philosophia perennis

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Islamisierung

Sie wollen einen Muslim heiraten? Was nicht-muslimische Frauen beachten sollten

Symbolfoto (c) Pixabay CC0

Ein Gastbeitrag von Reinhard Wenner

Ein harmonisches Ehe- und Familienleben ist der Traum vieler Menschen. Bei etlichen Verheirateten bleibt es beim Traum, weil die Voraussetzungen für ein Gelingen des Lebens in Ehe und Familie nicht gegeben oder nicht genügend beachtet worden sind.

Wenn der Ehepartner, die Ehepartnerin aus einem Kulturkreis stammt und einer Religion angehört, in der Vorstellungen von Ehe und Familie vorherrschen (im Islam z.B. Polygamie, Beschneidung von Mädchen und Jungen), die andernorts verboten sind und strafrechtlich geahndet werden, kann es neben den gewöhnlichen Belastungen eines Ehe- und Familienlebens zu zusätzlichen Auseinandersetzungen kommen.

Wenn es schließlich zur Ehescheidung oder zur Entlassung aus der Ehe kommen sollte, kann es schwierig werden, nicht nur das emotionale Beziehungsgeflecht einigermaßen zufriedenstellend zu lösen, sondern auch die rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen zu klären.

Die folgenden Hinweise können allen Frauen, die einen Muslim heiraten wollen, sowie ihren Eltern, Geschwistern und weiteren Verwandten und Freundinnen/Freunden als Merkposten dienen, was vor der Eheschließung im Hinblick auf ein mögliches Scheitern überlegt werden und geklärt sein sollte.

Jede nichtmuslimische Frau, die einen Muslim heiraten will, sollte die Besonderheiten kennen, die sich für sie aus solch einer Ehe ergeben können. Denn jeder (gläubige) Muslim kann sein vom westlichen Kulturkreis abweichendes eheliches und familiäres Verhalten möglicherweise mit dem Koran legitimieren.

1. MÄNNER STEHEN ÜBER DEN FRAUEN

Nach dem Koran stehen die Männer über den Frauen, vgl. Koranvers 2,228 (am Ende). Der muslimische Mann kann sowohl das eheliche Leben (Koranvers 2,223) als auch das familiäre Leben bestimmen. Er kann gegen seine Frau(en) „Erziehungsmaßnahmen“ ergreifen (Ermahnung/Zurechtweisung, Verweigern der Geschlechtsgemeinschaft, Züchtigung, siehe Koranvers 4,34).

Der Ehemann erhält durch die Heirat das Recht zur sexuellen Nutzung seiner Frau(en), ihrer Gebärfähigkeit. Der Allah des Korans erklärt die Ehefrau(en) zum Saatfeld, zu dem der Mann jederzeit gehen kann, Koranvers 2,223. Allah erlaubt dem Sklavenherrn, auch seine Sklavinnen sexuell zu nutzen, Koranvers 33,50.

Der Allah des Korans erlaubt dem muslimischen Mann, seine Frau, die nach muslimischer Ansicht erwiesenermaßen etwas „Abscheuliches“ begangen hat, für den Rest ihres Lebens einzusperren, Koranvers 4,15. Bevor die Verwandtschaft der Frau z.B. in Deutschland von dieser Selbstjustiz erfährt, dürfte die Frau verstorben sein. Denn eine Frau, die etwas „Abscheuliches“ begangen hat, hat gegen ihren Ehemann keinen Anspruch auf Speise und Trank und dürfte insbesondere in südlichen Ländern alsbald verdurstet sein.

2. DAS SOZIALE UMFELD

Frauen, die einen Muslim heiraten, haben im Herkunftsland ihres Mannes die ortsüblichen Verhaltensweisen zu beachten, ggf. ein Kopftuch, den Tschador oder die Burka zu tragen und in der Öffentlichkeit einige Schritte hinter ihrem Mann zu gehen. Die Frau darf eventuell nur in Begleitung eines männlichen Familienmitglieds einkaufen oder spazieren gehen oder z.B. joggen, sich nicht ohne Erlaubnis ihres Mannes mit einem fremden Mann (Nachbarn, Arbeitskollegen) unterhalten, nicht ohne seine Zustimmung berufstätig werden oder bleiben oder sich politisch betätigen.

Islamische Speisevorschriften können für die gemeinsame Lebensführung bedeutsam werden.

3. BEDEUTUNG EINER RELIGIÖSEN EHESCHLIEßUNG (IMAM-EHE)

In Deutschland hat jede/jeder das Recht auf Ehe, vgl. Art. 6 Grundgesetz. Aber nur jene Eheschließungen werden vom deutschen Staat anerkannt, die nach seinen Vorschriften oder nach den Vorschriften eines anderen Staates geschlossen bzw. anerkannt worden sind, vgl. §§ 1310 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und Art. 13 Einführungsgesetz zum BGB (EGBGB).

Wenn daher nur eine islamisch-religiöse Eheschließung vorgesehen ist (Imam-Ehe), sollte geklärt werden, ob diese „Eheschließung“ im Herkunftsland des Mannes Rechtswirkungen auf staatlicher Ebene hat. Denn das kann Folgen haben für das Staatsangehörigkeitsrecht, das Vermögensrecht, das Sorgerecht für gemeinsame Kinder, das Unterhaltsrecht, das Erbrecht.

4. SPRECHEN DES ISLAMISCHEN GLAUBENSBEKENNTNISSES

Vielleicht wird der Frau bei der Eheschließung – und sei es auch nur im Rahmen einer familiären Feier – nahe gelegt, das islamische Glaubensbekenntnis (Schahada) zu sprechen. Wenn sie das tut, kann das als Übertritt zum Islam verstanden werden. Sie hätte dann ab sofort die islamischen Glaubenspflichten (täglich die fünf Pflichtgebete, Fasten im Ramadan) zu erfüllen und sonstige Scharia-Vorschriften zu beachten.

