(David Berger) Wie sehr der muslimische Ruf „Allahu Akbar“ zu einem Schreckensruf geworden ist, zeigt ein Vorfall, der sich gestern Abend in Dortmund ereignete. Dort wurde ein 18-jähriger Syrer bei der Ticketkontrolle ohne gültigen Fahrausweis in einem Zug erwischt.

Wie das bei solchen Kontrollen üblich ist, wurde der Schwarzfahrer von den Kontrolleuren bei der nächsten Haltestelle angewiesen, mit auszusteigen, um seine Personalien aufzunehmen. Da der Immigrant bereits bei der Zugkontrolle aggressiv reagierte, wurden Polizisten zur Hilfe gerufen, gegen die er am Bahnhof mit Tritten und Schlägen anging.

Als das alles nicht half und er festgenommen werden sollte, brüllte er laut „Allahu Akbar!“. Das führte dazu, dass am Bahnhof innerhalb von Sekunden Panik ausbrach. Die zahlreiche Menschen, die sich am Bahnhof befanden, rannten ängstlich die Treppen hinunter und versuchten den Bahnhof möglichst rasch zu verlassen.

Inzwischen war die Zahl der Polizeibeamten auf sieben angestiegen. Vom Erfolg seiner Rufe begeistert, wiederholte er den Ruf erneut im Bahnhofstunnel, durch den man ihn abführen wollte. Erneut kam es dort zu panikartigen Reaktionen der Passanten.

Der Vorfall zeigt anschaulich: der Ruf „Allahu Akbar“ ist zum Schreckensruf auch in Deutschland geworden. Der real existierende Islam hat es geschafft, die Menschen hier zutiefst zu verängstigen.

Das Umerziehungsprogramm unseres Innenministers, nach dem sich die Menschen, die schon länger hier leben, an den Terror gewöhnen sollen, bedarf offensichtlich noch einiger Zeit, bis es seine Wirkung entfaltet.

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Foto: Dortmunder Hauptbahnhof © von JWBE (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons