(David Berger) Von unseren Nannymedien bis hin zu den inoffiziellen Reglements des Öffentlichen Nahverkehrs: Einer versucht den anderen zu übertreffen, wenn es um die positive Diskriminierung von Asylbewerbern geht.

Und das schon seit geraumer Zeit. Vor einiger Zeit berichtete ich in der HuffPost von folgenden Vorfällen:

„Aktenzeichen XY“ sagt die Suche nach einem farbigen Verdächtigen ab, die Hamburger Verkehrsbetriebe wollen bei Flüchtlingen, die schwarz fahren, ein Auge zudrücken. Alles gut gemeint, aber alles andere als gut für die Flüchtlinge.

Nach diversen Medienberichten hatte die Sendung „Aktenzeichen XY“ einen Bericht abgesetzt, mit dessen Hilfe nach einem Vergewaltiger gesucht werden sollte. Der Grund: der vermeintliche Täter hatte eine dunkle Hautfarbe. Die Chefredakteurin des TV-Formats, Ina-Maria Reize-Wildemann begründete ihre Entscheidung mit der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in Deutschland:

„Wir wollen kein Öl ins Feuer gießen und keine schlechte Stimmung befördern. Das haben diese Menschen nicht verdient“.

Dass sich die Redakteurin solche Gedanken machte, ist sicher ehrenwert. Und auch ihre Intention, in der derzeitigen Situation alles zu tun, um die Stimmung gegen Flüchtlinge nicht noch anzuheizen, ist lobenswert.

Ähnlich lobenswert wie die Anweisung des HVV, der öffentlichen Verkehrsmittel Hamburgs, der seine Fahrkartenkontrolleure damals angewiesen hatte, bei Flüchtlingen, die ohne Ticket angetroffen werden, ein Auge zuzudrücken.

Mit in dieses Spektrum gehört auch ein ganz aktueller Aushang des Tafelladens in Nidda, der auf Facebook die Runde macht*:

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Ein Kommentator dazu:

„Asylanten brauchen sich nicht anstellen, werden vorrangig bedient, selbst wenn sie später kommen und die Deutschen dürfen dann in Empfang nehmen, was diese ihnen gnädigerweise übrig lassen. Und dann wundert man sich sicher über die zunehmende Wut der Leute.“

Daran zeigt sich sehr gut: „Gut gemeint, ist meistens das Gegenteil von gut“. Was als Hilfe für Flüchtlinge gedacht war, was Fremdenfeindlichkeit bekämpfen wollte, tut hier genau das Gegenteil.

Es ist doch angesichts der Sache Aktenzeichen XY, aber auch der „Tafel“ gut verständlich, wenn Menschen fragen:

„Wird man jetzt aufgrund seines Deutschseins in Deutschland diskriminiert? Und: Darf man jetzt als Mensch mit dunkler Hautfarbe bzw. als Flüchtling kleinere und auch größere Straftaten begehen – und es wird aufgrund meines Status ein Auge zugedrückt? Straftaten für die ‚wir Deutsche‘ konsequent zur Rechenschaft gezogen werden?“

Diskriminierung der einen – sollte es sie denn geben – kann nicht durch Diskriminierung der anderen bekämpft werden

Positive Diskriminierung nennt man das, was der Tafelladen da betreibt. In softerer Form findet sich solche positive Diskriminierung auch in Artikeln, die uns zum Beispiel „10 Gründe, warum Flüchtlinge die besseren Nachbarn sind“, nahe bringen wollen.

Für sie alle gilt: „Die positive Diskriminierung des Einen ist die negative Diskriminierung des Anderen!“ (Mark Bell) Gegen Diskriminierung mit Diskriminierung kämpfen zu wollen, ist aber so wie wenn man ein Feuer löschen will, indem man erneut Benzin hineingießt.

Deshalb: Wenn Ihr den Flüchtlingen wirklich helfen wollt, dann behandelt sie wie andere Menschen auch! Fangt endlich an, wenigstens um eine Ecke herum zu denken: Eure gut gemeinten Sonderrechte und Privilegien beleidigen nicht nur diese Menschen, sondern sorgen auch dafür, dass Vorurteile durch Neid erst so richtig geschürt werden.

