(David Berger) Spätestens in sechs Monaten werden Sie mir zugestehen, dass meine Einschätzung übertrieben klang, aber es in keiner Weise war: Gestern Abend um 19 Uhr hat für den Feminismus in Europa eine neue Stunde geschlagen. Frauen Europas erheben sich ab jetzt kompromisslos und unüberhörbar gegen die importierte Gewalt gegen ihre Mütter, Schwestern und Töchter.

Der alte Feminismus wurde spätestens im letzten Jahr zu Grabe getragen, als auf von dubiosen Milliardären finanzierten Frauendemos weltweit immer wieder der letztlich misogyne Ruf „Allahu Akbar“ erklang. Dieser Ruf war das letzte Lebenszeichen eines Pseudofeminismus, der die Interessen von Frauen und Mädchen auf dem Altar des Islamisierung bereitwillig zu opfern bereit war.

Eines Feminismus, der sich in seinen letzten Lebensjahren mitschuldig gemacht hat an der Tatsache, dass sich gerade Frauen – wie Freiwild gedemütigt, gejagt, bedrängt, missbraucht und vergewaltigt, nicht mehr sicher fühlen können in Europa.

Gegen diesen Pseudofeminismus steht seit gestern ein neuer Feminismus – von jungen Frauen, die sich selbst „Töchter Europas“ nennen und einen kompromisslosen Kampf angekündigt haben:

Sie werden nicht ruhen, bis sie für sich und ihre Schwestern, Mütter und Töchter wieder jene Sicherheit zurückerobert haben, die das freie Europa, die Deutschland und Österreich einst so lebenswert machten.

Gleichzeitig wollen sie aber auch jene zur Rechenschaft ziehen, die gewissenlos die Grenzen unserer Ländern für frauenverachtende, -missbrauchende und -vergewaltigende Männerhorten aufgemacht haben.

Sie nennen sich 120Dezibel. das ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen – neben Pfefferspray u.ä. – bei sich tragen:

„120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt“

Und hier kann man mitmachen:

Homepage 120db

Twitter 120 db

***

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… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81 
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

79 Kommentare

  1. liebe weiber 😉

    ich geh dafür, dass diese neue bewegung aus kraftvoller weiblicher kreativer weiblicher präsenz entspringt, immer wieder neu, und aus der unwiderstehlichen macht unseres voll in unserem weiblichen saft präsentSEINS Möge das heilige weibliche sich erheben und tun was zu tun ist und SEIN was zu SEIN ist mit WEIBLICHER macht, die ebenso weich wie unüberwindlich ist

    die etikettierung „feminisums“ finde ich schon problematisch und nicht zielführend – das macht alles weibliche für mich klein und schwach – weil es männliches im weiblichen gewand war und für mich eher eine farce und nichts weibliches

    meine vision ist, dass angesichts dieser urweiblichen machtvollen präsenz (lilith), jedes wie auch immer geartete glied (finger, füße, phallus), das sich zu vergewaltigung in welcher form auch immer erheben will (einschließlich messer führen, anfassen waffen anwenden),
    einfach wie durch zauberhand gelenkt  erschlafft

    ES DARF GANZ LEICHT UND SELBSTVERSTÄNDLICH GESCHEHEN

    das ist meine vision, was nicht heißt, dass ich in 3D nicht auch handele – die vision ist das, was immer da ist im hintergrund, das handeln steigt auf, wenn bedarf ist

    was ich wichtig finde ist: die politik ist so, dass jetzt so langsam durchaus gewünscht ist, dass hier im land und andernorts aufruhr entsteht in der form, dass wir uns gewaltsam erheben – DIE KREATIVE HERAUSFORDERUNG ist also, uns zu erheben und für uns einzustehen und unsere macht durch PRÄSENTSEIN und handeln aus unserer göttlichen weiblichen essenz heraus zu uns zu nehmen jenseits von gewalt, so dass dieses erheben gleichzeitig zu einer deeskalation der von oben gewünschten gewalt führt – das wünsche ich mir auch für 120 dezibel

    ein weiterer teil meiner vision ist deshalb, dass sich alle frauen egal welchen alters und welcher herkunft der gegebenheiten bewusst werden und flashmobmässig spontan, unserer intuition folgend, überall im alltag kurz zusammenströmen, wo sich machoenergie grade breit machen will und weibliche macht und präsenz spürbar werden lassen
     
    petra

  2. die ZEIT versucht sich auch: neue-Rechte-Feminismus
    „Nebenbei:knallrechts“

    [h ttp://www.zeit.de/2018/05/ellen-kositza-neue-rechte-feminismus-rechte-frauenbewegung]

  3. Hallo Ihr Frauen und Mädchen, Ihr mutigen und zaghaften,
    nur durch eine zufall bin ich auf dieser Seite gelandet. Habe bis jetzt noch nie was von Euch gehört.
    Ich bin keine Frau. Ich bin ein Mann, nicht groß und kräftig und auch nicht mehr jung, aber ich bin nicht feige. Sehr oft genügt schon ein energisches Dazwischengehen, wenn eine Frau bedrängt oder geschlagen wird.
    Was Ihr hier organisiert, finde ich ganz große Klasse. Laßt in Eueren Bemühungen nicht nach.
    In den Internetforen, in denen ich so öfters mal unterwegs bin werde ich von Euch, wenn es paßt, einen Link auf Eure Internetseite unterbringen und auch ein paar Zeilen zur Erläuterung dazu schreiben.
    Diese Import-Machos, die zu Hause in ihren Heimatländern zu feige sind, sich der Gewalt in den Weg zu stellen, meinen nun in Europa ihren Führungsanspruch anmelden zu können. Viele von denen sind zu dumm und zu faul für ihre eigene Existenz zu sorgen. Dort wo sie herkommen, sind ja auch die Frauen für die Arbeit im Haus, und oft auch außerhalb zuständig. Er ist ein Mann. Er hat zu bestimmen. Er kann seine Frau(en) schlagen und quälen. Und haben ihm natürlich viele Kinder zu gebären. Um Kinder zu machen, dazu hat er wohl immer Lust und die Frau hat zu gehorchen. Und hier in Europa glaubt er, daß Ihr Frauen Freiwild seid, da ihr nicht mit einem Ganzkörperkondom verhüllt durch die Straßen huscht. Er versteht es einfach nicht, daß ihr schön seid und Eure Schönheit auch zeigen wollt. Er begreift es nicht, daß Ihr klug und selbstbewußt seid und Ihr bestimmt, wann und mit wem Ihr intim werden wollt. Ich nehme mal ganz stark an, auf keinen Fall mit diesen Import-Boys, die ansonsten nichts in der Birne haben.
    Ich schaue bald mal wieder vorbei.

    Tschau

    Benno Herbst

  4. Im Iran kämpfen derzeit mutige Frauen gegen den Kopftuchzwang. Die würden sich mit Sicherheit über jede männliche Hilfe freuen.

    Hier versuchen Frauen die Männer aus ihrem heldenhaften Kampf raus zu halten, damit sie sich evtl. die Siegeslorbeeren anheften können?

    Sag mir mal noch einer, die deutschen Frauen sind nicht beknackt! Macht euren Scheiß doch alleine. So groß, scheint eure Not ja nicht zu sein. Sagt bescheid, wenn ihr Hilfe braucht. Derweil schau ich mir lieber Schlammcatchen an.

    Hilföööööööööööö

  5. Witzig! Der eine beschwert sich, daß keine Männer bei dieser Aktion gefragt sind, und die andere meint, es sollten keine Männer beteiligt sein! So wie ich das für mich sehe, möchte ich erstens etwas gegen diese unsäglichen Weiber tun, die uns mit ihren Multikulti-Phantasien diesen Mist erst eingebrockt haben. Nebenbei Merkel und Co. zur Verantwortung ziehen. Am wichtigsten ist mir persönlich aber eines: ich habe einen wunderbaren Mann, der mein Leben mit mir teilt, gleichberechtigt Beruf und Kindererziehung übernommen hat, aber eben kein Kämpfer, Macho oder Brüllaffe ist. Was passiert, wenn ich angegriffen werde, oder eine andere Frau in seiner Nähe? Wir alle haben doch schon oft mitgekriegt, was den mutigen Helfern zugestossen ist! Auch mein Schwiegersohn ist eher mit Geistesgaben, denn mit körperlicher Stärke gesegnet, und mein Mann würde nie das Messer benutzen, das ich neuerdings an meinem (und auch seinem) Arbeitsplatz liegen habe. Also, ich werde meine Stimme erheben, nicht nur für meine Töchter! Ich will wieder Sicherheit in meinem Land, für mich und meine Familie! Ist das jetzt „rechter Feminismus“?

