Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Alexander Wendt sprach vor kurzem die Mittäterschaft derjenigen an, die den Mord an Mia aus Kandel überhaupt erst ermöglichten. Er hoffte, dass die vielen Sozialvereine und Beamten, die Abdul Mobin M. seine Alterslüge durchgehen ließen und ihn bestens versorgten eines Tages würden zahlen müssen.

Werden sie das? Da bin ich mir nicht sicher. Es sind zu viele; zu viele zu kleine Rädchen im Betrieb, denen man individuell nur ein Stückchen Schuld zuweisen kann, das für sich genommen nicht reicht für eine formale Strafe. Selbst Merkel wird wahrscheinlich mit einem Untersuchungsausschuss im Bundestag davonkommen.

Aber wer weiß? Die deutsche Geschichte zeigte im 20. Jh. Wendungen, die die Zeitgenossen verblüfften. Hoffentlich irre ich mich hier. Daher erlaube ich mir eine Fortsetzung der Wendt´schen Liste der Mitschuldigen:

Postmoderne Feministinnen und „Brutpflegerinnen“

Die linke Genderfeministin Anne Wizorek fantasierte nach Köln an Silvester 2015 allen Ernstes eine „Dunkelziffer“ von 200 „weißen“ Vergewaltigungen jedes auf dem Oktoberfest, trotz etwa 20 Anzeigen im Schnitt.

Hieße also, 180 Frauen hätten die Gewalttat nicht angezeigt. Eine ältere Asylhelferin meint 2016 in der WDR-Sendung „Ihre Meinung“, Köln 2015 sei ein „einmaliges“ Ereignis gewesen (der berühmte Einzelfall…).

Durch solche Verharmlosungen und Relativierungen wird Mädchen und Frauen ein falsches Bild der Lage vorgegaukelt, was sie dazu veranlasst, migrantische Gewalttäter für eine winzige Minderheit zu halten, und daher vorsichtigeres Verhalten verhindert.
Kommentar eines Lesers bei PP dazu:

„Mir fiel gerade nochmals auf, dass die größten Immigrationsbefürworter kinderlose Karriere-Frauen im Oma-Alter sind, die wohl irgendeinen Brutpflegetrieb, den sie mangels eigener Kinder und Enkel nicht natürlich ausleben können, an „Flüchtlingen“ substitutiv abreagieren wollen.“

„Tolerante“ Medien und „bunte“ Prominente

Die Verantwortung der Medien ist an dieser Stelle mehr als gründlich besprochen worden. Leider machen Prominente wie Til Schweiger und sogar Fußball-Leute sich allzu gern zum Sprachrohr der Verharmlosungsstrategie. So prangerte der Trainer vom Freiburger Fußballclub, Christian Streich, den „Rassismus“ an und wehrte sich gegen Generalverdächtigungen. Gerade diese würden aber Leben retten bei der extrem hohen Zahl an potentiellen Gewalttätern unter den „Flüchtlingen“. Subtil unterstützt werden solche Äußerungen vom DFB mit Werbevideos für „multikulturelle Vielfalt“.

Sex-Ausbilder und „bunte“ Vereine

Nach dem Mord an Mia erinnerten viele Nutzer bei Facebook an die Flirt-Kurse für männliche mohammedanische Asylanten, die von staatlichen Stellen angeboten wurden. Diese sollten wohl Übergriffe verhindern, könnten aber nun lebensgefährliche postkoitale Probleme überhaupt erst schaffen, wenn das Mädchen/die Frau die Beziehung löst. Ebenfalls auf Facebook, und bei der Achse des Guten, wurde der örtliche Verein „Kandel aktiv“ kritisiert, der offensiv Flüchtlingsarbeit betreibt und dabei allen Ernstes verharmlosende kulturrelativistische Propaganda betreibt. Es würde nicht wundern, würde sich herausstellen, dass Mia dort mitgemacht hat.

Eltern und Familie

David Berger hat in den Kommentaren deutlich dazu aufgerufen, Beschimpfungen der Eltern von Mia zu unterlassen. Dem stimme ich unbedingt zu; allerdings sollten wir sehr sachlich analysieren, was im Familienkreis schief gelaufen ist, um solche Fälle in Zukunft zu verhindern.

