Marco Glowatzki berichtet direkt aus Syrien, genauer aus Tartus, der zweitgrößten Hafenstadt in Syrien. Wer die Berichterstattung der deutschen Mainstreammedien kennt, wird überrascht sein  …

24 Kommentare

    • Das Interesse ging schlagartig verloren, nachdem Al Kaida und Co in Ost-Aleppo besiegt waren. Bis auf der Familien und auslaendische Jihadisten wollte dann sonst niemand die Stadt verlassen.
      Und dann begannen die befreiten Buerger auch noch – unter Ausschluss der Westmedien – von den Grueltaten ‚unserer‘ Rebellen zu berichten und ihre Befreiung zu feiern. Und jetzt bauen sie die Stadt auch noch wieder auf ohne einen einzigen Euro aus Deutschland.

  1. Mal daran denken, das viele Länder alles andere als unglücklich sind, Looser, Kriminelle, und politische Oposition los zu werden. Bestes Beispiel: Türken. Da wird die Strategie der Rautentante mit Sekt gefeiert! Syrien hat Fachkräfte, keine Frage! Das letzte, was die wollen, ist weg gehen. Hier sammeln sich die Versager, oder „Jugendlichen“ mit Null Bock auf Arbeit, weil ihnen das die Schleuser so erzählt haben.

  2. Es ist bezeichnend, dass wir, die die schon länger hier leben, diese Video nicht anschauen sollen/dürfen. Das verdeutlicht nur, welch armselige Politiker in diesem Land das Sagen haben. Und was die aus Syrien stammenden „deutschen“ Neubürger anbelangt, durchweg arbeitsscheues Gesindel, das NATÜRLICH lieber im Schlsrsffenland bleibt, statt nach Syrien zurück zu kehren, wo sie arbeiten müßten und kein kostenloses Haus bekämen. Heil Merkel! Aber BALD geht es Dir an den Kragen, dessen bin ich sicher.

  3. Die Mehrheit der Deutschen hat mittlerweile das Denken völlig verlernt. Das alles ist gewollt. Das Volk soll blöd gehalten werden, damit es nicht aufmuckt. Ein Volk, welches zu allem ja und Amen sagt und alles glaubt, was ihm vorgebetet wird, ist wahrlich ein dummes Volk und ist dem Untergang geweiht.

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