(David Berger) Die bekannte Frauen-Initiative 120 Dezibel  macht trotz harter Widerstände von Politikern und gleichgeschaltetem Staatsfunk mit großer Energie weiter.  Gestern sorgte sie mit einer Aktion vor dem Schleswig-Holsteinischen Landtag für Aufsehen.

Anlass für die Aktion war die Ermordung der 17-jährigen Mireille durch einen afghanischen Asylbewerber in Flensburg. Die Gruppe dazu:

„Mireille könnte noch am Leben sein, hätten Regierung und Staatsgewalt nicht versagt. Es sind die Frauen und Mädchen in ganz Europa, die den Preis für die unverantwortliche Migrationspolitik tragen müssen”

Die von den Aktivistinnen in den sozialen Netzwerken publizierten Bilder zeigen die Enthüllung eines schwarzen Transparent mit dem Spruch

„Tote Mädchen lügen nicht”.

Vor dem Transparent haben sich mit Kunstblut geschminkte Aktivistinnen auf ein großes weißer Laken gelegt.

Mit ihrer Darstellung wollen die Aktivistinnen laut eigenen Angaben gegen „die importierte Gewalt gegen Frauen” protestieren.  Auf ihrer Facebookseite schreiben sie:

„Es sind die Frauen und Mädchen in ganz Europa, die den Preis für die unverantwortliche Migrationspolitik zahlen müssen.

Wir können und werden diese eskalierende Gewalt niemals hinnehmen! Wir werden an den unterschiedlichsten Orten die Verantwortlichen mit den Folgen ihrer Politik konfrontieren.

Wir fordern ein sofortiges Ende der Masseneinwanderung, die Remigration aller illegalen und kriminellen Einwanderer sowie die Wiederherstellung von Sicherheit und Rechtsstaat.“

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