Der muslimische Ehemann könnte ihr die Teilnahme an einer religiösen Feier ihrer derzeitigen Religionsgemeinschaft (Abendmahlsgottesdienst, hl. Messe, Besuch einer Kirche, einer Synagoge, Gebet in einem religiösen Zentrum des Buddhismus, Hinduismus usw.) verbieten.

Eine spätere Rückkehr zum bisherigen Glauben wäre Abfall vom Islam und kann nach einem Ausspruch (Hadith) Mohammeds mit dem Tod bestraft werden (Sahih al-Buchari, Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad, Stuttgart 1991, S. 458). Dass dies auch heute noch bittere Realität ist, beweist ein Todesurteil in Afghanistan im Frühjahr 2006. Auch in Ägypten droht Apostaten der Tod. Ein Ägypter, der Christ geworden ist und unter dem Namen Mark A. Gabriel das Buch „Islam und Terrorismus“ veröffentlicht hat, schreibt auf Seite 36 ff., dass Killer auf ihn angesetzt gewesen seien und sogar sein Vater versucht habe, ihn wegen des Abfalls vom Islam zu töten.

5. MEHR-EHE (POLYGAMIE)

Nach dem Koran kann jeder Muslim bis zu vier Frauen heiraten, Koranvers 4,3. Im Koranvers 4,20 heißt es außerdem: „Und wenn ihr eine Gattin an Stelle einer anderen eintauschen wollt, und der einen von ihnen (vorher) einen Qintar gegeben habt, dann nehmt nichts davon (wieder an euch)!“ (Übersetzung: Rudi Paret) Eine Ehefrau kann möglicher Weise wie eine Sache an einen anderen Mann weitergereicht werden.

Frauen, die einen Muslim heiraten wollen, sollten sich erkundigen, ob im Herkunftsland ihres Bräutigams die Polygamie und der Frauentausch staatlich erlaubt und/oder üblich ist, ob ihr Bräutigam bereits mit einer oder mehreren Frauen verheiratet ist, ob sie eventuell seine zweite, dritte oder vierte Frau werden soll, ob ihr künftiger Mann gegenüber Frauen aus einer früheren Ehe unterhaltspflichtig ist und ob er bereits Kinder hat, für die er Alimente zu zahlen hat.

Geprüft werden sollte weiter, ob es erforderlich ist, sich für den Fall abzusichern, dass der Bräutigam später eine weitere Frau oder weitere Frauen heiraten will. Eheverträge, in denen auch dazu etwas vereinbart wird, sollen in islamischen Gesellschaften durchaus üblich sein.

Geklärt werden sollte auch, ob die geplante Ehe lediglich eine Ehe auf Zeit sein soll. Denn nach islamischen Fatwas ist es z.B. einem Muslim erlaubt, im Ausland eine Frau mit der Absicht zu heiraten, sich alsbald – etwa nach Studienabschluss – wieder von ihr zu scheiden (Belege dazu im Buch „Freiheit und Islam“, S. 823 f.).

6. EHESCHEIDUNG

Nach islamischer Scharia kann sich ein Muslim relativ leicht von einer Ehefrau scheiden, nämlich ohne Gerichtsverfahren, vgl. Koranverse 33,4; 65,1; siehe auch die weiteren Bestimmungen in 2,228 ff.. Nach einer Rechtsauskunft (Fatwa) von Dr. Muhammad Abdul-Gani Schama, Dozent an der Al-Azhar Universität, Kairo, aus dem Jahr 2006 steht Frauen dagegen das Scheidungsrecht nicht zu. Frauen können lediglich versuchen, sich aus der Ehe loskaufen.

Daher ist es wichtig zu wissen, welche Scheidungsregeln im Herkunftsstaat des Bräutigams gelten, ob die verstoßene Ehefrau Unterhaltsansprüche gegen ihren Ehemann hat und wie hoch sie sind.

Geklärt werden sollte weiter, ob die aus der Ehe entlassene Frau im Herkunftsstaat des Mannes ggf. Unterhaltsklage erheben kann oder ob das nur durch einen männlichen Angehörigen möglich ist, der ggf. auch noch Muslim sein muss.

Bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung ist zu beachten, dass nach dem Koran das Zeugnis einer Frau nur halbe Beweiskraft hat, die eines Ungläubigen möglicher Weise auch, vgl. Koranvers 2,282, sodass Aussagen über gesetzwidriges bzw. strafrechtsrelevantes Verhalten des Ehemannes ggf. als nicht bewiesen gelten, wenn sie nur von Frauen und „Ungläubigen“ bezeugt werden. Eine Frau, die sich kundig machen will, was im Herkunftsstaat des muslimischen Mannes gilt, kann sich an das Auswärtige Amt bzw. an die deutsche Botschaft im Herkunftsland ihres künftigen Mannes wenden.

Außerdem sollte sich jede nichtmuslimische Frau, die einen Muslim heiraten will, erkundigen, ob Frauen im Heimatstaat ihres Mannes überhaupt geschäftsfähig sind und sie bei Bedarf daher selbst eine Wohnung mieten, einen Arbeitsvertrag schließen, einen (Rück-)Flug buchen kann.

7. SORGERECHT FÜR KINDER

Jede nichtmuslimische Frau, die einen Muslim heiraten will, sollte sich auch danach erkundigen, wie es beim Tod des Mannes oder bei einer Scheidung um das Sorgerecht für die gemeinsamen, ggf. noch minderjährigen Kinder bestellt ist. Die Kinder eines muslimischen Mannes gelten im Islam automatisch als Muslime. Ggf. hat bzw. verliert die nichtislamische Mutter daher ihr Erziehungsrecht.

