer Textanalyse zu verwenden.

Ich kenne die Schüler, die nicht bereit sind mir beim Tragen von Büchern zu helfen, in denen ihrer Meinung nach „nicht Islam konforme“ Dinge stehen könnten.

Wohin also soll ich sie einladen? Zu mir nach Hause? Sie würden nicht mal über die Türschwelle treten, weil ich einen Hund habe!

Wer von Ihnen jetzt denkt, ich schreibe über die Menschen, die in den letzten Jahren in dieses Land gekommen sind, der irrt. Hier ist die Rede von Menschen, die bereits als „integriert“ gelten, die zu großen Teilen hier geboren sind, die teilweise Eltern haben, die schon 30 oder 40 Jahren hier in diesem Land leben. Das ist das Ergebnis von unseren Integrationsbemühungen der letzten Jahrzehnte.

Würde ich diesen Text erweitern um das, was sich in den letzten Jahren zusätzlich verändert hat, würde ich Massenschlägereien, Eskalationen im Klassenraum wie auf dem Schulhof, Drohungen gegen Lehrer und Lehrerinnen und Allahu Akbar Rufe bei Schulfesten hinzufügen.

Ich würde erzählen von muslimischen Schülern, die ihre muslimischen Mitschülerinnen mobben, beleidigen und unter Druck setzen, die kein Kopftuch tragen.

Ich könnte schreiben von Schülern, die versuchen andere Mitschüler zu bekehren und ihnen mit der Hölle drohen, wenn sie nicht den wahren Glauben annehmen.

Oder ich könnte beschreiben, wie so ein Gespräch mit einem jugendlichen Neuankömmling abläuft, der einen Mitschüler zu Boden geprügelt hat und auf die Androhung von Konsequenzen nichts weiter zu sagen hat als:

„Ihre Regeln stehen niemals über den Regeln meiner Religion.“

Sind Sie fassungslos? Ich auch…

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79 Kommentare

  1. Man kann nicht ein Wolf zum hund machen,eher umgekehrt,genau so ist es mit moslemischen Mitbürgern. Die sterben lieber bevor sie sich (ändern) integrieren.

  2. Das Wort Integration ist für den Moslem ein Unwort. Integrieren müsen sich die „Ungläubigen“. „Wir können nicht mit euch zusammenleben!“ rief der Schächter eines katholischen Priesters während eines Gottesdienstes in Indonesien. Die Geschichte und aktuelle Ereignisse in islamischen Ländern zeigen, dass es für den Islam und den Moslem keine Integration, sondern nur islamisches „Monokulti“ gibt.

  3. Etablierte BRD-Parteien, Politiker einschließlich Dt. Kirchen haben die Bodenhaftung zum malochenden Bürger schon lange verloren u. geben realitäts -ferne, abgehobene Empfehlungen mit dominanten Moslimen u. Arabern sich treffen zu wollen – Deutsche sind froh von ihnen nicht brural, tierisch vergewaltigt, gemessert, beleidigt, bestohlen, geschlagen, getötet ermordet zuwerden wie tausende zuvor !!

  4. Nein, ich bin nicht fassungslos, sondern das alles ist eigentlich kalter Kaffee. Aber viele wollen es auch heute nicht wahrhaben.

  5. Der ganz normale Wahnsinn in Deutschland. Mit Muslimen kann man nicht über ihre Religion diskutieren geschweige denn Gemeinsamkeiten feststellen. Der Islam versteht sich als die einzig wahre Religion der sich alle anderen Religionen und auch das Alltagsgeschehen unterzuordnen haben. Entweder man ordnet sich unter oder konvertiert zum Islam.M

  6. Das Los der „Ungläubigen“ ist Konversion (eigtl. Deversion), Tod, Versklavung, Beraubung, Vergewaltigung, Vertreibung. Der Prophet hat es vorgelebt. Der IS zeigt aktuell, wie das geht. Einige der schon zu uns Gekommenen nehmen sich halt schon mal einen Vorschuss von der verspochenen Belohnung..

