Ein Gastbeitrag von Markus Hibbeler

Ich habe mal die Einstellungen aufgelistet, die in diesem Land ausreichen, um in der rechten Ecke zu landen. Man muss diese Dinge nicht alle teilen, aber es sind vernünftige und vollkommen legitime Ansichten und Meinungen, die zwar viele teilen, aber nur wenige aussprechen, weil sie Angst haben, als „Nazi“, „Hetzer“, „Rassist“ oder Ähnliches zu gelten.

Dabei wird übrigens von Seiten moralischer Narzissten nicht mehr zwischen „liberal-konservativ“, „rechts“, „rechtspopulistisch“ oder gar „rechtsextrem“ unterschieden.

Folgende Dinge führen also bereits zum rechten Stempel:

1. wenn man für die Abschiebung krimineller Asylbewerber ist;

2. wenn man den Islam kritisiert und der Ansicht ist, dass dieser nicht zu Deutschland gehört;

3. wenn man gegen importierte verfassungsfeindliche und patriarchale Weltbilder ist;

4. wenn man für ein Verbot der Vollverschleierung ist;

5. wenn man gegen eine Moscheenfinanzierung aus dem Ausland und gegen Import-Imame ist;

6. wenn man dafür ist, dass jeder seine Religion privat lebt und gegen eine Klerikalisierung das öffentlichen Raums ist;

7. wenn man von Ankommenden Anpassung und Respekt für unsere Art zu leben fordert;

8. wenn man strikt gegen ein Frauenbild ist, in dem selbst eine Haarsträhne oder unehelicher Kontakt zu Männern als unsittlich gilt;

9. wenn man gegen Clanstrukturen, Gegengesellschaften, No-Go-Areas ist;

10. wenn man einfach dafür ist, dass sich Frauen überall frei und sicher bewegen können;

11. wenn man die Ansicht vertritt, dass z.B. alle Erdogan-Anhänger unter den Deutschtürken in der Türkei viel besser aufgehoben wären als bei uns (gerne übrigens im Tausch gegen die säkularen Türken);

12. wenn man dafür ist, Menschen in Not zu helfen, aber gegen eine unkontrollierte Masseneinwanderung in die Sozialsysteme ist, die es so in keinem anderen Land der Erde gibt.

Es könnten noch viele weitere Dinge dazukommen: wenn man z.B. dagegen ist, die deutsche Geschichte auf zwölf verbrecherische Jahre zu reduzieren oder wenn man einfach nur stolz und glücklich über Werte wie Freiheit, Aufklärung, Demokratie und Gleichberechtigung ist; wenn man einfach froh ist, dass sich hier keine Frau verschleiern oder Jungfrau sein muss, um als ehrbar zu gelten, und Schwule oder Apostaten nicht am nächsten Baukran aufgehangen werden; wenn man einfach die eigene europäische/ deutsche Kultur mag und diese zwar nicht fehlerlos, aber doch ganz lebens- und bewahrenswert findet.

Wenn man dann noch keiner Minderheit angehört, wenn man ein deutscher heterosexueller Mann ohne Migrationshintergrund ist, der verheiratet ist, ein Haus mit Garten hat, sein Geld selbst erarbeitet und außer ein paar Strafzetteln nie gegen das Gesetz verstoßen hat, und wenn man sich dann noch die Unverschämtheit erlaubt, sein Land zu mögen und all diese Dinge ehrlich anzusprechen, ist der rechte Stempel perfekt.

Bevor sich irgend jemand Sorgen macht: mir geht es sehr gut dabei, und ich werde auch weiterhin zu meiner Meinung stehen. Ich empfehle übrigens allen heimlichen MitleserInnen, dies auch zu tun. Denn erstens seid ihr damit keinesfalls allein und zweitens: wir haben Recht.

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39 Kommentare

  1. Wir leben mittlerweile in einer heimlich kommunisitischen Diktatur. Bei solchen Diktaturen war der Kampf gegen Rechtes schon immer Teil des Plans. Selbst bei den linken Nazis hat man sich gegen das konservative Bürgertum positioniert. Zitat Goebbels: „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

  2. Nun, angesichts des Bilders werde ich wohl nicht mahr in eine Kölner Kneipe gehen…..wenn ich da kein Kölsch mehr bekomme…. was soll ich da?