Außerdem kann eine „Ungläubige“ nach einem Hadith keinen Muslim beerben, so dass die Frau und ihre Kinder ggf. das Haus, die Wohnung ihres verstorbenen Mannes/Vaters räumen müssen und ohne Vermögen dastehen.

8. ERKUNDIGUNGEN VOR ORT

Es ist ratsam, vor der Heirat im Herkunftsort und eventuell sogar in der Familie des künftigen Ehemannes Urlaub zu machen. Denn wenn ihr Mann in seine Heimat zurückkehren sollte und sie ihm mit den gemeinsamen Kindern folgt, wird sie in dieser Umgebung und ggf. in häuslicher Gemeinschaft mit seiner Ursprungsfamilie zu leben haben. Da kann es außerdem wichtig sein, welche Schulen es am Ort oder in der nächsten größeren Stadt gibt und ob Mädchen diese Schule(n) besuchen dürfen.

Sie sollte sich deswegen rechtzeitig vor der Heirat die Heimat und das Elternhaus ihres Bräutigams in Begleitung ihres Vaters, ihres Bruders oder eines anderen männlichen Verwandten anschauen.

Sie sollte während des Besuchs ihren Pass und ihr Geld bei sich behalten, damit sie jederzeit abreisen kann.

9. STAATSBÜRGERSCHAFT

Geklärt werden sollte weiter, ob die Frau bei der Heirat mit einem muslimischen Ausländer die Staatsbürgerschaft ihres Mannes erhalten kann und ob ggf. eine doppelte Staatsangehörigkeit möglich und sinnvoll ist.

Geprüft werden sollte auf jeden Fall, ob der Bräutigam vornehmlich heiraten will, um die deutsche Staatsangehörigkeit und ein dauerndes Aufenthaltsrecht in Deutschland zu bekommen.

Geklärt sein sollte auch, welche Staatsangehörigkeit(en) die Kinder aus der Ehe haben werden. Wenn die Frau ihre deutsche Staatsangehörigkeit behält, erhalten ihre Kinder über sie die deutsche Staatsangehörigkeit, vgl. § 4 Abs. 1 Staatsangehörigkeitsgesetz.

Jede Frau, die wegen der Heirat die deutsche Staatsangehörigkeit aufgibt, sollte sich darüber informieren, unter welchen Bedingungen sie die deutsche Staatsangehörigkeit wieder erlangen kann.

10. GLAUBENSFREIHEIT

Jede Frau, die einen Muslim heiratet, sollte wissen, ob sie im Herkunftsland Ihres Bräutigams ihren Glauben praktizieren und an den religiösen Feiern ihrer Glaubensgemeinschaft teilnehmen kann. Daher sollte sie sich erkundigen, ob es im Heimatort ihres Bräutigams eine Kirche, eine Synagoge, ein Gebetshaus oder eine Kultstätte ihrer Glaubensgemeinschaft gibt.

Vielleicht verbietet der muslimische Ehemann seiner nichtmuslimischen Frau Zeichen ihres Glaubens wie Kreuz und Marienbild und erlaubt ihr weder Bibel, Gebetbuch, Katechismus noch religiöse Literatur zu ihrer Religion. Auch das sollte vor der Heirat geklärt werden und entsprechende Zusagen ggf. in einem Ehevertrag festgehalten werden.

11. REISEFREIHEIT UND BESUCHE

Vielleicht verbietet der künftige Ehemann später seiner Frau in seiner Heimat, die Wohnung ohne seine Zustimmung zu verlassen oder zu verreisen, sodass sie weder ihre Familienangehörigen in Deutschland besuchen noch zu einer religiösen Feier ihrer Glaubensgemeinschaft gehen kann.

Zu klären ist weiter, ob Eltern, Geschwister und sonstige Verwandte sowie Freundinnen/Freunde sie jederzeit besuchen können.

12. EHEVERTRAG

In einem – möglichst notariell beurkundeten – Ehevertrag sollten ganz konkrete Vereinbarungen getroffen werden. Beglaubigte Kopien des Ehevertrages sollten bei den Eltern der Frau, ihren Geschwistern und ggf. Freundinnen/Freunden hinterlegt werden.

Vereinbarungen könnten/sollten getroffen werden über:

a) Einehe (Monogamie) und den Ehenamen, Höhe des Brautpreises und der Morgengabe und deren Verwaltung,

b) die Form der Eheschließung und damit in bestimmtem Umfang das Recht, das für ihre Ehe gelten soll (deutsches Eherecht, Eherecht des Herkunftsstaates ihres Mannes), vgl. § 14 ff. EGBGB,

c) den Wohnsitz und damit die Eheführung nur in Deutschland oder im europäischen Ausland oder auch im Herkunftsland ihres Mannes,

d) eigenes Vermögen und eigene Vermögensverwaltung, eigenes Bankkonto, Zugewinngemeinschaft, Unterhaltsanspruch bei Scheidung, Erbrecht für Frau und Kinder (Töchter sollen den gleichen Anteil erben wie Söhne), Verbot, die Frau beschneiden zu lassen und Verbot der Beschneidung der Töchter, ggf. auch der Söhne und Verbot der Verheiratung minderjähriger Töchter (z.B. unter 16 Jahren), Verheiratung der Töchter nicht ohne deren freie schriftliche Zustimmung,

e) nach dem Tod des Mannes alleiniges Sorgerecht der Frau für die gemeinsamen Kinder und Bestimmung über de Aufenthaltsort der Kinder, ggf. ausdrücklich auch das Recht, die Art der religiösen Erziehung zu bestimmen,

f) Ausgang und Reisefreiheit der Frau ohne Zustimmung ihres Ehemannes und ihr Recht, jederzeit Besuch von ihren Familienangehörigen und Bekannten zu empfangen, eigenes Telefon (Handy) sowie jederzeit Zugang zum Internet,

g) Recht auf Berufstätigkeit, auch außerhalb der Wohnung, politische Betätigung,

h) Recht auf Teilnahme an „Gottesdiensten“ ihrer Religionsgemeinschaft, Besitz von Bibel, Gebetbuch usw.,

i) Scheidungsgründe, bei denen der Brautpreis nicht zu erstatten ist, etwa bei körperlicher oder seelischer Misshandlung der Frau und/oder der Kinder durch den Mann oder Mitglieder seiner Herkunftsfamilie, außereheliche Beziehungen des Ehemannes und Heirat einer weiteren Frau.