  7. Deutsche?
    Deutschtürken?
    Sprachlich auseinander genommen sind das deutsche Türken. Die Gesellschaft die diesen Begriff ersann, wusste wohl warum.
    Bei Russlanddeutschen, Sudetendeutschen,
    russische Deutsche ….

    Die Deutschtürkken bleiben trotz deutschen Passes im Herzen Türken?
    Gerne spricht ihr Präsident:
    „Assimilisation ist ein Verbrechen am Menschenrecht“.

    • Großartig – eine Frau muss uns „Männern“ zeigen, was Zivilcourage und Eintreten für Demokratie und Freiheit ist.
      Am feigsten jedoch verstecken sich unsere Politiker und Kirchenleute hinter ihren Phrasen. (Wilhelm Harten).

  8. Was Sie als Lehrerin erleben ist keinem unbekannt.Ich frage mich nur,wie lange geht das gut.Irgendwann kocht der Kessel über.Dann haben wir das Selbe wie in den 30 er Jahren.Ist es das was Merkel und Co wollen? das kann ja wohl nicht sein.Aber mir wird Angst,wenn ich an die Zukunft meines Enkels denke.Wird er als Erwachsener noch Deutscher in einem christlichen Land sein ?

  9. Ich lese regelmäßig diesen Blog ,schreibe Kommentare hier und da ,reg mich auf,bin wütend ,frustriert und …? warte auf die nächste Horror Botschaft —so wie diese hier.Heute dachte ich,wenn es das sch Internet nicht gäbe,was würden wir machen? Das Internet hält mich auf vom wirklichen Widerstand zurück ,ich warte,ab —auf was eigentlich?

  10. Ich bin nicht fassungslos, ich hätte das so erwartet! Leben Sie in islamischen Ländern, lesen Sie den Koran! Deutschland ist – hier die Geburtenstatistik auf pp – auf dem besten Wege, sich zu islamisieren, das alles ist gewollt! Hier empfehle ich die etwas andere Islam-Bibel, die unkorrekte, von Peter Helmes.

  11. Mit Agressoren kann man nicht kooperieren. Es geht nicht, weil es zwei kooperationsbereite Partner bräuchte, um kooperieren zu können. Man kann sich Agressoren unterwerfen, sie bekämpfen, sie ausgrenzen, oder sie zu bekehren suchen – aber wenn die sich nicht bekehren, dann ist der endlose Bekehrungsversuch mittels Zuwendung und Gewährenlassen nichts anderes als beschönigte Unterwerfung.

  12. Wie genau wollt ihr die Massenmigration aufhalten? Oder geht es jetzt nur noch um Binsen? Weiß doch ein Kleinkind, dass Integration Quatsch mit Sosse ist.

    Solange die Altparteien noch 51% zusammenkratzen, wird die AFD nicht regieren, egal welche panische Imagepflege auch betrieben wird.

    Der Umbau geht munter weiter. Gewöhnt euch dran oder Hirn einschalten.

  13. „Ihre Regeln stehen niemals über den Regeln meiner Religion.“

    Diese Worte des dreisten Jungspunts sagen wohl alles. Man kann jungen Menschen nur empfehlen, nicht in Berufe zu gehen, in denen man täglich diesem Nervenkrieg ausgesetzt ist. Ausscheiden tun also: Grundschullehrer, Erzieher, Sozialpädagogik, Polizei, medizin. Berufe, Sanitäter.
    Alle sozialen Berufe sind fortan No-Goes.

  14. Die Moslems installieren überall Macht-Asymmetrien. Ginge es ihnen um Zusammenleben und Integration würden sie die Beziehungen zu ihren Mitmenschen reziprok gestalten.

    Aber Respekt und Toleranz für sich selbst einzufordern, im Gegenzug aber den Christen keinen Respekt zu zollen, ist ein deutliches Zeichen von NEHMER-MENTALITÄT.
    Nehmern darf man NICHTS, gar nichts, geben, sonst zahlt man drauf.