***

*Da viele nicht glauben konnten, dass das Schreiben echt ist, haben sie auf der Facebookseite des Tafelladens nachgefragt.  Der hat daraufhin versucht, seine Aktion zu rechtfertigen. Und als er immer mehr in argumentative Nöte geriet, die Facebookseite kurzerhand geschlossen …

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[…] Tafelladen Nidda: Asylanten werden vorrangig bedient, Deutsche bekommen, was übrig bleibt […]

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[…] fährt hier also ein ähnliches Konzept wie viele Tafeln in […]

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Und es bleibt wie es ist: truth.24. berichtet, so die Aussage der ‚Tafel‘ : Alle Pakete würden glaubensunabhängig und gleichmäßig gepackt, lässt die Tafel wissen, lediglich Familien mit Kindern erhielten gesonderte Pakete. -> Es ist ja nun wirklich kein Geheimnis, dass die arabischen Wirtschaftsflüchtlinge Großfamilien mit bis zu 30 Mitgliedern führen. Eben diese Pakete sind von Interesse, denn darin befinden sich wohl auf eben diese Familien abgestimmte Lebensmittel, die den Deutschen dann fehlen. Dass die übrigen Pakete durch Araber durchwühlt werden dürfen und dann Speisen wie „Schwarzbrot“ zurückgegeben werden können, ist jedoch das eigentlich unverschämte. Es bleibt wie es ist,… Mehr lesen »

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Auf jeden Fall gerechtfertigt,

die Bedürftigen der einheimischen ‚Köterrasse‘ sind doch allemal gut für das von den Angehörigen des ‚bereichenden Goldstück – Gechenke‘ – Segens
verschmähte Schweinefleisch.

Dafür muss man doch Verständnis haben…..

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Linksradikale – u.a. Anti – AfD – Hetze -> Text und entsprechendes Video: .youtube.com/watch?v=MPcuyw0Yg2g „Büdingen Tafel Nidda Rechte regen sich auf, dass sie mehr bekommen Published on 5 May 2017 Reaktionäres Verhalten von Rechten und sicherlich AfD-Wählern. Die Tafel in Nidda sorgt dafür, dass weniger an Nahrungsmittel weggeworfen wird, indem sie mit den „AsylKunden“ die Boxen mit Nahrungsmittel aussortieren. Promt landet sowas in den Rechten Muff.“ (sic!) In dem Video brabbelt übrigens einer etwas daher, mit IQ offenbar < 20. Unterirdisch! Draculas Höhle? Laut Bildunterschrift handelt es sich um einen 'Einzeller'. Das passt. Ausserdem wird in dem Video ein Hakenkreuz… Mehr lesen »

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[…] fährt hier also ein ähnliches Konzept wie viele Tafeln in […]

💀Eric der Wikinger💀
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Heinrich Berger
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Die Facebookseite ist NICHT geschlossen. Oder meinetwegen auch nicht mehr: https://www.facebook.com/TafelladenNidda/

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[…] sind durch den Skandal um „Correctiv“ und die Tatsache, dass selbst ungeheuerlichste Schriftstücke eben keine Fakes waren, wie unterstellt, stark in Misskredit […]

Elfie Groll
Gast
Elfie Groll

Das ist deutsche Ignoranz, was da zusammengeschrieben wurde! Hier wir Hass und vor allem Ausländerfeindlichkeit geschürt.

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[…] gut einer Woche hatte PP von dem Skandal-Aushang eines Tafelladens in Nidda berichtet, nach dem Asylanten ihre Essensrationen immer vor den […]

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[…] Berger) Vor gut einer Woche hatte PP von dem Skandal-Aushang eines Tafelladens in Nidda berichtet, nach dem Asylanten ihre Essensrationen immer vor den […]

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[…] Berger) Vor gut einer Woche hatte PP von dem Skandal-Aushang eines Tafelladens in Nidda berichtet, nach dem Asylanten ihre Essensrationen immer vor den […]

Sybille Berger
Gast
Sybille Berger

Kann man eigentlich noch dümmer Öl ins Feuer giessen als mit diesem über alle Massen ungeschickten Aushang? Natürlich werden diejenigen, denen die Reste überlassen werden, sich ärgern, dass ihnen bloss die bereits von anderen (muslimischen) Kunden befummelten Lebensmittel überlassen werden!