Wichtige Hinweise zur Eheschließung mit einem Muslim sind erhältlich beim Bundesverwaltungsamt in Köln und beim Raphaelswerk e.V.. Unter den Stichwörtern „Вundesverwaltungsamt“ und „Вeratungsstellen“ sind im PC entsprechende Hinweise aufrufbar.

Diese Hinweise und Anregungen können einer nichtmuslimischen Frau helfen, alles sorgsam abzuwägen, bevor sie einem Muslim ihr Ja-Wort gibt.

Wenn trotz aller Abwägungen später eine Frau einfach aus der Ehe entlassen wird oder sich eine staatliche Ehescheidung als unvermeidbar erweisen sollte, werden zumindest die finanziellen und wirtschaftlichen Folgen für die nichtmuslimische Frau und für die aus der Ehe hervorgegangenen Kinder nicht verheerend sein.

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freiheit und islam

 

Buch-Hinweis: Udo Hildenbrand, Friedrich Rau, Reinhard Wenner, Freiheit und Islam. Fakten, Fragen, Forderungen. – Bad Schussenried 2016.

 

Das Buch kann hier bestellt werden: BÜCHER.DE

45 thoughts on “Sie wollen einen Muslim heiraten? Was nicht-muslimische Frauen beachten sollten

  1. Naja alle die hier Achtung vor Dem Islam texten und allen die hier genau so hasserfüllt zurück texten bringen und als Gesellschaft doch nicht weiter …. ob irgend ein Neandertaler aus arabien aufgrund der da vorherrschenden Kultur eine Frau unterdrückt und das mit dem islam begründet oder ob das ein Christlicher Opa ist der sich mit dem leicht verdienten elf in Deutschland kleine minderjährige in Thailand aufreißt oder kinderpornos mit seiner eigenen Tochter dreht das wird man nie mit Hautfarbe oder Religion beantworten können ….. das sind kranke Leute und ihr die ihr soviel Hass hier verbreitet seit doch nicht besser …. ach und übrigens laut Statistik der Vergewaltigungs und misshandlungs zahlen geht die größte Gefahr für die Deutsche Frau von ihrem Verwanten Kreis aus als sprich Ehemann Onkel etc …. und das hat nichts mit deutsch zu tun das hat was mit Mensch … nur nochmal für die die nicht ganz soviel denken möchten 🙂

  2. Kovacs, auf welchem Ohr bist du taub, dass du Verschleierung und Kopftuch als Ausdruck von Religiosität betrachtest? Nirgendwo ist im Koran das Kopftuch oder gar die Vollverschleierung verpflichtend festgelegt, dann ist das banale Stück Stoff ein politisches Symbol, will heißen, die Trägerin lehnt die Demokratie und westliche Lebensart ab, erhebt sich über Nicht-Musliminnen und hat an wirklicher Integration kein Interesse. Dass das KT zudem ein Symbol der Unterdrückung ist (was diese Frauen natürlich abstreiten), müsste dir als aufgeklärter Leser (wenn man sich auf diesem blog bewegt, wird man zwangsläufig zum Experten) doch einleuchten. Warum lenkst du billig ab und lieferst nur Phrasen von vermeintlicher Freiheit und Weltoffenheit und über etwas, was nicht zu den kulturellen Errungenschaften von Europa gehört. KT tragen bedeutet übersetzt: Hier ist Allahs Land bzw. hier ist bald Allahs Land. Denn im Islam ist man der irrigen Ansicht, dass wir zu Unrecht deren Land besetzen, deshalb muss dar-al-harb(zurück) erobert werden und erst dann ist Frieden. Bilde dich doch mal weiter, du stehst doch in Kontakt mit Salafisten, wie du schriebst. Oder lässt du dich von deren Taquiyya einseifen?

  3. Zu Herrn Abraxas: In der Tat ist das modernistische Christentum eine „Jauchegrube“. Ein Fanatiker bin ich in keinster Weise, und Pharisäer waren übrigens sehr anständige Juden, aber um das zu kapieren, muß man sich ein wenig im Alten Testament auskennen. Und „fleißige, denkende, sich an der Schöpfung frei und konstruktiv beteiligende Menschen“ wandern doch jetzt zu Millionen ein. Was wollen Sie noch mehr, dann können Sie endlich wieder stolz auf Deutschlandistan sein, bevor man Ihnen nach IS-Manier die Gurgel durchschneidet.