  15. Wenn ich bedenke wie hoch inzwischen der Anteil muslimischer Kinder in unseren Schulen ist, und die erst mal erwachsen werden, wird mir Angst und Bange. Das kann kein gutes Ende nehmen!

  16. Nach den Aussagen des Bodenpersonals der christlichen Gottesvertreter auf Erden,
    kommen mir immer mehr Zweifel, ob die sich nicht Schritt für Schritt auf ihre
    Konvertierung zum Islam vorbereiten. Die feigen Pharisäer wechselten schon immer
    die Fronten bevor es zu spät für sie ist.

  17. Also: Fazit – Islamisten, die sich so in Deutschland verhalten MÜSSEN das Land verlassen. Wer unsere Regeln so missachtet muss RAUS !

    • Zum x-ten Male. Nicht auf PC Sprech reinfallen. Es gibt KEINEN Islamismus, bloss den Islam. Der ist überall gleich schlimm… Übrigens: gab es Nazis und Naziismus?

  18. Diese sogenannten Kirchenführer sind mittlerweile Abtrünnige des Herrn und mit der Ablegung des Kreuzes auf dem Tempelberg in Jerusalem haben sie ihren Herrn und Meister ein zweitesmal verraten und das auch noch am Ort des Wirkens und Sterbens des Heilsverkünders der gesamten Christenheit. Wer in dieser Niedertracht handelt, ist auch noch zu anderen Dingen fähig, das sei jedem gewiss.

    • „Mit der Ablegung des Kreuzes auf dem Tempelberg in Jerusalem haben sie ihren Herrn und Meister ein zweitesmal verraten und das auch noch am Ort des Wirkens und Sterbens des Heilsverkünders“.

      Sie haben recht @Hajo. Die Wucht dieser Symbolik ist atemberaubend.

  19. Marx weiß vom islam offensichtlich noch weniger als von der Installation einer Toilettenschüssel.
    Wer das erheiternd findet, kann jetzt noch lachen. Aber nota bene: die Dummen sind bierernst, sosehr daß sie das Bier verunglimpfen, um ihrem Götzen aus der Schüssel zu helfen.

    Eigentlich kann es nur noch darum gehen, Figuren wie Marx die Kloschüsseln nicht mehr hinterherzutragen!

  20. Weiter. Leider ist die Textlänge ja begrenzt. Ich habe mich mit Christen schon häufig über Gott und die Welt unterhalten UND gestritten. Aber mir würde es niemals in den Sinn kommen einem Christen die Rübe einzuschlagen, weil er anders denkt und glaubt als ich. Ich habe auch schon mit Muslimen diskutiert, da lief es allerdings ganz anders ab. Vor allem, wenn ich ihnen sagte das ich Heide bin …

  21. Zuerst: Ich bin Heide, kein Atheist. Ich habe mit dem Christentum nicht viel am Hut, kenne mich aber recht gut damit aus. Ich bin bibelfester als so mancher Kirchgänger. Dies nur, um zu erklären aus welcher Ecke ich komme. Aber meine Meinung war, ist und wird es immer bleiben: Wer Christ sein will, sein muß (durch inneren Antrieb), der darf es natürlich sein. Diese Toleranz kennt der Islam nicht!

    • Die Bibel > ein abgschriebenes Märchenbuch oder wie wollen Sie erklären das es Kopien gibt die tausende Jahre älter als die Bibel sind ? Es gibt auch keinen einzigen physischen Beweis das es Jesus gegeben hat !

    • Noah schickte einen Raben um nach Land zu suchen, auf der selben Seite schickt er aber eine Taube nach Land zu schauen! Selbst alte Indianervölker hatten eine Art von Geboten vor Columbus!

  22. Und das sollte allen Politikern und dem ZdMuslime, die MAASLOS versagt haben zu denken geben, aber denken können die nicht mehr. Wir sehen was rauskommt wenn die Politik den Mund aufmacht um Gedanken zu äußern. 6 alle setzen.. ausser AlFreD.