Silke
Gast
Silke

Eine Bevorzugung durch vorziehen bestimmter Personengruppen ist ein denkbar schlechter Einfall,ganz gleich, um wen es sich handelt. Es motiviert zu Diskussionen. In diesem Fall läuft es auf ein aussortieren bereits vergebener Ware hinaus. Würde man dies auf verschiedene Personengruppen umlegen, zB. Allergiker oder sonstiges, käme man dem eigentlichen Auftrag, wohl nicht mehr hinterher. Wenn Muslime aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen, kann man schon beim bepacken darauf achten. Dass aber weitere Einschränkungen berücksichtigt werden, geht nicht. Genau genommen könnte man auch denken, wer Hunger hat, ist nicht wählerisch, aber ich nehme die Schweinefleisch „Phopie“ mal so hin. Es ist jedoch… Mehr lesen »

Dichter Tatenlos
Gast
Dichter Tatenlos

Jeden Morgen sehe ich die Flaschensammler an den Mülleimern auf der Straße. Ordentlich gekleidet, bürgerliche Mitmenschen, fast heimlich schauen sie nach und stecken schnell die gefundene Pfandflasche in einen Beutel oder Rucksack. Auch Frauen sehe ich beim Flaschensammeln. Und jedes Mal frage ich mich, was ist das für ein verkommenes System, welches Leute dazu zwingt. Und das, Feudalkaste, das ist das System Deutschland. Das Land, wo die politische Feudalkaste den Banken Milliarden Volksgelder schenkt. Wo den Scharia-Verbrechern das Tor sperrangelweit geöffnet wird. Und, und, und… In der eigenen Heimat werden die Leute diskriminiert. Wegen ihrer Geburtsherkunft als Deutsche. Und wie… Mehr lesen »

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[…] „Tafelladen“ Nidda: Asylanten werden vorrangig bedient, Deutsche bekommen, was übrig bl… […]

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[…] PP und einige andere, unabhängige Onlinemagazine einen Aushang veröffentlicht hatten, demzufolge […]

Kerstin
Gast

Eben gute Wortschöpfung gelesen für die „kulturellen Bedenken “ gegen bestimmte Nahrungsmittel

PORKOPHOB

:-))

Cloé
Gast
Cloé

Wenn ich z.B. bei Lidl oder anderweitig meine Pfandflaschen am Automaten zurückgebe, so sehe ich immer öfters dort die Möglichkeit u.a. diesen Betrag dort spenden zu können. Da ich weiß das es eben nicht vor allem dann den deutschen Hilfsbedüftigen zugute kommt, ziehe ich den Bon und schaue mich im Geschäft um. Immer wieder treffe ich auf ältere Frauen die vor dem Gescvhäft intensiv in ihrer Geldbörse das Geld sorgsam zählen, an der Obst- und Gemüsetheke stehen und grübeln ob sie sich das Eine oder Andere kaufen können oder beim Kaffee das Günstigste suchen. Oder aber Frauen mit kleinen Kindern,… Mehr lesen »

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Laut SPD Kanzlerkandidaten Martin Schulz sind die angeblichen Flüchtlinge wertvoller als Gold. Also muss man die Goldstücke haetscheln und taetscheln dazu gehört auch das Sie an den Tafeln bevorzugt werden.Wir müssen doch Verständnis haben das all inklusive auf Kosten der Steuerzahler nicht ausreicht. Jetzt fehlt eigentlich bloß noch ein selbstverständlich kostenloser Taxi Shuttle zu den Tafeln und zurück oder die Tafeln liefern den Goldstücken alles gleich frei Haus. Hier wird doch eine Forderung der Grünen Chefin Göring Eckart in die Praxis umgesetzt. Wir brauchen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme und Menschen die in unseren Sozialsystemen zu Hause sind. Sofern man die… Mehr lesen »

Erato Ojeda Cervantes
Gast
Erato Ojeda Cervantes

Team vom Tafelladen rechtfertigt sich, Facebookseite nicht erreichbar:

Tafelladen Nidda: Beleidigungen und Bedrohungen wegen vermeintlicher Bevorzugung von Asylberechtigten

http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/nidda/tafelladen-nidda-beleidigungen-und-bedrohungen-wegen-vermeintlicher-bevorzugung-von-asylberechtigten_17867977.htm

UweB
Gast
UweB

Vor allem werden da auch viele „Nicht Asylberechtigte“ mit bei sein. In Deutschland sind ja über 500.000 als nicht berechtigt inzwischen eingestuft. Natürlich müssen auch diese Menschen versorgt werden, aber es wirft doch zusätzlich ein negatives Bild auf die ganze Abwicklung ohne Masterplan, Konzepte. Aber wenn ein Flüchtlingsbeauftragter wie Altmaier von der Cdu eben nur in Talkshows sitzt und Fanclubleiter spielt statt eben solche Dinge vorzulegen, kommt nichts Gescheites dabei heraus. Die Verbände der Obdachlosen müssten aber mit diesen Zuständen wesentlich mehr in die Öffentlichkeit gehen. Ebenso auch Gewerkschaften. Die sozialen Interessensverbände arbeiten seit einigen Jahren auch SEHR SEHR schlecht… Mehr lesen »

