(Junge-Freiheit-TV) Vor mehr als 300 Gästen aus Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft wurde die Journalistin, Bestsellerautorin und Menschenrechtsaktivistin Sabatina James am 25. November in Berlin mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten ausgezeichnet.

Aufgrund ihrer Verfolgung durch Islamisten konnte sich James nur per Videobotschaft an die Gäste richten. Ihre komplette Dankesrede sehen Sie hier.

15 Kommentare

  1. Es gibt leider genug Beispiele der irrigen Annahme unter christlichem Dach geschützt zu sein
    unterschiedliche Schweregrade:

    „Die Kliniken des rechten Weges“ Reportage, Arte
    über evangelikale sexuelle Umpolung in Equador

    Lesen bei Frank Sacco (Das Sacco-Syndrom)

    Die Auswirkungen inter-konfessioneller/interreligiöser „Mischehen“
    Erfahrungsberichte/Vorträge Norbert Kunze und Maria Weibel-Spirig

  2. Sabatina James wird leider von den Verursachern der ganzen Probleme ignoriert.Diese Frau hat sooft gemahnt,wie andere Kritiker der Friedensreligion wird sie bedroht und kann nur noch unter Polizeischutz leben,das ist das Deutschland in dem wir gut und gerne leben,nur noch erbärmlich,wenn eine so mutige Frau nicht mehr in Deutschland sicher ist.

  3. Habe ich auch dieser Tage gesehen, via JF. Hätte mir längst vorher mal YouTubes von ihr ansehen sollen. Diese Frau spricht ein perfektes Hochdeutsch mit klar hörbaren österreichischem Akzent. Ich bezweifle, daß eine Pakistanerin das nativ so hinkriegt, wenn sie erst im Alter von sieben hier her kommt: Ohne Sprachtraining.

    Das ist inszeniert.

    Und außer ihrer angeblichen Lebensgeschichte hat sie auch keine nennenswerte Botschaft.

    • Sie wissen nicht wovon sie reden. Meine Nichte kam im Alter von sieben Jahren von Lettland nach Deutschland und konnte bis dahin kein Wort deutsch. Sie ist ist heute 26 und spricht perfektes Deutsch, mit schwäbischer Färbung, ohne jeden baltischen Akzent.

    • Sie haben anscheinend keine Ahnung.
      Ich kenne Chinesen, die perfekt Deutsch mit bayrischen Dialekt sprechen. (ist schon witzig, so im Alltag). Umgekehrt habe ich einen deutschen Bekannten, der perfekt vietnamesisch sprich. (dialektfrei kann ich nicht beurteilen)

  4. Dieses Video sollten sich unsere Politikdarsteller jeden Morgen und jeden Abend zu Gemüte führen. Ich fürchte jedoch, selbst wenn sie es täten, sie würden vor Lachen in Tränen ausbrechen, denn Folgendes ist schon sehr lange der Plan.
    In der Politik geschieht nichts zufällig.

    Unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa 1
    http://www.politaia.org/?p=335782

    Fürchtet nicht so sehr den Mörder, sondern den (die) Verräter

  5. Wenn heutzutage allen Ernstes noch jemand behauptet, es gäbe nicht den Versuch der Islamisierung, dann lebt Er oder Sie oder Es auf einem anderen Planeten.
    Beeindruckend auch wie James und ihre Familie seinerzeit ohne jegliche Vorurteile in dem kleinen christlichen Dorf in Österreich aufgenommen wurde.

  6. Islamisches Geld steckt wohl nicht nur in Universitäten, sondern offenbar auch in ganz anderen gesellschaftsrelevanten Organisationen und Institutionen. Anders lässt sich der suizidale Kuschelkurs mit dem Islam nicht mehr erklären, wenn Politiker, Medien und sogenannte Wissenschaftler uns gebetsmühlenartig diese faschistoide Ideologie schmackhaft machen wollen. Der Korruptionssumpf scheint sehr weit ausgebreitet zu sein in einem Europa, das sich selbst als aufgeklärt und frei bezeichnet, das sich aber für ein Linsengericht verschachert hat. Money makes the world go around.
    Und alle wollen ihr Stück vom Kuchen. Auch wenn dieses vergiftet ist. Guten Appetit!