  4. Ich mache das Faß mal von einer anderen Seite auf. Von einer ganz pragmatischen Ansicht der Muslime. Diese Verbindungen sind eine nicht unerhebliche Form von Eroberung. Und diese wird in ihren Ländern auch als solche offen benannt und unterstützt. In Deutschland wird das Recht der Mutter zum Beispiel in das Gegenteil umgedreht. Gibt es Kinder aus diesen Beziehungen so hat der Staat bei fehlender Unterhaltspflicht einzuspringen. Sehr beliebte Taktik insbesondere bei Nafris und auch Türken. (Schon in den 80er) Gleichzeitig hat man durch die Anerkennung des Kindes ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht auch wenn man kein Einkommen hat. Denn das eine bedingt das andere. So kann er sein Leben hier ohne große Mühe mit stattlicher Unterstützung frönen. Auf der anderen Seite ist es ein Kind welches nach Auslegungen des Islam nur ein muslimisches sein kann. Allerdings gibt es hier große Unterschiede. Man kann auch hier Perser nicht mit Araber vergleichen. Aber das würde zu weit gehen. Und jetzt schlage ich den Haken zu den Parteien mit ihren VIELFÄLTIGEN Ablegern der Vereine, Verbände bis hin zu den UNO Netzwerken. Man hat nicht umsonst das Ehrenamt massiv medial Anfang der Nullerjahre aufgewertet. So hat man jetzt ein großes Potential von Helfer mit ihren Komplexen, die man wunderbar einsetzen kann. Man unterstützt auf verschiedene Weisen diese Paarverbindungen. (Hier in diesem Blog auch schon oft ein Thema gewesen) Ich zitiere mal einen Satz den ich vor einigen Monaten von einem HELFER gehört habe. Mit einfachen Worten ist alles gesagt.
    „Wenn die alle untereinander zusammenkommen dann verträgt man sich auch besser. Dann passieren auch solche Sachen wie in Köln und anderswo nicht mehr“ Gesagt im schönsten Ruhrgebietsdialekt. Und hier kommen beide Zielrichtungen, der Eroberung des Islams und der des identitätslosen Menschen der UNO Agenda bis hin zu ihren kleinsten Ableger, zueinander. Hört sich das für Sie GAGA an? Und wie wird es enden? Ich persönlich sehe schwarz.

  5. Man sollte vielleicht auch beachten, dass es mit dem IQ bei den Männern aus dem Morgenland nicht weit her ist. Viel mehr als über Allah und die Jungfrauen wird man nicht sprechen können. Na vielleicht noch über die Ehre, Messer und Köpfen.

    1. Kulturimport

      Ein Mensch von mäßigem Verstande
      kam angereist aus fernem Lande,
      denn hier lebt es sich angenehmer
      und ohne Arbeit viel bequemer.
      Das Lob kann keiner ihm verwehren:
      Er war bemüht, sich zu vermehren.
      Vier Weiber hat er engagiert
      und sich als Ehemann kaschiert.

      Helmut Zott

      %%%%%%%

  6. Als katholischer Traditionalist halte ich den „Vergleich“ von Herrn Kovacz mit einem praktizierenden Mohammedaner für den Witz des Jahres. Logisch muß ich die Tschador-Aliens leider ertragen, so wie jede falsche, unwahre und völlig wertlose „Religion“ wie den Mohammedanismus – die Erfindung eines Geisteskranken – und seine dämonisch/satanisch inspirierte Scharia. Allerdings bekreuzige ich mich prinzipiell, wenn mir in Frankfurt diese Art Aliens über den Weg laufen, was leider Gottes häufig der Fall ist. Übrigen verdampft die „Freiheit“, von der Herr Kovacz so warmherzig schwärmt, in unserem Land gerade zentimeterweise. Irgendwann gilt dann das Bekreuzigen vermutlich als „rassistische Volksverhetzung“. In Herrn Kovacz Lieblingsländern werden Menschen, die den Mut haben sichtbar ein Kreuz zu tragen übrigens gerne auch mal gekreuzigt. Aber da muß man natürlich auch tolerant sein, andere Länder, andere „Religionen“, andere Sitten. Immer wieder empfehlenswert das Buch von Professor Armin Geus: „Die Krankheit des Propheten“. Der Autor ist übrigens gestandener Agnostiker und kein besonders großer Freund des Katholizismus. Was er jedoch über den Mohammedanismus schreibt ist durchaus geeignet die Toleranz gegenüber derartigen Horror-„Religionen“ nicht zu übertreiben.
    Schließe mich im Übrigen Herrn Dr. Berger an: Einfach mal ein anderes Hobby suchen, als das ewige, entsetzlich langweilige Toleranz- und Friede-Freude-Eierkuchen-Gedudel gegenüber unseren Invasoren und Kolonisten.

    1. Zitat: Allerdings bekreuzige ich mich prinzipiell, wenn mir in Frankfurt diese Art Aliens über den Weg laufen, was leider Gottes häufig der Fall ist.

      Solche Leute wie Sie, haben die Idee des Christentums zu einer Jauchegrube werden lassen. Lesen Sie das Neue Testament und denken Sie dabei. Oder können Sie das überhaupt. Wie bekannt ist, Frisst Fanatismus und Pharisäertum die letzte Hirnwindung aus dem Schädel.

      Und von einem Einzelfall kann man hier glaube ich nicht sprechen. Leider. Und darum ist Deutschland für mich schon lange abgewickelt. Deutschland, das Gebiet von fleißigen, denkenden, sich an der Schöpfung frei, aktiv und konstruktiv beteiligenden Menschen, gibt es schon lange nicht mehr.

      Deutschland ist tot. Schade.

