Ein Gastbeitrag von Marko Wild

Hinter dem Bekannten liegt das Unbekannte. Wer seine Augen nicht verschließt, kann es jetzt schon sehen. Schauen wir einmal hin.

Allein in den vergangenen Wochen versetzten die Schon-länger-hier-Regierenden des Merkelregimes folgenden Entwicklungen entscheidende Schübe:

– der Totalüberwachung (Netzwerkdurchsetzungsgesetz)
– der Abschaffung der Familie (Ehe für alle)
– die Abschaffung des Bargeldes (Bargeldobergrenze von 10.000 Euro)

Zudem wurde die Abschaffung des Bankgeheimnisses endgültig besiegelt. In Brasilien antwortete Merkel auf die Frage, wie sie sich die Zukunft vorstelle, man werde in 20 Jahren nur noch mit Sondergenehmigung Auto fahren dürfen. Die Grenzen sind weiterhin offen. Unkontrollierte Einwanderung findet nach wie vor statt. Abschiebungen werden da facto nicht vollzogen.

Über erneute Milliardenspritzen für „Griechenland“ (also Banken) spricht schon gar niemand mehr. Kurz vor Ende der Legislatur soll ein Gesetz beschlossen werden, das den Schutz geistigen Eigentums im wissenschaftlichen Bereich aufhebt. Was das bedeutet, kann sich jeder halbwegs intelligente Mensch an zwei Fingern abzählen:

Die geistige Elite wird dem Abwandern der Reichen und Superreichen aus Deutschland folgen. Wer will schon in einem Land produktiv sein, das die Früchte der eigenen Arbeit zum sozialistischen Allgemeingut erklärt?

Kurz: Deutschland wird auf sozialer, auf kultureller, auf grundrechtlich-freiheitlicher, auf wirtschaftlicher, auf finanzpolitischer, hoheitlicher, verteidigungspolitischer und geistiger Ebene kaputt gemacht. Und das rasend schnell und ganz offenkundig vorsätzlich. Zwar geht solches trotz allen Bemühungen nicht von heute auf morgen. Aber der Zerstörungs-Turbo ist angeworfen. Wir sind Zeuge der letzten Tage des bekannten Deutschland.

Was kommt danach?

Schauen wir auf diese Tage. Der G20-Gipfel fand mitten in Hamburg statt. Und erzwang angeblich einen der größten Polizeieinsätze in der Geschichte des Landes. Rund 20.000 Polizisten sollten ein paar Mächtige schützen. Die Schon-länger-hier-Regierenden würden solchen Aufwand nicht betreiben, zögen sie nicht einen direkten Nutzen daraus.

Welcher das ist, liegt auf der Hand: der Polizeieinsatz zum G20-Gipfel war ein Großmanöver unter realen Einsatzbedingungen. So übt und trainiert man, was später Alltag sein wird: Aufmarsch der geballten Staatsmacht in Städten. Die Tarnung ist perfekt: ein internationales Gipfeltreffen. Linksradikale Kapitalismusgegner.
Keiner wird Fragen stellen.

Wie der Körper der Titanic, nachdem er Leck geschlagen, etwa zweieinhalb Stunden auf dem Ozean ruhte, bevor er in wenigen Minuten sank, so driftet Deutschland paralysiert dem Moment entgegen, in dem es kein Halten mehr geben wird.

Man ist versucht, den Deutschen einen Vorwurf zu machen. Dafür, dass sie sich nicht wehrten. Doch fairerweise muss man zugeben:

Was derzeit in Europa, vor allem aber in Deutschland geschieht, ist – zwar nicht hinsichtlich der Blutrünstigkeit und des Terrors, wohl aber in seiner gesamten kulturellen Dimension – nur mit der Machtergreifung der Bolschewiken in Russland oder der Maoisten in China vergleichbar.

Tatsächlich ist vieles daran sogar eine Zäsur. Denn niemals zuvor putschte eine Regierung in solch menschenverachtender Weise mit Gesetzen und Gesetzesbrüchen, Missachtung des Volkswillens und dabei so schamlos offen gegen das eigene Volk.