  23. Christus hat über falsche Propheten gesagt: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.“
    Das ist alles, was man braucht, um diese jämmerlichen Figuren zu zerlegen, die ihre Religion für überlegen halten. Sie können niemals auf Augenhöhe mit dem Christentum gelangen mit diesem erbärmlichen Machwerk, zusammengestückelt aus Bibelzitaten, Versatzstücken archaischer Stammesbräuche!

  24. Ganz ehrlich? Ich bin nicht mehr fassungslos. Dank der Haltung der Politik wird das Anspruchsdenken der Menschen mit islamistischem Hintergrund absichtlich geschürt. Und das ausschließlich über Gelder die die Wähler hart erarbeiten und die nie gefragt wurden ob sie das wollen. Die nehmen uns einfach nicht ernst wir zahlen „nur“ alles. Zu sagen haben wir aber nichts. Wir sind „nur“ Melkkuh

  25. Alleine der eindeutige Widerspruch, dass der Islam Respekt und Toleranz für sich einfordert, im Gegenzug aber den Ungläubigen keinen Respekt zollen muss, müsste doch jedem Normal Denkenden zeigen, dass ein krasses Missverhältnis besteht, welches Integration zwangsläufig zum Scheitern bringt. Genauso verhält es sich mit der Absurdität, dass GG und Sharia in irgendeiner Form kompatibel sein könnten.

  26. Wer muß auch immer auf Freischaltung warten?
    Und es ist ein bißchen schade, daß die Worte begrenzt sind. Manchmal hat man nicht soviel Zeit, und es wird ein wenig länger!

  27. Was hat überhaupt die Indoktrination mit abrahamitischen Wüstenideologien an einer Schule zu suchen? Doch, kein Wunder, wenn selbst die Physik von einer relativistischen Weltanschauung geknebelt wird und diese mit religiösem Eifer als höchste und absolute Wahrheit postuliert wird. Kein Wunder, wenn die Gravitation lediglich als eine Krümung der Raumzeit gepredigt wird und die Massenträgheit als ei

  28. Integration sollte zum Unwort des Jahres werden. Ich kann es nicht mehr hören, denn es ist eine einzige Nebelkerze. Niemand will sich integrieren, und niemand den ich kenne, will das sein Kind mit aggressiven, fehlgeleiteten Kindern zusammen lernt. Das alles ist uns immer nur aufgezwungen worden. Sogenannte „Integration“ müßte über Jahrhunderte wachsen, mit offenem Ausgang. Frohe Ostern !

  29. Ich bin schon längst der Überzeugung, dass es mit dem Islam nicht funktionieren wird. In Wahrheit verachten sie uns und haben keinen Respekt vor unserer Kultur und unseren Werten. Wir sind die Ungläubigen und die darf man belügen und betrügen, ohne das man zur Rechenschaft gezogen wird. Ich verachte die Anhänger dieser Ideologie, weil sie die Errungenschaften der Ungläubigen in Anspruch nehmen.

  30. Und trotzdem sehe ich das Problem nicht wirklich bei den Moslems, sondern eher bei uns. Wir lassen es uns gefallen. Statt so einem“Hand Geber Verweigerer“ gleich den Kopf zu waschen, und sofort zu sagen wo es lang zu gehen hat, ducken wir uns weg!
    Und für die „Neuankömmlinge“, hätte ich eine gute Idee! Ein Mettbrötchen und eine Stunde bei der Domina!

  31. die trottel die solch ein dummes zeug labbern, lassen sich selber aber schwer bewachen und leben gut von dem uns abgepressten geld!!!

    • Ich freue mich jeden Tag aufs neue darüber, dass diese Institution nicht
      mehr von meinem Geld pomadig lebt, denn diesen scheinheiligen Verein habe ich
      mit wehenden Fahnen verlassen.

