(David Berger) Die „Tagespost“, früher „Deutsche Tagespost“ ist Deutschlands traditionellste katholische Zeitung, die drei mal wöchentlich in Würzburg für den ganzen deutschen Sprachraum erscheint.

Unter dem Titel „Das Eigene wird abgeräumt“ beschäftigt sich Felix Dirsch in der Ausgabe von letztem Donnerstag mit dem immer stärker werdenden Kampf um Identitäten im zunehmend multireligiösen Staat, in dessen Mittelpunkt Auseinandersetzungen um christliche Glaubenssymbole, besonders natürlich das Kreuz, stehen.

Typisch für diese Auseinandersetzungen ist eine aktuelle Nachricht: Lidl hat auf den Fotos für die Verpackungen griechischer Spezialitäten, auf denen orthodoxe Kirchen zu sehen waren, die Kreuze entfernt:

Der Autor geht allerdings von einem anderen Ereignis aus, über das auch PP berichtete:

Im Juli dieses Jahres geriet ein 39-Jähriger in Prenzlauer Berg mit drei unbekannten Jugendlichen in Streit. Gegen 2.40 Uhr bestieg er die Tram der Linie M 1 an der Haltestelle Milastraße Ecke Buchholzer Straße.

Dort sprachen ihn drei Jugendliche auf die von ihm offen um den Hals getragenen christlichen Holzkreuze an. Während des daraus entstandenen Wortgefechtes schlug ihm einer der Drei mit der Faust ins Gesicht und beleidigte ihn anschließend homophob.

An der Tramstation Schönhauser Allee Ecke Bornholmer Straße verließen die jungen Männer die Bahn. Der 39-Jährige erlitt keine Verletzungen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Bei den Jugendlichen soll es sich laut „Tagespost“ um muslimische Nordafrikaner gehandelt haben.

Auf dieses Ereignis aufbauend sieht der Autor eine Zunahme des Laizismus, besonders in Berlin. Und zugleich einen dialektischen Prozess, der diesen Laizismus bald überwinden wird. Denn:

„Die intensiver wahrgenommenen Identitäten der anderen Seite bewirken eine Aufwertung des kollektiven Eigenen.“

Dafür beruft er sich u.a. auf eine Aussage von mir im Compact-Magazin: „Konkret sind diese dialektischen Prozesse nicht ohne die deutliche Zunahme von Muslimen zu verstehen. Der Publizist David Berger notiert: „Wo das Kreuz verdrängt wird, wird bald der Halbmond leuchten.“

Der Kunsthistoriker Horst Bredekamp spitzt in Anspielung auf den bekannten Titel von Michel Houellebecqs Roman zu:

„Wenn ihr das Kreuz nicht baut, seid ihr ein leise knackendes Rädchen der Kulturmaschine namens Unterwerfung.“

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Hier kann der ganze Beitrag kostenlos gelesen werden: TAGESPOST

 

30 Kommentare

  1. „Wir haben eine neue Gottheit, eine höchst erfolgreiche Gottheit – dieser Gott heißt KONSUM!
    Und wir alle opfern diesem Gott, jeden Tag – am Liebsten die Zukunft unserer Kinder und das mit atemberaubender Unterwerfung – ohne jegliche Notwendigkeit, ohne jegliche Begründung, aber wir opfern diesem Gott, jeden Tag …“, sagt Professor Dr. Markus Tiedemann.

    Traurig, traurig – aber wahr?

    Wir brauchen wohl ein neues WUNDER?

  2. Was Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm bei Gelegenheit demonstrierten, darf auch für Lidl recht und billig sein.
    Schon um 1990 war es bei einer großen Schweizer Firma üblich, auf ihren Bergkalendern für die arabische/muslimische Welt die Bergkreuze zu entfernen.

    Nach Beschwerden muslimischer Kunden nimmt Aldi eine Flüssigseife aus dem Sortiment. Die Moschee auf dem Etikett sei eine Verunglimpfung der Religion.

    [https://www.derwesten.de/wirtschaft/aldi-nimmt-seife-mit-moschee-nach-protest-aus-dem-sortiment-id10242320.html]

    Griechenland ist wie zu lesen auch schon in Deutschland eingekehrt. Wir müssen eben etwas mehr Bereitschaft zeigen uns in den Islam zu integrieren. Dies hat schon in der Rechtsprechung und in der Schulküche stattgefunden!