  6. Es gibt doch ein Vakuum, wenn bisherige Frauenorganisationen importierte Gewalt verschleiern (Ausnahmen sind selten, zB Terre des Femmes) dennoch sollte eine Frauenaktion eine von Frauen und nicht von Männern sein alexandrabader.wordpress.com/2018/02/02/120db-oder-feminismus-von-rechts/

  7. Reaktion in den MSM. Wie sie sabbern, wie sie keifen!! Ausgerechnet die linksrotgrün versifften Feministinnen hetzen gegen diese Aktion! Dabei waren und sind sie es doch, die seit Jahrzenten versuchen, uns gegen unsere eigenen Männer aufzuhetzen! Aber wo es nun um importierte Männergewalt geht, rasten sie förmlich aus. Ihren Lieblingen so etwas zu unterstellen, geht ja gar nicht. Meine Güte, wie verlogen und systemblind sind die eigentlich? Und viele von denen sitzen noch an den Schaltstellen der Macht, folgen unserem Oberlemming brav in den Untergang!

  8. Nun muß ich also 58 Jahre alt werden, um zu meiner 1. und bestimmt nicht letzten Demo zu gehen! Ich hätte nie für möglich gehalten, in diesem Land für die Beibehaltung meiner legitimen Rechte kämpfen zu müssen!! Gleichberechtigung hat nicht nie sonderlich interessiert, für mich war sie immer da und ich habe sie einfach gelebt. Wenn mir mal ein Mann in die Quere kam, dem das nicht paßte, wurde es mit Argumenten ausgetragen, nicht mit körperlicher Überlegenheit oder gar mit Messern. Ich habe mich erfolgreich in einem von Männern dominierten Beruf etabliert und mit meinem Ehemann Beruf und Kindererziehung gerecht geteilt. Wenn man eigene Chefin ist, kriegt man das erfolgreicher hin als alle halbherzigen Bemühungen seitens der Politik. Alice Schwarzer und Co. hab ich immer nur müde belächelt, ich hasse keine Männer und die haben mich nie unterdrückt oder mir etwas weggenommen. Ich arbeite gerne mit ihnen zusammen, ein klares Wort reicht meistens, um weiterzukommen. Doch auf einmal tauchen überall „Männer“ auf, die ihren angeblichen Macht- und Herrschaftsanspruch über mich nicht etwa mit überlegener Geistesgröße, sondern einzig und allein mit ihrem machohaften und mittelalterlichen Getue begründen. Ich habe eine solche Wut und einen Hass auf diese Klientel in mir, daß ich schier dran ersticken könnte. Irgendetwas lief auf einmal falsch und ich fragte mich, wo sind sie alle, die mutigen Frauen? Oder bin ich allein und bilde mir das alles nur ein? Vielleicht ist es eine neue Zeit? Auch dieser „Genderwahn“ ist doch dermaßen bescheuert, daß ich dafür keine Worte finden kann. Frauen und Männer sind gleichberechtigt, aber eben biologisch nicht gleich. Mein Beruf ist körperlich manchmal sehr anstrengend, und mir ist der Rat meines Vaters und Lehrers immer im Ohr: „Mädel, was du nicht mit Kraft schaffst, schaffst du mit Köpfchen“! Mit diesem Motto ziehe ich nun in den Kampf, für mich, meine Töchter und aus Respekt vor den Frauen, die durch ihr mutiges Eintreten für Frauenrechte meinen Weg geebnet haben! Ich werde nicht zulassen, daß ihr Kampf vergebens war, weil einige meiner Geschlechtsgenossinnen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

    • Dem kann ich in allen Punkten nur zustimmen.Ich sage das auch in Gesprächen laut und deutlich, ich weigere mich nur eines der hart erkämpften Rechte aufzugeben. Notfalls bewaffne ich meinen Rollator,wenn ich körperlich nicht mehr so fit bin😉Tja nur mit den Töchtern, habe nur Söhne,aber auch die werden mit einbezogen.Es ist nicht nur der Wald ,höre oft,bin unpolitisch,hör mir auf usw. Aber nein ich hör nicht auf,wie heißt es so schön

    • Bis auf den letzten Satz, kann ich Ihnen zustimmen. Diese „einige meiner Geschlechtsgenossinnen“, werden mit Begeisterung von fast allen Wählerinnen in verantwortungsvolle Positionen gewählt. Erfreulich, wenn Sie nicht dem Ruf der Masse folgen. Zum Thema der Frauenrechtlerinnen, gibt es im Internet unter der Überschrift: „Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge“, Überlegungen, die man mal gelesen haben sollte. Übrigens, allen Frauen in meinem Bekannenkreis, habe ich einen Taschenalarm geschenkt, um sie auf eventuelle Gefahren zu sensibilisieren, auch meiner Schwägerin, mit ihren fast 2,10m, vom Typ Bavaria.

  9. Vorsicht! Ich habe das Video geteilt, weil es mich sehr berührt hat und die Aussage klar und richtig ist.
    ABER: die Organisation „120dB“ ist mehr als „fragwürdig“, denn es gibt keine Hinweise darauf, wer dahintersteht. Geht man auf die Website, so muss man sich erstmal mit E-Mail-Adresse einloggen, bekommt dann aber auch keine weiteren Infos. Kurz taucht eine Adresse auf (Gartenstr. 8 in 76870 Kandel) und das ist die Adresse der VG Kandel bzw. des Bürgermeisters…
    Es gibt Hinweise, dass Martin Sellner (Identitäre) dahinter steht. Egal, wie man zu den „Identitären“ steht, die Sache hat ein erhebliches „Gerüchlein“, es sollen offensichtlich E-Mail-Adressen gesammelt werden und ich kann Euch nur bis zur weiteren Klärung davon abraten, hier Eure E-Mail-Adresse preis zugeben!
    UPDATE: habe eben über Whois gecheckt, dass Martin Sellner tatsächlich dahinter steckt.
    Registrant Name: Martin Sellner
    Registrant Organization:
    Registrant Street: Paulinengasse 18/5/17
    Registrant City: Wien
    Warum kann Martin Sellner nicht mit seinem Namen dazu stehen? Das macht die sehr gute Aktion wiedermal angreifbar und hat eher eine negative Auswirkung, als dass es was gebracht hat.

    • Ist mir auch aufgefallen, daß ich die jungen Damen schon einmal im Zusammenhang mit der IB gesehen habe, bzw. beim Eintrag auf die Website der Martin Sellner aufgetaucht ist. Ja und? Wenn sie meine Ziele verfolgen, spanne ich sie vor meinen Karren. Allein ist man zu klein. Auch die Ankündigung, daß sich die NPD oder RECHTE wie auch immer auf der Demo blicken lassen, hält mich nicht davon ab, dorthin zu gehen. Ich kann für mich selbst beurteilen, wie weit ich mitmache, was ich mittrage! Und ehrlich, im Moment wünschte ich mir lieber, daß meine Tochter bei der IB mitmachen würde, als diese rosarote Brille, durch die sie jetzt noch blickt! Wenigstens kann sie mir später nicht vorwerfen, ich hätte es doch kommen sehen müssen und hätte nichts unternommen.

    • Ich hatte mich bereits mit E-Mail-Adresse dort gemeldet. Wenn tatsächlich Martin Sellner dahinterstehen sollte, dann habe ich nichts falsch gemacht, und dann hat das Ganze auch kein Geschmäckle.
      Und nun schaun wir erst mal.

    • Ja da ist es dann egal ob die Damen die Wahrheit sagen oder nicht gell? Generell sagen sie ja die Wahrheit, aber die hatten ja mal mit dem Aussätzigen ganz ganz bösen Martin Sellner zu tun und da ist dann erhöhte Vorsicht geboten. am besten wird das mit 200 Ausrufezeichen untermalt damit es auch der Dümmste begreift.Entschuldigen Sie: „Die Wahrheit ist die Wahrheit, und sie bliebe es auch wenn Adolf Hitler höchstpersönlich den Damen die Hand geschüttelt hätte. Sie wollen hier die Wahrheit als Hass verkaufen, darum geht es ihnen und ihrer Gurkentruppe.

      • Ich verstehe Ihre Intention, halte aber die gleichzeitige Erwähnung von Martin Sellner und „selbst wenn Adolf Hitler höchstpersönlich…“ für problematisch, da sie falsche Assoziationen weckt.
        Herr Sellner grenzt sich auch auf der theoretischen Ebene glasklar gegen altrechte Ideologien ab. Die Identitären haben mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun. Egal wie oft linke Spinner sie als „Neo-Nazis“ bezeichnen.

        Martin Sellner und die IB sind m.E. wichtiger Teil der Lösung, nicht des Problems.

      • „Martin Sellner und die IB sind m.E. wichtiger Teil der Lösung …“
        Das sehe ich ganz genau so, Fritz.

    • Dahinter steckt Martin Sellner, davon darf man ausgehen.
      Und, was ist daran schlimm? Martin Sellner und die IB vertreten dissidente politische Positionen, das ist korrekt. Aber sie bekennen sich glasklar zur Gewaltfreiheit.

      Es sollte uns eher empören, dass die Adressierung dieses katastrophalen Missstandes, nämlich der massiven sexuellen Gewalt von Fremden gegen die „schon länger hier lebenden“ Frauen, nicht von Seiten der eigentlich Verantwortlichen erfolgt.