Der Vater von Mia machte nun eine Aussage, dass sie Abdul „wie einen Sohn“ aufgenommen hatten, obwohl er deutlich älter wirkte als 15. „Er hatte doch sonst niemanden.“  Mia wirkt auf Fotos deutlich reifer als 15 und sieht sehr selbstbewußt aus.

Vermutlich fühlte sich die schon recht erwachsene Mia ihrem späteren Freund und Mörder aufgrund seines deutlich höheren Alters emotional zugetan. Da kann man als Eltern natürlich schwierig gegen vorgehen. Wollten sie aber wahrscheinlich auch gar nicht; der Vater drückte ja sein Mitleid aus.

Nach den zahlreichen Morden und Übergriffen durch immigrierte muslimische Männer hätten aber sowohl Mia wie auch die Eltern Zweifel haben müssen, spätestens bei der falschen Altersangabe des Afghanen. Auch hätten sie sich über die mittelasiatisch-moslemische Familien- und Sexualkultur informieren können.

Sie haben all das wahrscheinlich nicht getan. Vielleicht haben sie es als „rassistisch“ empfunden, weil auch nur geringe Zweifel am kulturfremden Ausländer in Schule und Medien so dargestellt werden. Daß Zweifeln möglich ist, zeigt ein eindrucksvoller Kommentar einer Mutter hier bei PP:

„Als Mutter von drei Kindern habe ich immer auf Achtsamkeit und Respekt in der Erziehung geachtet. Meine Kinder sollten offene und freie Menschen sein. Seit den ersten brutalen Übergriffen 2015 hat sich meine Einstellung zum Thema Offenheit radikal geändert. Meinen Kindern habe ich unter Strafe verboten, Kontakte und Beziehungen mit Merkels Gästen zu unterhalten [sic!!!!!!]. Tägliche Berichte oder verzögerte Berichte über Schand- und Straftaten dieser Klientel bestätigen meinen existentiellen Schritt. Wegen einer falschen Politik möchte ich nie den Horror erleben und meine Kinder im Leichenhaus besuchen.“

Eine Bemerkung am Rande: Eine FB-Freundin wies mich darauf hin, dass „Mia“ die Kurzform von „Maria“ ist. Manche Zufälle sind unheimlich….

Politiker auf Landesebene

Was wäre passiert, wenn das tatsächliche Alter von Abdul, ca. 25, biomedizinisch festgestellt worden wäre? Wäre er dann an einer Schule mit naiven 15-jährigen gewesen? Hätte er dann sein Opfer kennen gelernt? Wäre er in einer betreuten Wohngruppe untergebracht worden? Mit Sicherheit nicht.

Man fasst es nicht, aber bereits Ende 2016 hat die AfD-Fraktion im Mainzer Parlament /Rheinland-Pfalz die Altersfeststellung gefordert. Die Ministerin Anne Spiegel (Grüne), Ressort für Familie, Frauen, Jugend, Integration, Mutter von bald vier Kindern, lehnte dies im November 2016 ab:

„Wer behauptet, man könnte anhand der Größe eines Penis das Alter feststellen, der irrt. Solche Untersuchungen seien „unethisch, unsicher und werden deswegen von vielen gesellschaftlichen Gruppierungen, unter anderem vom Deutschen Ärztetag, abgelehnt.“

(Hinweis: Die Penisgröße ist grundsätzlich extrem variabel und wird niemals zur Alterbestimmung herangezogen.)

Und das ist noch nicht alles: Der Chef des Philologenverbandes in Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke, warnte bereits 2015 vor der sexuellen Motivation der überwiegend männlichen „Flüchtlinge“ – und wurde dafür mit der Nazikeule abgestraft. In der elektronischen Version der Verbandszeitschrift wurde sein mutiger Text weg-zensiert.

Fazit

Man kann nur hoffen, dass all die „stillen“ Mitverantwortlichen in den Parteien, in Fußballclubs, Asyl-Immigrationsfördervereinen; Flirtlehrer, Medienideologen, linke Feministinnen, narzisstische Asylhelfer und nicht zuletzt auch blinde Familienangehörige endlich Scham empfinden und langsam einmal Panik oder wenigstens etwas Angst um die eigenen Lieben entwickeln.

Politikerinnen und Mehrfachmütter wie Anne Spiegel oder Manuela Schwesig werden auch durch eingezäunte Villen und Privatschulen ihre Söhne und insbesondere ihre Töchter nicht ewig schützen können. Die Plebs schon jetzt nicht.

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