Ein Gastbeitrag von Peter Helmes (Conservo)

„The same procedure as every year?“ Yeah, inkl. deutscher Polizei!

Der Kotau der Christen vor dem Islam

„Ich wünsche allen Menschen moslemischen Glaubens in Deutschland und weltweit einen guten und gesegneten Ramadan.

Dies ist eine Zeit, in der in besonderer Weise auch Moslems und Nichtmoslems miteinander ins Gespräch kommen und gegenseitig ihren Respekt zeigen können – in Deutschland wie in der Welt.

Den Menschen in den islamisch geprägten Staaten wünsche ich von Herzen eine friedvolle Zeit. Dies gilt insbesondere für die Menschen in den von Krieg und Zerstörung geplagten Staaten des Nahen und Mittleren Ostens…“  So Sigmar Gabriel zum Beginn des Ramadan.

Und auch sein Genosse, Martin Schulz lässt es sich nicht nehmen seiner Freude über den Beginn des Ramadan Ausdruck zu verleihen:

Ebenfalls „passend“ zum Beginn des Ramadan spuckt Bundesminister Wolfgang Schäuble auf Millionen durch Muslime unterdrückter und verfolgter Christen, Juden, Frauen und Homosexuellen! Er findet,

„…da im Islam menschliche Werte wie (…) Toleranz stark verwirklicht sind!“

Unglaublich! „Die Toleranz ist stark verwirklicht!“ Und das direkt nach Manchester!

Von der islamischen Toleranz können die millionenfach verfolgten Christen und Juden, die unterdrückten Frauen und die Homosexuellen ja ein Lied singen.

Abartig, Herr Schäuble! Der Rat der Salafisten und Islamisten in Deutschland dankt Ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz für die islamistische Sache!

Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Terror!

Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Ab heute ist Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit, und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben. Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres: der Ramadan. Wie gewohnt ermutigen Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.

Heil und Unheil

Gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – nämlich so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name! Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beeindruckt waren, al-hamdullilah!

Es ist also wieder soweit! Nun dürfen, ja müssen sie einen Glauben feiern, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ fast 29.000 Tote, die Manchester-Toten kommen noch hinzu.

Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen im „Monat des Friedens“! Daß sie jetzt, trotz oder wegen des Ramadan, gerade in Manchester ein Blutbad anrichteten, ist in ihren Augen nur konsequent.

Chris Phillips, ehemaliges Mitglied der britischen Terrorabwehr, warnt:

„Der IS ruft seine Anhänger zur Verstärkung ihrer Angriffe in den nächsten vier Wochen auf. Ich bitte jeden, aufmerksam zu sein und jede verdächtige Beobachtung sofort den Behörden zu melden.“

Und das US-State Department ergänzt angesichts der üblichen Gewaltaufrufe des IS: „Entsprechend des islamischen Brauches steigt die Opferbereitschaft während des Ramadan, und so übt das Märtyrertum in dieser Zeit eine besondere Faszination aus.“

Deutsche Polizei sensibilisierter

In Deutschland sieht man das gelassener, zumal unsere Polizei vorbereitet ist: Bei uns wurde nun auch die Polizei für dieses Thema sensibilisiert, allerdings anders, als vermutet. Bei denen heißt es jetzt:

„Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.“ 

Na bitte, nix Terror, sondern Hunger und Durst.

Woher kommt die Angst vor dem Terror?

Aber woher kommt denn unsere Angst vor dem Terror? Die kommt auch vom Fremdenhaß, weil wir und unsere Werte von diesen Fremden gehaßt werden. „Fremdenhaß“, ja, diese Fremden hassen uns, auch weil ihr Glaube es so will. Und so sind sie bei der Praktizierung ihres Hasses in der Wahl ihrer Mittel alles andere als zimperlich, wie man in den zahlreichen „Halsabschneide-Videos“ sehen kann, die sie provozierend ins Netz stellen.

Hier wird ihr „Frieden“ nahezu täglich der Welt buchstäblich vor Augen geführt. Ihr Glaube kennt keine Unterscheidung in „Fremde“ und „Nicht-Fremde“, sondern nach ihren menschenfeindlichen Ansichten nur in Gläubige und Ungläubige.