      Sie sollten Martin Sellner vielmehr dankbar dafür sein, dass er sich des Themas annimmt.

      Meine Emailadresse hat er ohnehin schon lange – ich habe seinen Newsletter abonniert. Wo ist das Problem?

    • Herr Sellner erklärte es gestern – in irgend einem Video – sehr aufschlußreich und Herr Sellner ist KEIN RECH
      TSRADIKALER Bruder, wie es und so gerne mitgeteilt wird!

  10. Die Wette nehme ich gern an, in sechs Monaten, da bin ich überzeugt von, wird der Mainstream-Feminismus immer noch nichts mit Fremdenfeindlichkeit am Hut haben. Um das testbar zu machen, ich sage mal, mindestens 8 von 10 zufällige Frauen, die sich selbst als Feministin bezeichnen, werden auch in sechs Monaten die Migration nicht für das Hauptproblem des Feminismus halten.

    Frauen können sich in Deutschland heute sicherer fühlen als zu fast jeder Zeit in der Vergangenheit der Bundesrepublik (was ein Grund zum Jubeln ist). Es gibt unglaublich viele unglaublich erfolgreiche Programme gegen Gewalt gegen Frauen, nicht nur, aber auch von Feministen gestartet und gefördert. Man könnte also sagen, die Frage, welche Form von Kampf gegen Gewalt mehr Erfolg hat, hat die Vergangenheit schon entschieden. Rund eine viertel Millionen Neubürgern, von denen nur bei einem von 10.000 (plus minus) eine Gefahr im Sinne von „missbraucht und vergewaltigt“ ausgeht, können in diesem Trend nicht mal im Ansatz etwas ändern – was man auch ganz gut sieht, wenn man sich die Kriminalstatistik (Verurteilungen Vergewaltigungen Deutschland) ansieht (Quelle statistisches Bundesamt):

    Vergewaltigungen 1996: 1010
    Vergewaltigungen 2001: 786
    Vergewaltigungen 2006: 835
    Vergewaltigungen 2011: 577
    Vergewaltigungen 2016: 416

    Sogar seit 2015 ist die Zahl minimal gefallen (von 439 im Jahre 2015). Wenn überhaupt, wird 2017 ein Anstieg zu sehen sein (nicht etwa 2015), das liegt allerdings nur an den Gesetzesänderungen im November 2016, die eine Anzeige erleichtern – tatsächlich ist die Zahl wohl selbst ganz kurzfristig gesunken. Die Aussage, dass Frauen sich „nicht mehr sicher fühlen können“, und erst recht die Aussage, dass läge an Zuwanderern, sind beide inhaltlich falsch.

    Die Frauen im Video finde ich erstmal sehr mutig, dass sie ihre Meinung laut sagen. Das sie sich mit Vergewaltigungs- und Mordopfern solidarisieren und helfen wollen, ist ganz klar toll. Nur beim Weg gibt es deutlich bessere Vorschläge – Frauen aufzeigen, dass sie stark sein können, ist (auch wenn man das erstmal nicht denkt) tatsächlich das Präventivmittel Nummero Uno. Dann kämen noch Schutzangebote für Opfer, Präventivmaßnahmen bei potentiellen Tätern (Deutsche oder nicht-Deutsche), erfolgreiche Sexualerziehung in Schulen, dann irgendwann im Mittelfeld härtere Strafen, und viele andere mögliche Wege. Migrationspolitik ist bei Verhinderung von sexuellen Übergriffen nicht mal unter den Top Ten der zielführenden Maßnahmen.

    Zuletzt bleibt noch der Vorwurf, die Mehrheitsdeutschen hätten die Pflicht zum Schutz vernachlässigt. Bei der Aussage passt natürlich misogyn sehr gut, der Feminismus wehrt sich seit Jahrzehnten gegen die Ansicht, dass Frauen nur unter dem Schutz von anderen leben könnten. Jeden, der nicht meiner Meinung ist, wie man die Welt sicherer machen könnten, mit Gewalt zu bedrohen, ist auch kein geeignetes Mittel gegen Gewalt. Dann müsste ich ja konsequenterweise (da ich Opferschutzmaßnahmen für wichtig halte) jeden, der sich nicht für Frauenhäuser einsetzt, vorwerfen, er „Opfere die Frauen auf dem Altar seiner Ablehung gegen Frauenhäuser“. So klappt das nicht, wenn wir andersdenkenden einfach bedrohen, wir „wollen sie zur Rechenschaft ziehen“, setzen wir unsere Ziele nie durch. Selbst wenn wir entgegen er Fakten annehmen würden, das Video hätte recht – 13% der Bevölkerung reichen nie aus, um irgendwelche sinnvollen Maßnahmen durchzusetzen. Dafür müssen sie die Mehrheitsdeutschen überzeugen, und das klappt einfach nur mit ruhigem Dialog, so langweilig das klingt.

    • VERURTEILUNGEN Vergewaltigungen Deutschland! Eine Statistik über Verurteilungen enthält keine Information über die stattgefundenen Straftaten. Es wird unbestreitbar auch von offizieller Seite her kommuniziert, dass Sexualdelikte rasant zunehmen.

      Beispiel NRW: „Als „besorgniserregend“ bezeichnete Landekriminaldirektor Dieter Schürmann den drastischen Anstieg bei den schweren Sexualdelikten. Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen nahmen um 24,9 Prozent auf 2320 Fälle zu. – (Quelle: Kölner Stadt Anzeiger, 6. März 2017).

      Die meisten Straftaten werden natürlich aufgrund der hiesigen Bevölkerungsstruktur von Deutschen begannen. Doch aufgrund der Geschlechts- und Altersstruktur der ungesteuerten Zuwanderung bekommt unsere Gesellschaft natürlich ein Problem, weil unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit junge Männer bei Gewaltdelikten in den Statistiken führend sind. Wurde zudem jungen Männern auch noch kulturbedingt ein rückständiges Frauenbild vermittelt, ist Gewalt gegen Frauen kein Phänomen, sondern eine logische Entwicklung. Auch eine Familienzusammenführung soll laut Studien an der Faktenlage nichts ändern; eher werden so Parallelgesellschaften kreiert.

      Ein interessanter Fakt zu dieser Debatte kann bei Fisch&Fleisch angelesen werden. Im Artikel „Aufklärung von Vergewaltigungen und sexueller Nötigung in SPD-regierten Bundesländern“ kann nachgelesen werden:

      „Mit zunehmendem Ausländeranteil sinkt bei SPD-regierten Ländern die Aufklärungsquote. Die Länder mit dem niedrigsten Ausländeranteil haben eine Aufklärungsquote von rund 85%, während diejenigen mit dem höchsten Ausländeranteil eine Aufklärungsquote von unter 70% aufweisen. Setzt man Ausländeranteil und Aufklärungsquote direkt in Beziehung (nicht dargestellt), würde eine Zunahme des Ausländeranteils von einem Prozentpunkt eine Abnahme der Aufklärungsquote von 1,30 Prozentpunkte bedeuten (R² = 0,584).“

      „ … mithin in einer Art Überkompensation zur Verhinderung rassistischen Verhaltens befangen ist, was angesichts des Laissez faire der SPD-regierten Bundesländer durchaus als Ursache in Betracht kommt.“

      Der Artikel dort ist sehr empfehlenswert, weil er sachlich viele Fakten auflistet. Mein Fazit – relativieren von Straftaten oder Schweigekartelle zu Straftaten sind Gift für jede Gesellschaft. Und diese Meinung vertreten nicht nur Deutsche, sondern auch viele Mitmenschen mit Migrationsuntergrund. Ein Gefühl der Unsicherheit beschleicht unabhängig von seinen Wurzeln viele Menschen in dieser Republik.

      • Hallo Herr Jungeleit,

        In jedem Fall haben Sie recht: Ich sprach nur von Vergewaltigern, nicht von Vergewaltigungen! Ich würde Ihrem Argument sogar noch hinzufügen, dass die Wiederholungsrate bei Vergewaltigungen sehr hoch ist (soll heißen, der frustrierte Ehemann, der seine Frau vergewaltigt, tut das wahrscheinlich sehr oft – also sehr viele Vergewaltigungen bei nur einem Vergewaltiger). Ich habe das so gewählt, weil es hier hauptsächlich um die „Täter“ ging, und da war wichtig zu erwähnen, dass in den letzten Jahrzehnten und besonders in den letzten Jahren, seit der 2. Zuwanderungswelle, die Zahl der Täter zurückging, nicht anstieg. Das soll aber nicht heißen, dass Ihr Punkt nicht wichtig und richtig ist.

        Trotzdem würde ich denken, dass angesichts der weitgehend gleichbleibenden Aufklärungsquote und der Tatsache, dass Vergewaltigung in der Ehe inzwischen unter Strafe steht und trotzdem die Zahl der Vergewaltiger runterging, es immer noch legitim ist zu sagen, dass über die letzten Jahrzehnte die Zahl der Vergewaltigungen ebenfalls sehr gesunken ist. Dass einzelne (wie der von Ihnen erwähnt Schürmann) aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmung lokal auch kurzfristige Anstiege beobachten (auch beängstigende), kann natürlich trotzdem sein.

