(David Berger) An und für sich ist der Vorfall völlig belanglos und kommt viel öfter vor, als darüber dann berichtet wird. Das ist journalistisch zunächst vertretbar, ja sogar geboten.

Als die S-Bahn in Dormund-Mengede hält, uriniert in der vorgestrigen Nacht ein betrunkener 28-Jähriger aus der geöffneten Zugtür. Der Bahnmitarbeiter weist ihn darauf zurecht und fragt ihn nach seinem Ticket. Das will er nicht zeigen, stellt sich schlafend und als der Zug in Essen einfährt, wartet dort schon die Bundespolizei und will ihn auf die Wache bringen. Die WAZ zu dem weiteren Verlauf:

„Daraufhin randalierte der Mann. Im anschließenden Handgemenge wurde er von den Beamten zu Boden gebracht. Dabei verletzte sich ein Bundespolizist am Knie und Ellenbogen. Auf dem Weg zur Wache beleidigte der aus Nigeria stammende 28-Jährige die Bundespolizisten und erklärte: „Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“. Zudem schrie er lautstark um Hilfe, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.“

Mit dem Ruf „Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten“ ist auch der interessante Punkt erreicht. Offensichtlich ist der Mann überzeugt, dass dieser Ruf fast so gut wie „Allahu Akbar“ wirkt, der lautstark in einer Menschenmenge an einem Bahnhof, Flughafen oder Weihnachtsmarkt ausgerufen, dazu führt, dass die Menschen panikartig den Ort verlassen. Und damit hat er vielleicht gar nicht so unrecht. Nur dass er hier offensichtlich tatsächlich hoffte, dass sich die Bevölkerung sofort mit ihm gegen die „rassistische Polizei“ stellt.

Ich erinnere mich an eine Kollegen, der zur Jahrtausendwende in einer westdeutschen Großstadt an einer Förderschule arbeitete, dort auch zahlreiche Kinder türkischer und arabischer Migranten betreute. Als er sich einmal erlaubt hatte einem dieser Kinder eine schlechte Note zu geben und den Eltern in der Sprechstunde mitteilte, dass der Sohn permanent den Unterricht störe, wurden diese aggressiv und beschimpften ihn als „Nazi“. Völlig überfordert von der Situation, wissend um die politische Ausrichtung seines Schulleiters und geschockt von der Beschimpfung ließ er sich dazu hinreißen, die Note zu ändern.

Von da an bekam er in der Klasse keinen Fuß mehr auf den Boden.

Der „Nazi“- und Rassismus-Vorwurf wurde zur Dauerwaffe der türkischen und arabischen Schüler gegen den Lehrer.

Was damals, vor vielen Jahren in der Schule passierte, hat nun – wie der Vorfall auf dem Essener Hauptbahnhof zeigt – die gesamte Gesellschaft erfasst.

Linke Politiker und die gesamte Schar der Nannymedien haben mit ihrem „Nazi“- und „Rassismus“-Geschrei die verbalen Waffen an kriminelle Migranten ausgeteilt, die nun der kompletten Destabilisierung unseres Landes dienen.

Von daher mein durchaus ernst gemeinter Vorschlag: „Nazi“ oder „Rassismus“ sollte zum „Unwort des Jahres“ erklärt werden. Vorschlagen kann man das den selbst ernannten Bestimmern dieses „Unwortes“ übrigens hier: vorschlaege@unwortdesjahres.net

***

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Lebensstern
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Lebensstern

Das Foto ist ja Klasse. Als würden die sich schämen.
Mal im Ernst wisst ihr wie Groß unsere neuen Gefängnisse werden müssen, um alle unter zu bringen. Ganz zu schweigen von der Umerziehung zurück zum Menschen für die einen und Lebenslanges wegsperren für die Anderen.

Die Wahrheit tut manchmal weh
Gast
Die Wahrheit tut manchmal weh

„Scheiß Deutsche, […], ihr Rassisten“

Ob da nicht sogar was dran sein könnte? Müssen ja nicht unbeding wir hier gemeint sein;-).

Klaus Beck
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Klaus Beck

„Nazis“ ist übrigens die Verharmlosungsform von „National-SOZIALISTEN“.

Udo
Gast
Udo

Bei solchen „Protesten“ ergibt sich immer die Gelegenheit, möglichst viele Hohlbirnen auf einmal ablichten zu können.

Wisi
Gast
Wisi

Also, ich bin ebenfalls Lehrer und wer so blöd ist, sich von einem Rotzlöffel auf diese Weise unter Druck setzten zu lassen, ist zu emotional zu schwach und hat seinen Beruf offenbar verfehlt. Bei mir versuchen Schüler das auch hin und wieder, beißen jedoch auf Granit. Übrigens aus dem selben Kulturkreis und im Grundschulalter. Da geht es sofort ans Telefon, Eltern anrufen, einbestellen zum Gespräch mit der Schulleitung und dann folgen auch Konsequenzen, die den Kindern durchaus unangenehm sind. Das machen die einmal und nicht wieder, jedenfalls bei Lehrern, die sich das nicht bieten lassen. Da braucht man auch keine… Mehr lesen »