  3. Man muss sich nur anschauen, wer da andauernd gegen „rechts“ demonstriert. Da demonstriert nicht das Bürgertum. Da demonstrieren die Kommunisten. Und was Kommunisten wirklich wollen, ist klar.

  4. Die Mehrzahl dieser Regierung und dieses Parlamentes sind nicht auf der Seite der eigenen Bürger, so wie das ist in Österreich, Ungarn oder Polen ist.

    1. Beispiel: die gnadenlose und unkritische Islamisierung unseres Volkes und Überschwemmung mit unzähligen Analphabeten die immer ohne Chance bleiben werden.

    Warum wir nicht erst die Armut der Familien und Rentner bekämpft ???

    2. Beispiel: der Schummeldiesel ist ein Produkt mangelder Aufsichtspflicht und Kumpanei mit der Industrie.

    Richtig wäre gewesen, wenn die Schuldigen in der Regierung und in der Wirtschaft zur Rechenschaft gezogen worden wären und die betroffenen Bürger entschädigt worden wären.

    Man hätte in einem Bürgerfreundlichen Staat die Unternehmen dazu zwingen müssen die neuste technich in den Autos kostenlos nachzurüsten oder wenn nicht möglich ein neues Auto kostenlos zu liefern.

    Dies sind nur 2 Beispiele für die Unfreundlichkeit gegenber den eigenen Bürgern….also alle Altparteien nicht wählbar !!!!

  5. so langsam komme ich dazu, ‚Nazi‘ als Ehrentitel zu betrachten – als jemand nämlich, der sich dieses tieflinksrotgrünen extremgewaltchaotischen Abschaums erwehrt!

  6. Den Bericht habe ich gleich rausgedruckt. werde ihn an einige Bekannte weitergeben die mich schon schief anschauen. Ich verheimliche nicht AfD Wähler zu sein.

    Heute auf Welt. de gelesen. Da steht ein 70jähriger Idiot (Jürgen Schuhmann) in Ochsenfurt jeden Montag vor dem Rathaus seiner Stadt mit einem Plakat „WEHRET DEN ANFÄNGEN“
    Er protestiert damit gegen die 694 Afd Wähler seiner Stadt. Dieser Depp hat noch nichts davon gehört das jeder in unserem Land wählen kann was er will. Er scheint auch das verhetzte Märchen von AfD – Hitler zu glauben und von demokratischen Wahlen hat er auch noch nichts gehört. Da steht diese verblendete Gutmensch und macht sich zum Handlanger unser verbrecherischen Eliten, ohne sich auch mal die Mühe zu machen mal in das Parteiprogramm der AfD zu schauen. Das Aufwachen für ihn wird schrecklich werden, den er hat mit seinen 70 Jahren noch nichts dazugelernt.

    Ich bin immer wieder entsetzt mit welcher Macht diese Merkelsche Propagandamaschine fast ein ganzes Volk verblödet und verhetzt, so dass sie ihrer eigenen Identitaet verlieren.

  7. Seit Merkels Regierungszeit, insbesondere seit 2015, haben sich die Diskursräume derartig verengt daß man sich nur noch in hermetisch geschlossenen Weltbildern bewegen darf. Es sind nur zwei Denkräume geöffnet – entweder „weltoffen“ – für die mit ausgeprägtem HERDENTRIEB – oder eben „Nazi“ für die renitenten Eigenbrötler.

    Beanspruche ich einen individuellen und differenzierteren Denkansatz, dann wird mir ungehalten abverlangt, mich gefälligst einem der beiden polarisierten Lager zuzuordnen. Eine Zumutung! Es ist geistig so verdammt eng geworden in Dtschld. Man bekommt immer öfter Atembeschwerden von diesem engen geistigen Klima.
    Und die LINKEN SPIESSER, die meinen, sie seien „weltoffen“, sind meist PROVINZIELL bis ins Mark. Keiner von denen, die Weltoffenheit für sich beanspruchen, waren mal für längere Zeit im Ausland unterwegs. Die können gar nicht mitreden.

    „Die schlimmste Weltanschauung haben diejenigen, die sich die Welt nie angeschaut haben“ (Alexander von Humboldt).