        Die von Ihnen genannte Studie habe ich mit Interesse gelesen. Ich würde in jedem Fall sagen, die ist sehr gut gemacht – man beachte, dass der Autor Thüringen ausgeschlossen, obwohl Thüringen seine Daten noch verstärkt hätte und wohl kaum einer eine Rot-Rote Regierung als großen Validitätsverlust gesehen hätte. Also auch sehr ehrlich! Er erwähnt auch, dass seine Ergebnisse sich nicht vom Rauschen trennen lassen (hab’s nachgerechnet, er hat recht), und auch keine Kausalschlüsse zulässt, bevor er dann eine mögliche Erklärung anbietet – sehr sorgfältig! Es erstaunt, dass er einen Punkt vergessen hat, den Sozialwissenschaftler meistens Defaultmäßig mit reinnehmen – das würde ich allerdings nicht als Fehler einstufen, sondern nur als ausgelassene Chance. Man trennt standardmäßig bei Vergleichen der Bundesländer die Flächenländer von den Stadtstaaten Hamburg, Berlin, und Bremen. Wenn man das macht, ist der Zusammenhang Ausländeranteil / Aufklärungsrate auch in den SPD-regierten Ländern dicht bei Null, aber dafür wird sein Ergebnis in dem anderen Vergleich noch deutlicher: Während alle Flächenländer (vielleicht mit Ausnahme von SH) gute Aufklärungsraten und geringen Ausländeranteil haben (sowohl SPD als auch CDU-regierte), haben die Stadtstaaten deutlich geringer Aufklärungsquoten und deutlich höheren Ausländeranteil. Der Zusammenhang wird dann auch statistisch signifikant. Die Interpretation liegt dann natürlich nahe, dass die Attraktion der hohen Bevölkerungsdichte sowohl die organisierte Sexualkriminalität als auch nicht-kriminelle Ausländer anzieht, ohne dass die beiden kausal miteinander zusammenhängen – aber der Sorgfalt des Autors folgende, kausale Schlüsse sind aus Korrelationsdaten niemals zwingen folgend.

        Ich teile Ihre Ansicht (auch wenn sie jetzt nicht direkt aus der Studie folgt), dass es Schweigekartelle niemals geben darf. Aber bedenken Sie, dass der Begriff schwierig ist; in einem Land mit 80 Millionen Einwohner geschehen unglaublich viele Verbrechen jeden Tag. Wenn z.B. die Tagesschau jedes Schwerverbrechen auch nur 10 Sekunden widmen würde – und bis dahin hat man noch nicht mal den Ablauf erzählt, geschweige denn den Hintergrund der Täter -, dann wäre die Tagesschau bereits über 24 Stunden lang. Meiner Ansicht nach kann man Schweigekartelle daher praktisch nur umgehen, indem man sorgfältig Statistiken anfertigt, und die dann auch ohne Vorurteile liest. Es entsteht oft (von allen Seiten) der Eindruck, die Medien würden das, was einem selbst wichtig ist, runterspielen (teilweise mit absurdesten Verschwörungstheorien, und zwar von rechten sowie von linken Spinnern). Da ist aber gar keine Selektion oder Absicht nötig: Jedem Medienkonsument sind andere Aspekte wichtig, und wenn es einer Zeitung oder einer Sendung gelingt, alle gleich gut abzudecken, fühlen sich zwingend alle völlig unterrepräsentiert. Da hilft m.E. nur, sich selbst möglichst ruhig einen Gesamteindruck durch Zahlen zu verschaffen, die einzelnen Anektoten klappen nur im dörflichen Bereich bei einer überschaubaren Anzahl an Teilnehmern.

    • „wird der Mainstream-Feminismus immer noch nichts mit Fremdenfeindlichkeit am Hut haben.“
      Unterstellen Sie hiermit der berechtigten Kritik an der derzeitigen Flüchtlingspolitik und der ebenfalls berechtigten Kritik am Islam generell fremdenfeindliche Motivationen, so sollten Sie diese Ihre stark eingetrübte Sichtweise nochmals überdenken, oder haben Sie sich lediglich nur ungeschickt ausgedrückt?
      Zudem möchte ich gerne wissen, wie sich potentielle Opfer präventiv, zum Beispiel durch selbstbewusstes Auftreten, vor einem Angriff schützen sollen, der von einem psychpathischen Täter absoluter Unzugänglichkeit ausgeht; so weit wir bis jetzt erfahren mussten, sind sehr viele Personen, auf die dieses Täterprofil zutrifft in unser Land eingedrungen, denen wohl kaum mit sozialarbeiterischer Deeskalation beizukommen sein wird.
      Hier greift eben keine Kuschelpädagogik mehr. MfG

      • Hallo Demokrat,

        Kommt drauf an, wie Du „Fremdenfeindlichkeit“ verstehst; wörtlich ist natürlich auch berechtigte Angst vor Fremden vielleicht legitim, aber eine Form von Feindlichkeit, so habe ich das hier gemeint. Sicher nicht gemeint habe ich es im Sinne einer Schulhof-Beleidigung „Du bist ja fremdenfeindlich“ oder so; Angst ist immer ein legitimes Gefühl und darf immer formuliert werden.
        Das mit dem selbstbewusst Auftreten ist tatsächlich irre. Habe ich auch erstmal nicht geglaubt, aber es gibt da umwerfende Belege. Wir haben halt dieses Krimi-Bild vom Vergewaltiger, der loszieht und sich ein Opfer sucht – das ist halt Quatsch. Die meisten Täter (deutsch oder nicht-deutsch) fühlen sich nur irgendwie moralisch überlegen und testen ihre Opfer ab. Wenn sich im Zug jemand neben Sie setzt und mit einem Messer rumzuspielen beginnt, stehen Sie auf und rufen Sie um Hilfe – und die Situation wird sich auflösen. Wenn Sie das zulassen, entsteht möglicherweise immer mehr Gewalt, im Extremfall bis hin zu einer Vergewaltigung (oder noch Schlimmeren).

    • @Timo: Sie haben bei der Auflistung „zielführender Maßnahmen“ zum Schutz von Frauen die wichtigsten weggelassen: Das sofortige Schließen der Grenze und die Abschiebung ALLER illegaler Zuwanderer, die nicht als Asylberechtigte anerkannt wurden (also 98%).
      Wer hat Sie denn hier auf PP geschickt, um Mainstream-Meinungen abzusondern?

      • Hi Maru,

        nö, habe ich aufgelistet – kommt halt erst ziemlich spät. 400 Vergewaltiger jedes Jahr, davon 300 zu Hause im stillen Kämmerlein, nochmal 50 in der organisierten Kriminalität (ganz grobe Zahlen). Jetzt stellen Sie sich die 50 verbleibenden Männikens vor, davon vielleicht 10-20 Ausländer, davon 2 Flüchtlinge. Wenn Sie die jetzt abschieben, ändert das auf ganz Deutschland gerechnet mal so gar nichts. Wenn Sie von den 300 Vergwaltigern zu Hause auch nur 10 % erreichen, indem Sie eine Prävention starten, haben Sie schon mehr geschafft – mit weniger Ärger, weniger Kollateralschäden, weniger Geld.

        Ich hab‘ mich übrigens selbst geschickt – ist doch ganz produktiv, wenn man aus verschiedenen Sichten argumentiert und nicht immer nur eine Meinung hört. Gilt für mich genauso wie für Sie, denke ich mal.

    • @Timo
      Zu Ihrer zurecht gebogenen Statistik hat Friedrich Jungeleit sich dankenswerterweise bereits geäußert.
      Ich möchte noch ergänzen: Es geht hier in erster Linie um Sicherheit vor (sexuellen) Übergriffen im öffentlichen Raum. Die Gesamtzahlen Ihrer Statistik speisen sich ganz überwiegend aus Beziehungstaten, die nun einmal den Großteil der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung darstellen. Diese wird, aufgrund der noch bestehenden Bevölkerungszusammensetzung, von Deutschen dominiert. Da gibt es auch nichts zu beschönigen.

      Das Problem des zunehmenden Verlustes der Sicherheit im öffentlichen Raum auch und gerade für Frauen können Sie aber nicht einfach wegdeklinieren. Gehen Sie doch bitte einfach am Wochenende einmal abends durch den Bahnhof einer westdeutschen Großstadt Ihrer Wahl und stellen Sie sich vor, Sie müssten als Frau dort durch.