    Nach christlichen Parteien und Regierungen brauchen wir jetzt auch noch Firmen die sich als Unternehmen streng an christlichen Vorgaben orientieren. Ob diese global agierenden Firmen ihre Jahreskalender wohl alle ohne Kreuz verschicken?

    Touristik: Immer mehr arabische Touristen entdecken Bayern als Urlaubsland. Damit es noch mehr werden, wurde nun ein Werbekatalog veröffentlicht – ohne Gipfelkreuz auf der Zugspitze. [https://www.welt.de/regionales/muenchen/article108877871/Gipfelkreuz-vor-arabischen-Touristen-versteckt.html]

    Der Präsident des Saarbrücker Amtsgerichts, Stefan Geib, hat die Kreuze in den Sitzungssälen des Gerichts entfernen lassen. Damit wurde die Debatte um das Kruzifix im Gerichtssaal neu entfacht. Nach Angaben des Justizministeriums wurden in den meisten saarländischen Gerichtssälen die Kruzifixe im Laufe der vergangenen Jahren entfernt. [https://hpd.de/artikel/saarbruecken-wird-nicht-mehr-dem-kreuz-verhandelt-12811]

    Wie man sieht, es ist ein Kreuz mit dem Kreuz!“

  3. Ich werde auch nach 40 Jahren Kirchenaustritt nie wieder eintreten, warum auch. Diese Pharisäer haben sich nicht geändert. Das alles hat mit dem eigenen Glauben nichts zu. Ich möchte einfach nur hier in meinem schönen Deutschland leben ohne irgendeiner Religion folgen zu müssen. Kirche bzw. Religion sind Opium für das Volk. Es betäubt und führt zu Krieg. Das ist es doch, was die Verursacher wollen… Krieg!
    Und wer profitiert immer von der Dummheit der Völker?

  4. Nehmen Sie es mir nicht übel Herr Bergwerk, aber wir leben in postfaktischen Zeiten, warum sollten da nicht auch der Aberglaube und Glaube an Odin eine Renaissance erfahren? Aber mal ehrlich, hilft das oder brauchen wir das ? Das europäische Christentum der Gegenwart ist ein Ergebnis der Aufklärung. Wir brauchen nicht mehr Religion, sondern weniger davon .

    • Bitte nehmen sie mirs nicht über H.P. Druckser. Was Sie schreiben, ist falsch und ziemlich verdruckst. Das Christentum der Gegenwart ist nicht das Ergebnis der Aufklärung, sondern das Ergebnis einer zunehmend wohlstandsverwahrlosten Kirche nach dem 2. Weltkrieg.
      Für die katholische Kirche mehr noch das Ergebnis der Weltsynode von 1962-1965, auch als Vaticanum II bekannt.
      Die halbgebildeten Aufklärer hatten nur peripher die Säkularisierung der Kirche im Sinn, vielleicht in Österreich mit Joseph II. an der Spitze.
      Und: Natürlich brauchen wir mehr Religion, absolut mehr!
      ( Übrigens der Islam ist keine Religion, und schon gar keine Philosophie).

      Nachsatz:
      Ach so, warum eigentlich diese Kürzel H.P.?
      Können sie zu ihren Aussagen nicht stehen?

    • Für H.P.
      „Wenn einerseits das Christentum in Europa seine wirksamste Form gefunden hat, muss man andererseits aber auch sagen, dass sich in Europa eine Kultur entwickelt hat, die nicht nur zum Christentum, sondern zu allen religiösen und moralischen Traditionen der Welt in einem radikalen Widerspruch steht. Hieraus wird verständlich, dass Europa vor einer regelrechten „Zerreißprobe“ steht; hieraus werden auch die radikalen Spannungen verständlich, denen Europa gegenübersteht. Hier zeigt sich aber auch und vor allem die Verantwortung, die wir Europäer in diesem historischen Moment übernehmen müssen: In der Debatte um die Definition Europas, um seine neue politische Form, geht es nicht um einen nostalgischen Kampf zur „Verteidigung“ der Geschichte, sondern vor allem um eine große Verantwortung für die heutige Menschheit.“

      Zitat aus einem Vortrag von Kardinal Joseph Ratzinger in Subiaco am 1. April 2005:

  5. glaube kann eine brücke sein, die man einreissen kann, sobald man sie überschritten hat.