  32. Der größte Teil der Muslime, wollen sich nicht integrieren. Sie sind nur hier, weil sie hier in unsere Sozialsysteme einwandern können und das ganz umsonst. Auch sind sie hier, weil sie hier ihre mittelalterliche Kultur weiter ausleben können und sie niemand zwingt unsere Kultur, Werte, etc. leben zu müssen.
    Sie haben hier Narrenfreiheit, und das wird grenzenlos ausgenutzt…

  33. Sehr gut beschrieben, aber alles wird bestimmt besser wenn der Familiennachzug der Minderjährigen erst mal hier ist. Wenn die muslimischen Eltern da sind, die natürlich alles dafür tun, das ihre KINDER nicht islamisch sondern unsere Kultur leben ( Ironie/aus).

  34. Man sollte allen, die unsere Kultur nicht mitleben, sondern uns sogar noch ihren Irrglauben aufzwingen wollen, unmissverständlich klar machen, dass unser Land dann nicht ihre Heimat sein kann und dass sie schnellstmöglich in ein Land ihrer faschistoiden Träume auszuwandern haben. Wer sich selbst zu unserem Feind erklärt, m u s s gehen. Nicht wir sind Rassisten, sondern die.

  35. Schon der Versuch ist dümmlich. Binsen dürften sich doch solangsam auch in intellektuellen Kreisen rum gesprochen haben.

    Die Geistige Elite von heute. Schaun wir mal, wann sie das Wissen eines Kindes erlangt haben. Kopfschüttel.

    Die ganzen VERSUCHER sind doch ursächlich.

      • Mir gruselt vor Menschen, die Satire, Sarkasmus, Polemik, Zynismus, etc. weder erkennen, denn unterscheiden können.
        Auch jeden Witz muss man solchen Menschen sachlich erläutern.
        Gefährliche Zeiten durch Unbildung, oder Verweigerung von Intelligenz.
        Sagen darf man auch kaum noch was, weil kaum noch jemand etwas versteht und daher beschützt werden muss, von Menschen, die noch weniger raffen.

      • Kommt übrigens nicht von ungefähr. Tinkiwinki-chat-Sprache. lol,rofl, „Satiere aus“, etc.

        Schon schlimm, wenn mein seine eigene „Satiere“ als solche erst kennzeichnen muss, damit andere evtl. wissen wie was gemeint sein könnte.

        Ausdrücklich als Witz deklariert:

        Toleranter Moslem

        ..wie ist das gemeint?..rofl, lol

  36. Meine Tochter hat vor Jahren ihre Bachelorarbeit über Integration geschrieben. Sehr viel und sehr umfangreich. Sie hat Deutschkurse besucht, sog. Frauenfrühstück (1 Muslima war anwesend), hat später mit Teilnehmern der versch. Sprachkurse telefoniert (oder versucht), Statistiken erstellt usw. Am Ende lautete ihr Schlußsatz: Eine Integration in der Form wie gewünscht findet nicht statt.

    • Das eine Integration nicht statt findet sieht man doch klassisch an den in den 60ern nach Deutschland gekommenen türkischen Gastarbeitern und deren Kindern. Da war doch nun lang genug Zeit zu sehen das diese Kultur hier nicht integrierbar ist.
      Eigendlich bin ich nich mal fassungslos das die nicht integrierbar sind,ich bin nur fassungslos um die Dämlichkeit der Politikclowns die’s nich raffen.

  37. Verweigerten Handschlag akzeptieren geht nicht. Der Kerl nimmt sie nicht ernst! Text nicht vorlesen wegen dem Wort Gott im Deutschunterricht geht nicht. Gleich eine 6 und gut ist! Müde wegen Ramadan ist deren Problem. Kinder müssen bei denen nicht fasten. Bringen sie schlechte Leistung gibt’s entsprechende Noten und gut ist. Nur so wird sie respektiert und nicht anders.

  38. Recht hat die Dame! Genauso wird es auch von einer mir bekannten Lehrerin erzählt,tätig an einer Brennpunktschule. Die Respektlosigkeit dieser Gören ist kaum noch zu ertragen!
    Integration ist nichts weiter als eine hohle Worthülse! Von uns wird erwartet, auf diese Leute zuzugehen,nicht umgekehrt!

