… angesichts der Opfer antisemitischer Gewalt, angesichts der Diffamierung berechtigter Islamkritik als Islamophobie, angesichts islamischen Terrors und angesichts muslimischer Frauen – und Homosexuellenverachtung. Ein Gastbeitrag von Angelika Barbe

Vorbemerkung: Wenige Stunden nachdem meine Facebooksperrung bekannt wurde, hat mir Angelika Barbe, die bekannte DDR-Oppositionelle, Gründungsmitglied der DDR-SPD, Bundestagsabgeordnete der SPD (1990–1994) und seit 1996 CDU-Mitglied, eine Mail geschrieben. Sie zeigte sich darin entsetzt über das Vorgefallene und über die Kontrolle der veröffentlichten Meinung. Und weiter: 

„Dank Ihres Blogs, der vielen Gastautoren und hervorragenden Beiträge bekomme ich überhaupt relevante Informationen über das aktuelle Geschehen -und das muß auch so bleiben.
Um Ihnen meine Solidarität zu signalisieren, reicht es natürlich nicht, lediglich Betroffenheit zu äußern. Deshalb schicke ich Ihnen meinen gerade fertiggestellten Beitrag „Warum mutige Frauen nicht schwiegen“, den Sie gern veröffentlichen können, wenn er Ihren Qualitätskriterien entspricht. Er ist noch nirgends erschienen. Ich bin der Frage nachgegangen, warum sich so wenige Frauen zur aktuellen Situation kritisch äußern. Dabei habe ich aber entdeckt, daß es so pauschal nicht stimmt. Denn es gibt sie- die mutigen Frauen, die die Freiheit verteidigen.“- Mit großer Freude daher nun hier dieser hervorragende Artikel (David Berger)

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Der österreichische grüne Bundespräsident Van der Bellen warnt die Frauen, wenn die „Islamophobie“ (damit wird demokratisch legitimierte Islam-Kritik diffamiert) so weiter gehe, werden die Regierenden alle Frauen auffordern müssen, ein islamisches Kopftuch zu tragen – aus Solidarität zu den Frauen, die ein Kopftuch tragen müssen. Warum nehmen wir Frauen, die noch schweigen, diese Drohung eigentlich nicht ernst?

Übrigens ist Islamophobie ein von Khomeni nach seinem Machtantritt geprägter Kampfbegriff, um islamische Gewalttäter, islamische Terroristen, islamische Mörder als Opfer zu tarnen und nicht als Täter zu entlarven, die sie sind.

Die türkisch-kurdische Rechtsanwältin Seyran Ates gründete eine liberale, säkulare Moschee in Berlin. Dort sind Frauen zugelassen, man betet gemeinsam mit den Männern. Deshalb wird sie täglich mit Morddrohungen verfolgt und muß mitten in Deutschland mit Rund-um–die-Uhr- Personenschutz leben. Ebenso ergeht es der zum Christentum übergetretenen Sabatina James und der Soziologin Necla Kelek. Ates, Kelek und der Publizist Hamed Abdel Samad waren Mitglieder der Islamkonferenz, wurden von den DITIP-gesteuerten Verbänden, dem Zentralrat der Muslime und dem CDU-Innenminister herausgedrängt, weil sie über die Gleichberechtigung der Frauen reden wollten.

Nein, wir Frauen lassen eine solche Herabwürdigung unserer kritischen muslimischen Schwestern und Brüder durch den Innenminister nicht zu. Aber ich vermisse den lautstarken Protest von Feministinnen angesichts muslimischer Todesdrohungen gegen muslimische und deutsche Islamkritikerinnen.

Zum grassierenden muslimischen Antisemitismus erfolgt kein Wort – auch nicht von den weiblichen SED-Rechtsnachfolgern, Grünen, SPD oder CDU. „Menschen, die eben noch couragiert gegen Nazis wetterten, wollen plötzlich nichts mehr hören, wenn man sie auf den heutigen Judenhaß anspricht.“ berichtet Adrian Lauber. „Geschichtskenntnisse dienen nur als Alibi, um nicht handeln zu müssen.“

Ein jüdischer Schüler mußte die Schule verlassen, weil muslimische Mitschüler ihn aus Judenhaß gemobbt und geschlagen hatten, weil die Schulleitung vor den Tätern und deren Eltern kapitulierte. Rabbi Alter wurde mit seinem Sohn auf der Straße von mehreren muslimischen Angreifern verprügelt. Migranten schwenkten im Sommer an einer U-Bahn-Station die palästinensische Flagge, riefen „Heil Hitler“, hoben die Hand zum Nazigruß und riefen anschließend „Allahu Akbar“, – ist alles auf einem Video zu sehen. Eine strafrechtliche Ahndung erfolgte nicht.