Rauchen und Schupftabak verboten, Tabletten nur als Zäpfchen erlaubt

Daß Rauchen im Ramadan nicht erlaubt ist, gehört inzwischen zum allgemeinen Wissensstand. Schnupftabak als Ersatz ist allerdings ebenfalls nicht erlaubt. Und flüssige Nahrung, wie sie z. B. in Krankenhäusern durch die Venen verabreicht wird, auch nicht.

Vorsicht vor der Einnahme von Tabletten! Wenn im Monat Ramadan die Einnahme dieser Tabletten notwendig für die Behandlung ist, ist das zwar nicht zu beanstanden, aber mit ihrer Einnahme wird das Fasten ungültig. Aber – gepriesen sei der Allmächtige! – wenn die Einnahme dieser Mittel als Zäpfchen erfolgt, dann schadet es dem Fasten nicht, aber wenn es durch Schlucken erfolgt, dann wird damit das Fasten ungültig.

Kafaarah befreit (von den Sünden)

Na ja, der Gepriesene schien zu ahnen, daß wir alle sündige Menschlein sind. Und so bereitete er für Zuwiderhandlungen Strafen vor: Im Hinblick auf die Anzahl der Fastentage, die man z. B. mit Selbstbefriedigung ungültig gemacht hat, ist es erlaubt, bei deren Nachholen und beim Ableisten der Sühne sich mit der Anzahl zu begnügen, die man einigermaßen sicher erinnert.

Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche z. B. durch Selbstbefriedigung bewirkt wird – eine religionsgesetzlich verbotene Handlung – hat zwei Sühnen zur Folge, die aus 60 Tagen (eigenem) Fasten und (zusätzlich) dem Ernähren von 60 Bedürftigen besteht. Das hat ´was!

Oh Ihr Ungläubigen, es bleibt ein Trost: die Kafaarah (Sühne). Wenn Ihr gesündigt habt, so gibt es immer noch dank der Güte des Herrn – gepriesen sei er (aber das kennen Sie jetzt schon) – die Einrichtung des Kafaarah, einer Art Buße:

– einen Sklaven befreien,

– wenn dies nicht möglich ist, zwei aufeinanderfolgende Monate fasten

– und wenn auch das nicht möglich ist, 60 bedürftige Personen verköstigen

So denke ich denn gerade angestrengt darüber nach, mir doch noch ein paar Sklaven anzuschaffen – Nachschub gibt´s ja zur Zeit genügend via Türkei – damit ich sie, wenn ich denn einmal gestrauchelt wäre und Sündiges zu beichten hätte, als Kompensation dem Willen des Propheten entsprechend eintauschen könnte.

Fastenende gemeinsam feiern!

Nun gilt es aber jetzt schon – wir wollen das bitte nicht versäumen – sich vorzubereiten auf das Fastenende (Ende Juni 2017). Da dackeln dann Minister, Oppositionsführer, Kirchenfürsten und Gutmenschen sonderzahl zur nächsten Moschee, zum nächsten Imam, um die Geschenke zum Fastenende zu überreichen – nebst Gottes/Allahs Segen, versteht sich. ´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen – meinen jedenfalls auch einige katholische und protestantische Kirchenmänner.

Solche Verirrungen Ungläubiger findet man, dem HERRN (unserem HERRN) sei´s gepriesen, leider zuhauf.

Ja, Freunde, nochmals: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!

P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor! Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. Aber das ist jetzt nicht wichtig.

Immerhin hat sich ein gewisser Mehmut Özil seiner Hadsch-Pflicht als frommer Moslem gestellt und ist – „BILD war dabei“ – nach Mekka gepilgert, womit er sich vom Singen der Nationalhymne in der deutschen Fußball-Mannschaft, „Die Mannschaft“, freigekauft hat. Allah ist groß, und Muhammad ist sein Prophet!

