Der Polizeibericht von Velbert (NRW) berichtet von einem extrem erniedrigenden Überfall auf einen 25-jährigen Mann – die Täter zeichnen sich laut Polizei durch ein „südländisches Aussehen“ aus:

Am Donnerstagabend des 23.11.2017, gegen 19:10 Uhr, wurde ein 35-jähriger Mann an der Hattinger Straße in Velbert-Nierenhof, in Höhe der „Alte Poststraße“, von vier unbekannten Personen zusammengeschlagen.

Anschließend forderten die Unbekannten den 35-Jährigen unter weiterer Gewaltandrohung auf, sich zu entkleiden. Mit Kleidungsstücken ihres Opfers flüchteten die Täter anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Der schwerverletzte Mann, der nur noch mit einer Unterhose und Socken bekleidet war, musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden.

Er konnte sich bislang noch nicht zu der Tat äußern. Nach Angaben von Zeugen soll es sich bei den vier Personen um zwei Männer und zwei Frauen mit südländischem Aussehen handeln. Die beiden Männer sollen ca. 20-25 Jahre alt sein. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051/ 946-6110, jederzeit entgegen.

21 Kommentare

  1. Recht auf eine Handfeuerwaffe? – Wo denken Sie hin?

    Die gefährlichen ‚besorgten Bürger‘ könnten doch einen von Merkills ‚Goldstücken‘ erschiessen!

    Auf ein paar sog. ‚Deutsche‘ mehr oder weniger kommt es Merkill doch nicht an…

  2. Fällt schon kaum noch auf, aber…

    „Nach Angaben von Zeugen…“?! Es gab also Menschen, die dieses demütigende Schauspiel beobachtet haben und zu feige [sic! doppel-sic! just sick!] waren, gegen zwei „Männer“ und zwei Frauen zu helfen?

    Pardon gewähren will ich gerne einzelnen Frauen, Kindern und Greisen, aber jeder Kerl zwischen 20 und 60 unter diesen „Zeugen“ darf sich schämen.

    • Sehr geehrter Herr Bartholdy,

      unser Notwehrrecht ist den Buchstaben nach sehr gut. Die gelebte Praxis dagegen ist sehr oft, daß der erfolgreich Notwehrende bzw. Nothelfende danach vor Gericht verurteilt wird.

      Ich und meine unmittelbaren Angehörigen bin mir angesichts der oben beschriebenen Folgen doch selbst am nächsten, daher würde sich die Nothilfe auf den Gebrauch des Telefons (110 bzw. 112) begrenzen, wenn es um mir unbekannte Opfer geht. Eine Änderung der Rechtspraxis kann nur die Politik, somit also letztlich die wählenden Bürger, bewirken.

      87% der Bürger wollen das offenbar genau so.

  3. Das wundert doch alles gar nicht in diesem bereits ISlamversifften Land.

    Ich hatte kürzlich schon hier über einen Vorfall aus meiner Heimat(?) stadt berichtet, wo zu nächtlicher Stunde auf einem zentralen innerstädtischen Platz aus einer Gruppe von acht Männern ‚mit südländischem Aussehen‘ heraus ein Mann schwer zusammengeschlagen worden ist und schwer verletzt wurde (u.a. Kieferbruch, Notoperation im Krankenhaus – Einsetzen einer Metallplatte und von vier Metallschrauben in den Kiefer mit allen erdenklichen Folgen….)

    Die ’südländisch aussehenden‘ Täter verschwanden unerkannt, und konnten auch von der dann anrückenden Polizei nicht dingfest gemacht und auch bis heute nicht ermittelt werden.

    Und typisch: obwohl lt. Polizei doch angeblich ‚Zeugen gesucht‘ wurden, wurde der Vorfall polizeiseitig überhaupt nicht öffentlich gemacht (wer hat das wohl veranlasst?) sondern hübsch unter der Decke gehalten, bis der Geschädigte sich nach Wochen dann selbst veranlasst sah, über die Zeitung über den Vorfall zu berichten und nach Zeugen zu suchen…

