Ein Gastbeitrag von Peter Helmes (Conservo)

Dem Schriftsteller und Conservo-Autor Michael Dunkel geht es nicht anders als vielen kritischen Mitmenschen: Sie blicken in großer Sorge in Gegenwart und Zukunft, trotz oder gerade wegen der vielen geschönten Argumente und zensierten Nachrichten, mit denen die herrschende politische Klasse – Politiker und Medien – uns einzulullen versuchen.

Doch durch diese (täglichen) Versuche, uns den Blick zu verstellen und in politischen Schlaf zu wiegen, werden Zeitgenossen wie Michael Dunkel erst recht mißtrauisch – und hellwach!

Im Wesen ein wahrer Romantiker hat sich Dunkel lange dagegen gewehrt, sich selbst den Blick frei zu machen, Dinge beim Namen zu nennen und sie auch aufzuschreiben.

Seine sein ganzes Leben gelebte Toleranz hielt ihn stets davon ab, klare Kritik zu äußern oder gar jemanden zu attackieren.

Die in seinen Jahren in verschiedenen Ländern gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse verarbeitete er in zwei spannenden Büchern. „Der Teufel kochte tunesisch“, ein schon kurz nach seinem Erscheinen Aufsehen erregendes Buch, sowie „Die Reise zum Blau“. Konfrontiert mit den Ereignissen seines Lebens, aber auch durch Vorfälle im Alltag, ließ sich Michael Dunkel zu Gedichten inspirieren, welche er, genau wie seine Bücher, neben seiner beruflichen Tätigkeit verfaßte. Erschienen sind seine Gedichtbände „Die zwei Gesichter des Mondes“ und ebenfalls im Verlag Kern GmbH „Wut im Bauch und Liebe im Kopf“.

Doch gereizt durch die politischen Eskapaden der Kanzlerin und der sie umgebenden Hofschranzen hat er inzwischen umgelenkt. Aus dem lieben, gütigen und toleranten Weltenbummler ist ein scharf analysierender Kritiker geworden, der nicht bereit ist, das schleichende Ende seines abendländisch geprägten Vaterlandes widerstandslos hinzunehmen.

Er beschuldigt Merkel u.a., ihm und uns allen das Deutschsein nehmen zu wollen und uns davon abzuhalten, unser Vaterland zu verteidigen. Mehr noch,

…durch die von Merkel veranlaßte Öffnung unseres Landes für jedermann droht uns der Verlust der nationalen Identität, der Verlust der Heimat der Deutschen.

Michael, der die ganze Welt bereist und in vielen fremden Ländern gearbeitet hat, war immer stolz darauf, daß er in der Fremde warmherzig aufgenommen wurde. Um Deutschland machte er sich deshalb kaum ernsthafte Gedanken.

Erst als das Merkel-System ihm sein Deutsch-Sein absprechen wollte und versuchte, ihm zu erzählen, er sei ein dumpfer, besorgter, dummer Deutscher, da hat er angefangen, den Kampf aufzunehmen.

Aus dem „sanften Schriftsteller“ wurde ein erbitterter Gegner dieser Politik. Und ein Ankläger!

Mit seinen neuen E-Books „Deutschland im Rausch der Selbstzerstörung“ und „Deutschland und Europa im Würgegriff des Islam?“ trifft er den Nerv der Zeit, genauer: der Nicht-Zeitgeistigen, und teilt die Meinungen vieler deutscher Bürger, die Angst um die Zukunft Deutschlands haben.

Er zeigt bzw. beschreibt seine Gefühle ohne Scham und mit der erforderlichen Klarheit, vor allem in seinem soeben erschienenen neuen Werk, das auf dem Weg ist, ein Bestseller zu werden:

„Deutschland und Europa im Würgegriff des Islam?“ – Ansichten eines Unangepassten (Verlag siehe unten)

In jeder Zeile merkt man: Er fühlte sich bedrängt. Bedrängt durch eine immer stärker werdende islamische Präsenz einerseits und eine immer stärker aufkommende, „politisch korrekte“ Dominanz in Politik und Medien andererseits.

Wir alle wissen, daß eine schleichende Islamisierung stattfindet, die sich besonders in Europa und Deutschland bemerkbar macht. Dunkel diagnostiziert die Entwicklung mit entlarvenden Argumenten.

Hier kann das Buch bestellt werden: Amazon

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Der Beitrag erschien zuerst bei CONSERVO