Cloé
Gast
Cloé

Ooooch, also wenn ich jedes Mal bei solchen „Aussagen“ mir gegenüber einen € erhalten hätte wäre ich heute mehr als nur wohlhabend. Das ist schon lange eine „running gag“ und selbst in Afrika kann man diese deutschen Worte oft genug hören wenn das Gegenüber ahnt das man aus D kommt und jedoch nicht gibt oder macht was irgendein Dumpfbolzen unbedingt will. Das sich deutsche Politiker und die deutsche Presse inzwischen selbst und freiwillig auch auf dieses „Niveau“ begeben ist nur peinlich und aussagekräftig für o.g. An mir perlt das völlig runter. Vor allem wenn man bedenkt das das ganze Wort… Mehr lesen »

Ivan de Grisogono
Gast
Ivan de Grisogono

Demokratie und liberale Ansichten sind im Umgang mit Barbaren unterlegen. Viele Migranten verstehen gut nur Gewalt, wie in Herkunftsländern. Falls sich Staatsgewalt nicht traut, oder gehindert wird, die deutsche Bürger zu schützen, müßen die Bürger sich organisieren und zusammen zurückschlagen gegen Messersstecher und Treter !
Warum werden keine massiven Personnenkontrollen gegen alle verdächtige Migranten auf deutschen Straßen durchgeführt? Warum wird Bundeswehr nicht vorbereitet und eingesetzt? Im Vordergrund mußen die Sicherheit der Bürger und Präventive stehen und keine Schutz der Täter!

Erasmus
Gast
Erasmus

Es ist erschreckend, wie die linksgrüne Sexualreligion das Denken in den Köpfen vergiftet. Es ist furchtbar, das in einem Land wo Kinder und Frauen einst vor sexuellen Übergriffen geschützt wurden, zum Freiwild für alle als Objekte degradiert wurden, Wegwerfgegenstände die der Lust Befriedigung dienen. Diese Köpfe sind so hohl, dass sie gar nicht merken, das ihnen die verantwortungslose Sexualmoral spätestens dann vergeht, wenn Hunger und Obdachlosigkeit ihr Leben bestimmt und Brüssel wie geplant Geburtenraten und Abtreibungsraten vorgibt, den Menschen als Humanressource und nicht mehr als Menschen mit humanitären Ansprüchen behandelt. Wie wirr sind diese Köpfe, wenn sie meinen Kritikern ihr… Mehr lesen »

Miriam
Gast
Miriam

Welch wunderbar bunte Zukunft uns doch bevorsteht.
Und täglich öffnen sich europaweit immer mehr Fenster in die Zukunft:
http://www.journalistenwatch.com/2017/12/27/bradford-weisse-ladenbesitzer-werden-angegriffen/

Jürg Rückert
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Die Verachtung und der Hass auf „die länger hier Lebenden“ durch unzählige „kurz-hier-Lebende“ zeigt die Bedrohung auf. Aber Biederfraumann ist nicht bei Sinnen. Der Selbstmord ist ein Meister in Deutschland.

Wirsinddasvolk
Gast
Wirsinddasvolk

Das Unwort des Jahres wäre für mich „Kanzlerin“ Nazi hat die Bedeutung verloren,so wurde ich seit 2015 betitelt.Drüber lachen ist die beste Methode oder ich sag einfach,wie stolz ich bin so von den Toleranzrufern ,die selber nix von Toleranz wissen,betitelt zu werden.Sie wissen nicht,wie verdreht,verdorben und verführt sie sind,die fühlen sich immer im Recht,sind eingebildet bis zur Obergrenze und ihr humanistisches Menschenbild ist eigentlich purer Faschismus.Das die Trödel aus Afrika darauf abfahren,sagt mir nur,sie werden von linken Hetzern betreut,die ihnen das eingeimpft haben.

pepe
Gast
pepe

Wer sich jetzt immer noch als „Nazi“ angesprochen fühlt ist selbst schuld. Nazis sind seit 1945 ausgestorben – es gibt sie nicht mehr. Das war einmal und ist seit 70 Jahren Geschichte. Die einzigen Faschisten hier in diesem Land sind linksgrün und radikale Moslems.

Bollo
Gast
Bollo

Haben sie schon mal einen leisen Moslem gehört?

Wie heißt es doch so schön….lautes Taktieren und Schreien wird auf der sozio-emotionalen
Ebene als Dominanz empfunden…….beeindruckt das uns wirklich?

Mich nicht.

Michael
Gast
Michael

Und das „fremde Portemonnaie“ nicht vergessen. Da muss nun wohl ca. 7 Monate geprüft werden, von wo es angeflogen kam. Ob er nun einen Fahrausweis hatte, wird auch nicht klar. Wahrscheinlich nicht. Mutiger „Rassisten“ —Schaffner, seinen überhaupt sehen zu wollen. Die hecheln sonst lieber Asiaten auf dem Weg zum Flughafen hinterher, die evtl. ungewollt einen nicht ausreichenden Fahrausweis haben.
Geprüft werden sollte übrigens auch, auf welche Kosten er von Baden-Württemberg nach Berlin migrierte (sicher nur, um sein Atomforscher-Zertifikat direkt im Bundeskanzlerinnendarsteller-Amt beglaubigen zu lassen, man gönnt sich ja sonst nichts)

Tom K.
Gast
Tom K.

„…Im anschließenden Handgemenge wurde er von den Beamten zu Boden gebracht.“

Laut Linken und Grünen wurde der Nigerianer damit Opfer rechter Gewalt und darf nun für immer bleiben.