      Posts wie Ihrer sind Teil des Problems. Die Haltung „es gibt nichts zu sehen, alles ist wie früher. Nein, eigentlich ist aller sogar noch besser als früher“ geht meilenweit an der Lebensrealität der meisten Menschen vorbei. Damit können die Menschen sich nur noch denen zuwenden, die sagen: „ja, hier läuft etwas schief. Ihr merkt es, wir hören euch zu und werden etwas dagegen unternehmen.“

      Übrigens: „Die Mehrheitsdeutschen überzeugen“ bedeutet nichts anderes als Deutungshoheit und letztendlich kulturelle Hegemonie zurück zu gewinnen.
      Also „klassische“ Metapolitik. Genau darum geht es hier.

      • Herr Jungleit hat völlig recht (siehe oben); allerdings hat er meine Statistik ja nicht in Frage gestellt (wäre ja auch schwierig, sind ja simple Zahlen vom Bundesamt für Statistik). Er hat nur konsequent weitergedacht, dass sich Vergewaltiger und Vergewaltigungen unterscheiden. Das sehe ich genau wie er, ich habe bewusst hier von Vergewaltigungen geredet, weil hier die Meinung aufkam, die Zahl könnten wir durch Abschiebung / Nicht-Reinlassen von Ausländern relevant verringern. Das ist erstmal falsch. Andere Gründe für die Meinung, das wir eine andere Einreisepolitik brauchen, können trotzdem völlig korrekt sein.

        Ihr Punkt ist aber auch sehr valide; tatsächlich bin ich sehr oft in sogar zwei Deutschen Millionenstädten am Wochenende nachts in U-Bahnen unterwegs, und ich habe da Angst. In meinem Freundeskreis tun das auch Frauen allein, aber ich weiß nicht, ob ich das wollen würde. Trotzdem ist der Trend sehr positiv; ich bin tatsächlich 3 mal an solchen Stellen in gefährliche Situationen geraten (zwei Mal von Leuten ohne Migrationshintergrund, einmal war’s ne gemischte Gruppe). Alle drei sind aber mehr als 8 Jahre her, seitdem geht’s immer besser. Meine Mutter hat in den 70er in Berlin gelebt, da war noch kein Gedanke daran, dass eine Frau alleine Nachts an einen U-Bahnhof gehen würde – auch die Öffentlichen haben damals noch gar nicht in Betracht gezogen, das überhaupt möglich zu machen. Meine Großmutter ist in der NS-Zeit oft in Berlin gewesen, da waren Vergewaltigungen noch eher normal (lag natürlich auch am Faschismus) – so normal, dass sie das gar nicht für erwähnenswert hielt, dass ihr das mal passiert ist. Besser wird’s schon, halt nur richtig „gut“ ist es deshalb noch nicht.

        Ich verstehe, dass es frustriert, dass ich widerspreche – Sie haben so das Gefühl, Sie haben da was wichtiges entdeckt und wollen es allen sagen, weil die meisten das noch nicht sehen. Und jetzt kommt jemand daher und sagt „ne, stimmt gar nicht.“ Aber selbst, wenn meine Zahlen komplett falsch sind: Niemals ablehnen, weil sie nicht ins Programm passen! Die Zahlen sollten unsere Meinung bilden, nicht unsere Meinung die Zahlen. Sonst nehmen Sie sich ja jede Chance, korrigiert zu werden, falls Sie doch daneben liegen (wie gesagt, unabhängig davon, ob das hier so ist).

  11. Wir Frauen werden sicherlich nicht böse sein, wenn die Väter unserer Kinder sich ebenso daran beteiligen. ^^ Die Großväter sollten ebenfalls davon nicht ausgeschlossen werden.
    Immerhin weiß ich wo ich am 17.02. mit unserer Tochter und unserem Sohn sein werde.

  12. Werden an der Spitze der kommenden Revolution Mütter kämpfen, die ihre Kinder retten wollen, Seite an Seite mit ihren Töchtern, während wir Männer noch darüber debattieren, wie wann wer mit wem eventuell ob überhaupt und mit welchen Mitteln und Zielen.
    Sobald es um ihre Kinder geht, werden Frauen äußerst pragmatisch.
    Sagt bescheid Mädels, wenn’s losgeht, damit ich mitmachen kann. Nur gemeinsam sind wir stark!

  13. Ein Aufatmen, endlich tut sich etwas. Und ja, es ist gut, daß es Frauen sind, die sich wehren, auch wenn es nicht nur weibliche Opfer gibt.

    Dazu ein passender Kommentar gefunden auf achgut.

    „Es ist sehr wichtig, daß insbesondere Frauen jetzt auf die Barrikaden gehen. Bisher hat man immer versucht, Frauen aufgrund ihres Wahlverhaltens von den Männern zu separieren. Ungefähr so: Demonstranten bei Pegida und anderen “nationalistischen, Migranten feindlichen Demos” sind weit überwiegend ältere, ungebildete und gesellschaftlich abgehängte zornige Männer.

    Mag sein, daß Männer aufgrund ihrer Sozialisierung, da (manchmal) weniger empathisch gegenüber Migranten sind als Frauen, früher auf die Straße gegangen sind.

    Frauen werden dann besonders gefährlich wenn ihr Nachwuchs gefährdet ist. Das hat im Übrigen nichts mit Feminismus zu tun, sondern ist Ausdruck weiblicher Wehrhaftigkeit gegenüber Bedrohungen durch männliche Angreifer anderer “Gruppen”. Aufgrund der vielen Übergriffe gegen Jugendliche und Kinder durch Migranten ist jetzt – so interpretiere ich – ein Kollektiv aus Frauen entstanden das ihre “Brut” (ausnahmsweise erlaube ich mir diesen Ausdruck!) in Gefahr sehen uns sich jetzt mit den (verkannten) Männern gemeinsam auf die Straße begeben.

    Lassen wir uns nicht gegeneinander aufwiegeln sondern gemeinsam den Kampf gegen das Unrecht das gegen unsere Gesellschaft geführt wird aufnehmen. Tun wir dies mit Nachdruck aber auch mit rechtstaatlich erlaubten Mittel, dann können wir vielleicht nochmal das Blatt wenden. In diesem Sinne liebe Frauen wünsche ich Euch die notwendige Beharrlichkeit. Meine Verehrung !

    Ende des für mich sehr gut formuliertem Statement.

  14. Die Aktion ist SUPER!!! Ich habe mich dort schon eingeschrieben.
    Die Kommentare hier zu Feminismus sind derartig unter aller Sau, daß man nur staunen kann. Weder bedeutet Feminismus „Männerhass“ (GÄHN, dieses Pseudo-Argument hat so einen derartig langen Bart, daß ich mich nur gelangweilt abwenden kann).
    Und Herr Rahrbach hat sowas von keine Ahnung mit seiner reduzierten Herleitung von Frau und Mann aus Ei bzw. Spermien. Der Mensch ist ein GEISTIGES Wesen und HAT einen Körper, wir SIND aber nicht unser Körper.
    Ansonsten lauter verdrehte Argumente. Feministinnen engagieren sich gegen tradierte (v.a. männliche) Privilegien und für weibliche Partizipation. Alles völlig legitime Forderungen.

  15. Die importierte Gewalttätigkeit ist das Symptom! Viel wichtiger ist es, die Ursache zu bekämpen – Saat und Ernte-Prinzip beachten. Wenn Frauen ihre Kinder im Mutterleib töten lassen, dann ist das eine Saat, die Gewalt und Tötung = Brutalität als Ernte hat. Das müsste doch plausibel sein! In der Bibel steht, dass sich die Gewalttätigkeit als Rute über die Gottlosigkeit erhebt! Es ist an der Zeit, Buße zu tun. Wenn Gott nicht übernatürlich eingreift, ist nämlich nichts mehr zu machen. Da macht Euch alle mal nichts vor! Ich habe aber nichts gegen diese Aktivitäten, ganz im Gegenteil, wenn sie friedlich sind, dann ist es ok!

  16. Der Ursprung war zu Beginn des 18. Jahrhunderts die Frauenrechtsbewegung. Es ging um die Gleichstellung der Frau, um ihre bürgerlichen Rechte in Gesellschaft und Politik. Das Recht auf politische Wahl, das Recht auf Partnerwahl, das Recht auf Besitz, das Recht auf Bildung, das Recht auf Einkommen durch Arbeit, das Recht auf Selbstbestimmung etc. Das alles ist im Laufe des 20. Jahrhunderts abgeschlossen worden. Danach gab es aus meiner Sicht keinen Grund mehr, zumindest keinen gravierenden, für eine Frauenrechtsbewegung.

    Doch wie immer, wer einmal Macht erlangte, kann diese nicht mehr los lassen und so wurde der „Feminismus“ geboren mit all‘ seinen Absurditäten und psychopathischen Auswüchsen.

    Ich wundere mich sehr, dass den hier Kommentierenden die Entwicklungsgeschichte der Frauenrechtsbewegung unbekannt zu sein scheint. Es ist ein grober Fehler die Frauenrechtsbewegung unter den Tisch fallen zu lassen und den Eindruck zu erwecken, es habe immer „nur“ den Feminismus gegeben. Das ist schlicht falsch und wird den Frauen nicht gerecht, die vor fast 200 Jahren und später für unsere Gleichstellung und unsere Selbstbestimmung gekämpft und auch gelitten haben.

