(David Berger) Während sich Angela Merkel heute Vormittag vom Bundestag zur Kanzlerin wählen ließ, wurde ein erneutes schweres Verbrechen bekannt, das auf das Konto ihrer Einwanderungspolitik geht.

Die Polizei in Flensburg ab heute um kurz nach 11 Uhr bekannt: „Am Montagabend (12.03.18) gegen 18:35 Uhr wurden der Polizei und dem Rettungsdienst eine schwerverletze junge Frau in einer Wohnung im Bereich der Flensburger Exe gemeldet.

Ein 17-jähriges Mädchen hatte schwere Stichverletzungen, an denen sie trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb.

Ein 18-jähriger Bekannter der jungen Frau hatte die Rettungskräfte alarmiert.

Die Auswertung der ersten Spurenlage ergab einen Tatverdacht gegen den 18-jährigen Mann, der aus Afghanistan stammt. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde durch das Amtsgericht Flensburg am späten Dienstagnachmittag Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

Die Obduktion des Opfers, die am Dienstag von den Rechtsmedizinern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel durchgeführt wurde, hat ergeben, dass die Verletzungen für eine Fremdeinwirkung sprechen.“

Offensichtlich stand die Getötete dem Tatverdächtigen sehr nahe. Die Bildzeitung berichtet von einem Nachbarn des Mädchens, der gesagt haben soll:

„Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“

Ein anderer Anwohner berichtete laut „Flensburger Tageblatt“, dass es immer wieder lauten Streit gegeben habe: „Auch körperlich sind die beiden aneinander geraten.“ Am Tattag sollen gegen 18 Uhr laute Schreie aus der Wohnung zu hören gewesen sein.“

Mein Kommentar:

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich offenbar um einen 2015 über Merkels offene Grenzen nach Deutschland gekommenen Asylbewerber aus Afghanistan. 

Er gehört zur Gruppe jener Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, die sich aber weiterhin in Deutschland aufhalten bzw, nicht abgeschoben werden.

Kurzum: An dem Fall zeigt sich geradezu exemplarisch die gefährliche Flüchtlingspolitik Merkels und deren katastrophale Folgen. Es wird in den kommenden vier Jahren der Amtszeit Merkels nicht bei diesem „Einzelfall mit regionaler Bedeutung“ bleiben. 

So wie sich die bundesdeutsche Bevölkerung an Merkel gewöhnt hat, wird sie sich  über die Zeit vermutlich auch an solche Vorfälle gewöhnen …

Und auch hier bleibe ich bei den Aussagen, die die „Morgenpost“ perfide und Fakenews nennt:

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