    Überflüssig zu sagen, nach so langer Zeit bis heute erfolglos………

  4. Ich habe mich getraut. Auf diese und andere Probleme aufmerksam zu machen. Leider wurden meine Kommentare nicht öffentlich, da wir schon länger vom Staat überwacht und zensiert werden. Und die die sich trauen erleben ihr blaues Wunder. ( Sarrazin )Von wegen Meinungsfreiheit. Eine wurde gar beim Facebook gesperrt weil sie einfach nur ihre Meinung zur Barbie mit Kopftuch schrieb. Kriminelle Araber Clans klagen sich ins Polizeiakademie in Berlin weil sie die Eingangs Prüfung bestanden haben, aber wegen Vorstraffen nicht angenommen werden sollten und infiltrieren diese. Gefährder mit Fußfesseln die strengst überwacht werden, verschwinden einfach. Gefährliche flüchtlinge die vor hatten Anschläge zu begehen werden nicht abgeschoben weil die einfach erzählen die werden in ihren ländern verfolgt. Hier würden die ohne zu zögern töten. Deutschland will aber Zusage das die gut behandelt werden. Wo leben wir denn… . BKA leitet die Handabdrücke des Weihnachts Attentäters nicht an Herkunftsland weiter obwohl die seit juni 2015 vorlagen. Dies hätte seine Abschiebung bedeutet. Wer hat den Schuld. Die AFD wird vom Bundestag angegriffen weil sie die Syrer abschieben will. Dort ist kein Krieg mehr. Und was ist mit den Anderen ländern in denen kein Krieg ist . Deutschland lässt jeden Scheiss rein. Wer soll die Länder wieder aufbauen. Wir wenn wir vor den Flüchtlingen in deren Länder flüchten. Für wenn steht det Staat. Die Kriminellen Nutzen das System aus, und das System fickt sich selbst. DANKE. BIN LÄNGST WACH .

  5. Der Spruch Auge um.Auge, Zahn um Zahn, oder gleiches mit gleichem vergelten, hat schon seine Richtigkeit, bzw. macht auch Sinn. Das sollte auch bei uns wieder eingeführt werden, bzw praktiziert werden. Diese Menschen, welche eigentlich keine sind, würden sich dann solche Handlungen zwei mal Überlegen. Wenn dann mal so ein Südländer nach einer Vergewaltigung von einem homosexuellen Christen vergewaltigt wird, wird er sich nie mehr an einer Frau vergehen. Solche Figuren verstehen nur Gewalt.

  6. Ich kann nur jedem raten sich so gut wie es geht zu wehren. Diese „Südländer“ sind meist feige und suchen Opfer, keine Gegner. Bei Gegenwehr nehmen Sie die Beine in die Hand. Typische Accessoires für den Outdooraufenthalt von Menschen die schon länger hier leben, sind inzwischen auch Messer und Gas. Der Staat kann und will scheinbar die schon länger hier lebenden nicht mehr schützen.

  7. Wenn der Staat immer häufiger Leben und Gesundheit seiner Bürger nicht mehr schützen kann, weshalb haben diese Bürger nicht das Recht auf eine Handfeuerwaffe?
    1981 verfügte eine Stadt mit etwa 20 000 Einwohnern in der Nähe von Atlanta, dass in jedem Haushalt eine Waffe sein müsse. Das Geschrei der Guten war groß: Ihr werdet sehen, Gemetzel wird es geben …
    Tatsächlich ging die Zahl krimineller Taten enorm zurück und die befürchteten Morde blieben aus. Seither wird das Ereignis tot geschwiegen.
    Der Staat will nicht, weil er dazu seine Impotenz offenbaren müsste und sein warmes Herz für Kriminelle litte. Für uns hat der Staat nur leere Worte und ein kaltes Herz.

    Natürlich gibt es Ausnahmen. Wenn man Claudia Roth heißt, darf man auch ein Pistölchen neben seinem Lippenstift mit sich führen. Aber für das Untervolk kann so was nicht gelten.

    • Hat uns Merkel & Co angestellt, die „südländisch“ aussehenden zu bespaßen??? Wo bleibt dann die Entlohnung. Ich würde sagen, mit Gefahrenzulage wird das teuer für die grüne Nichtmutti.

  8. Das scheinen wieder einmal die speziellen Gäste der Frau Merkel gewesen zu sein. Wir brauchen keine Obergrenze, so Politik und Kirchen. Das gehört eben zu unserer neuen Kultur. Allerdings ist dies noch gewöhnungsbedürftig!

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