Niemals zuvor gab eine Staatsgewalt die Landesgrenzen auf und bat quasi darum, von Millionen „Barbaren“ überrannt zu werden,

… die im Prinzip von Natur aus unfähig sind, sich in eine Wissensgesellschaft, welche über staatliche und zivilgesellschaftliche Institutionen strukturiert wird, zu integrieren, weil sie zum Großteil in gewaltaffinen Clanstrukturen sozialisiert wurden – in Strukturen also, die hier seit Karl dem Großen überwunden sind.

Das ist historisch einmalig. Geschichte wiederholt sich eben nicht nur.

Dass dem Durchschnittsbürger angesichts dieses gewaltigen Umbruches schlicht der Atem stockt, er nach wie vor seit nunmehr zwei Jahren in allgemeine Schockstarre verfallen ist, kann man ihm nicht wirklich übel nehmen. Vielleicht kann man ihm nicht einmal übel nehmen, dass er für das schier Unvorstellbare nur allzu dankbar alternative wenngleich falsche und hochgradig gefährliche Erklärungsnarrative („Flüchtlinge“, Deutschlands Verantwortung, Spätfolgen der Kolonialzeit, Globalisierung, Nächstenliebe etc.) akzeptiert.

Dennoch schützt hier Unwissenheit vor Folgen nicht.

Vielleicht hätten die Deutschen ihr Land sogar retten können, wenn sie frühzeitig aufgestanden wären.

Vielleicht war aber auch dies schlicht zuviel erwartet; wer nach Jahrzehnten des sorglosen Wohlstandes und der ideologischen Umerziehung schläfrig, fett und abgestumpft gewordenen ist, neigt eher nicht zum spontanen Heldentum und einem wachen, ungetrübten Geist.

Bevor die Deutschen ihre Unterdrücker besiegen können, müssen sie sich selbst besiegen. Das wird ihr schwerster Kampf.

Worin Hoffnung, worin ein Ausweg aus dem Ausweglosen bestehen könnte, das soll ein nächster Artikel aufzeigen.

41 Kommentare

  1. Hannelore Singer

    Wenn dem ungehinderten Zustrom kein Einhalt geboten wird, werden unsere deutschen Städte bald von Slums umgeben sein. Menschen, werdet wach!

  2. Die Lösung der beschriebenen Probleme könnte recht einfach sein: Direkte Demokratie. Die Verfassunggebende Versammlung bietet diese Plattform. Wir müssen uns halt bewegen. Flüchten wäre jetzt Vaterlandsverrat. Man kann die Situation der Deutschen von jetzt nicht mit der der Juden aus dem dritten Reich vergleichen. Die waren eine ethnische Minderheit. Wir sind zig Millionen. Das kollektive Bewusstsein ist ramponiert, daran müssen wir aber alle arbeiten. Es ist unsere Pflicht. Ich gebe mein Land nie auf!!!

  3. Das Deutschland was wir heute kennen wird es in 10 Jahren nicht mehr geben.
    Die Schlacht ist schon verloren weil die meisten der Deutschen nicht für ihr Land Kämpfen wollen was unsere Mütter so schwer AUFGEBAUT haben.
    Wir alle werden nun langsam aber sicher auf diesen Abgrund ZUSTEUERN.
    Das mir später keiner sagt er hätte von NIX gewusst.
    So schauet am Horizont und seht wie wir UNTERGEHN.
    Danke dafür an alle die sich dafür eingesetzt haben das es so kommt.

    • Solange dir klar ist, das die Omis, unter Propaganda in der Brigitte und bei den Maischbergern und Nachmittagsunfug um Drei, gesteuert von Elfiede und Liz und Beate Baumeister es sind, die auch den Untergang orchestrieren ist ja alles ok.
      Wenn nicht, besser den einen Ball, den du vielleicht haben magst, flach halten.

  4. Schiller 2019

    Von dem Dome schwer und bang
    tönt die Glocke Grabgesang
    Ernst begleiten ihre Schläge
    unser Volk auf letztem Wege.

