(David Berger) Die bekannte Frauen-Initiative 120 Dezibel  macht trotz harter Widerstände von Politikern und gleichgeschaltetem Staatsfunk mit großer Energie weiter.  Gestern sorgte sie mit einer Aktion vor dem Schleswig-Holsteinischen Landtag für Aufsehen.

Anlass für die Aktion war die Ermordung der 17-jährigen Mireille durch einen afghanischen Asylbewerber in Flensburg. Die Gruppe dazu:

„Mireille könnte noch am Leben sein, hätten Regierung und Staatsgewalt nicht versagt. Es sind die Frauen und Mädchen in ganz Europa, die den Preis für die unverantwortliche Migrationspolitik tragen müssen”

Die von den Aktivistinnen in den sozialen Netzwerken publizierten Bilder zeigen die Enthüllung eines schwarzen Transparent mit dem Spruch

„Tote Mädchen lügen nicht”.

Vor dem Transparent haben sich mit Kunstblut geschminkte Aktivistinnen auf ein großes weißer Laken gelegt.

Mit ihrer Darstellung wollen die Aktivistinnen laut eigenen Angaben gegen „die importierte Gewalt gegen Frauen” protestieren.  Auf ihrer Facebookseite schreiben sie:

„Es sind die Frauen und Mädchen in ganz Europa, die den Preis für die unverantwortliche Migrationspolitik zahlen müssen.

Wir können und werden diese eskalierende Gewalt niemals hinnehmen! Wir werden an den unterschiedlichsten Orten die Verantwortlichen mit den Folgen ihrer Politik konfrontieren.

Wir fordern ein sofortiges Ende der Masseneinwanderung, die Remigration aller illegalen und kriminellen Einwanderer sowie die Wiederherstellung von Sicherheit und Rechtsstaat.“

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen? Mit zwei Klicks geht das hier:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

13 Kommentare

  1. Das Problem des Bevölkerungsrückgangs wurde durch die unkontrollierte Einwanderung junger Männer gelöst. Die wiegen die abgestochenen Frauen mehr als auf. Bemerkenswert ist auch, wer seine Kinder abtreiben lässt und wer sie austrägt. Bürgerkriegsähnliche Zustände sind dem Bundesinnenministerium seit mindestens 1991 bekannt.

    Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble am 18. Oktober 1991

    • Gut gesagt. Woanders dagegen scheinen die Frauen noch immer im Refugees-Wahn. Die von Vera Lengsfeld dankenswerterweise initiierte „Gemeinsame Erklärung 2018“ wurde inzwischen von 770 Personen unterzeichnet; darunter sind nur 113 Frauen. Man fragt sich, was eigentlich noch alles passieren muß, ehe auch die Damen einmal in nennenswerter Zahl in der Realität ankommen.

  2. Das Titelbild als Demonstrationsobjekt ist hervorragend, denn es sagt mehr als alle Worte und vermutlich sind solche Schockbilder eher geeignet, die Schlafttrunkenen und Gehirngewaschenen wieder in die reale Welt zu holen, bevor sie sich immer mehr ins Private zurückziehen um der Wahrheit zu entgehen.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.