Thomas Dietz
Gast
Thomas Dietz

„Flüchtlinge“ und Asylanten sind die neuen Herrenmenschen; für bedürftige Deutsche bleibt immer weniger bis nichts. Das scheint die Strategie der verkommenen Volksverräter zu sein. Einheimische werden durch Merkels Gäste verdrängt bzw. ausgetauscht. Das Ganze findet stillschweigend – ohne mediale Aufmerksamkeit statt; schlimmer noch: die willfährigen, bezahlten Propaganda-Huren der Merkel-Junta erschlagen jeden mit der Nazi-Keule, der diese Skandale öffentlich macht.

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[…] [8:10] PP: „Tafelladen“ Nidda: Asylanten werden vorrangig bedient, Deutsche bekommen, was übrig bleibt […]

WEISSE WÖLFE
Gast

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

Marion Sch.
Gast
Marion Sch.

Schande!
Menschen,die auf die Tafel und somit auf Gnade und Barmherzigkeit Anderer angewiesen sind wehren sich nicht. Das Schamgefühl ist zu groß und nun kommt noch eine weitere Demütigung dazu.
Sollen diese „Asylanten“ nach Hause reisen, dort können sie essen was sie mögen, sich kleiden wie sie mögen, ihre Triebe ausleben, ihre mittelalterliche Kultur pflegen.

Esperanza
Gast
Esperanza

Einfach pervers der letzte Satz aus dem Aushang der Tafel, Bitte haben Sie also Verständnis, dass- auch wenn diese Kunden später als Sie am Tafelladen eintreffen-, diese demnoch vor Ihnen bedient werden. Nur so können wir die zurückgereichten Waren ihnen zur Verfügung stellen. Also was der KUNDE, der vorher da war nicht möchte und gnädigst zurückgereicht hat, warum auch immer, geht dann an die übrigen Tafel Gäste/Kunden. Wer sind denn die Tafel-Gäste/Kunden, die nach Sichtung der neuen Asyl – Kunden (sind wohl keine Asylbewerber mehr sondern jetzt Asyl-Kunden) übrigbleiben für die nicht genehmen zurückgereichten Lebensmittel. Sind es überwiegend Deutsche Mitbürger,… Mehr lesen »

Luther
Gast
Luther

Ich hatte die Idee für eine Suppenküche für Bedürftige Landsleute,(wollte nur Suppe mit viel Schweine Fleisch anbieten)aber man hat mir abgeraten,denn dann kommt die Nazikeule und macht alles kaputt.soo und nun?Helft euren Nachbarn,den Obdachlosen,unterstützt verfolgte Christen und spendet nicht mehr an die Tafel!!

wally pree
Gast
wally pree

Asylwerber genießen eine Rundum-Versorgung. Wozu werden ihnen in den Tafeln trotzdem Lebensmittel ausgehändigt, die ursprünglich für minderbemittelte Rentner und Hartz4-Empfänger oder Mindestlohn-Arbeiter und an der Armutsgrenze stehende Alleinerziehende gedacht waren? In vielen Flüchtlings-Unterkünften quellen die Müllcontainer von unangetasteten Lebensmittel-Paketen über. Wer diese Umverteilungsaktionen in den Tafeln angeordnet hat, kann nicht ganz bei Sinnen sein.

Tanzender Berg
Gast
Tanzender Berg

Ich finde die Behauptung irritierend, dieses geduldete Schwarzfahren von Moslems, Verschweigen von Verbrechen wg. dunkler Hautfarbe etc. seien gut gemeint. Nein, das ist nicht gut gemeint. Die Absicht ist schon so uebel und boesartig wie das Ergebnis.