    Hört ihr’s wimmern hoch vom Turm?
    Das ist Sturm!
    Rot, wie Blut
    ist der Himmel;
    das ist nicht des Tages Glut!
    Die Straßen füllen sich, die Hallen,
    und Würgerbanden ziehn umher.
    Da werden Weiber zu Hyänen
    und treiben mit Entsetzen Scherz.
    Ja, der schrecklichste der Schrecken,
    das ist der Mensch in seinem Wahn.
    Flackernd steigt die Feuersäule,
    durch der Straße lange Zeile
    wächst es fort mit Windeseile;
    glühn die Lüfte, Balken krachen,
    Pfosten stürzen, Fenster klirren,
    Kinder jammern, Mütter irren,
    Alles rennet, rettet, flüchtet …

    Leer gebrannt
    ist unser Land!
    In den öden Fensterhöhlen
    wohnt das Grauen!

  5. Ich habe Angst und ich bin wütend. Das an die Murkselregierung: ihr seid alle Verbrecher, Abzocker, Antichristen, Mörder, Pedophile, Faschisten, Kommunisten, Islamisten und ihr richtet das eigene Volk zu Grunde. Ich hoffe, dass Herr Maasa die Seite von PP überprüft, das kann man sich nur wünschen. Noch nicht alle in Deutschland sind verblödet. Woher sonst hätten sie Unmengen von Steuergeldern, die sie an die Fremden verschenken. Eines Tages werden die Einnahmen schrumpfen und dann werden sie sehen ob die Neuankömmlinge die Abgaben tätigen. Das tuen sie alle nicht so gerne besser am FA vorbei. Also traurig wenn Menschen ihre Heimat verlassen aber ich wünsche Jedem viel Glück, woanders kann man auch glücklich sein.

  6. Sehr geehrter Herr Wild,

    Sie schreiben: „Bevor die Deutschen ihre Unterdrücker besiegen können, müssen sie sich selbst besiegen. Das wird ihr schwerster Kampf.“

    Klasse, dem kann man nur zustimmen!

    Ohne diesen Kampf ist jeder Versuch, sich zu befreien von vorneherein aussichtslos.

    Sich selbst zu besiegen heißt für den Deutschen von 2017, nennen wir ihn BRDling, in einem ersten Schritt, der nur ein Anfang sein kann, die ideologische Umerziehung rückgängig zu machen.

    Das wiederum wird unvermeidlich zu Folge haben, sich von allem zu lösen, was mit Westbindung, USA und Amerikanismus zu tun hat.

    Nicht nur die Elemente des American Way of Life wären aus dem Leben so weit wie möglich zu entfernen, gleichzeitig müsste alles, was von den Besatzern an ideologischen Inhalten und Werthaltungen seit Jahrzehnten in Hirne und Seelen gepumpt wurde, einer kritischen Revision unterzogen werden; vor allem das von den Siegern vermittelte und beim IMT in den Status unantastbarer Dogmen erhobene Geschichtsbild von Deutschland als Täternation.

    In Wahrheit hat kein Land vergleichbarer Grösse mehr um den Erhalt des Friedens gekämpft und weniger Kriege geführt als das Deutsche Reich, (Quincy Wright, A Study of War).

    Dergleichen Entdeckungen, die das Potential hätten, das derzeitige System in seinen Grundfesten zu erschüttern, gäbe es noch jede Menge zu machen, man müsste nur mal anfangen, zu lesen und sich zu informieren.

    Wer bei uns weiß schon, dass Chamberlain und Halifax Anfang September 1939 je zwei mal, also insgesamt vier mal, gegenüber dem damaligen Botschafter Frankreichs in London, Charles Corbin, die Alleinschuld Grosßbritanniens am Zweiten Weltkrieg gestanden haben und sogar zugaben, sie wüssten sehr genau, Deutschland wolle seine Ziele nur gewaltlos erreichen.

    So steht es in einer Quelle, die über jeden Zweifel erhaben ist, die offizielle Dokumentensammlung des französischen Außenminsteriums, Livre Jaune (Gelbbuch), Ausgabe von 1982.