    Das was „Frauen“ heute unter dem Deckmantel des „Feminismus“ propagieren ist ausschließlich von einer Minderheit der Frauen getragen. Das möchte ich einmal in aller Deutichkeit zum Ausdruck bringen: NICHT IN MEINEM NAMEN!

    • Dazu kommt, daß selbst in Deutschland die Frau erst ab den späten 50er Jahren ein eigenes Bankkonto haben durfte und sich eine Berufstätigkeit, unabhängig der Erlaubnis ihres Mannes, aussuchen konnte, meine Schwester hat zum Beispiel mit 16 Jahren ihre ersten Hosen tragen dürfen, also liebe Männer, solange ist das noch gar nicht her.

      Den heutigen „Feminismus und Gendergedöns“ verurteile ich aber ebenfalls.

      Emanzipation gibt es ja auch heute nicht ganz so richtig, die Frauen verdienen doch auch heute noch nicht einmal im öffentlichen Dienst das Gleiche (bei gleicher Qualifizierung) wie Männer.

      Dafür sollten dich diese genderbesoffenen „Pseudo – Feministinnen“ mal stark machen, und nicht für Quoten, sondern für echte Gleichstellung.

      Ich finde diese neue Bewegung einfach toll.

      • Sie meinen es zwar gut, aber sagen auch viel
        Unsinn.
        Gerade im öffentlichen Dienst, verdienen Frauen
        das „Gleiche“ wie die Männer.
        Es mag ein paar Unterschiede im unteren Bereich geben,
        aber der Großteil der Frauen, ist im öffentlichen Dienst
        100 Prozent gleichgestellt.
        In der privaten Wirtschaft schaut das natürlich ganz
        anders aus.

      • @Zahal
        Als Vater, der seinen Töchtern von ganzem Herzen alle Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wünscht, gebe ich Ihnen in vielen Punkten recht.

        Die Gehaltstabelle des öffentlichen Dienstes, in der Frauen weniger verdienen als Männer, würde ich aber gerne einmal sehen.
        Die gibt es nicht, wäre auch rechtswidrig. Genau das sind ja die Erfolge der Gleichstellungsbewegung.

  17. Was habt ihr Männer in diesem Strang bloß wieder für irrationale Sorgen ?

    Wenn „120db“ gegen Vergewaltiger und Mörder aufsteht, dann sind das logischerweise auch die Vergewaltiger und Mörder von Jungen und Männern !!!

    Schließt euch doch lieber mal an, statt zu jammern !

    Sollen die Mädels jetzt etwa die Füße still halten, nur weil ihr nix auf die Beine stellt ?

    Ihr hattet jetzt lange genug den Vortritt, da hat sich aber nix getan. In den letzten zwei Jahren hörte ich immer nur von den Männern „Die blöden Weiber wehren sich nicht, die brauchen es wohl so.“ und jetzt höre ich „Die Weiber wieder, blöde Emanzen, drängeln sich wieder vor.“

    Ihr Luschen und Saftärsche, mitmachen oder Maul halten – noch habt ihr die Wahl !

  18. Auf epochtimes.de kann man dazu lesen:

    Wegen eurer Zuwanderungspolitik stehen wir bald einer Mehrheit von jungen Männern aus archaischen, frauenfeindlichen Gesellschaften gegenüber.

    Ihr habt das gewusst und ihr habt das in Kauf genommen.
    Ihr habt uns preisgegeben. Ihr habt uns geopfert.

    Wir sind die Erinnerung an die Opfer.
    Wir sind euer schlechtes Gewissen und wir suchen euch heim.

    Wir sind das was ihr verdrängen wollt, aber wir gehen nicht mehr weg.
    Wir sind kein Freiwild, keine Sklavinnen, keine Kriegsbeute, kein Kollateralschaden. Wir sind die Töchter Europas.

    Wir erinnern uns an jede einzelne Vergewaltigte, Missbrauchte, Ermordete, und Vergessene. Wir werden sie euch und allen ins Gedächtnis rufen!

    Wir haben lange genug geschwiegen. Jetzt beginnt unser Widerstand.
    Mütter, Frauen, Schwestern – Töchter Europas.
    Dieser Staat wird uns nicht schützen.
    Niemand weiß, wer von uns die Nächste ist.

    Nimm dein Schicksal selbst in die Hand.

    Denn dein Name ist Mia, dein Name ist Maria, dein Name ist Ebba
    Sie könnten du sein und du könntest sie sein.

    Schließ dich uns an.“

    Recht und weiter so. Solidarisieren wir uns gegen das politische Establishment. Frauen, Männer, ALLE auf die Straße, das Unrechtregime in Deutschland zu beseitigen.

    • Diese Zuwanderungspolitik von einer völlig verblödeten Politik ist tödlich ! Wie sich bereits bestätigt hat , und wird sich multiplizieren mit jedem muslimischen hoch-hochqualifizierten Goldstück das bei uns legal oder illegal einwandert .
      Oder auch als Importschlager nachts von der Merkelschen Schlepper Agentur eingeflogen wird .

  19. Bei allem Respekt, dass Frauen GEGEN die importierte Gewalttätigkeit vorgehen wollen, möchte ich meine Gedanken dazu äußern. Solange bei uns im Land Kindstötungen von ungeborenen und spätabgetriebenen Kindern erlaubt ist, solange wird sich kaum etwas ändern. Das ist nämlich auch Gewalttätigkeit und zwar insbesondere von Frauen. Selbstverständlich gehört da auch immer ein Mann dazu. Aber wenn Frauen sagen, dass ihnen ihr Bauch gehört, dann appeliere ich, dass sie auch ein Herz und ein Gewissen haben. Den Mutterleib sollte jedes Kind als größten Schutzraum erfahren und nicht darum kämpfen müssen, ob es diesen überlebt. Die Kindstötungen sind eine gewalttätige Saat, die eine Ernte hat! Das Kindertöten – und damit das Beseitigen unserer Zukunft – muss endlich aufhören. Es ist eine ungeheure Schuld vor Gott! Wir waten in dem Blut der abgetriebenen Kinder! Warum ist da kein Erbarmen? Warum schweigen die Medien darüber? Warum werden keine Fotos von zerfetzten Föten gezeigt? Das ist zu grausam? Ja, das ist wahrhaftig so grausam, dass es gezeigt werden muss, damit eine große Erschütterung erfolgt. Zudem kommen auch schmutzige Geschäfte mit Abtreibung hinzu! Du sollst nicht töten (morden), so steht es in den 10 Geboten Gottes. Wie können Kröten geschützt und ungeborene und spätabgetriebene Kindlein getötet werden? Irret euch nicht. Gott lässt sich nicht spotten! Was der Mensch sät, das wird er auch ernten! Das Saat- und Ernteprinzip hebt niemand auf! – Ich verurteile keine Frau, die abgetrieben hat. Für diese Frauen gibt es die Möglichkeit, Jesus die Schuld zu bringen und Vergebung zu empfangen. Sicherlich werden dann viele auch von posttraumatischen Folgen der Abtreibung geheilt. embryonenoffensive.de/post-abortion-syndrome-pas/

    So viel ist gewonnen, wenn nur einer aufsteht und Nein sagt.
    (Bertolt Brecht)

    Mein öffentliches Statement:
    Wir alle, insbesondere auch die Verantwortlichen in der Politik und den Medien, machen uns schuldig, wenn wir länger zu den Tötungen der ungeborenen und der spätabgetriebenen Kindlein schweigen!
    Es reicht einfach! Unsere Vorfahren haben 6 Millionen Juden grausam umgebracht. Und unsere Generationen haben noch mehr Millionen Kindlein auf dem Gewissen! Das Maß ist mehr als voll. Die Sünden reichen bis zum Himmel. Möge jeder Arzt/jede Ärztin, die abtreibt, Alpträume bekommen und die Schreie der getöteten Kindlein hören! Möge Gott ihnen das grausame Handwerk legen! Das Töten der Kinder ist eine Saat, die eine Ernte haben wird.