    bei den institutionalisierten glaubensgemeinschaften handelt es sich aber i.a.r. um ritualisierten aberglauben der geistig angemalten hokuspokus (verwandlung von wein in blut, auferstehung von den toten, jungfräuliche empfängnis), und alberne bis brutale rituale aus der vorzeit (opferriten, wetterzauber, heiligenverehrung) immer wieder in die zukunft weitertransportiert. so werden auf den gottheiten der vorgängerreligion die kirchen der neuen religion errichtet um den menschen zu zeigen „wo der bartel den most holt“. wenn der islam hier fuß fasst, wird er auf den europäischen kirchen seine moscheen errichten wie im fall der hagia sophia in istanbul. der islam wird unsere gesellschaftsform vernichten um seine zu etbalieren. wie es die christen mit den ägyptern, den druiden oder den shintoisten getan haben.

    wer es braucvht?! wohl bekomms!

    ob diese form von aberglauben nun christlich, jüdisch, islamisch oder hinduistisch, et.c. daherkommt, ist egal, es hat mit glauben nicht sehr viel zu tun, sondern mit dem willen die menschen dumm und klein zu halten.

    wer seinen verstand benutzt braucht keinen institutionalisierten glauben. und wer mit dem islam die christliche kirche wiederbeleben will, versucht den teufel mit dem beelzebub auszutreiben.

    „herr“ verschone uns vor diesem übel, es ist mir ein greuel!

  6. Die Verpackungs und Marketing-Strategie von Lidl schießt ja wohl den Vogel ab.
    Konsequenterweise sollte z.B. auch aus dem Bild der Mona Lisa das Lächeln entfernt werden (es gehört sich einfach nicht, unzüchtig fremde Männer anzulächeln). Auch das Deckengemälde in der Sixtinischen Kapelle von Michelangelo ist überaus verbesserungsfähig. Zusätzlich zum langen weißen Bart Jahwes sollte dieser unbedingt noch ein zeitgemäßes muslimisches Nachthemd nebst Häkelmützchen tragen.
    So gesehen, gehört überhaupt die gesamte abendländische Kultur mitsamt ihrer Kunstwerke auf den Prüfstand. Warum hat Eva nur ein puristisches Feigenblatt, um sich zu bedecken statt sie – wie es heutzutage viel „moderner“ ist – mit einem feschen Niqab oder einer keuschen Burka sittsam einzuhüllen.
    Ich sehe da ein weites, ein sehr weites Betätigungsfeld, um unsere Kulturgüter zeitgemäß zu überarbeiten. Daß ausgerechnet Lidl uns da erst drauf bringen mußte! Ein Hoch auf die innovativen Impulse, mit denen uns die „freien“ Märkte bewußtseinserweiternd inspirieren.
    „Unsere freie Wirtschaft gib uns heute“… usw.

  7. Hhmm… „Christentum“ = was genau ?
    Bei DIESEM Papst werde ich die Institution „Kirche“ garantiert nicht mehr betreten.
    Mein Besinnung (eine „Rück“besinnung ist nicht möglich weil es für mich immer alltäglich war) gilt mehr denn je meiner Kultur, also dessen was wir Deutschen angeblich nicht haben.
    Sie gilt auch mehr denn je der echten und wahren Demokratie, welche wir bisher nur ansatzweise erleben / leben durften.
    Sie gilt den Werten und Normen die wir uns in Jahrtausenden , insbesondere in den letzten 2 000 Jahren, erworben und für uns als allgemeinverbindlich anerkannt und gelebt haben.
    Ich poche jetzt mehr denn je auf die konsequente Einhaltung ebendieser. Meine Toleranzgrenze hat sich massiv abgesenkt.
    Mit meinem gelebten Glauben ohne die Kirche hat das nichts zu tun, sondern vor allem mit mir als einem aufgeklärten Bürger der die Demokratie im eigentlichen Wortsinne dringend einfordert und zu deren Einhaltung aufruft, anstatt zur weiteren Verwässerung und Ignorierens.