Didi
Gast
Didi

Es verschlägt einem einfach die Sprache!
Wie verbrecherisch kann eine „Tafel“ gegen deutsche Mitbürger sein? Wie wäre es, wenn anstatt deutsche nun Ausländer die RESTE bekommen würden? Der Aufschrei wäre groß!!!
Meine Spenden gehen DIREKT an die bedürftigen Menschen, nicht an irgendwelche Organisationen, keine einzige!
Ich diene die auch ALLEN Firmen, die Spenden an! Stellt Eure Spendenbereitschft ein, werft die Lebensmittel lieber in den Müll, wenn damit eine 2-Klassengesellschaft geschaffen werden soll!
Zu XY und diesem Vergewaltiger: Man sehe, wie ein ehemaliges Entwicklungsland mit solchen Verbrechern umgeht:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/brutale-vergewaltigung-vor-viereinhalb-jahren-oberstes-gericht-indiens-bestaetigt-todesstrafen-a2111675.html

Oliver Hoch
Gast
Oliver Hoch

„Positive Diskriminierung“ ist so etwas wie „sympathischer Rassismus“.
Diskriminierung ist nicht positiv. Niemals. Gesellschaftlich geduldete und staatlich geförderte Diskriminierung zerstören die Grundlagen unserer Gesellschaft.
Angefangen hat dies mit dem Feminismus („bei gleicher Eignung bevorzugt Frauen“) über den Migrantenbonus bis zur jetzt um sich greifenden Bevorzugung illegaler Einwohner (auch bei uns im Landkreis wurde beschlossen, bei Neueinstellungen bevorzugt Asylbewerber zu wählen).
Mir ist völlig schleierhaft, wie sich derartige Ideen in den Köpfen der Niddaer Tafelrunde festsetzen konnten.
Sind plötzlich alle wahnsinnig geworden? Oder verschafft die Aussicht darauf, unschuldigen Bedürftigen wehzutun, so viel Genuss?

VS EUROPA
Gast
VS EUROPA

HiER SEHEN sie wie es einer Oma ergeht-aber hören sie am Ende hin.Die Oma ist trotzdem nicht geheilt.Die Gutmütigkeit der EUropäer scheint unbegrenzt zu sein.Bald werden sie ihre Töchter anbieten….

ps:Das selber Video wurde auf einem anderen Kanal nach über 100000 AUFRUFEN FÜR DEUTSCHLAND GESPERRT!Es kommt kein Hinweis-nichts!Benutzt man ein VPN sieht man es plötzlich wieder…

medforth
Gast

Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

vercingetorix
Gast
vercingetorix

Ich nehme an, dass man Angst die ausländischen Gäste der Kanzlerin würden sich unzivilisiert und gewalttätig verhalten, wenn man ihnen Mindeststandards an zivilisatorischen Benehmen abverlangt. Sich in Reihe zu stellen und abzuwarten bis die Reihe an ihnen ist, ist bekanntliche keine grossartige Tugend der muslimischen Herrenmenschen. Aber es geht noch bizarrer: In Toronto (Canada) ist jetzt ein nicht-muslimischer Hausbesitzer von einer sogenannten „Human Rights Court“ („cangourou court“ nennen es die Konservativen) verurteilt worden, den muslimischen Kläger 12.000 kanadische Dollars zu bezahlen, weil er sein eigenes Appartement, das er ihnen vermietet hatte, betreten hatte, ohne im muslimischen Gebetsraum (dem Schlafzimmer) seine… Mehr lesen »

overprotecting
Gast
overprotecting

Unsägliche Geschichte im Islam wiederholt sich seit 1400 Jahren, immer nach dem gleichen Muster und mit dem gleichen Ziel von Landnahme. Natürlich sind die Begrifflichkeiten Islam/Islamismus bzw. gewaltbereiter Islamismus nicht trennbar. Aber genau auf diesen hohlen Phrasen und Phantastereien reiten unsere Staatsvertreter, Wirtschaft, MSM und Kirchen herum. Sie wollen zwischen einem guten Islam (angeblich schützenswert) und einem bösen Islamismus (wird nur halbherzig bekämpft) unterscheiden und die gutgläubigen und oberflächlichen Bürger für ihre dubiosen Zwecke, dass Islam Appeasement betrieben werden soll und Kritiker diskriminiert werden, anwerben. Der Knackpunkt, dass Islam und Scharia eine ultimative Einheit sind, wird dabei nach meinem Eindruck… Mehr lesen »