  7. Fahre ich in meiner Großstadt mit der U-Bahn, fallen mir seit etlichen Jahren schon die entleerten Gesichter meiner Mitpassagiere auf. Gestresst von der Arbeit und wohl auch von den zunehmend übleren Nachrichten, von Schule, Ausbildung und Massenmedien verblödet bis zur totalen Unfähigkeit, Sachzusammenhänge zu durchschauen und daraus folgernd, Kritik üben zu können, vegetieren sie als systemkonforme Erfüllungsgehilfen stumpf vor sich hin, was bleibt ihnen auch sonst, stets kurz davor emotional zu explodieren, hangeln sie sich von Rausch zu Rausch, von Event zu Event, um sich irgendwie noch spüren zu können.
    Dermaßen sinnentleert und totalentkernt, ist von ihnen nichts anderes als Mitläufertum zu erwarten.
    Unbehagen in unserer Un-Kultur scheint diffus vorhanden, versumpft aber im alltäglichen Abschleifen substanzieller Existenz.
    Was der Neoliberalismus im sozialen Tarnmäntelchen gesät hat, wird vielleicht der Islam ernten.
    Die allgemeine Verblödung macht vieles möglich.

  8. Der Artikel trifft den Nagel voll auf den Kopf. Das Deutschland das alle mal kannten und schätzten existiert nicht mehr. Seid dem Alleingang von Frau Merkel Alle und Jeden auf Kosten der Steuerzahler sprich der einheimischen Bevölkerung durchzufüttern geht Deutschland immer mehr den Bach runter. Die Regierungsparteien allen voran die Merkel Partei betreiben Grüne Politik und wollen das Deutschland in einem Einheitsgemisch Namens Europa aufgeht doch die Weichen wurden in Richtung islamisches Kalifat gestellt. Mit der neuen Gesetzesregelung die den Schutz geistigen Eigentums neu regeln soll da kann Ich nur sagen Gute Nacht Deutschland Der oder die Letzte machen das Licht aus. Schon jetzt stimmt beinahe täglich eine Kleinstadt von best ausgebildeten Fachkräften mit dem Möbelwagen ab und kehrt Deutschland und Europa für immer den Rücken zu. Jetzt werden noch die Akademiker folgen und Deutschland wird vom Land der Dichter und Denker eventuell noch zu einem Land der Eselskarrenlenker. Aber so ist Deutschland schon auf dem besten Weg auf das Niveau eines 3.Welt Landes zurückzufallen. Das Sozialamt für die halbe Welt sind wir ja schon.

  9. Irgendwie hat sich das ganze Dilemma schon verselbstständigt und die Schlafschafe lassen ihre Augen lieber weiter geschlossen, darum sehe ich persönlich kaum noch einen Ausweg.

  10. Die Machtergreifung der Bolschewiken!
    Niemand wird es für möglich halten, daß der Bolschewismus wider auferstanden ist, dabei wurde aber von den führenden Protagonisten der verflossenen kommunistischen Regime immer betont, daß der scheinbar untergegangene Kommunismus gar nicht untergegangen ist, sondern nur schläft und bei der nächstbesten Gelegenheit wieder zum Leben erweckt wird.
    Dieser auf kaltem Wege durchgeführte Staatsstreich durch ehemalige DDR-Bolschewisten und Sympathisanten ist nur möglich geworden durch den gesetzlosen Zustand dieses Landes nach Aufhebung des Artikels 23 GG (Geltungsbereich des GG) am 17.07.1990.
    Gegen diesen einmaligen Landesverrat muß sich das Deutsche Volk wehren, ob es will oder nicht, den wie sagte schon Cicero:
    „Eine Nation kann ihre Narren und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger überleben. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Der Verräter arbeitet darauf hin, daß die Seele einer Nation verfault. Er infiziert den politischen Körper einer Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat.
    Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“

  11. Ester Seitz, patriotische Aktivistin, schreibt auf Facebook:

    „Deutschland schippert unaufhaltsam in eine Diktatur hinein. Wir haben über zwei Jahre lang gekämpft, aber selbst der größte Optimist sollte sich darüber bewusst sein, dass sich DAS, was jetzt auf uns zurollt, nicht mehr aufhalten lässt.

    Ich kann nur noch jedem raten: Packt eure Sachen, eure Familien und sucht euch einen Ort, an dem dieser Wahnsinn euch nicht erreicht.