    Wie kann eine Nation so idiotisch sein und die eigene Zukunft mit Steuergeldern und Krankenkassenbeiträgen – gegen den Willen vieler Menschen! – vernichten! Diese Kultur des Todes muss endlich aufhören! Ich kann nur stellvertretend als Christin Buße für diese riesengroße Schuld tun. Abtreibungen müssen endlich aufhören. Präsident Trump setzt sich gegen Abtreibungen ein. Wo sind unsere Politiker, die sich ebenfalls gegen das Töten der Kindlein einsetzen?
    Brunhilde Rusch

    „Liebe Leser, wir sind Ärzte einer Klinik, in der Spätabtreibungen durchgeführt werden. Wir alle sind gegen unseren Willen Teil eines raffinierten Tötungssystems: VOR einer geplanten Spätabtreibung, indem wir entsprechende Atteste ausstellen. NACH der durchgeführten Spätabtreibung, wenn – was nicht selten geschieht – ein Kind die grausame Prozedur wieder einmal überlebt. Dann müssen wir – jeder nach seiner Fachrichtung – mit dem erbärmlich daliegenden Kind‚ Untersuchungen‘ vornehmen. So lange, bis das Kind endlich tot ist. Selbstverständlich macht jeder nur seinen Teil und kann sich so vormachen, er sei nicht der Mörder. Und selbstverständlich wird das Kind weder mit Nahrung noch mit sonstigen medizinischen Maßnahmen versorgt.“
    tiqua.org/wp-content/uploads/2014/05/aerzte_machen_nich_mehr_mit.pdf

    • Die Welt wird solange keinen Frieden finden, bis endlich das Morden im Mutterleib aufhört. Stoppt endlich diesen Wahnsinn. Ihr Frauen seid ihr wahnsinnig geworden. Ihr macht aus euren Bäuchen lebendige Gräber, voll Fäulnis und Moder. Was ladet ihr euch für eine große Schuld auf, vor Gott? Wie können wir anderen Menschen Frieden vermitteln, wenn unsere Mütter ihr eigenes Kind, im Mutterleib, töten?

      Ihr Ärzte mit Gewissen, verweigert euch diesem abartigen grausamen Gemetzel. Klagt an! Macht Fotos dieser elendig getöteten Kinder. Verbreitet sie überall im Netz! Boykottiert alle Parteien, die die Abtreibung oder Werbung für Abtreibungen unterstützen und fördern!

      Fürchtet euch nicht. Gott ist mit euch. Jedes Leben ist ein Geschenk Gottes, ausgestattet mit einer Würde, die geachtet werden muss. Das Kind im Mutterleib gehört beschützt. Es ist vollkommen unschuldig. Macht euch nicht länger zu Handlangern und Mittätern der Anhänger des Todes. Ein Arzt hat stets und immer nur Leben zu retten. Er darf niemals töten, aus keinem einzigen Grund. Der Hippokratische Eid gilt für jeden Arzt.

      Wie kann man lebensfähig, ausgereifte Kinder, per Spätabtreibungen so grausam töten und so qualvoll verrecken lassen? Es ist unfassbar, regelrecht satanisch. Jedes getötete Kind im oder außerhalb des Mutterleibes ist ein Triumpf für Satan, dem Lügner und Mörder von Anbeginn.

      Gott verfolgt nichts so sehr mit seiner ganzen schrecklichen Gerechtigkeit, wie das Morden und die Abtreibung. Wehe jene, die daran beteiligt sind!

      Jeder Arzt der Abtreibungen vornimmt oder direkt oder indirekt daran beteiligt ist wird von Gott in die Hölle verdammt, wo Heulen sein wird und Zähneklappern. Es sei er bereut seine böse Tat und leistet Sühne und Widergutmachung.

      Macht euch vielmehr zu Fürsprechern dieser armen Geschöpfe, die keine Lobby haben. Versorgt die Kinder, die die Abtreibung überlebt haben. Schreit dieses Unrecht hinaus! Gott segne alle Ärzte die sich Abtreibungen verweigern und den Kindern helfen zu überleben.

      Bekämpft und ächtet die Herodes dieser Generation!

      „Liebe tötet nicht“ !

      Mutter Teresa

      • … und was hat das jetzt mit 120db zu tun ?

        Sind geborene Töchter weniger wert als ungeborene ?

        Gehts noch ?

        Bist wohl Muslima, was ?

      • Wenn dein Gott mal etwas Zeit hat , könnte er uns bei dem Kampf gegen die muslimischen Mörder unterstützen.
        Außerdem geht es hier um Gewalt an Frauen durch illegale Zuwanderung von Muslimen, und nicht um Abtreibung!

    • Thema verfehlt … aber sowas von! Natürlich entscheiden Frauen darüber, ob sie ein Kind austragen oder nicht. Wer denn sonst. Das war seit Anbeginn der Zeiten so und wird so bleiben. Und ist auch richtig so.
      Ich habe hier auf PP dazu mal ausführlich was geschrieben, habe aber keine Lust drauf, das zu wiederholen. Zumal das hier überhaupt nicht das Thema ist. Ganz schön DREIST, einfach das Thema zu wechseln und sich mit einem never ending Kommentar hier breitzumachen.

    • Besser abgetrieben werden, als krank leben müssen! Geburtstschmerz für eine Vergewaltigung? Kaiserschnitt? NIEMALS
      Nimm deine Bibel, am besten ein Koran dazu, und hüte das Feuerchen des Menschenwerks

      • Aber das AT ( Thora) und den Koran …
        Das NT passt nicht so recht zu den beiden erstgenannten.

        Warum nun in D … dem „römisch-katholischen Reich deutscher NATION „ von Seiten der Parteien mit dem C … im Logo der Islam „heilig“ und dazugehörig gesprochen wird entzieht sich meinem Verständnis.

  20. ich bin 63 Jahre alt und stolz darauf , in Kandel bei meiner ersten Demonstration anwesend gewesen zu sein.
    Ich finde es schade, dass mein Dornröschenschlaf so lange gedauert hat.
    Aber damit ist jetzt Schuss !
    Ich bin Mutter und Großmutter , und habe auch eine Verantwortung gegenüber meiner Enkelin,viel zu lange war ich völlig eingelullt und falsch informiert .
    Wir ware zu zweit und hatten ein gutes Gefühl,ein Gefühl etwas richtig zu machen .
    Ich freue mich schon auf den 3. März ! Da werden wir wieder vertreten sein,allerdings nicht zu zweit , sondern zu siebt ! !
    Und hier mein Aufruf!
    Kommt alle am dritten März nach Kandel , denn gemeinsam sind wir stark , und können was verändern ! ! !
    Denn Kandel ist überall.

    • Iris aus Brühl, ich bin 70 Jahre alt und mich treibt ebenfalls die Angst um meine Tochter und Enkelin auf die Straße. Ich werde jede Möglichkeit wahrnehmen, um gegen dieses „neue Deutschland“ zu demonstrieren. Zuerst am 17.02. in Berlin. Auch gewaltbereite ANTIFA werden mich dabei nicht einschüchtern.
      Habe ein Video von Kandel gesehen, den Müttern ein Bravo.
      Leider waren auch die üblichen Realitätsverweigerer,naiven Gutmenschen und Politikdarsteller zugegen. Schande über diese

      Ihnen weiterhin Kraft und Durchhaltevermögen – es lohnt sich für eine sichere Zukunft unserer Nachkommen zu kämpfen.

      • Ihr seid einfach toll !

        Und da soll nochmal einer sagen, es wären vor allem die „Rentnerfrauen“ die diese verherrende Politik der Raute unterstützten.

        Ich bin so dankbar, dass sich die ältere Generation noch auf den Weg macht. Hut ab, wir brauchen euch jetzt mehr denn je !!!

  21. Das ist absolut richtig, denn die Betroffenen selbst müssen sich mit allen legalen Mitteln selbst zur Wehr setzen, denn tun es einseitig nur die Männer, dann werden die rasch mit dem Argument des Fremdenhasses niedergeknüppelt. Ganz wichtig wäre auch, daß die jüngeren Frauen Einfluß nehmen auf ihre Mütter und Großmütter und ihnen erklären, was die Schwarzen und Roten mit ihrer Asylpolitik bewirken und somit nicht nur die Sicherheit ihrer Töchter, sondern auch die ihrer Enkel gefährdet ist. Die beiden großen Parteien haben immer noch Rückhalt gerade in der älteren weiblichen Wählerschaft und wenn bei denen durch den Einfluß ihre Töchter ein Umdenken stattfindet, werden sie keine Wahlen mehr gewinnen und es kann dann mit anderen Kräften eine neue Ordnung eingeleitet werden, die dringend notwendig ist, wenn uns das Grundgesetz noch etwas bedeuted, denn nur durch Rechtsbeugung sind viele Dinge verändert oder übergangen worden, die unter Einhaltung des Rechts garnicht möglich gewesen wären.

  22. „Gestern Abend um 19 Uhr hat für den Feminismus in Europa eine neue Stunde geschlagen.“

    Das könnte man so interpretieren. Allerdings kann man genauso gut sagen, dass diese hoch berechtigte 120-db-Initiative überhaupt kein Feminismus ist. Es ist einfach nur Selbstverteidigung.

    Ich meine: Was die Damen in dem Video von Feministinnen unterscheidet, ist Folgendes:

    – es geht diesmal nicht, wie bei typischen Formen des Feminismus, gegen „den“ Mann oder gegen den weißen, heterosexuellen Mann

    – es ist diesmal ein berechtigtes Anliegen und nicht irgendein „Es gibt unendlich viele Geschlechter und das Geschlecht ist gesellschaftlich konstruiert“-Quatsch, es ist diesmal auch keine Lügerei über häusliche oder sexuelle Gewalt oder über die „Gender Pay Gap“

    – es ist diesmal unideologisch

    – es ist diesmal nicht lächerlich wie z.B. die Ideen einiger Feministinnen, Pissoirs auf Herrentoiletten zu verbieten, damit der Mann nicht länger „in seiner Männlichkeit triumphieren“ kann

    – diesmal ist es gegen die Political Correctness, und nicht dafür wie es Feministinnen normalerweise sind

    – die gesellschaftliche Stoßrichtung ist nun Bottom-Up, nicht mehr Top-Down (Bottom-up war Feminismus schon lange nicht mehr)

    Das Ganze gehört also eigentlich gar nicht unter die Überschrift „Feminismus“.

