Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) spricht sich anlässlich der erfolgreichen Grenzkontrollen im Rahmen des G20-Gipfels für eine Fortführung lagebildabhängiger Grenzschutzmaßnahmen aus. Laut Gewerkschaft belegten die gegenwärtigen Kontrollen, dass der Grenzschutz wieder einen höheren Stellenwert erhalten müsse.

„Allein rund 750 per Haftbefehl gesuchte Straftäter gingen der Polizei bei den aktuellen Grenzkontrollen ins Netz. Bereits während des Einsatzes zum G7-Gipfel in Elmau haben wir ähnliche polizeiliche Erfolge verzeichnen können. Das belegt, dass unsere Forderung berechtigt ist, anlassbezogen die Fahndungsdichte zu erhöhen. Für die Bürgerinnen und Bürger bringt das einen echten Mehrwert an Sicherheit. Es kann nicht sein, dass die Grenzen nur bei hohen Staatsbesuchen geschützt werden“, so Jörg Radek, Vorsitzender der GdP in der Bundespolizei.

Bereits seit Juni waren im Zuge der Vorbereitungen zum G20-Gipfel deutschlandweit die Kontrollen an den Grenzen intensiviert worden. Bei der für den Grenzschutz zuständigen Bundespolizei wurden dafür eine Urlaubssperre und 12 Stunden Schichten angeordnet.

Insgesamt soll die Bundespolizei 3.760 Kilometer Land- und zusätzlich 760 Kilometer Seegrenze schützen. „Um die Sicherheit überall in gleichem Maße wie beim jetzigen Einsatz gewährleisten zu können, bräuchten wir über 5.000 Beschäftigte mehr. Derzeit stopfen wir Personallücken, indem wir woanders welche aufreißen“, beschreibt Radek die Situation.

Die Wiedereinführung stationärer Grenzkontrollen lehnt die Gewerkschaft jedoch ab. „Die polizeiliche Überwachung der Grenze muss mit der europäischen Freizügigkeit vereinbar sein. Da ist es wesentlich sinnvoller, lagebildanhängig nach polizeitaktischen Kriterien vorzugehen“, so Radek.

10 Kommentare

  1. Offene Grenzen-der Verbreche darf über die Grenze flüchten,die Polizei muss aber stehen bleiben.

    TJa genau wie inden USA.Habt ihr euch nicht auch immer gewunder wenn ihr einen Film saht wo dies auch passierte?Das die Polizei an der Grenze stehen bleiben musste?90% der Bürger haben immer noch nicht kapiert das die EU genau wie die USA werden soll.Eine Währung,eine Armee,ein Präsident!

  2. Lächerlich: 15.000 Mann sind gewollt unfähig und schieben die Verantwortung im Kreis herum. Der oberste Polizeiboss fordert sogar den Rücktritt von Scholz- na da wundert mich nichts mehr: eine Hand waescht die andere. Es stinkt zum Himmel vor lauter fake. Wir kennen fas doch alle sattsam: da sagt der eine: das problem ist bekannt seit Jahren aber niemand tut was dagegen. Dann ist das Schanzenviertel der ausgemachte Schuldige. (Es sind immer die anderen!!), dabei sind aus dem europ. Ausland „angeblich“ viele Bösewichte angereist zum Zwecke von was eigentlich? Auch das Argument man müsse einen derartig grossen Gipfel in einer großen Stadt ablaufen lassen ist absurd. Es riecht nach politischem Moder und Gestank aus einem Schlachthaus .8

  3. Ja Herold ich stimme mit Dir überein. Und füge auch noch dazu dass die polnische Bevölkerung dasGefühl der Selbserhaltung auch noch nicht ganz verloren haben. Ich kenne die Menschen aus dem Osten ich bin selbst da geboren. Russland bedroht Europa und Deutschland nicht. Die Bedrohung geht von den EU Politiker aus, die unsere Länder mit nicht integrationswilligen Menschen aus der Dritten Welt überfluten wollen, sie schließen die Grenzen nicht und zwingen uns die Fremden zu alimentieren. Wenn das so weiter geht werden wir noch nach Polen und Russland flüchten müssen. Hoffentlich nehmen Sie uns auf.

  4. Ach auf einmal schliesst sich die GdP einer altbekannten Forderung eines großen Tei der Bevölkerung und der AfD an die Grenzen zu sichern. Seid Inkrafttreten des Schengen Abkommen Abschaffung der Grenzkontrollen an den EU Binnengrenzen wird Deutschland immer mehr zu einem El Dorado für Kriminelle. Als Stichwort nenne Ich bloß die Reisenden Einbrecherbanden. Wie wichtig die Grenzkontrollen sind zeigen doch die Zahlen die für sich sprechen. Wenn allein in diesem Zeitraum der Bundespolizei 750 per Haftbefehl gesuchte Personen ins Netz gingen. Aber laut Frau Merkel ist es ja (angeblich)unmöglich unsere Grenzen dauerhaft zu sichern. Das es doch geht zeigt doch der Erfolg der Grenzkontrollen während des G20 Gipfel. Die entsprechenden Einheiten der Bundespolizei stehen schon Gewehr bei Fuß in Bereitschaft.

  5. Ab welchem Einkommen und ab welcher Machtposition gilt m e i n Leben und m e i n e Freiheit als schützenswert?

  6. Mit jedem Konsum Ihrer Beiträge sehe ich mich richtig liegend. Nämlich: Seit 12 Jahren habe ich in Foren rund geschrieben: >Christentum und abendländische Kultur brauchen zum Überleben den WK 3<. Wir haben längst die Selbsterhaltungsphase verlassen. Nur Rußland kann und wird uns unter hohen Eigenverlusten den Allerwertesten retten. Sie tun das nicht aus Nächstenliebe, sondern aus Selbsterhaltungstrieb.

    • Das Christentum wächst in Afrika und China.Darum gehts aber nicht.
      Deutsche werden mit jeder Generation um 30% weniger.Schon bald sind wir eine Minderheit.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here