  8. Sich unter der der Bedrohung des Halbmondes, der für einen uns fremden Mondgötzen steht, unter das Kreuz zu flüchten, heißt dieses instrumentalisieren zu wollen. Es ist nicht mehr alleiniger Zweck, sondern magisches Mittel zum Zweck.
    Da die meisten heute sich nicht mehr den christlichen Werten verpflichtet fühlen, sondern umso mehr den postchristlichen Werten einer kybernetischen Pseudoreligion, die das schnöde Mamon zum Götzen erkor, ist die Hoffnung auf ein christliches „Rivival“ vergebliche Liebesmüh.
    „Christlich“ wird heute von Vielen damit
    https://www.motivationsgeschenke.de/item/images/158931/2000×2000/158931.jpg
    idendifiziert, sprich mit der regenbogenbunten Willkommenskultur. Diese allerdings, die Menschen, die nicht ihrer Meinung sind, abgrundtief hasst, ist ferner dem ureigentlichen christlichen Gedanken als ein jeder Atheist.
    Das Christentum kann nach Papst Franziskus und der hiesigen ökumensichen Käsmanisierung nicht mehr wie ein Altreifen so einfach mal eben runderneuert werden. Nicht nur die bodenhaftenden Reifen sind abgefahren, sondern der institutionelle Überbau (Kirche) ist total verrottet.
    Wer heute erfahren will, was Christentum eigentlich heißt, muss sich barfuß blutige Füße laufen und nicht mal so nebenbei im Urlaub auf dem touristischen Jakobsweg.

  9. Zumindest dürfte die Islamisierung eine Art Reinigung des bequemen Wohlstandschristentums bewirken. Jeder wird sich entscheiden müssen, ob er sich bewusst und mit allen Konsequenzen für das Christentum, auf das die Meisten von uns getauft worden sind, entscheidet oder für den Islam.
    Halbheiten wird sich niemand in Zukunft mehr leisten können. Unter dem Islam hat der vielgepriesene säkulare Staat keine Zukunft mehr.
    Unter dem Christentum des 21. Jahrhunderts kann ein demokratischer Staat blühen und gedeihen, und das bedeutet Freiheit für alle Bürger, kein „Gottesstaat“.

  10. hat LIDL mit der Entfernung der Kreuze und damit der Schändung einer fremderKultur eigentlich ein Hassverbrechen begangen oder kann man gegen Christen oder das Christentum gar kein Hassverbrechen begehen?
    Sind die Religionen nicht vor dem Gesetz gleich, sondern nur dann, wenn man den Synkretismus durch die damit verbundene Vermischung das Christentum dadurch zerstört, dass dann Jesus nicht mehr der Sohn Gottes bleiben kann und auch nicht dazu gekommen um unsere Sünden zu tilgen und uns gefallener Menschheit damit den einzigen Weg in den Himmel zu eröffnen, der jedem offen steht, der diese Geschenk annimmt?

  11. Der Katholizismus in vorliegender, verfälschter Form, gehört selbstverständlich sowohl anlog der Bibelforschung, als auch im Zusammenhang mit den nicht kanonischen kürzlich gefundenen oder aus Machtgründen eingekerkerten Schriften, reformiert.

    Wir brauchen weder einen Stellvertreter auf Erden, noch Sekten, die sich für die Auserwählte halten.

    Schon die 1945 gefundenen Nag Hammadi Schriften, in denen auch das Thomas Evangelium enthalten ist, werfen die derzeitige Interpretation des Christentums in Form des Katholizismus und der Protestanten über den Haufen.

    Nach Konrad Ditzelfelbingers Übersetzung:

    „Wenn ihr Geld auf Zinsen verleiht, gebt es denen, von dem ihr sie nicht zurückbekommt.“

    „Werdet Vorübergehende“

    „Es war ein reicher Mann, der viel Vermögen hatte. Er sagte: Ich werde mein Vermögen einsetzen, um zu säen, zu ernten, zu pflanzen und meine Vorratskammern mit Frucht füllen, damit ich an nichts Mangel leide. SO DACHTE ER IN SEINEM HERZEN. UND IN DER GLEICHEN NACHT STARB ER. Wer Ohren hat, der höre.“

    Kurze Übersetzung: In 189 Staaten dieses Planeten hetzen die Menschen, gleich welcher Religion, hinter ihrem nächsten her, weil in diesem System seit Urzeiten stets ein Nach-Schuldner gesucht werden muss, damit die eigene Schuld beglichen werden kann. Deshalb ist der Zins für diese Leistungsstörung verantwortlich.