    2. ich darf vielleicht noch etwas näher erläutern man kann das Wort Traditionalist gerne durch jede andere Religion ersetzen, es geht einfach darum daß man nicht sagen kann alle Mitglieder einer Religion handeln in der Ehe so und so
      also einfach alle über einen Kamm schären

      1. scheren schreibt man mit e Kovacs. Leider liegst du mal wieder falsch, denn wenn auch in jeder anderen Religion oder Minderheit keine strengen Vorgaben, wie Ehen auszuleben sind bestehen, also ein gewisser Individualismus greift, im Islam bestehen diese Dogmen und sie sind verbindlich und werden gerne genommen, weil von Kindesbeinen an eingeimpft. Wenn man sich keiner Argumente bedienen kann, heißt es schnell, nicht pauschalieren. Das ist aber brotlose Kunst und soll vom Kern des Problems ablenken. Der eine Islam mit dem einen Koran ist nun einmal nicht interpretierbar, anzweifelbar und reformierbar, weswegen die hohen Geistlichen dieser politischen Ideologie so straff daran festhalten und ihn nicht verwässern lassen wollen. Die ursprüngliche Botschaft des Propheten umzudeuten ist schon fast einer Gotteslästerung gleich zu setzen, warum sonst werden sog. moderate oder liberale Moslems angefeindet, verfolgt und ermordet? Denk einfach mal drüber nach, ob du es dir nicht zu leicht machst, wenn du schon solche Weisheiten von dir gibst. Das ist nämlich die Krankheit, der sog. psychopathologische Zeitgeist, alles was nicht passt passend zu machen. So wird aus Illegalität plötzlich Legalität, siehe illegale Einwanderung. Das sind immer Anzeichen von schleichender Diktatur und Rechtsbrüchen.

  7. Machtergreifung

    Ein Mensch, der sich vor Allah beugt,
    hat eine Kinderschar gezeugt
    und demokratisch recht gedacht,
    denn nur die Masse führt zur Macht.
    Vier Frauen hat er sich genommen,
    um diese Menge zu bekommen,
    womit er auch die Umma mehrte
    und Allah, den Erbarmer, ehrte.
    Wenn diese ihre Bomben legen,
    zeigt sich erneut der Kindersegen.
    Ermöglicht wird die fromme Tat
    durch Kindergeld – vom deutschen Staat.
    Das deutsche Volk wird subsumiert
    und von Muslimen bald regiert.

    Helmut Zott

    %%%%%%

    1. Wie dichtete Wilhelm Busch in der „Frommen Helene“ einst so treffend:
      „Zwar man zeuget viele Kinder
      doch man denket nicht dabei.
      Und die Kinder werden Sünder,
      wenn´s den Eltern einerlei“

  8. Gottvertrauen

    Ein Mensch schlägt täglich seine Frau
    – warum weiß er nicht so genau.
    Es wird schon Allahs Wille sein:
    ER weiß den Grund, nur ER allein!

    Helmut Zott

    %%%%%%%

  9. Ich kann eigentlich nur allen Frauen davon dringend abraten!
    Ich erspare mir jetzt das ellenlange Ausführen,habe aber die Problematik bei zwei Frauen aus dem erweiterten Freundeskreis hautnah mit erleben dürfen.
    Die eine Frau war sehr hübsch vor der „Hochzeit“,aber nach der Trennung hat sie nicht nur ihr Gesicht verloren,sondern auch allen Lebensmut.Das Gesicht wurde ihr von einem plastischen Chirurgen so gut es ging wieder hergestellt,aber ihre kaputte Seele,die wird wohl nie mehr heilen.Dieser „Ehemann“ kam aus Nähe von Indien.

    Die zweite Frau war weniger attraktiv im Schönheitssinne,aber finanziell um so mehr.“Ihr“Moslem war clever genug nach deutschem Recht zu heiraten um auch eine Aufenthalts Genehmigung zu erhalten.Gearbeitet oder irgend etwas gelernt außer pimpern hatte der nicht zu bieten.Nach einiger Zeit ließ er sich scheiden,und dann kam zu Tage,unsere Bekannte war tatsächlich vor „Liebe“ blind gewesen,hatte sich vertraglich gebunden,und darf diesem beschnittenem Hengst jetzt bis ans Ende ihrer Tage einen nicht unerheblichen Unterhalt jeden Monat überweisen. Dieser „Ehemann“ kam vom dunklem Kontinent.

    Das die jetzt sauer auf sich selber ist,weil sie auf niemanden von uns gehört hatte,erklärt sich von selber!!

    Also,Finger weg von diesen Gestalten liebe Damen.Wenn ihr nur lange genug sucht,findet sich bestimmt der Richtige für euch,denn der ist ja auch auf der Suche nach euch!!

    1. Ich habe in meiner Vergangenheit satte drei solcher Fälle im Bekanntenkreis gehabt.
      Vorher wurde darüber intensiv gesprochen und gewarnt, – aber keine war auch nur einem einzigen Argument dagegen aufgeschlossen.
      Hach da war die Liebe doch so groß, die Versprechen des Mannes so herrlich, das wahre Zweisamkeitsparadies.

      Bei einer gab es gleich am Abend nach der Hochzeitsfeier satte Dresche. Von da an dann täglich.
      Gearbeitet haben diese Männer fast nie, aber die Frauen dafür ausgenutzt.
      Als ich denen sagte das im muslimischen Recht alles Geld, was eine Frau verdient, ihr ganz alleine – als Taschengeld sozusagen – zur eigenen privaten Verfügung steht und der Mann laut Koran alleine die gesamte Familie zu ernähren habe, sagte sie das ihrem Gebieter nur einmal, – dann lag sie 5 Wochen im Krankenhaus mit einigen Brüchen und Prellungen.

      So könnte man endlos weiter erzählen.

      Es ist völlig umsonst, – diese Frauen werden durch solche Männer derartig gehirngewaschen das sie gar nichts mehr wahrhaben wollen.

      Seitdem ist meine Antwort darauf wie ich das finde, – „mach doch“.
      Sollen sie ihre eigenen Erfahrungen mal machen, solange sie mich damit in Ruhe lassen. Einen jeglichen Kontakt breche ich dann ab, da ich ansonsten, – so eine meiner Erfahrungen – ganz schnell mitten drin bin in diesem Sumpf und von seiten des Mannes und seiner Familie ebenso bedroht werde.

      Neenee, macht mal. Ich lehne mich lieber zurück und hole zuvor Popcorn.