  8. Aus meiner rechten Gesinnung und meinem nationalistischen Denken mache ich kein Geheimnis. Ich bin aber trotzdem ein gesetzestreuer Bürger, der seine Steuern zahlt. Ich gröle nicht auf Demonstrationen herum und zerstöre auch kein fremdes Eigentum. Ich habe absolut nichts gegen Juden und Schwule. Bin ich jetzt trotzdem ein Nazi?

    • Aber so was von!!!!! Wenn Sie bei Demos gröllen würden und fremdes Eigentum zerstören würden (dazu Andersdenkende bedrohen und evtl. auch noch tätlich angreifen würden), wären Sie bei der Antifa und somit ein Staatsliebling. Aber so sind Sie „Bodensatz“, „Pack“ und was auch immer. Und Nazi auf alle Fälle!! Schämen Sie sich 😉

  9. Sie haben noch einen Punkt in Ihrer Aufzählung vergessen:

    „Über dieses Thema überhaupt zu diskutieren und einen dieser Punkte anzuzweifeln“ genügt ebenfalls schon!

  10. Die Helden der extremen Linken, die RAF-Terroristen waren islamophile Judenhasser, wie ein Zeitzeuge in diesem Artikel erzählt.
    Zitat:… „Heute weitgehend verdrängt, aber für das Verständnis des RAF-Terrors unverzichtbar wird am 7. Mai 1945 – über die Schweiz und Frankreich – das Entkommen der nicht minder genozidalen Palästinenserführung unter Mohammed Amin al-Husseini (1893-1974).
    Im Rang eines SS-Gruppenführers mit Büro in Berlin organisierte er den Aufbau muslimischer Einheiten und unterstützte aktiv die Judenvernichtung. Schon 1941 verspricht ihm Hitler ihre Ausweitung auf den Nahen Osten. Das Protokoll ist erhalten: „Deutschland trete für einen kompromisslosen Kampf gegen die Juden ein. Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina […], die Vernichtung des im arabischen Raum unter der Protektion der britischen Macht lebenden Judentums.“ 1942 spricht Husseini nach dem Ramadan aus der Moschee in Berlins Brienner Strasse vor 500 Würdenträgern vieler Nationen und im Beisein einer muslimischen Ehrenkompanie der Wehrmacht zu den Glaubensgenossen weltweit: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“
    Der massivste Mord an Juden seit 1945 scheitert haarscharf
    Es ist Husseinis entfernter Verwandter und Nachfolger Jassir Arafat (1929-2004), den Baaders Gruppe als Mentor erwählt. Da der PLO-Chef den Holocaust vollenden will, müssen die Linksextremen ihn als Opfer der jüdischen Opfer verklären, nur so können sie ihm bedenkenlos folgen. Schon im Oktober 1969 reisen Kader der linksradikalen Tupamaros Westberlin (TW) unter Dieter Kunzelmann (*1939), Alt-Antisemit und 1967 Mitbegründer der „Kommune 1“, für ein Waffentraining zu Arafat nach Amman.
    Zurück in Berlin machen sie sich umgehend daran, den massivsten Mord an Juden seit 1945 vorzubreiten. Am 9. November, dem Gedenktag für das Pogrom von 1938 („Reichskristallnacht“), soll im Gemeindehaus in der Fasanenstraße der Kern des neuen Berliner Judentums ausgelöscht werden. Zusammen mit den Spitzen der Berliner Stadtregierung geht es um 250 Menschen. Doch die Bombe explodiert nicht. Die Täter wissen nicht, dass sie sich den Sprengkörper bei einem V-Mann des Verfassungsschutzes besorgen und präparierte Ware erhalten.“ …

    achgut.com

  11. Die unmoralische Flüchtlingspolitik der Angela Merkel und ihrer befreundeten Bessermenschen

    Artikel-Zitat: … „Wir geben für jeden „Geflüchteten“, der nach Deutschland kommt, mindestens hundert mal soviel aus, wie der UNHCR für Flüchtlinge (pro Kopf) zur Verfügung hat (Gesamtetat der UNHCR 2017 beträgt 7,7 Milliarden USD). Würden wir dieses Geld dem UNHCR zur Verfügung stellen, könnten damit über 100 Millionen Flüchtlinge weltweit versorgt werden, also alle
    gegenwärtigen 60 Millionen Flüchtlinge um so besser). Eine moralische Verpflichtung (oder auch nur Rechtfertigung), den Wenigen auf Kosten der Vielen zu helfen, kann es nicht geben.“ … achgut.