    Es ist kein fehlender Patriotismus und auch nicht feige, das zu tun. Im Gegenteil – sich der Realität zu stellen, erfordert eine Menge Mut.

    Ich komme ungern mit Drittes-Reich-Vergleichen, aber in diesem Fall ist es angebracht – die Juden, die rechtzeitig ausgewandert sind, waren klug. Sie haben ihr Wissen über die Geschehnisse mitgenommen und waren später Zeitzeugen. Und – sie haben überlebt. Die Toten haben letztlich keinem genützt, selbst wenn sie ‚aus Prinzip‘ da geblieben sind.

    Keiner von euch nützt Deutschland etwas, wenn er hinter Gittern sitzt – oder Schlimmeres. Und dazu wird es kommen – und ich glaube, es dauert nicht mehr so lang.

    Und wenn ihr heldenhaft für eure Heimat draufgeht – dann nützt auch das exakt niemandem was. Es wäre umsonst, weil die erhoffte ‚Revolution‘ nicht kommen wird!

    Also, ihr Lieben, seid schlau und setzt eure Segel rechtzeitig neu. Überlebt! Wir können den Wind leider nicht mehr ändern, egal wie groß die Willenskraft ist.

    Sagt „Tschüss“ zu euren Illusionen – das erfordert mehr Stärke, als im Status Quo zu verharren!“

    • Ja, auch ich lasse nach Lektüre dieses Artikels gerade meine letzten Illusionen ziehen. Ob das ein Zeichen von Stärke ist, sei dahingestellt.

      Habe gerade auf der Jungen Freiheit den Artikel „Brandenburg sagt Schüler-Diskussion nach „Antifa“-Protesten ab“ gelesen.
      Hat die verbrecherische linksextreme Antifa in Deutschland etwa inzwischen schon Regierungsgeschäfte übernommen? Terroristen diktieren, wer was wann und wo zu tun und zu lassen hat?

      Ich bin immer noch der Meinung, wir hätten etwas ändern können. Vor ein paar Jahren vielleicht noch. Vielleicht sogar jetzt noch. Aber wir sind zu wenige.
      Weiter unten haben Sie ein paar nützliche Tipps aufgeführt. Ich spüre deutlich, dass in meinem Inneren etwas nachzugeben beginnt. Ich werde recherchieren.
      Und gestern wollte ich noch kämpfen. Aber ich stehe dem Ganzen allmählich fassungslos gegenüber. Und hilflos.

      • Habe mich hier etwas verzettelt. Illusionen ziehen zu lassen ist immer ein Zeichen von Stärke!
        Doch ich fange an, an Flucht, an Abhauen zu denken. Und das ist kein Zeichen von Stärke. Das habe ich dabei gemeint.

      • An Flucht und Abhauen zu denken, ist nicht immer ein Zeichen von Schwäche, manchmal ist es ein Zeichen von Vernunft. „Ziehe nie in einen Krieg, den du nicht gewinnen kannst.“

    • Realität zu erkennen ist wesentlich;
      – es wird gewünscht,dass Leute auswandern,da dies deren inszenierten Prozess der (Pseudo-)-Staatenauflösung beschleunigt;
      – es wird eine „Revolution“(=Widerstandsbewegung) geben,aber eine von Ihnen inszenierte,gesteuerte(z.B. die Identitären);
      was auch immer man tut,die Frage ist wohin&was;gleiche Tendenzen in USA&Russland;

      • Die Frage ist elementarer: Wenn Weiße aus Europa fliehen, dann geben wir unsere Stammgebiete auf. Wir können zwar in anderen Ländern überleben, aber immer nur als Flüchtlinge, wir werden dann heimatlos sein. Wir können in den anderen Ländern überleben, aussterben, aber wir können nicht wieder mehr werden, da wir dann Land bräuchten. Wer würde uns Land geben, um uns auszubreiten, ohne Krieg?