    Verstehen wir uns anders, als „Vorübergehende“, brauchen wir keine sich auf parasitärer Weise weiter erhöhende Schuld und auf der anderen Seite auch kein sich unendlich erhöhendes Vermögen (das überdies unsere Umwelt zerstört). “ Nach dem er seine Vorratskammern gefüllt hatte, starb er“. Welchen Sinn hatte sein Leben Herr Bergoglio? Nehmen Sie die zusammengerafften 12 Billionen Dollar aus der Vatikan Bank und bringen Sie Frieden, statt Krieg und Zerstörung.

  12. Bei mir nicht mehr, dieser Zug ist abgefahren.
    Kardinal Marx und Papst Franziskus und einige mehr mit ihren Aktivitäten und Aussagen will ich nicht mehr angehören. Was soll das für eine Religion sein, die von und durch solche Leute geführt wird, mit solchen Methoden und Aussagen und nicht erst seit einigen Jahren, sondern seit ca. 1500 Jahren? Blut, Blut und nochmals Blut haben diese Leuteschinder auf dem Gewissen.
    Bei mir ist das Christentum passe.

    • Ohne es herunterspielen zu wollen, ABRAXAS, so viel Blut im Christentum im Vergleich mit dem Islam gab es denn in 2000 Jahren doch nicht. Nehmen Sie die Kreuzzüge als Antwort auf Aggressionen des Islam: 2 Mio. Opfer. Wenn Sie die 270 Mio. Tote aus den Kriegen des Islam in 1400 Jahren dagegen halten und noch erkennen, dass das Christentum die Aufklärung durchlaufen und in der Modernen angekommen ist (was im gewaltbereiten Islam nie möglich sein wird), können Sie Ihren harten Standpunkt vielleicht ein wenig revidieren. Was wir jetzt zu befürchten haben, wenn die Islamisierung auf die Spitze getrieben wird, wird im Vergleich zu den Ausuferungen des Christentums ein Tsunami sein. Die Hemmschwelle zum Töten von Ungläubigen ist im archaischen Islam sehr gering, vor allem deshalb, weil es für die Täter kein Unrechtsbewusstsein gibt. Sie folgen den göttlichen Anweisungen ihres Herrn und Gebieter. Der Dschiad gehört zu den absoluten Pflichten eines gläubigen Moslems, der kann sich nicht anders entscheiden, denn das wäre praktisch Abfall vom Glauben bzw. von der politischen Ideologie. Deshalb ermorden Moslems Moslems.

      • Ich weigere mich schon immer, Opferzahlen gegeneinander aufzuwiegen. Das führt zu keinen brauchbaren Ergebnissen.

        Die Gefahr, daß ich beim Weiterschreiben wie ein Vulkan ausbreche ist groß und bringt auch niemandem etwas. Ich hoffe auf die Menschen, die selbst denken wollen und sich daran ständig üben. Darum werde ich meine Worte hinunterschlucken und meine Erklärungen und Hinweise jetzt für mich behalten. Alles ist für jeden, der sehen und hören möchte in mannigfachen Quellen zu finden.

        Möge derjenige, der seine Fesseln und seine Kerker und seine Folter erkennt, selbst handeln und im relativen Stillen seine Existenz auf die richtigen Füße stellen.

    • Sehr Wahr. -Jesus von Nazareth wollte keine mit dem Staat verfilzten Kirchen und schon gar keine Kirchensteuer. Er wollte überhaupt keine Kirchen aus Stein mit Pfarrern, Priestern, Kanzeln, Dogmen, Altären, Talaren, „Sakramenten“, Zeremonien usw. Jesus war ein Mann des Volkes und ein freier Geist und er hat niemals eine Religion gegründet.

      Und der Schritt aus der Kirche heraus kann für jeden ein Schritt in Richtung dieser inneren Freiheit sein, die auch Jesus von Nazareth vorlebte. So haben es viele Menschen schon erlebt.

      Liebe Grüße von einem bekennendem Atheisten

  13. Bei mir hat s funktioniert. In den letzten Jahren habe ich Zwei Bibeln gekauft, Kreuze aller Art als Bild gesammelt, ja selbst welche gemacht. Das gesamte Spektrum Deutschnationaler Romantik erkundet, mich zu Christus bekannt( zumindest schon mal Mündlich) und wider Kirchen besucht. Es dürfte bei mir nicht Allein so ablaufen. Es geht schließlich um unsere Identität.
    “ Nur Wenn Du dich selbst erkennst, wirst du auch erkannt werde.“

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