  12. Sie haben aber viel vergessen: wenn man gegen Gender Mainstreaming ist, wenn man den Klimawandel leugnet, wenn man gegen Euro Bonds ist, wenn man gegen die GR-Rettung ist, wenn man man gegen die Abschaffung des Bargeldes ist, wenn man seine Kinder nicht zum Moscheenbesuch mitschickt, …eigentlich alles was mit „gegen“ oder „nicht“ anfängt.

  13. „FCK
    NZS“
    ist ja ein beliebter Spruch der Antifa und klebt in jedem größerem Ort!
    Also, ich finde es geil ,Nazi zu sein!

  14. Achherjeh, bitte nicht übers Nazi-Stöckchen springen, nach dem Motto „ich bin gar kein Nazi“.
    Selber mit der Nazikeule austeilen. Gegen Grüzis, Korannazis und andere real existierende Nazis. Da gehört sie hin und da wirkt sie auch bestens.
    Wenn Grüzis und andere Linke selbst die Nazikeule um die Ohren bekommen, sind sie völlig hilflos bis verzweifelt. Bekommen ihre stumpfe Keule abgenommen und dann aber noch scharf um die eigenen Ohren gehauen. Das muss verdammt weh tun.

  15. Man ist heutzutage und hierzulande schon Nazi, wenn man dafür ist, dass geltende Gesetze eingehalten und angewendet werden. Wer also für unseren demokratischen Rechtsstaat eintritt, ist voll Nazi.
    Das lässt tief blicken und erkennbar werden, wer die wahren Antidemokraten sind, die ich nicht als Nazis bezeichnen werde, weil ich nicht geschichtsvergessen bin, sondern als hypermoralische, engstirnige und autoritäre Scheisser, die nach oben buckeln und nach unten treten, in sich an sich selbst berauschendem , totalem Realitätsverlust.
    Ich möchte nochmals auf den Fall Robespierre hinweisen, da es gewisse Parallelen zwischen ihm und unseren heutigen Bessermenschen zu geben scheint.

  16. Hervorragend beschrieben, Sie treffen den Nagel auf den Kopf!

    Man betrachte nur das linke Gegeifere anlässlich der Vorkommnisse um die Buchmesse.

    Aber leider, wie oben Bildunterschrift:

    ‚Die in manchen Kreisen traditionellerweise herrschende „Nazi“-Phobie greift zunehmend auf die Gesamtgesellschaft über‘

    Steter Tropfen höcht eben letztlich doch jeden Stein. – Traurig, aber wahr!

  17. immer wenn ich solche „bunten“ Gestalten wie auf obigem Bild sehe, muss ich immer verschämt nach unten gucken. Fremdschämen und ich kann einfach nicht glauben, dass wir zum selben Volk gehören sollen. Ich bin immer froh, wenn die mich Nazi nennen, dann weiß ich bei mir stimmt noch alles im Kopf. Gedanken würde ich mir erst machen, wenn die meine Freunde sein wollen. Aber das wird nicht passieren. Ich leide noch nicht unter linker geistiger inkontinenz. Denen müssen doch langsam die immer selben undifferenzierten Phrasen von „bunt“ und „weltoffen“ und ähnlicher Mist zum Halse raushängen?

  18. Es geht dabei leider nicht um Logik oder gesunden Menschenverstand. Es geht um Macht, Deutungshoheit und darum, die linke Meinungs-Hegemonie in der öffentlichen Diskussion fortzusetzen.

  19. Statt „Kölle“ las ich auf diesem dumm-bunten Plakat zuerst „Hölle“. Paßt auch irgendwie besser zu diesem traurigen Häuflein, das sich da durch Köln quält. Den „Damen“ wünsche ich trotzdem nicht, daß sie an Silvester auf der Domplatte nach Nafri-Art „bereichert“ werden, obwohl sie sich scheinbar unbedingt danach sehnen.

  20. für mich sind solche Leute Linksextreme, aber aufnehmen zu Hause würde keiner von denen, Zahlen auch nicht das sind Leute die leben in Ihrer eigenen Blase

  21. Wieso schreckt das überhaupt noch Jemanden als Nazi, Rassist, Hetzer etc. tituliert zu werden?
    Mich nicht, ich weiß, dass ich es nicht bin. Niemand sollte sich vor solchen „Bezeichnungen“ fürchten. Es gibt keinen Grund.
    In welche Ecke man uns auch stellt, es zeigt doch nur die unbändige Angst dieser Schreihälse denken zu müssen.