  12. Besser wie in diesem Artikel, hätte man die Gefahr in der Deutschland schwebt, Lebensgefahr nicht beschreiben können. Ein diktatorischer Koloss, Brüssel strebt nach der Weltherrschaft für eine Elite, egal wie wir wählen bei den Altparteien, die sich schon längst eine neue Heimat unter den Nagel gerissen haben und Europa als Experimentierfeld betrachten. Vergeigen wir also unsere Schicksalswahl nicht und jagen die Verräter aus dem Amt, aber verkennen wir nicht, das viele ihrer Helfer noch in dementsprechenden Ämtern sitzen, um der Macht Elite zu dienen. Es ist kein Sozialismus wie in der DDR Diktatur, sondern eine noch viel gemeinere Form des Zwangs verordneten Kommunismus, über die eine feudale politisch klerikale Kaste herrschen will, die uns Bürger als ihr Eigentum betrachtet.

  13. Was der Autor schreibt stimmt natürlich.
    So langsam sehe ich keine Möglichkeit mehr, dass diese Entwicklung noch aufzuhalten ist.
    Hatte neulich eine Diskussion, in der ich vieles von den Tatsachen, die im Beitrag genannt werden, auch anführte.
    Kommentar: „Na Dinge ändern sich eben. Du hast ja kein Anrecht darauf, dass alles immer so bleibt, wie es ist….“
    Hat mir die Sprache verschlagen!

  14. guter,zutreffender Beitrag;geht in Richtung EUdssr;der Exodus hat schon begonnen,nur wohin; die Europäer/white Caucasian ,werden so ziemlich alles verlieren,auch viele ihr Leben;

    • es gibt auswandererprojekte in paraguay (paraiso verde), auf den philippinen (project escape), es gibt deutsche kolonien in brasilien (blumenau),…

  15. „Vieleicht haetten die Deutschen ihr Land retten koennen wenn sie fruher aufgestanden waeren“ Das koennte auch jetzt noch moeglich sein wenn sie die Altparteien endgueltig abwaehlen. Dabei faellt mir eben ein, hatten die Hamburger nicht vor kurzem die Gelegenheit, zu wählen ? Und was haben sie gewählt?, die selben Verantwortlichen wieder, also fehlt mir für deren Gejammere echt jedes Verständnis !
    Die Rädelsführer und ihre Banden sind ja allesamt namentlich bekannt, es gibt
    sogar eine Namensliste der Antifanten im Netz und trotzdem dürfen sie weiter
    nach Gusto und Laune randalieren ! Wie sagt der Vollksmund: wie bestellt so serviert.

  16. …….Worin Hoffnung, worin ein Ausweg aus
    dem Ausweglosen bestehen könnte, das soll
    ein nächster Artikel aufzeigen………

    Auf diesen Artikel bin ich gespannt.
    Vielleicht ist er ja auch schon vor
    Jahrzehnten geschrieben worden?
    Letztlich bleibt den europäischen Völkern
    nur noch leise aus der Geschichte zu treten
    und zu Coudenhove-Kalergi Mischlingen
    zu retardieren, oder der Kampf!
    William L. Pierce beschrieb in seinen Werk
    Die Turner- Tagebücher wie so eine
    Zukunft aussehen könnte.
    ………….Bevor die Deutschen ihre
    Unterdrücker besiegen können, müssen
    sie sich selbst besiegen. Das wird ihr
    schwerster Kampf……..
    Stimmt genau, denn die Unterdrücker
    sind selbst Deutsche.
    Ein kleiner Teil von denen führt das Volk
    vorsätzlich in den Abgrund und ein großer
    Teil folgt diesem Weg unreflektiert und
    widerstandslos!

  17. Es ist zum heulen!Dieser Artikel macht depressiv und wütend,aber ich seh es auch so.Der Schwerste Kampf ist immer mit sich selbst,unsere gottlose Gesellschaft hat zwar Kirchen,aber nicht den Glauben und für mich kann die Lösung nur aus dem richtigen Glauben kommen.Ja ich glaube an den Messias Jesus,der wiederkommen wird ,in eine kaputte Welt.Wir sind ganz nah dran,aber ich bin wie Luther der sagte:“wenn die Welt morgen untergeht,werd ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“Ich hab ihn vor drei Jahren gepflanzt,ich gebe nicht auf zu kämpfen-gegen innere und äußere Feinde.

  18. @Zuckerrübe
    Ich plädiere dafür, daß alle Waffenproduzenten ihre Entwicklungen freigeben, damit ich mich uneingeschränkt weiter entwickeln kann.