    „Dieser Ruf war das letzte Lebenszeichen eines Pseudofeminismus…“

    Ja, hoffentlich, ich glaube aber nicht, dass ein Feminismus, der von zahlreichen Genderlehrstuhlinhaberinnen und Frauenbeauftragten vertreten wird, und von weiblichen UND männlichen Mitarbeitern in Ministerien/Kanzleramt, die an mehr als 2 Geschlechter glauben, und von zahlreichen Verlegern, die grundsätzlich nichts Feminismuskritisches veröffentlichen usw., so schnell auf dem Müllhaufen der Geschichte landet.

    Schön wäre es natürlich.

    • Richtig. Ich würde auch nur sehr ungern den absolut negativ belasteten Begriff des Feminismus dafür verwenden. Feminismus bedeutet Männerhaß, und ist faktisch nie etwas anderes gewesen als das Rufen nach Privilegien. Etwas aber erinnert mich bei solchen Aktionen doch wieder an Feminismus: nämlich daß die Protagonistinnen nur weibliche Opfer kennen. Ich begreife einfach nicht, was es bringen soll, die Opfer des Multikultiwahns nach Geschlecht zu separieren. Warum Mia und Maria und nicht Leon? Sind wir nicht alle betroffen?

      • @David B. Ich kann auf die Antwort nicht über Button antworten. Daher hier. „Ein Mann ist etwas, das fickt und tötet.“ Das ist der erste Satz, den ich feministischer Literatur vor Jahren entnommen und nie vergessen habe. Frühere TV-Interviews mit Alice Schwarzer haben vergleichbare Hetze zutage gefördert. Valeri Solanas gedruckte Haß-Botschaften dürften jedem bekannt sein, der sich mit der Geschichte des Feminismus auseinadergesetzt hat. Feminismus hat immer die Überhöhung der Frau auf Kosten des Mannes angestrebt. Zahlreiche dieser Ideologinnen wirken heute auf der politischen Bühne.
        Natürlich ist hier nicht der Platz das hinreichend zu dokumentieren. Daher nur grundsätzlich, damit wir uns richtig verstehen: Ich unterscheide Frauenemanzipation und Feminismus. Jene ist eine Freiheitsbewegung und hat meine Sympathie, sie ist allerdings in der westlichen Welt im wesentlichen abgeschlossen. Dieser ist eine Ideologie (wie ja die meisten -ismen), davon überzeugt, daß Frauen die besseren Menschen sind (vgl. Buchtitel von Arne Hoffmann und die dortigen Erläuterungen), aber ständig durch das Defizitwesen Mann in die Opferrolle gedrängt werden und nun alle möglichen Kompensationen benötigen. Diese Ideologie lebt von einem schrägen, in manchem dem islamischen sehr ähnlichen Männerbild, und betreibt vor allem Lobbyarbeit zur Privilegierung von Frauen, de facto meist allerdings nur einiger weniger Frauen. Dem dient unter vielem anderen z.B. auch die offiziell von allen gebilligte Rede von den Frauenrechten. Was sollen das für Rechte sein, die nur Frauen zukommen, wenn nicht Privilegien? Gleichberechtigung kann per definitionem keine spezifischen Rechte für bestimmte, hier nach Geschlecht definierte, Gruppen kennen. Dennoch nehmen alle diesen Begriff, teils unreflektiert, teils ganz bewußt auf. Es ließe sich noch mehr nennen. Ich spare mir das hier, auch weil es zum Artikel, zu dem diese Ausführungen nicht mehr Kommentar sein können, nicht paßt und nur Antwort auf Nachfrage sind. Auf der Website des Vereins „Manndat“ ließe sich das ein oder andere finden, das diese Darstellung ergänzt.

      • Bloß weil Messer inzwischen v.a. zum Stabbing in Deutschland verwendet werden, sehe ich nicht ein, dass ich meine Messer aus dem Tafelsilberbesteck nun alle wegwerfe. Abusus non tollit usum

      • „Seit wann bedeutet Feminismus „Männerhass“?“

        Feminismus bedeutet zwar nicht Männerhass, ist aber im Falle typischer/etablierter Formen des Feminismus von Männerhass, ja sogar von Männervernichtungsphantasien geprägt. Die Spitze des Eisbergs dabei ist das „Manifest zur Vernichtung der Männer“ von Valerie Solanas. Es gibt zahlreiche ähnliche zeitgenössische Beispiele. Zum Beispiel diese „#killallmen“-Geschichte auf Twitter.

        Es gibt Ausnahmeformen des Feminismus, die nicht so sind.

        „Etwas aber erinnert mich bei solchen Aktionen doch wieder an Feminismus: nämlich daß die Protagonistinnen nur weibliche Opfer kennen. Ich begreife einfach nicht, was es bringen soll, die Opfer des Multikultiwahns nach Geschlecht zu separieren. Warum Mia und Maria und nicht Leon? Sind wir nicht alle betroffen?“

        Ja, besser wäre es auch mit männlichen Opfern, gibt es ja auch genug. Ich denke, im alternativen Lager werden Frauen, auch die meisten oder alle der Frauen in dem Video, auch dafür offen sein.

        Generell gilt leider aus biologischer Sicht: Sperm is cheap, Eggs are expensive. Deswegen haben in vielen Kulturen (Ich will nicht behaupten, dass das auch für den Islam gilt, zumindest nicht ohne starke Abstriche.) Frauen de facto ein höheres Lebensrecht als Männer. Männer sind allein schon reproduktionsbiologisch leicht ersetzbar und „überschüssig“ wie ihre vielen Keimzellen. Ein Mann braucht nur 20 Minuten, um so viele Keimzellen herzustellen wie eine Frau in ihrem ganzen Leben. Deshalb, aber auch deshalb, weil bei Säugetieren das Weibchen den höheren Elternaufwand hat mit Schwangerschaft und Laktation, sind Männer reproduktionsbiologisch in ihrer Masse entbehrlich, Frauen dagegen wertvoll – natürlich sind sie das nicht in jeder Lebenslage. Es spielt aber schon eine große Rolle.

        Männer werden seit jeher als Soldaten in Kriegen massenweise entsorgt, was Frauen so leicht nicht passiert. (Kriegsopfer werden Zivilistinnen natürlich leider trotzdem.) Es gibt Beispiele dafür, dass wo weibliche Soldatinnen mitkämpften und getötet wurden, dies die männlichen Kameraden weitaus mehr demoralisierte als wenn männliche Kameraden fielen.

        Auch heute heißt es noch oft in den Medien: „Soundso viele Tote, darunter so viele Frauen und Kinder…“

        Wir empfinden halt beide Geschlechter von Natur aus unterschiedlich und sind hierbei stark von unseren instinktiven Dispositionen geprägt.

        Insgesamt finde ich das Video oben aber gut, und empfinde es auch nicht als etwas wirklich Feministisches.

      • Da ich nur hier antworten kann auf Ihren Einwurf bezüglich „Abusus non tollit usum“ möchte ich darauf hinweisen, – dann muß der Mißbrauch eben immer wieder öffentlich benannt werden als solcher.

        Diese Linken und Grünen samt SPD segeln unter falscher Flagge, ganz bewußt.

    • Feminismus ist immer angewandte Selbstverteidigung.
      Nicht dazu gehören aber die Moslems pampernden Pseudo-Feministinnen, die sogar mit der Islamismus-Flagge, dem Kopftuch herumlaufen. So etwas unter „Feminismus“ segeln zu lassen ist ein Piratenstück, eine feindliche Übernahme, gegen die sich echte Feministinnen aber zur Wehr setzen.
      Dazu gehört auch der ganze von Soros gesponserte Gender-Zirkus, der in Wahrheit ein patriarchaler Backlash ist.

      • So isses, völlig richtig erkannt. Der wahre und wichtige Gleichberechtigungsgedanke unter den Geschlechtern, der, der unsere zivilisatorische Entwicklung voranbringt, wird hier von Kulturmarxisten unterwandert und für völlig illegitime Zwecke mißbraucht.
        Wir, männlich, weiblich und alle Zwischenformen stehen für ein Volk, und wir werden uns nicht auseinander dividieren lassen !

      • Ich sage es mal janz simpel: In jedem Verein gibt’s die üblichen Bekloppten. 😉 und wer am lautesten schreit, wird leider auch am meisten gehört.

      • Matriarchat oder Patriarchat ?

        Teilen und Herrschen …

        Hingegen wählen mehr und mehr das „Ma-Pa“ – den Naturgesetzen folgend…

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