Die Verbrennung einer Israel-Fahne vor der amerikanischen Botschaft ist strafbewehrt, soll aber nach Meinung der Polizei nur eine Ordnungswidrigkeit sein.

Alles geschah in Berlin wo sich die politisch Verantwortlichen wegducken, um nicht handeln zu müssen.

Henryk M. Broder kommentiert diese Rechtsbrüche folgendermaßen,

„man versuche, an den Moslems wieder gut zu machen was man an den Juden verbrochen hat“.

Unser Außenminister, der sich offiziell entschuldigen müßte, fällt dagegen mit anti-israelischen Aktionen auf, nennt Abbas, der das Existenzrecht Israels bestreitet, sogar seinen „Freund“.

Der Rundfunk Berlin Brandenburg unterschlägt die Berichterstattung über das jüdische Neujahrsfest, berichtet aber über das muslimische Opferfest, wobei der Islam nicht zu unserer Kultur gehört, das Judentum aber sehr wohl.

Die einzig positive Reaktion kommt von Alice Weidel in einem TV-Interview, das sie dem israelischen Sender gibt. Das Judentum, das Teil des bürgerlichen Rückrats in Deutschland sei, gehöre im Gegensatz zum Islam ganz klar zu Deutschland.

Wir erleben offen praktizierten Rechtsbruch („Herrschaft des Unrechts“) und Sozialleistungs-Mißbrauch von Muslimen, die in Deutschland verbotene Polygamie betreiben. In Neukölln ist fast jeder dritte arabische Mann mit zwei bis drei Frauen per Imamehe verheiratet – auf Kosten der Steuerzahler (ermittelt von Düzen Tekkal in einer Reportage). Dabei melden sich die Frauen mit ihren Kindern als alleinerziehend und verschweigen den Namen des Kindsvaters.

Markus Lanz stellte die berechtigte Frage, warum muslimische Männer an der Frauen- Unterdrückung festhalten. Frauen müssen sich diese Erniedrigung gefallen lassen, weil sie abhängig seien, antwortet Seyran Ates. Freiwillig würde keine Frau in Mehrfachehen einwilligen. Muslimische Männer hätten Angst vor unabhängigen Frauen, die diese Bedingungen nicht akzeptieren. „Die Macht der Männer geht verloren, wenn Frauen stark werden.“

Warum führt das nicht zu hunderttausendfacher weiblicher Unterstützung?

Sind wir rassistisch oder feige, daß uns das Leid der Musliminnen und das ihnen angetane Unrecht egal sind? Nein, wir sind es nicht alle. Wir haben mutige Vorbilder.

Für Terroropfer islamischer Gewalt hat die Bundesregierung auch nichts übrig. Die Reportage „Das zweite Leben- die vergessenen Opfer von Terroranschlägen“ ist entlarvend. Nach dem Motto Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ werden Angehörige islamischer Terrorakte nicht etwa offiziell entschädigt. Weit gefehlt- sie werden allein gelassen und gedemütigt.

Wo keine Opfer zu sehen sind, gibt es auch keine Täter. Denn es soll keine Verbindung zum Islam gezogen werden. Oder kennt etwa jemand die Namen der Breitscheid-Platz-Opfer? Die bereits angereiste Opfervertreterin wurde aus der Wahlarena ausgeschlossen

Genauso verfuhren die Kartellparteien (Richard S. Katz/Peter Mair) und ihre eingesetzten Richter übrigens, als es um die Bestrafung der SED-Täter ging. Kein einziger Stasi-Vernehmer wurde bestraft. Honecker und Mielke waren „zu krank“, um Verantwortung zu übernehmen. Mielke erhielt sogar „Haftentschädigung“, Krenz wurde nach kurzer Zeit mit einem Gnadenakt entlassen.

Rudolf Wassermann meinte dazu:

„Westdeutsche Politiker und Richter verzeihen den ostdeutschen Tätern das, was die ihnen nicht angetan haben.“ Jetzt entlasten die Kartellparteien islamische Täter nach dem gleichen Muster.

Henryk M. Broder illustriert mit einem jüdischen Witz unsere gegenwärtige aktuelle Situation:

„Ein alter Jude fährt in der Eisenbahn von Krakau nach Breslau. Er sitzt da, schaut ab und zu in sein Gebetbuch und betet. Aber immer, wenn der Zug hält, bricht der alte Jude in lautes Klagen aus. Irgendwann erbarmt sich einer der Mitreisenden und fragt ihn: “Was haben sie denn? Kann ich ihnen helfen?“ „Nein, sagt der alte Jude“, niemand kann mir helfen. Ich sitze im falschen Zug und mit jeder Station wird die Rückreise länger.

Wir Frauen dürfen nicht sitzen bleiben, sondern müssen zurückreisen zu Rechtsstaat, Demokratie und den mutigen Frauen, die längst umgekehrt sind.

Schon Perikles wußte: „Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“

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