      • Korrekt truckeropa, da tun sich Abgründe auf, von denen der Durchschnittsbürger vermutlich keinen blassen Schimmer hat. Riesen Respekt an Sabatina James, denn sie nimmt ja in Kauf, sich permanent vor Verfolgung an geheimen Orten verstecken zu müssen. Der Einfluss auf die Bildungspolitik und damit wird ja indoktriniert, ist nicht das einzige große Manko, schließlich schicken die Scheichs und die türkische Religionsbehörde ja auch ihre nicht deutschsprachigen Imame nach Europa und beweisen damit ihre Absichten, dass in den Moscheen über den dekadenten Westen hergezogen und eine bessere Welt durch den konservativen Islam gepredigt wird. Jetzt in der Weihnachtszeit ist es besonders schlimm, da der Islam christliche Feste nicht anerkennt. Schnapsideen wie ein muslimisches Lied in Weihnachtsgottesdiensten zu singen, verbieten sich da von selbst. Solange der Geldfluss aus dem Ausland nicht gestoppt wird, etwa bei Bau von Moscheen, wird der Rechtsstaat immer weiter ausgehöhlt und anfälliger. Die Mehrheitsverhältnisse werden sich verschieben, wenn Migration nicht begrenzt wird, denn nur in der Minderheit (maximal 5%)fühlt sich die muslimische Community an das Grundgesetz gebunden und selbst dann nur fadenscheinig, wie relativ verlässliche Umfragen und die tägliche Praxis zeigen, in der die Mehrheit sich dieser Minderheit anpassen soll. Wer dann noch von friedlichen Absichten eines totalitären politischen Systems spricht, muss schon sehr unterwürfig und verblendet sein, insbesondere lehrt die 1400 Jahre Geschichte Islam, dass Islamismus angewandter Islam ist und die Religion Politik und Menschen bestimmt bzw. reglementiert. Dahinter stehen ganz deutliche Vereinnahmungstendenzen, also obligatorische Landnahme und Installierung der Scharia. Sabatina sollte, ebenso wie Necla Kelek, den Begriff Islamismus nicht als Abgrenzung vom Islam sehen. Beides ist im Endeffekt verwoben, genauso wie es keinen Islam ohne Scharia gibt. Selbstverständlich kann ich nicht ehrlichen (Ex-)Muslimen als Experten das Wort reden, aber an diesem Knackpunkt scheitert alles, die Einsicht nämlich, dass es keinen guten und keinen bösen Islam gibt, den man getrennt voneinander betrachten kann und bei dem es nur darauf ankommt, den bösen Anteil zu bekämpfen. Das wäre genauso Schwarz-Weiss-Denken, wie im absoluten Islam, nämlich die Welt einzuteilen in Rein und Unrein, Rechtgläubige und Ungläubige. Es gibt letztlich nur den einen Islam, so wie Erdogan das auch aussagt, der wiederum nicht kompatibel mit der westlichen freiheitlichen Gesellschaftsordnung und daher nicht integrierbar ist. Der Dschiad ist ein Muss für alle gläubigen Moslems, die sonst als Abtrünnige (siehe die konvertierten Moslems oder islamkritischen Vertreter in den eigenen Reihen) gelten und dann eine lebenslange Fatwa bekommen. Da unsere Amtsträger in diesem Punkt jede Verantwortung vermissen lassen, muss befürchtet werden, dass Europa zu einem Kalifat ohne erkennbaren Sinn und Nutzen umfunktioniert werden soll. Da hilft nur noch Hilfe zur Selbsthilfe.

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