      1. Genau die richtige Methode Cloé!
        Ich habe einmal versucht zu helfen,da bekam Ich Ärger mit der „Freundin“,nicht mit ihrem Galan.
        Nun können die machen was immer sie wollen,es geht mir am aller wertesten vorbei.
        Dem Pakistani habe Ich allerdings auf einer Feier einmal die Macht des Germanen zeigen müssen,hat mich dieser Abschaum doch den ganzen Abend trotz Warnungen beleidigt,danach hat der Stinker immer einen ganz weiten Bogen um mich gemacht.

  10. War gerade in Berlin: Auf einem Bahnhof am nördlichen Stadtrand laufen mir zwei Aliens im Tschador!! vor die Füsse….
    Meine Güte, hundert Jahre Kampf um gleiche Rechte für Frauen umsonst.
    Was sagen die Frauenrechtlerinnen dazu?
    Wenn es das Recht der Moslem-Frauen sein soll, Tschador zu tragen, was ist dann mit meinem Recht, von solcher Steinzeitpropaganda verschont zu bleiben?

      1. „Man“ muss ! gar nichts ertragen, schon sicherlich nicht eine gesamte Gesellschaft / ein Staat.

        Wer zeigt denn Grenzen auf an welchem Punkt etwas nicht mehr hinnehmbar = erträglich ist ?

        Soll ich es als Teil der deutschen Gesellschaft / des deutschen Staates also entsprechend klaglos hinnehmen MÜSSEN (?) wenn ich öffentlich beleidigt, angespuckt, geschubst und bedroht werde weil …. naja, viewlleicht weil der Täter es gerade mal gerne so möchte ?

        Kein Staat, keine Gesellschaft MUSS – im Names irgendeiner „Toleranz“ den stückchenweisen Ausverkauf der eigenen guten Sitten, der gesellschaftlich akpeptierten gemeinschaftlichen Moral … „tolerieren“.
        Weshalb denn ? Begründen Sie mir das bitte mal genau.

        „tolerare“ ist inzwischen zum Totschlag“argument“ verkommen.
        Es gibt nirgendwo auf dieser Welt eine Verpflichtung dazu.

      2. das war nicht die Frage so wie ich es verstanden habe ging es darum sich islamisch gekleidete Frauen anschauen zu müssen,
        Wenn ich so durch meine Einkaufsstrasse bewege im Sommer wünsch ich mir auch die allgemeine Burka Pflicht wie manche Leute ausschauen

      3. Mensch Thomas! Nerv doch nicht schon wieder hier herum,verzieh dich doch einfach,und verschone uns mit deinen „Weisheiten“.
        Geh doch in Österreich auf die A.T-Seite,da kannst du dich austoben!

      4. @Kovacs: Sie verstehen den Sinn von Toleranz überhaupt nicht. Es gibt keine Toleranz mit der Intoleranz. Das wäre Mißbrauch des rechtsstaatlichen Toleranz-Begriffs.

        Darum dulden wir im Namen von Toleranz auch keine Hakenkreuze im öffentlichen Raum. Aus demselben Grund braucht man die „Fahnen des Islamismus“ (Kopftücher, Niqabs und Burkas) ebenfalls nicht zu tolerieren.

        Toleranz verpflichtet nämlich dazu, der Intoleranz ein knallhartes „Nein“ entgegenzuschmettern.

      5. Richtig daher sollte sich niemand aufregen wenn der Bundestag seine Regeln vor der Wahl ändert
        das ist richtig Intoleranz ist nicht zu dulden jedoch das Recht einer Frau sich zu kleiden wie sie das aus ihrer religiösen Tradition heraus möchte

    1. @Kerstin: Die Frauenrechlerinnen äußern sich dazu ganz explizit. Jedenfalls die ECHTEN. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den öffentlich ausgetragene Disput zwischen Judith Butler, der Ober-Gender-Päpstin, und Alice Schwarzer, den man sowohl in der „Zeit“ als auch auf „Emma“ nachlesen kann.
      Während Butler über „individuelle Freiheiten von Frauen unter der Burka“ schwadroniert positioniert sich z.B. „Emma“ ganz klar gegen alle Kopftücher, Niqabs und Burkas dieser Welt und bezeichnet sie, als das, was sie sind: Islamistische Kampf- und Machtsymbole, getarnt als Kleidungsstücke.

    1. Vergleichen kann man alles. Aber die angestellten Vergleiche sagen meistens mehr über die Intelligenz ihres Schöpfers als über die Sache selbst aus … Vorschlag: Schönes Hobby suchen – kann in Wien doch nicht unmöglich sein!

    2. Kovacs, die Antwort von Herrn Berger entlarvt dich mal wieder. Ungleiches zu Gleichem machen wollen, das ist bei dir die oberste Maxime, wie bei den Linken und Grünen Weltverbesserern überhaupt. Spricht nicht gerade für deinen Intellekt, was du uns so an simplen Plattitüden vorsetzt. Du bist offenbar nicht lernfähig und hörst mit der ätzenden Stichelei nicht auf. Warum bist du nicht Politiker geworden, viel reden, wenig sagen? Toleranz gegenüber Steinzeit Relikten gehört nicht zur Moderne und zur Aufklärung. So etwas erlebst du bei selbst konservativen Christen nicht. Ferner geht es um Unterdrückung und politische Symbole, die integrationshemmend sind. Kopftuch und Verschleierung implizieren Ablehnung der westlichen Gesellschaft und bedeuten: Hier ist Allahs Land, genauso wie die Moscheen bzw. Minarette Herrschaftssymbole sind. Letztere propagieren, dass es nur einen Gott gibt. Damit sind sie schon Grundgesetz feindlich. Zu solchen Erkenntnissen kommt man mit etwas Wissen, Logik und gesundem Menschenverstand, einen Experten, der einem eh nur Nebelkerzen um die Ohren haut, braucht es da nicht. Der totalitäre Islam ist ein gut funktionierendes, aber sehr überschaubares und einfach gestricktes System. Die Welt wird unterteilt in Rein und Unrein, Rechtgläubige und Ungläubige, Gut und Böse. Dieses Schwarz-Weiss Denken kann nicht durchbrochen werden, sonst wäre dem Islam seine Grundlage und Daseinsberechtigung entzogen.