    • Jede und jeder kann, darf, ja sogar muss, ungeprüft mit diesen Etiketten etikettieren. Mut wird dabei attestiert, wo Feigheit und Hinterlist tonangebend sind.
      Erst einmal mit dem rautischen Brandmal versehen, stehen Beruf, Ansehen, gesundheit und Eigentum auf dem Spiel. Alle nahen Personen sind mehr oder weniger vogelfrei, der Willkür moralisch gutmenschlicher GewalttäterInnen und -tätern ausgeliefert.
      Der Schulterror gegen Gebranntmarkte kommt nicht einmal mehr zur Anzeige, denn die Institution Schule hat sich gänzlich rotgrün eingeschixxen. Es herrscht das gemeine Klima der Hexenjagd, die erst mit der Renaissance, nach Luther und verstärkt durch diesen, einsetzte. Die sogenannte Neuzeit endet so, wie sie begann, mit einer völlig irrationalen Hexenjagd.
      Aktuell zeigt der Fall Wagenknecht, die als einzigste bei den Linken Marx begriffen zu haben scheint, dass eine gigantische Hexenjagd sich vollzieht.
      Es gibt keine politische Diskussion mehr, nur Irrationalität in Dualität von Gut(menschen) und Böse(-Rechte). Die Mitte, die es eines gab, ist implodiert.
      Wer heute für das geltende Recht eintritt ist „rechts“, „Nahzie“ und „Rassist“. Diese Begriffe wurden ihres Inhaltes beraubt, sie sind bloße Etiketten, reine Makulatur, doch wirksam, wie Werbung wirksam ist.
      Ich kann jede(n) verstehen, der/die aus Verantwortung für die Nahestehenden vorsichtig geworden ist.

    • „Wieso schreckt das überhaupt noch Jemand..“
      Genau das ist der Punkt: Der ständige Missbrauch des Begriffes bewirkt nur, dass Nazizeit oder echte Nazis/Rassisten (die es heute noch gibt) verharmlost und verniedlicht, ja, echte Rassismusopfer regelrecht ins Lächerliche gezogen werden.
      Das irrwitzige an der Situation ist ja gerade, dass die echten Rassisten, die beispielsweise antisemitisch motiviert per Zusammenrottung gewaltsam Bürger aus öffentlichem wie privatem Lebensraum vertreiben (wovon ich bereits Zeuge wurde), keineswegs angeprangert werden – mit diesen wird vielmehr GEZIELT kooperiert (siehe z.B. meine Umgebung). Man könnte auch sagen: WEIL diese Leute mit echten Nazis zusammenarbeiten, wird das Ganze bewusst ins Lächerliche gezogen und verharmlost.

  22. Das Urteil von offensichtlichen Toleranzfaschisten tangiert mich nur insofern, dass es mich amüsiert, wenn sich so mancher Islamversteher/Bahnhofsklatscher ob seiner eigenen Borniertheit, Intoleranz und Selbstverliebtheit demaskiert.
    Kleiner Filmtip am Rande (besonders für die mitlesenden Weltretter hier): „Der Gott des Gemetzels“ mit J. Foster.

  23. Diesen Ausführungen stimme ich voll und ganz zu.
    Mir ist es ziemlich egal ob ich deswegen in der rechten Naziecke bin oder nicht.
    Ich stehe zu meiner Meinung … denn sie ist meine ureigene Wahrheit, und zu unseren guten deutschen Werten.
    Ich würde mir wünschen, dass es wieder so ist wie früher und niemand Angst davor haben muss seine Wahrheit auszusprechen.
    Ich hätte niemals gedacht, dass es in unserem einst so freien Land so weit kommen könnte … all das haben wir nicht zuletzt Angela Merkel zu verdanken.
    Ich kann in Worten gar nicht ausdrücken, wie ich sie und ihre Vasallen verachte.

    • …..liebe Helga, ich kann Ihnen von ganzem Herzen zustimmen!
      Und in allen Punkten!
      Sollen sie uns doch Nazis nennen – wen juckt das schon?

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