    • Also erstens ist diese Antwort total unterqualifiziert. Wie es scheint, haben Sie überhaupt nicht verstanden, warum ich meine Erfahrungen so breit ausgelegt habe. Schade.

  19. Der Artikel macht depressiv.
    Leider befürchte ich, daß das Beschriebene die Realität darstellt.
    Nun werden auch noch die wenigen Straftäter in Hamburg wegen Fristüberschreitung freigelassen.
    Was ist das für eine Politik gegen das eigene Volk, gegen das eigene Land?
    Was für eine Seuche sitztbin deutschen Parlamenten?

  20. Sagen wir einmal so, sollte es je wieder einen guten und konservativen Kanzler geben, er wird viel zu tun bekommen um alles Rückgängig zu machen und den alten Status Quo wieder herzustellen. Man kann nur hoffen das sich bald einer findet.

  21. Ist es nicht so, daß die öffentlich universitäre Forschung mittels Steuergelder finanziert wird? Dann sollten diese Forschungsergebnisse bitteschön der Öffentlichkeit komplett zur Verfügung stehen, damit alle Steuerzahler mit diesen Ergebnissen weiterarbeiten können.

    Forschungsaufträge werden von den Regierungen auch über Ausschreibungen an Unternehmen vergeben. 50% der Kosten zahlen die Steuerzahler, 50% muß das Unternehmen finanzieren. Die Ergebnisse sind meistens nur für die forschenden Unternehmen verfügbar, die daraus entstehenden Produkte sowieso.

    Modelle wie das OpenSourceModell beschränken sich meistens auf die SoftwareTechnologie. Komplexe Softwareentwicklung benötigt allerdings sehr gute Leute und sehr viel Zeit. Also werden die besten Leute mittels verschiedener Einnahmequellen finanziert. Das funktioniert bis jetzt noch ganz gut. Damit das funktioniert, muß man sich bemerkbar machen und seine Existenz immer wieder behaupten und einfordern. Das müssen Unternehmen auch. Die Software steht jedoch jedem potentiell interessierten völlig offen zur Verfügung. Daraus könnten neue Produkte entstehen, jeder kann davon und damit lernen und sich entwickeln oder man kann anfangen, an einem Projekt, das einem gut gefällt mitzuarbeiten. Um die Finanzierung muß man sich halt irgendwie kümmern. Niemand schreibt vor, daß man seine Arbeitsleistung kostenlos abgeben muß.

    Das Prinzip von OpenSource in der Softwareentwicklung hat wesentlich dazu beigetragen, daß in diesem Bereich der Industrie und Wissenschaft solch extreme Fortschritte erreicht werden konnten, wie wir sie jetzt gewohnt sind.

    Von dieser Erfahrung ausgehend, ist es durchaus sehr wünschenswert, wenn mehr Wissensfelder auf eine ähnliche Art und Weise allen interessierten Menschen für möglichst wenig Kosten zur Verfügung stehen.

    Wir haben in der Globalisierung das riesige Problem der Ausbeutung von Menschen. Die herkömmlichen, gewohnten Geschäfts- und Wirtschaftsmodell ermöglichen und beflügeln diese Ausbeutung geradezu.

    Wir benötigen hier ganz neue Entwicklungen, davon bin ich überzeugt. Die Lobbyisten, die sich in Brüssel breitgemacht haben und die sich Vorteile für ihre Unternehmen und Konzerne erschleichen und erlügen, die sind das eigentliche Übel, welche die angedeuteten neuen Entwicklungen blockieren.

    Der Migranten-Tsunami aus Afrika und aus anderen Teilen der Welt nach Deutsch wäre niemals ausgebrochen, wenn die Industrienationen diese Teile der Welt nicht schamlos und gewissenlos ausgebeutet und betrogen hätten.

    Und so lange sich die Wirtschaft nicht verändert, so lange werden diese Tsunamis bis zu möglichen Kriegen weitergehen. Friedmann, der Nato-General hat gesagt, Europa wird seine Kriege haben, in Europa. Ich kann diesen Typen nicht leiden, der hat genau gewußt was er da sagt.

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