    3. Unverschämtheit.
      Was bilden Sie sich ein, katholische Christen mit diesem gruseligen Kult gleichzusetzen. Ich verbitte mir das.
      Aber es wundert mich nicht, das ist nämlich auch die Absicht dieser Religion, Die Gleichsetzung mit Gott.
      Das wird uns eine Weile in des Teufels Küche bringen, aber siegen wird der bekanntlich nicht.

      1. Wenn Sie Kovacs meinen, geschenkemännchen, stimme ich völlig überein. Der provoziert immer mit seinen sinnfreien Floskeln und reibt sich innerlich die Hände, wenn er den anderen Kommentatoren in die Suppe spucken kann. Er scheint tatsächlich kein Hobby zu haben, außer hin und wieder mit Salafisten zu reden. Und ein Schönling muss er auch sein, wenn die anderen in Wien sich alle in Burkas verhüllen sollen, weil sie grottig aussehen. Zu dem anderen Irrtum: natürlich gibt es nicht nur den gleichen Gott für alle Menschen, wie man uns selbst in Rom weismachen will, der Gott der Christen ist nicht der Gott der Moslems. Wohl aber sieht man in der islamischen Welt Allah als den größten und einzigen Gott. Das verkündet der Muezzin jeden Tag, wenn er zum Gebet ruft. Diese Anmaßung alleine verstößt schon gegen das Recht auf Glaubensfreiheit und damit gegen das Grundgesetz. Dass politische Ziele hinzukommen, sei nur noch am Rande erwähnt, denn der diktatorische Islam ist nicht säkularisierbar.

  11. Liebe macht blind! Das gilt nicht nur für Männer. Eine Frau, die einen Moslem heiratet, kann nicht ganz bei Trost sein. Da kann der Traum schnell zum Alptraum werden.

  12. „Geprüft werden sollte auf jeden Fall, ob der Bräutigam vornehmlich heiraten will, um die deutsche Staatsangehörigkeit und ein dauerndes Aufenthaltsrecht in Deutschland zu bekommen.“
    Diese Problematik sehe ich auch bei der „Homoehe“ – vor allem dann, wenn nur eine Hälfte die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt!

    1. Oh Schreck, das stimmt. Obwohl ich grundsätzlich für eine Gleichstellung hetero- und homosexueller Paare bin.

      Aber leider öffnet die „Homoehe“ wirklich zusätzlich Tür und Tor für Migranten. Dieses Schlupfloch werden sich die Linksgrünen bestimmt nicht entgehen lassen. Wömöglich haben sie diese Tür sogar extra für´s Einschleusen geschaffen. Denn die Hemmschwelle, mal eben einem Freund oder Freundin durch Heirat eine legale Aufenthaltsgenehmigung zu verschaffen, wird dadurch gesenkt.
      Wenn ich eine gute Freundin z.B. aus Lateinamerika habe, die lieber in Europa leben möchte, könnte ich die einfach heiraten – und schwupps, ist sie drin. Aber dann wäre ich auch für sie unterhaltspflichtig, oder?

      OMG, ich sehe überall Schlupflöcher. Aber wenn ich die schon sehe, dann kommen Schleuser bestimmt drauf!

  13. Huch, mein Kommentar ist in den Weiten des Web verschwunden (?)
    Aber bei den vielen Möglichkeiten, was in einer solchen Ehe mit einem Moslem alles schief gehen kann, würde ich entschieden davon abraten.
    Mit Sicherheit würde selbst ein in Dtschld. notariell beglaubigter Ehevertrag in einem muslimischen Land keinerlei Rechtswirkung haben – denn die Scharia steht ja über jedem säkularen Recht.
    Also, Frauen, überlegt euch das gut. Wenn´s schon was Exotsches sein muß, dann nehmt doch lieber einen Ex-Moslem http://exmuslime.com/.

  14. Du meine Güte, allein was da alles schief gehen kann, sollte jede Frau von einer solchen Ehe abhalten. Ich wette auch, daß selbst ein in Dtschld. notariell beglaubigter Ehevertrag in muslimischen Ländern keinerlei Rechtsgültigkeit haben würde .
    Liebe Frauen, wenn überhaupt dann nehmt doch lieber einen Ex-Moslem http://exmuslime.com/.

  15. Eine erschlagende, aber sehr nützliche Information. Es muss eigentlich jeder Nicht-Muslimin davon abgeraten werden, einen Moslem zu heiraten. In der Regel bedeutet das nämlich nur Nachteile und Unfreiheit. Der Sinn, warum Moslems gerne Nicht-Musliminnen heiraten, besteht im Kalkül, dass die Frau konvertiert, die Kinder automatisch muslimisch sind und kein anderer, also ein Nicht Moslem diese Frau heiraten kann. Umgekehrt ist es für einen Nicht Moslem schwieriger, eine Muslima zu heiraten, weil vorausgesetzt wird, dass der Mann dann konvertiert. Der Einfluss und der Herrschaftsanspruch der Ursprungsfamilie der Frau ist dann auch gegeben. Ferner kann eine muslimische Frau gegen den Willen der Familie kaum einen Nicht Moslem heiraten. Dies kann Verrat bedeuten und um die Ehre herzustellen, wird nicht vor dem sog. Ehrenmord zurück geschreckt.

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