    Ich habe eine Karte auf der steht: ´n Scheiss muss ich…

  39. Ich habe einen Traum! Daß meine Töchter, die ich tolerant und weltoffen erzogen habe, endlich erwachen und sich mit ihrer Kraft und ihrer Bildung dem Widerstand, der Identitären Bewegung oder ähnlichen patriotischen Vereinigungen anschliessen. Daß sie Seite an Seite mit ihrer Mutter demonstrieren und zu Felde ziehen gegen linksrotgrünversiffte Politik und Geschlechtsgenossinnen. I have a dream….

  40. Ich habe vollstes Verständnis, das die Frau nicht beim Namen genannt werden möchte bzw. wird. Denn alles was sie beschreibt und m.E. auch erlebt hat und es es immernoch tausendfach erlebt ist die blanke Wahrheit. Nur huilft uns gier nicht die blanke Faddungslosigkeit, sondern nur der massive Widerstand . Widerstand gegen die Regierungspolitik und der Umsetzung des Umvolkungsexperimentes.

    • Näheres dazu:
      un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm
      – Das Dokument selbst wurde von der UN entfernt – warum wohl?
      Und dazu – lesenswert – Udo Ulfkotte:
      „Replacement Migration“ – Der UN-Bevölkerungsaustausch:
      -> endofeurope.com/2016/09//un-bevoelkerungsaustausch/
      Hier auch noch Download des UN_Dokuments möglich!
      und: afd-owl/un-replacement-migration
      – Erläuterung –

  41. ich würde diesen Schwachmaten genau 1mal die Chance geben sich zu entschuldigen, dann sofort einen schulverweis. Und wenn sie weiter diese bodenlose Frechheit haben- anzeigen! Je nach Situation auch die Eltern.da wäre es mir egal was Direktor/Schulverwaltung sagt.wenn von den Lehrern eben nur Gejammere hinter vorgehaltener Hand kommt, ändert sich nix. Diese musels verstehen nur Härte!

    • Das Problem ist, dass das mit einem Schulverweis gar nicht so einfach ist. Die Behörden fallen den Lehrern gnadenlos in den Rücken. So etwas wird selbst bei einem hohen Gewaltpotential eines Schülers, der andere Kinder drangsaliert kaum ausgesprochen. „Der hat doch ein Recht auf Bildung“, quaken die Behörden dann. Beschwerden und Verweise kommen nicht durch. Und anzeigen? Wegen was?

  42. Meine Erfahrung ist, das reden sich sehr wohl lohnt. Nicht immer, aber sehr sehr oft.

    … und da muss ich nur an eine Muslims denken mit der ich Mal über ihr Kopftuch diskutierte … die sich dann etliche Jahre später hat taufen lassen.
    So selten kommt das nicht vor und dazu braucht es nicht nur ein Gespräch, sondern viele und noch wichtiger ist es das Christsein vorzulegen.

    • Schön, falls es klappt. Aber in der Mehrzahl klappt’s offenbar nicht. Wie man so schön doof sagt: „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“. Wünsche Ihnen noch viel Erfolg beim Missionieren. Und vor allem einen guten Schutzengel. MfG

    • Um so mehr mit machen und Integration versuchen, um so mehr können wir ins Land lassen. Versuchen Sie bitte Freunde und Verwandte zu aktivieren.
      Die Deutschen müssen sich bei der Integration nur etwas mehr engagieren, so wie Sie. Die Nation ist stolz auf Sie unsere Kinder und Enkel werden es Ihnen danken.

      Danke.

      • Man darf gespannt sein wie sich dann die ganzen ruhigen Moslems hier verhalten, die sich scheinbar integriert haben, wenn ein gewisser prozentualer Anteil an der Gesamtbevölkerung erreicht ist. Von der Mehrheit will ich erst gar nicht schreiben, dann dürfte eh klar sein was uns hier blühen wird. Bei ca. 10 Prozent Anteil dürfte es m. E. so richtig schwierig und kritisch werden.

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