Hier geht es zu dem lesenswerten Blog des Autors: CONSERVO 

avatar
400
7 Comment threads
10 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
10 Comment authors
overprotectingHans AdlerJuppconservoIngrid Jung Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
Jupp
Gast
Jupp

In Deutschland erhalten Kindermörder wie Jurist Gäfgen Entschädigung für Kindermord und Gerichtsgutachter bringen für 200 € Menschen um ihre Existenz un d werden wie kinderschändende Pfarrer nicht strafrechtlich verfolgt.
Bitte auch die deutsche Rechtskultur kritisieren.

conservo
Gast

@ Hans Adler, beware, Cloé: Wunderbare Fragen! Auch ich mußte herzhaft lachen.
Herr Adler, Ihre (rhetorischen) Fragen sind allesamt treffend. Sie haben selbst die richtige Antwort gegeben: Nur Allah der Allmächtige – gepriesen sei sein Name (Sie wissen schon) – wird sie verbindlich beantworten können. Mir und allen aufgeklärten Menschen bleibt nur zu hoffen, daß unsere deutsche (!) Bevölkerung baldmöglichst die Scharlatanerie erkennt, die dahintersteckt – allerdings mit „tödlichem“ Ernst.
Ich kämpfe weiter – und mit mir alle Menschen guten Willens!

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Was nicht ist kann noch kommen. Zum Auftakt des Ramadan gab es ja in Ägypten einen Anschlag auf koptische Christen mit 32 Toten. Aber nun will man uns die muslimische Lebensweise mit aller Macht aufdrücken und in der Politik finden sich jede Menge an willfährigen Helfern. Wenn die Musels unbedingt fasten wollen dann sollen Sie es zu Hause im stillen Kämmerlein tun und alle Anderen die damit nichts am Hut haben in Ruhe lassen. Bekommen die christlichen Kirchen eigentlich auch von der Politik Geschenke zu bestimmten Anlässen? Warum kriecht man eigentlich dem Islam in den Allerwertesten? Die Damen und Herren… Mehr lesen »

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Man möchte sich zu dem gesamten religiösen Muselmüll, der diese Gesellschaft terrorisiert und kaum noch andere Themen und Problemlösungen zulässt, und den von unseren Steuergeldern finanzierten, korankriechenden Politpaladinen nicht mehr weiter auslassen. Dazu ist wohl schon absolut alles von Peter Helmes zutreffend gesagt. Doch zum nachstehenden Absatz seines Gastkommentars kommen fragwürdige Fragen auf, die wahrscheinlich nicht nur ich allein gern beantwortet hätte: ……………………………….Kopie Textzeile…………………………………. “Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.“ …………………………………………………………………………………………… Dazu folgende Fragen: wie… Mehr lesen »

Mareli S.
Gast
Mareli S.

Einen guten und gesegneten Ramadan ! Sigmar Gabriel und der SPD Kanzlerkandidat St. Martin wünschen allen Muslimen ,Musliminnen und allen Menschen in den muslimisch geprägten Staaten einen guten und gesegneten Ramadan. Wozu sich Deutschland ja mittlerweile auch rechnen darf, oder besser gesagt der freizügige Westen Europas. Leider haben diese beiden Herren vergessen, auch einen Friedlichen, den guten und gesegneten Ramadan hinzuzufügen. Aber so tolerant und menschlich wie der islamische Glaube nun mal ist, geht man davon aus, dass für einen Monat FRIEDE herrschen wird. Man darf gespannt sein, wie die Botschaft in der islamischen Welt auf- genommen wird. Ich wäre… Mehr lesen »

overprotecting
Gast
overprotecting

Ja, sie, die halbseidenen Pharisäer in Menschengestalt, werden sich wieder hervortun beim Fastenbrechen. Türken Freund Gabriel, dessen erste Frau Muslima war, Lammert, Schulz, de Maiziere, der sich den gesellschaftlichen Kitt dort holen will, Schäuble, der nach Manchester sicher noch eine Lektion über Menschlichkeit des Islams braucht. Einfach abartig, sich so anzudienen und damit den eigenen Glauben und die eigene Kultur über den Löffel zu barbieren. Ich habe nicht in Erinnerung, dass die christliche Fastenzeit bei den Moslems im Ansatz solche Wellen schlägt wie der Ramadan bei den im Islam verhassten und dekadenten Ungläubigen. Damit gibt man doch praktisch zu erkennen,… Mehr lesen »

Stephania
Gast
Stephania

Erstaunlich, mit welchen Widersprüchen unsere christliche Kultur plattgemacht werden soll. Die letzten 60 Jahre Demokratie haben uns geformt und aufgeklärt. Und jetzt stülpen uns elitäre Dummschwätzer ein archaisches mittelalterliches System über. Warum diese Strafe?