(JouWatch) „Mit fröhlich gegenderten Grüßen“, so endet der Rundbrief der Gleichstellungsbeaufragten Kristin Rose-Möhring, den sie an alle Mitarbeiter des Familienministeriums schickte. In ihm fordert sie, dass auch die deutsche Nationalhymne den modernen Zeiten angepasst werden soll.

An zwei Stellen will Rose-Möhring den Rotstift ansetzten. Aus „Vaterland“ soll „Heimatland“ werden und das Wort „brüderlich“ soll mit „couragiert“ ersetzt werden.

„Warum gendern wir nicht unsere Nationalhymne, das Deutschlandlied?“, berichten Bild und Focus weiter aus dem Schreiben, dass sie anlässlich des In­ter­na­tio­na­len Frau­en­tags am 8. März schrieb.

„Täte gar nicht weh, oder? Und passt zudem auch zum neuen Bundesministerium des Innern und für Bau und Heimat“,

558px-Deutschlandlied…so die Anspielung auf das neue Heimatministerium, das Angela Merkel ihrem „Bettvorleger“, dem CSU-Chef Horst Seehofer versprochen hat.

Vorbild für den neuen Gender-Vorstoß sind Österreich und Kanada. Auch dort haben links-grüne Kräfte schon Hand an die Nationalhymnen gelegt und fleißig umgeschrieben, um zu viel „Männlichkeit“ zu verbannen. 2012 wurde in unserem Nachbarland Österreich die Bun­des­hym­ne ge­än­dert. Aus „Hei­mat bist du gro­ßer Söhne“ wurde „Hei­mat gro­ßer Töch­ter und Söhne“.

Auch unter Kanadas islamophilem und linksverdrehtem Gender-Premier Justin Trudeau wurde vor Kurzem politisch korrekt umgedichtet:

Die Passage „Erwecke Vaterlandsliebe in all deinen Söhnen“ wurde abgeändert in: „in uns allen“. Trudeau bezeichnete das als „bedeutendes Zeichen für Gleichberechtigung“. (MS)

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Der Beitrag erschien bei der äußerst empfehlenswerten Online-Zeitung JOUWATCH

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