Siegfried Hermann
Gast

Das ist hier im Ruhrpott nicht anders. Ruft die AWO oder beide Kirchen für Fahrradspenden für „Flüchtlinge“ auf fallen selbst nagelneue vom Himmel. Die Stadtverwaltung organisiert wie aus dem Nichts GRATIS Räumlichkeiten. Aber wehe, man will DEUTSCHE arme Familien helfen…. wird man als ausländerfeindlich und nazi bepöbelt von diesen Judas-en. Bei der Tafel sieht es genauso aus. Schwarze, Moslems bekommen OHNE PRÜFUNG sofort die Taschen überfüllt gestopft. Selbst Rürken, die in der 3. Generation !!! hier sind kommen mit dem fettesten nagelneuen BMW-SUV vorgefahren und füllen sich wie selbtverständlich die Tasche. Angesprochen auf diesen SozialBETRUG findet sich niemand, der Verantwortung… Mehr lesen »

Kerstin
Gast

In Berlin und Umgebung kann man täglich Menschen sehen, die in Abfallbehältern nach Brauchbarem suchen…….Und das sin gewiss keine „Flüchtlinge“.

Wo kann man diesen Artikel“ 10 Gründe, warum Flüchtlinge tolle Nachbarn sind“ (oder so ähnlich) nachlesen?

Gast
Gast
Gast

Kein Wunder, die Deutschen (also DAS PACK) sollen gefälligst arbeiten gehen, damit die, die noch nie hier etwas geleistet haben, anständig und reichhaltig versorgt werden können.

Anja Schulze
Gast
Anja Schulze

Bin selber „Kunde“ bei der Tafel. Meine persönliche Erfahrung: alle Versuche, den „Neuankömmlingen“ eine Struktur verständlich zu machen scheitern regelmäßig. Ob es sich (bei Eiseskälte !) darum dreht, die Tür zuzumachen, sich der Reihe nach anzustellen oder pünktlich zu erscheinen, alles zu viel! Der Unmut anderer Kunden (Russen, Deutsche, andere Europäer) ist enorm. Man verliert jeden Respekt vor solchen Menschen und fragt sich, aus welchen Verhältnissen die stammen. Wie mag das bei denen zu Hause (Heimatland) zugehen?

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Vom Großvater wurde mir erzählt:
einst wurden die Juden in den Geschäften und Gasthäusern zuletzt bedient, dann durften sie nicht mehr bedient werden, und schon bald war niemand mehr von ihnen da, der bedient werden mußte.

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[…] „Tafelladen“ Nidda: Asylanten werden vorrangig bedient, Deutsche bekommen, was übrig bleibt https://philosophia-perennis.com/2017/05/05/tafelladen-nidda//span&gt;   diesen Artikel als […]

lichtreichfoto
Gast
lichtreichfoto

Kurz zu Aktenzeichen XY: niemand würde auf die Idee kommen, die Suche nach einem homosexuellen Mörder (z.B. aufgrund einer Beziehungstat) nicht auszustrahlen, damit man nicht die Vorurteile gegenüber Homosexuellen in der Gesellschaft weiter schürt.

Margitta Follant
Gast

So was kommt da bei raus ! wenn man auf Wahlen Vertraut ! Und Glaubt es würde sich was Ändern!Die Deutschen was Noch Arbeit haben werden in den Nägsten Jahren sich noch Um sehen die Mittelschicht ist genau so dumm ! Vertraut auf Wahlen

Angelika Bachl
Gast
Angelika Bachl

In Nidda ist das nicht die einzige Tafel, wo Flüchtlinge bevorzugt werden. Wenn man nämlich aus Scham zu einer andren Gemeinde zur Tafel gehen will, wird man ,,recht freundlich,, abgewiesen, man solle dahingehen wo man herkommt weil hier werden Asylanten und Flüchtlinge versorgt!!!! Deutsche Rentner wie ich, haben keinen Platz mehr in der Heimat.

Holger
Gast
Holger

…noch ein bisschen Zynismus gefällig ? Im Briefkopf des abgebildeten Schreibens der AUSGABESTELLE NIDDA steht: „Essen … wo es hingehört“.

Würde ich gefragt, mich dort ehrenamtlich einzubringen – ich müsste mir das glatt überlegen !

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Ich habe gerade eine Sendung über die Tafeln gesehen und war entsetzt ,dass Taschen voller Lebensmittel für einen Euro , nur von Kopftüchern rausgeschleppt wurden. Warum prüft keiner wer wirklich bedürftig ist. Warum bekommt schon mal jeder ,, Flüchling“ einfach einen Ausweis ohne seine Bedürftigkeit zu beweisen. Die wirklich arme Alte muss sich mit dem schnöden Rest zufrieden geben oder hungern. Und das Schlimme ist, die bedürftigen Deutschen werden immer mehr.

keddy1992
Gast
keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

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